Archive for April 2010

Drei verdiente Altenpflegerinnen bis zur fristlosen Kündigung gemobbt.

28. April 2010

Drei besonders schwere Mobbing-Fälle gibt es leider aus Österreich zu melden. Die drei Frauen waren im Pongauer Seniorenheim beschäftigt, bis der Bürgermeister anfing „üble(.) F(ä)ll(e) von Mobbing“ zu fördern oder zu unterstützen. So sieht es der „frühere Pongauer Nationalratsabgeordnete Harald Hoffmann“ nach seinem Eingreifen auch.(1)

Zuerst einmal ist zu begrüßen, dass sich hier ein Politiker an die Spitze zur Aufklärung eines Mobbing- oder besser gesagt, drei Mobbing-Fälle stellt. Wir würden uns wünschen, dass so was endlich auch in Deutschland der Fall wäre, doch davon können wir wohl sehr lange träumen.

Harald Hoffmann hat recherchiert und folgende Fakten gefunden, nach dem sogar eine der betroffenen Frauen „am Tag ihrer Entlassung am Telefon (sogar ihren) Selbstmord angekündigt“ hat. (1)

Einmal soll eine Pflegerin Sterbehilfe geleistet haben. Fakt ist, „eine der drei Frauen habe eine Heimbewohnerin in den Tod begleitet und ihr dabei das Kinn gehalten, damit der Mund der Toten nicht offen bleibe“. (1) So was kann man wohl doch nicht als Sterbehilfe bezeichnen, sondern eher als mutige Begleitung einer im sterben liegenden Frau.

Und zu recht weist Hoffmann darauf hin, was ihn im den drei Fällen stutzig machte. „Der Bürgermeister hat den drei Frauen vorgeschlagen, selbst zu kündigen, dann wird er Stillschweigen bewahren, andernfalls aber die Staatsanwaltschaft einschalten“, und so was nennt man zu recht Nötigung.

Der Bürgermeister gibt nun eine ganz andere Darstellung und versucht Land zu gewinnen. „Er habe den Beschuldigten aber angeboten, selbst zu kündigen, weil dadurch aus arbeitsrechtlicher Sicht eine andere Optik entstanden wäre als bei einer Entlassung“. (1)

Mal ehrlich gesagt, in einem Fall von aktiver Sterbehilfe muss ja wohl unabdingbar Anzeige erstattet werden, genauso wie im Fall des Vorwurfs des „sexuelle(n) Missbrauch(s)“. „Bei einer Feier habe sich eine der Mitarbeiterinnen an den Bettrand einer Bewohnerin gesetzt und eine Banane in die Luft gehalten“. (1)

Schon seltsam, was sich so ein Bürgermeister zusammen reimt, liegt wohl an seiner Fantasie, von einer Banane auf sexuellen Missbrauch zu schließen, klingt nach einem Bild-Zeitungswitz  aus der untersten Schublade oder warum ist die Banane krumm.

Und im anderen und letzten Fall der „drei dienstältesten Mitarbeiterinnen des Heimes“ soll es sich um Diebstähle gehandelt haben. (1)

Auch hier konnte Hoffmann Klarheit schaffen. „Und auch die vermeintlichen Diebstähle würden sich allesamt klären lassen. Es gehe um Spenden für das Personal, die angeblich nicht richtig verwendet worden seien“. (1)

In allen Fällen stützt sich der Bürgermeister auf „andere Heim-Angestellte, die drei Kolleginnen schwer belastet“ hätten.

Nun hat sich auf Intervention von Hoffman hin die Gewerkschaft den Rechtsschutz für die anstehenden Prozesse bereit erklärt. Man darf gespannt sein, wie das Gericht entscheidet oder ob der Bürgermeister die Kündigungen zurück nimmt.

Denn alleine die Tatsache, dass es bei allen drei Pflegekräften um ältere Mitarbeiterinnen mit sehr vielen Dienstjahren gehandelt hat und durch die fristlosen Kündigungen die Gemeinde auch keine Abfindung (in Österreich nennt man das Abfertigung) hätte bezahlen müssen, weisen doch klar auf Mobbing-Attacken übelster Art mit Handlungsanleitung von ganz oben auf.

Erinnert sei hier nur an den berühmten Maultaschenfall, auch so ein Lehrstück aus dem Tollhaus Mobbing bis dass der Tod das Opfer ereile.(2)

Und der Teewurstfall der behinderten Altenpflegerin war auch so ein Meilenstein im Kampf gegen ältere Mitarbeiter, insbesondere, wenn sie noch behindert sind, dann werden die Täter ganz heiß. (3)

“Die 41-Jährige”, “körperbehinderte Frau hatte mit der Teewurst, die für Patienten des Heimes bestimmt war, ein Brot geschmiert (und dann verzehrt). Sie erhielt am 23. Oktober die fristlose Kündigung und erhob Kündigungsschutzklage”.  (3)

1) http://www.salzburg.com/online/salzburg/pongau/Vorfaelle-im-Seniorenheim-Mobbing.html?article=eGMmOI8VdSP1EqMbhlTZab5XadiVVky66oAV55x&img=&text=&mode=&

http://derstandard.at/1269449445275/Salzburg-Uebergriffe-in-Seniorenheim-Fuer-Politiker-Fall-von-Mobbing

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/10/21/kundigung-wegen-diebstahls-von-essensresten-rechtskraftig/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/03/30/maultaschenopfer-wird-mit-42000-euro-inoffiziell-doch-gekundigt/

3)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/24/mobbingkundigung-gegen-behinderte-altenpflegerin-zuruckgezogen/

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Harassment because of sexual orientation is increasingly

28. April 2010

Carl Joseph (11), bullying and homophobia victims.

Gay and sissy have again become standard epithets

Sometimes it is the sexual orientation, sometimes it is the observation of sexual abuse and is already one for bullying victims.

The website „teacher-Online complains“ that „more and more young people … Gays and lesbians disgusting .. find. „(1) A tendency to frighten and shows a degree of intolerance and hate, as it was felt, for example, then as a student Carl Joseph (11, USA). (2)

The reasons for this new homophobia to create more and more teachers, because the openness of recent years and increase tolerance and coexistence of hetero-and homosexuals seems to be over.

„Outing at the school is almost out of the question. With foreclosure or tall tales try the youth, not merely to attract attention. For years, especially among young people seemed to grow steadily, the tolerance towards homosexuals. But now, watching young gays and lesbians a rollback. (1)

A rollback to all makes and create only about the parents is explained. Children as a reflection of the intellectual world of adults.

According to "Bravo" a victim of homophobia

Hence, the „WDR on 12 April 2010 in the series>> the story <<a report with the title „>> Gays Sau <<- The new hatred of homosexuals“ as shown. Unfortunately, there is no video or a clip more.

Presentations included Madeleine, a young woman who has fallen steadily in women. But apart from this experience, they then made the experience with sex-bullies in their school.

„Madeleine her best friend wrote in a letter that she did not know what was wrong with her, you fall in love are always in women. The next morning is her letter – copied many times – on the walls of the school. >> People have looked at me like dirt. And I’ve also felt ‚,‘ says Madeleine. (1)

An experience with many shares Madeleine, and she was lucky that the letter and her photo has appeared on „Facebook“ or any other web site. Cyber bullying is often must endure the next stage, the victims and Madeleine and drive them to the brink of ruin.

Bullying victims Stefan K., Potsdam, was set on fire

And as the reporter of the WDR rightly noted, „Gay fag and have again become standard swear words in German schoolyards. Teachers often say apologetically: That is so not mean it. “ (1)

These anti-social attitude of many teachers is one reason why bullying are increasingly becoming the school day. Those who think like teachers, harassment, was not all that meant, and often becomes the accomplice then the next victim.

But who is also active in sexual attacks, is not immune from bullying, which shows the case of a young assistant to the famous „Schoch home manager“ from the Martin Luther House announced. The home manager had „young people can stay in his tent.“ (3)

When „made life hell for her colleagues, she was mobbed massive, even the Bishop Frederick had to intervene and solve for a different place.“ (3)

And Mr. Schoch, a Rummelsberger deacon and psychotherapist in 1988 went without problems and remorse into retirement. Such is the case with us to the perpetrators to be pampered and protected, the victim is being prepared and if they are lucky added. So what to call the „respect and protect human dignity“ and whether 1966, 1976, .., 2006 or 2010, they have doubts about it?

Guido Westerwelle also been shining over the homophobia in the school to be bullied. Unfortunately, there is the interview with him in the Bravo is not the Internet. One can only hope that this time the Foreign Minister does not hide, but also actively supports the fight against the „gay hostility“ in the schools. (3)

„In his youth, it is far more difficult than today was (?) To stand on homosexuality, reported the Foreign Minister. His family and his friends would have actually always known and understood, there>> but of course there many attacks to which we are reminded today <<, said Westerwelle. >> There have been some who have noticed it or knew and could not handle it. <<(4)

1) http://suche.aol.de/aol/idoidPage?query=mobbing+april+2010&type=web&pageNum=4&title=Lehrer-Online+-+Fernsehtipp% 3A + bullying + to + young + gay & s_it = web_serp & s_cid = 250442108493470644758726406035700775532 & u = http% 3A % 2F% 2Fwww.lehrer-online.de% 2F821449.ph 

2) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/07/cyber-% e2% 80% 93-and-school bullying victim-phoebe-prince-15-year commit-suicide /

3) http://www.bravo.de/online/render.php?render=000050

4) http://www.focus.de/panorama/boulevard/bravo-interview-westerwelle-haette-gerne-kinder-gehabt_aid_498580.html

Mobbing wegen sexueller Veranlagung wird immer häufiger!

27. April 2010

Carl Joseph (11), Mobbing- und Homophobie-Opfer.

Mal ist es die sexuelle Veranlagung, mal ist es die Beobachtung eines sexuellen Missbrauchs und schon wird man zum Mobbing-Opfer.

Die Internetseite „Lehrer-Online“ beklagt, dass „immer mehr Jugendliche … Schwule und Lesben eklig .. finden“.(1) Ein Tendenz die erschreckt und ein Ausmaß von Intoleranz und Hass aufzeigt, wie ihn zum Beispiel dann ein Schüler wie Carl Joseph (11, USA) zu spüren bekam. (2)

Die Ursachen für diese neue Homophobie macht immer mehr Lehrern zu schaffen, denn die Offenheit der letzten Jahre und Zunahme der Toleranz und des Miteinanders von Hetero- und Homosexuellen scheint vorbei zu sein.

Outing an der Schule kommt fast nicht mehr in Frage. Mit Abschottung oder Lügengeschichten versuchen die Jugendlichen, bloß nicht aufzufallen. Jahrelang schien gerade bei jungen Menschen die Toleranz gegenüber Homosexuellen stetig zu wachsen. Doch nun beobachten junge Schwule und Lesben ein Rollback“. (1)

Ein Rollback das allen zu schaffen macht und nur über das Elternhaus erklärbar ist. Kinder als Spiegel der Gedankenwelt der Erwachsenen.

Laut "Bravo" ein Opfer von Homophobie.

Von daher hat  das „WDR am 12. April 2010 in der Reihe >>die story<< eine Reportage mit dem Titel „>>Schwule Sau<< – Der neue Hass auf Homosexuelle“, gezeigt. Leider gibt es kein Video oder einen Clip mehr darüber.

Berichtet wurde über Madeleine, eine junge Frau die sich ständig in Frauen verliebt hat. Doch neben dieser Erfahrung machte sie dann die Erfahrung mit Sex-Mobbern in ihrer Schule.

„Madeleine schreibt ihrer besten Freundin in einem Brief, dass sie nicht wisse, was mit ihr los sei: Sie verliebe sich immer nur in Frauen. Am nächsten Morgen hängt ihr Brief – vielfach kopiert – an den Wänden der Schule. >>Die Leute haben mich angeguckt wie ein Stück Dreck. Und so habe ich mich auch gefühlt<<, sagt Madeleine“. (1)

Eine Erfahrung die Madeleine mit vielen teilt, und sie hatte noch Glück, dass der Brief und ihr Foto nicht bei „Facebook“ oder einer anderen Internetseite aufgetaucht ist. Cybermobbing ist meist die nächste Stufe, die Opfer wie Madeleine ertragen müssen und sie an den Rand des pyschischenRuins treiben.

Und wie die Reporter des WDR zu recht feststellten, „ Schwul und Schwuchtel sind wieder zu Standard-Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen geworden. Lehrkräfte sagen oft entschuldigend: Das sei ja nicht so gemeint“. (1)

Mobbingopfer Stefan K., Potsdam, wurde angezündet.

Auch diese asoziale Einstellung vieler Lehrkräfte ist ein Grund, warum Mobbing immer mehr zum Schulalltag werden. Wer wie Lehrer meint, bei Mobbing sei alles nicht so gemeint, der wird zum Mittäter und wird oft dann das nächste Opfer.

Aber wer auch bei sexuellen Angriffen aktiv wird, ist vor Mobbing nicht gefeit, das zeigt der Fall einer jungen Mitarbeiterin, die  den berühmten „Heimleiter Schoch“ vom Martin Luther Haus anzeigte. Der  Heimleiter hatte „Jugendliche in seinem Zelt übernachten“ lassen. (3)

Nach der Anzeige „machten Kollegen ihr das Leben zur Hölle, sie wurde massiv gemobbt, sogar der der Landesbischof Friedrich musste einschreiten und für die eine andere Stelle finden“. (3)

Und Herr Schoch, ein Rummelsberger Diakon und Psychotherapeut ging 1988 ohne Probleme und Reue in den Ruhestand. So ist das bei uns mit den Tätern, die werden gehätschelt und geschützt, die Opfer werden fertig gemacht und wenn sie Glück haben versetzt. So was nennen die die „Würde des Menschen“ achten und schützen, ob 1966, 1976, .., 2006 oder 2010, haben sie daran etwa Zweifel?

1) http://suche.aol.de/aol/idoidPage?query=mobbing+april+2010&type=web&pageNum=4&title=Lehrer-Online+-+Fernsehtipp%3A+Mobbing+gegen+junge+Homosexuelle&s_it=web_serp&s_cid=250442108493470644758726406035700775532&u=http%3A%2F%2Fwww.lehrer-online.de%2F821449.php

2) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/07/cyber-%e2%80%93-und-schulmobbingopfer-phoebe-prince-15-jahre-beging-selbstmord/

Kinderklinik für kindliche Mobbing-Täter.

25. April 2010

Mobbingerlebnis

Um den Kampf gegen Mobbing zu gewinnen, ist man in Hamburg ganz neue Wege gegangen. Man hat das erste Kinderkrankenhaus für psychosomatisch gestörte Kinder eingerichtet. Täter früh erkennen und behandeln, das ist ein wichtiger und richtiger Weg.

„Die Eltern, ..(die) …gelernt, bei Mobbing-Attacken des kleinen Ruben sofort einzugreifen“, sind die Grundlage zur Hilfe. „Gegen andere Kinder ist unser Sohn niemals aggressiv“. (1) Und eben auch eine gehörige Portion Selbsterkenntnis, wie bei den Eltern von Ruben. Was für alle Mobbing-Täter gilt, ob mit 3 oder 30 oder 60, auch sie suchen die Opfer nach bestimmten Mustern aus.

Viele der Merkmale, die die Ärzte um „Professor Michael Schulte-Markwort, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychosomatik am AKK herausgearbeitet haben, sind  auch für erwachsene Mobbing-Täter gültig.  (2)

Das schwierige Verhalten der kleinen Täter lässt sich folgend klassifizieren, „Bindungsprobleme, Temperament, Depression, Geschwisterrivalität oder eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)“. (2)

Man kann Geschwisterrivalität auch gegen Kollegenrivalität ersetzen, und weitere Merkmale wie Gier und Hass lassen sich bei erwachsenen Tätern hinzufügen. Nur eines fehlt eben, eine Klinik, die sich den krankhaften und abnormalen Verhalten von Mobbing-Tätern aus der Arbeitswelt annimmt.

1)http://suche.welt.de/woa/result.html?encoding=iso8859-1&multiRessort=&query=mobbing

2) http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article7325121/Kleine-Patienten-mit-grossen-Problemen.html

16 dismissals, VW-vending machines and 293 affected affair.

25. April 2010

Or has the IGM anything at the bell?

Believe it or not, but two vending machines at VW in Baunatal in Kassel had it in themselves and not themselves.

The story sounds macabre, but it also shows what does not in our country.

In the Kassler plant of VW stood or hung jahrlang two vending machines that would probably as there may not stand or hang. Something like the fiduciary duty and the TUV are not machines. If it is ever the question of who belonged to the machines, VW, or the cigarette retailer, as it was on the machine and probably still is?

Was now an empty slot on the machine and put it into his work with ID chip, then you got to 3 times 4 euro, 12 euro well written. 239 factory employees or employees of subsidiaries are as loud indictment of VW so 32 000 euros in two years ill-gotten or credited.

If it is ever asked why the owner of the machines have not noticed or VW in two years, the loss of 32 000 Euro? What have these companies actually for an accounting?

Eventually, a VW employee has reported this strange vending machines with its strange booking patterns. From there it became critical for 239 employees and sometimes tragic.

VW Counsel Gerhard Klenner was now probably active, all employees have received less than 150 euros booked well received, a day fine or transfers to another department. 12 Werksanghörigen and four employees of VW subsidiary company received the notice into the house.

Three staff members have now filed suit against the dismissals, because they see in the „kicking an economic disaster,“ said her lawyer Ulrich flower, because „they had little chance of ever again find such a job.“ (1)

On 04.20.2010 was the Gütetermin now, it’s about the embezzlement or enrichment charge, because the three employees had gewirtschaftet in the two years of Gutbuchungsautomaten 1180, 1178 and 1738 euro in their pocket.

The tribunal, chaired by Judge Angela Merz tends to force his dismissal that if you can demonstrate to the three employees that they had „deliberately“, ie knowingly knew about the accounting practice of the two machines.

Brigitte Schöttner, counsel for the IG-Metall held, however, knew that the sticker by the employees of the tobacco dealer does not mean that the machines had heard her employer, and they had so damaged him with.

If, once the question of why the IG-Metall is active in such a case, while a bullying victim, Rainer Beutler – destroyed his health and financial well-being for ever, and who now, as early retirees in the VDK for other victims on the Board fighting – refused to support even though he is neither enriched nor his employer is injured and has created even with its many benefits for improvements VW and money?

And why was not supported by Detlef Lengsfeld the IGM, although he has harmed as a bullying victim or his employer or any third party? Today, now the health and existence of Detlef Lengsfeld is destroyed, as well as that of Milan Petrovic. If the IGM was the bell? “

The VW personnel officer has now contacted the prosecutor in the case of bullying Rainer Beutler and Detlef Lengsfeld he has not this, why? What criteria actually identify a prosecutor? After the power of money or for the purposes of our constitution?

It will be interesting, as is the case is decided by the three cigarette machines at the next appointment. In the case Beutler, Lengsfeld or Petrovic, which is about hundreds of thousands of euros, the prosecutor determined not strange morality that VW here, IGM and prosecutor put on the day.

1) http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/schachtel-gezogen-dabei-geld-kassiert-nachdrehe-617855.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_38797587&rubrik=36086

VW-Zigarettenautomatenaffäre und 293 Betroffene, 16 Kündigungen

22. April 2010

Der Schrei

Man mag es glauben oder nicht, doch zwei Zigarettenautomaten bei VW in Baunatal in Kassel hatten es an sich und nicht in sich.

Die Geschichte hört sich makaber an, doch sie zeigt auch, was in unserem Land nicht mehr stimmt.

Im Kassler Werk von VW standen oder hingen jahrlang zwei Zigarettenautomaten, die wohl so hätten dort nicht stehen oder hängen dürfen. So was wie die Fürsorgepflicht und den TÜV gibt es nicht für Automaten. Stellt sich schon mal die Frage, wem gehörten den die Automaten, VW oder dem Zigarettenhändler, so wie es auf den Automaten stand und wohl noch steht?

War nun ein Schacht leer an den Automaten und man steckte seinen Werksausweis mit Chip hinein, dann bekam man bis 3 mal 4 Euro, also 12 Euro gut geschrieben. 239 Werksangehörige oder Mitarbeiter von Tochterfirmen sollen so laut Anklage von VW sich so 32 000 Euro in zwei Jahren ergaunert oder gutgeschrieben haben.

Stellt sich schon mal die Frage, warum haben der Eigentümer des Automaten oder VW in zwei Jahren den Verlust von 32 000 Euro nicht gemerkt? Was haben solche Firmen eigentlich für eine Buchführung?

Aufschrei im Land der Arbeit

Irgendwann  hat ein VW-Mitarbeiter diesen merkwürdigen Zigarettenautomaten mit seinem befremdlichen Buchungsverhalten gemeldet. Ab da wurde es dann für 239 Mitarbeiter kritisch und teilweise tragisch.

VW-Justiziar Gerhard Klenner wurde nun wohl aktiv, alle Mitarbeiter die weniger als 150 Euro gut gebucht bekommen haben, bekamen eine Tagesgeldbuße oder die Versetzung in eine andere Abteilung. 12 Werksanghörigen und 4 Mitarbeiter von VW-Tochterfirmen bekamen die Kündigung ins Haus.

Drei Mitarbeiter haben nun gegen die Kündigungen geklagt, weil sie in dem „Rauswurf eine wirtschaftliche Katastrophe“ sehen, so ihr Anwalt Ulrich Blume, denn „sie hätten kaum eine Chance jemals wieder solch einen Arbeitsplatz zu finden“. (1)

Am 20.04.2010 war nun der Gütetermin, es geht um den Unterschlagungs- oder Bereicherungsvorwurf, denn die drei Mitarbeiter hätten in den zwei Jahren des Gutbuchungsautomaten 1180, 1178 und 1738 Euro in ihre Tasche gewirtschaftet.

Das Gericht unter dem Vorsitz der Richterin Angela Merz tendiert dahin, dass die Kündigungen rechtskräftig seinen, wenn man den drei Arbeitnehmern  nachweisen kann, sie hätten „vorsätzlich“, also wissentlich über die Buchungspraxis der beiden Automaten gewusst.

Brigitte Schöttner, Rechtsbeistand der IG-Metall hielt dagegen, dass durch den Aufkleber des Tabakshändlers die Mitarbeiter nicht wussten, dass die Automaten ihrem Arbeitgeber gehört hätten, und sie ihn so mit geschädigt hätten.

Stellt sich mal die Frage, warum wird die IG-Metall in so einem Fall aktiv, während sie einem Mobbing-Opfer, wie Rainer Beutler – dessen Gesundheit und finanzielle Existenz für immer zerstört ist und der nun als Frührentner im VDK für andere Opfer im Vorstand kämpft – die Unterstützung verweigerte, obwohl er sich weder bereichert noch seine Arbeitgeber geschädigt hat, und sogar mit seinen Verbesserungsvorschlägen VW viel Nutzen und Geld gebracht hat?

Und warum wurde nicht Detlef Lengsfeld von der IGM unterstützt, obwohl er auch als Mobbing-Opfer weder seinem Arbeitgeber noch einem Dritten geschadet hat? Heute nun ist die Gesundheit und die Existenz von Detlef Lengsfeld zerstört, genauso wie die von Milan Petrovic. Hat die IGM was an der Glocke?“

Der VW-Personalreferent hat jetzt Kontakt zur Staatsanwaltschaft aufgenommen, im Mobbingfall Rainer Beutler oder Detlef Lengsfeld hat er dieses nicht, warum wohl? Nach welchen Kriterien ermittelt eigentlich ein Staatsanwalt? Nach der Macht des Geldes oder im Sinne unseres Grundgesetzes?

Man darf gespannt sein, wie im Fall der Drei von den Zigarettenautomaten beim nächsten Termin entschieden wird. Im Fall Beutler, Lengsfeld oder Petrovic, wo es um hunderttausende von Euro geht, ermittelt der Staatsanwalt nicht, seltsame Moral, die hier VW, IGM und Staatsanwalt an den Tag legen.

1) http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/schachtel-gezogen-dabei-geld-kassiert-nachdrehe-617855.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_38797587&rubrik=36086

Siemens, BenQ, and the declaration of secrecy

21. April 2010

The legally-sanctioned destruction of reason?

Those who believed in work processes, it’s all about labor issues does not know what’s going on in German courtrooms so and what German companies now want to introduce even for special rights. Michael Gerber can sing that song and he just wanted to exercise his right to work, a constitutional law.

Bullying victims know their labor experience what Michael Gerber has behind him. 3 ½ years, in words, three and a half years of fighting for his dignity, work, unemployment and all were under a tremendous financial pressure because no income is lost very quickly the fight for his dignity.

In the end, Michael Gerber has prevailed, fortunately, although Siemens wanted to take him even the basic right to freedom of expression (Article 5, GG), a fact which shows that even Sedika Weingartner and could probably still to come.

In particular, the action of the ex-manager of a design process for all bullying victims in Germany will be. This woman has a very well worth reading Weingärtner comment on the article „Sedika Weingartner, manager at Siemens was bullied for 7 years“ behind the current anti-bullying Rundschau. (1)

We always said the "boss" what we have to think!

Michael Gerber now has his job back at Siemens, „Siemens also continued to be concealed from the public,“ which probably put on the crown of the insolence of a company’s crown. (2)

„So Siemens demanded in his settlement proposal a declaration of secrecy, which I forbade me to the topic of a business, Siemens / BenQ and the success of public comments before the Federal Labour Court. The continued employment at Siemens should be concealed from the public. This should obviously be brought an uncomfortable silence critical voices against Siemens. (2)

This form of suppression of freedom of expression was probably something like the uncrowned peak in the case against Michael Gerber Siemens, with the explosive was in the „transition of the employment of Siemens to BenQ. (2) It then went bankrupt BenQ and very strange circumstances. (3)

Outcry in the country of work.

On the blog „NCI News and analysis“ the whole background of the case, Michael Gerber are shown. And Michael Gerber points out to right to a very great success of a little man against a global corporation, who has, however, tasted very much, too much when you consider that we live in a free and democratic constitutional state, as it our politicians are always so like to advertise. Only what actually is law for victims of harassment and termination orgies, if at the end always lose, which must yield to the financial pressure?

‚With the enforcement of the employment claim against the success of Siemens completed before the Federal Labour Court. My goal was to beat in the thicket of labor a path to make way for future commercial disputes in operation transitions favorable initial conditions for employees. „(2)

A success that has been mentioned, unfortunately, in our press and in the rest of the media almost as far as that is already one of the arms of the octopus „destruction of reason“ declaration of secrecy in our country, sad but true. (4) times wonder when the first philosopher or journalist in this country abbekommt its secrecy declaration.

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/21/sedika-weingartner-managerin-bei-siemens-wurde-7-jahre-lang-gemobbt/

2) http://blog.nci-net.de/2010/04/14/benq-% e2% 80% 9esiemens-need-me-re-occupations-% e2% 80% 9c /

3) http://www.spiegel.de/wirtschaft/0, 1518,464759,00. html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/211/481680/text/

4) http://www.zeit.de/1991/20/Die-andere-Zerstoerung-der-Vernunft?page=1

More Resources:

http://www.nachrichten.de/panorama/Bottrop-Michael-Gerber-Altersteilzeit-BenQ-Pillar-cid_2644814/

http://www.igmetall-bayern.de/Archiv-Ansicht.33+M5785a124a10.0.html

BenQ Mitarbeiter muss von Siemens weiterbeschäftigt werden.

20. April 2010

Die rechtlich sanktionierte Zerstörung der Vernunft?

Mobbing-Opfer mit ihren Arbeitsgerichtserfahrungen wissen was Michael Gerber hinter sich hat. 3 ½ Jahre, in Worten, dreieinhalb Jahre Kampf um seine Würde, seien Arbeitsplatz, Arbeitslosigkeit und das alles unter einem enormen finanzieller Druck, denn ohne Einkommen verliert man sehr schnell der Kampf um seine Würde.

Am Ende hat Michael Gerber sich zum Glück durchgesetzt, obwohl Siemens ihm sogar das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, Artikel 5 des GG nehmen wollte, ein Umstand der zeigt, was auch Sedika Weingärtner  noch bevorstehen dürfte und könnte.

Insbesondere wird die Klage der Ex-Managerin zu einem Musterprozess für alle Mobbing-Opfer in Deutschland werden. Dazu hat Frau Weingärtner auch einen sehr lesenwerten Kommentar auf dem Artikel „Sedika Weingärtner, Managerin bei Siemens wurde 7 Jahre lang gemobbt“ der aktuellen Antimobbingrundschau hinterlassen. (1)

Michael Gerber hat nun seinen Arbeitsplatz bei Siemens wieder, „auch die Weiterbeschäftigung bei Siemens sollte vor der Öffentlichkeit verschwiegen werden“, was wohl der Krone an Unverschämtheit eines Unternehmens die Krone aufsetzt.  (2)

Bei uns sagte immer der "Chef", was wir zu denken haben. 😉

„So verlangte Siemens in seinem Vergleichsvorschlag eine Verschwiegenheitserklärung, die mir untersagte mich zum Thema des Betriebsüberganges Siemens/BenQ und dem Erfolg vor dem Bundesarbeitsgericht öffentlich zu äußern. Auch die Weiterbeschäftigung bei Siemens sollte vor der Öffentlichkeit verschwiegen werden. Damit sollte offensichtlich eine unbequeme kritische Stimme gegen Siemens zum Schweigen gebracht werden“. (2)

Diese Form der Unterdrückung der Meinungsfreiheit war wohl so etwas wie der ungekrönte Höhepunkt im Fall Michael Gerber gegen Siemens, wobei die Brisanz in dem „Übergang des Arbeitsverhältnisses von Siemens auf BenQ“ bestand. (2) Bekanntlich ging dann BenQ und sehr merkwürdigen Umständen Pleite. (3)

Auf dem Blog „NCI News und Analysen“ sind die gesamten Hintergründe des Falls Michael Gerber dargestellt. Und Michael Gerber verweist zu Recht auf einen sehr großen Erfolg eines kleinen Mannes gegen ein Weltkonzern hin, der ihn jedoch sehr viel gekostet hat, zu viel, wenn man überlegt, dass wir in einem freiheitlich und demokratischen Rechtsstaat leben, wie ihn unsere Politiker immer so gerne anpreisen.  Nur was heißt eigentlich Rechtsstaat für Opfer von Kündigungsorgien und Mobbing, wenn am Ende immer der verliert, der dem finanziellen Druck nachgeben muss?

Aufschrei im Land der Arbeit

„Mit der Durchsetzung des Beschäftigungsanspruches gegen Siemens vollendet sich der Erfolg vor dem Bundesarbeitsgericht. Mein Ziel war es in dem Dickicht des Arbeitsrechts einen Pfad zu schlagen, um für künftige betriebliche Auseinandersetzungen bei Betriebsübergängen günstigere Ausgangsbedingungen für Beschäftigte zu schaffen.“(2)

Ein Erfolg, der leider in unserer Presse und in den restlichen Medien kaum erwähnt worden ist, so weit reicht also schon der einer dieser Arme der Krake „Zerstörung der Vernunft*“ der Verschwiegenheitserklärung in unserem Land, traurig aber wahr. (4) Mal gespannt, wann der erste Philosoph oder Journalist in diesem Land seine Verschwiegenheitserklärung abbekommt.

* von Jürgen Habermas

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/21/sedika-weingartner-managerin-bei-siemens-wurde-7-jahre-lang-gemobbt/

2) http://blog.nci-net.de/2010/04/14/benq-%e2%80%9esiemens-muss-mich-wieder-beschaftigen-%e2%80%9c/

3) http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,464759,00.html

4) http://www.zeit.de/1991/20/Die-andere-Zerstoerung-der-Vernunft?page=1

A school defends itself against bullying, anti-bullying Convention

18. April 2010

Bullying experience

You can do a lot if you have the responsibility as a leader in school do not worry, but sees a chance to defend themselves against the mob. Unlike the head teacher and his school board of the Berlin Lindenhof-Grundschule (1) the Eichwald-Realschule Sachsenheim has shown courage.

With an anti-bullying convention you stand on the side of the victim and the perpetrator says quite clearly what happens when they attack students, teachers, bully, or simply put a global bully, bullying or operate. No matter whether our lawyers or gods in my black, bullying is not a legal concept.

It is up to us citizens to fill this vacuum of legal incompetence, political unwillingness to look away and investigators. They are our schools, it is our everyday life and our Constitution, in Germany just Genant because of the inability of politicians and the Basic Law.

The anti-bullying convention of the Eichwald-Realschule (2) has a clear and concise and can help many in Germany as a teaching model convention. It is therefore something of a milestone in the fight against bullying, and you can Schull management, teachers and students only have made to so much commitment.

The anti-bullying Convention begins with the motto: “WE LOOK TOWARD AND ACTION”.

Students mourn Phoebe Prince

And that means even for those concerned, “we protect and support the victims and offer help! Also states that, “we hold and can not be victims in the lurch.” Simple and sustainable you can not put it well.

WE LOOK THERE AND ACTMeans for the perpetrators:

– “We condemn bullying, not the bullies or the”.

– “We try, together with the perpetrators, the perpetrator of the problems to solve.”

– “Our trained mediators bullying look together in discussion with all stakeholders to find solutions.” (2)

The aim of the anti-bullying convention is “we want a school of good cooperation and trust, and thus also a school be without bullying, harassment and violence“. (2)

There are five fundamental cornerstones on which all the action, that is Talking, explaining, giving, bars, and undertake:

– We do not participate in the Emergence and spread of rumors. Our principle: We talk with man, not about them.

– We explainThat we are not bullies. No one should stay aware of other situations they have not grown human.

– We give We always TroubleWith everyone in the school politely and openly cooperate and thereby problems not to go out of their way.

– We do every fellow who asks a question Support against harassment and make us pointedly at his side, even if we do not share in all his thoughts. We let anyone alone!

– We commit us to act together with others against bullying and harassment, where we observe it. We act together instead of alone.

Violations of these rules jointly established by us, we take seriously.

We offer assistance:

Bullying victims Stefan K., Potsdam

Then follow five contacts at the school. A convention can be that easy, clear and understandable and useful to the cause aware of its social role as a duty of care provider to be finished.

One can only hope to read lots of schools, companies and authorities of this Convention against bullying and assume, on the politicians we can not count anyway. So we must act within the law and citizens within the meaning of our Constitution, Article 1 and 2.

We have a choice between a School principal a la Linden School Berlin or a school like the Oakwood Secondary School. As simple as it can be to take a stand and defend himself and a life worth to work together. You have to want to.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/10/schulleiter-mobbt-und-terrorisiert-schuler-in-berlin/

2)http://www.cms.realschule-sachsenheim.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=18

http://www.cms.realschule-sachsenheim.de/index.php

Eine Schule wehrt sich gegen Mobbing, die Anti-Mobbing Konvention

15. April 2010

Mobbingerlebnis

Man kann viel tun, wenn man von der Verantwortung als Führungskraft im Schulbetrieb keine Angst hat, sondern eine Chance sieht, sich gegen den Mob zu wehren. Anders als der Schulleiter und sein Schulrat von der Berliner Lindenhof-Grundschule (1) hat die Eichwald-Realschule Sachsenheim Courage bewiesen.

Mit einer Anti-Mobbing Konvention stellt man sich auf die Seite der Opfer und sagt den Täter ganz klar, was passiert, wenn sie Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer angreifen, schikanieren oder ganz einfach global ausgedrückt, mobben. Egal ob nun unsere Juristen oder Götter in Schwarz meinen, Mobbing sei kein Rechtsbegriff.

Es liegt an uns Bürger dieses Vakuum aus juristischer Unfähigkeit, politischem Nichtwollen und wegschauenden Ermittlern zu füllen. Es sind unsere Schulen, es ist unser Alltag und unser GG.

Die Anti-Mobbing Konvention der Eichwald-Realschule (2) ist klar und übersichtlich aufgebaut und kann vielen im Lehrbetrieb Deutschland weiterhelfen als Musterkonvention.

Die Anti-Mobbing Konvention beginnt mit dem Leitsatz: „WIR SCHAUEN HIN UND HANDELN“.

Und das bedeutet einmal für die Betroffenen, „wir schützen und stützen das Opfer und bieten unsere Hilfe an“! Außerdem heißt das, „wir geben Halt und lassen Opfer nicht im Stich“. Einfacher und nachhaltiger kann man es wohl nicht formulieren.

„WIR SCHAUEN HIN UND HANDELN, bedeutet für den oder die Täter:

– „wir verurteilen Mobbing, nicht den oder die Mobber“.

Schüler trauern um Phoebe Prinz

– „wir versuchen zusammen mit dem Täter / den Tätern die Probleme zu lösen“.

– „unsere ausgebildeten Mobbing-Mediatoren suchen gemeinsam im Gespräch mit allen Beteiligten nach Lösungen“.(2)

Ziel der Anti-Mobbing Konvention ist es, „wir wollen eine Schule der guten Zusammenarbeit und des Vertrauens und damit auch eine Schule ohne Mobbing, Schikane und Gewalt sein“. (2)

Dazu gibt es die fünf elementaren Eckpunkte, nach denen alle Handeln, das heißt Reden, Erklären, Geben, Leisten und Verpflichten:

– Wir beteiligen uns nicht an der Entstehung und Verbreitung von Gerüchten. Unser Grundsatz: Wir reden mit den Menschen, nicht über sie.

– Wir erklären, dass wir niemanden schikanieren. Niemand soll andere bewusst Situationen aussetzen, denen sie menschlich nicht gewachsen sind.

– Wir geben uns stets Mühe, mit jedermann in der Schule höflich und offen zusammenzuarbeiten und dabei Problemen nicht aus dem Weg zu gehen.

Mobbingopfer Stefan K., Potsdam

– Wir leisten jedem Mitmenschen, der uns darum bittet, Beistand gegen Schikanen und stellen uns demonstrativ an seine Seite, auch wenn wir nicht in allem seine Meinung teilen. Wir lassen Niemanden allein!

– Wir verpflichten uns, mit anderen gemeinsam gegen Mobbing und Schikane vorzugehen, wo wir dies beobachten. Wir handeln gemeinsam statt einsam.

Verstöße gegen diese von uns gemeinsam erstellten Regeln nehmen wir ernst.

Wir bieten Hilfe an:

Dann folgen fünf Ansprechpartner an der Schule. So einfach kann ein Konvention sein, klar und verständlich, der Sache dienlich und sich seiner sozialen Rolle als Fürsorgepflichtleistender bewusst zu sein.

Man kann nur hoffen, dass viele Schulen, Unternehmen und Behörden diese Konvention gegen Mobbing lesen und übernehmen, auf die Politiker können wir eh nicht zählen. Also müssen wir Bürger im Rahmen der Gesetze und im Sinne unseres Grundgesetzes, Artikel 1 und 2 handeln.

Wir haben die Wahl zwischen einem Schuldirektor a la Lindenhof-Schule Berlin oder einer Schule wie die Eichwald-Realschule. So einfach kann es sein, Stellung zu beziehen und sich zu wehren und für ein lebenswertes Miteinader sich einzusetzen. Man muss nur wollen.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/10/schulleiter-mobbt-und-terrorisiert-schuler-in-berlin/

2)http://www.cms.realschule-sachsenheim.de/index.php?option=com_content&task=view&id=24&Itemid=18

http://www.cms.realschule-sachsenheim.de/index.php