Archive for August 2012

J…. M…. – H…. mobbt angehende Mutter.

31. August 2012

Wegen aktueller Bedrohung des „Bundesamt für Blogs durchschnüffeln statt Arbeit zu vermitteln“ und da bei uns die „freie Meinungsäußerung“ mal außer Kraft gesetzt wurde …….. habe ich mich entschlossen dem Aufruf im Facebook zu folgen.

Bundesamt für Blogs durchschnüffeln

Bundesamt für Blogs durchschnüffeln

An alle Blogger, einfach Inhalt löschen und als Text eingeben: „Blog musste gelöscht werden, weil wohl bei uns das Grundgesetz nicht mehr ganz so gilt, insbesondere für Blogger. „Ihr Bundesamt für Blogs durchschnüffeln statt Arbeit zu vermitteln“

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Bayerisches Rotes Kreuz mobbt Mitarbeiter über 4 1/2 Jahre lang

24. August 2012
Die Patin-wie Angela Merkel Deutschland umbaut

Die Patin-wie Angela Merkel Deutschland umbaut

Mobbing bei den Rettungsdienstunternehmen DRK oder BRK scheint wohl Alltag zu sein und zeigt nur einmal mehr wie weit das System Mobbing diese Gesellschaft schon zerrüttet hat. (1)

Tiger 52 hat zum Glück uns anonym seine Erfahrungen beim Bayerischen Rotes Kreuz, BRK genannt mitgeteilt. Hier seine Mobbing-Erlebnisse.

„Hallo, mir ist ähnliches beim BRK passiert! Zwar war ich kein Angestellter des BRK, sondern Praxispersonal einer Notärztin. Über 4,5 Jahre hat man mir dort das Leben zur Hölle gemacht. Schikanen, Unterstellungen, Lügen, regelmäßiger Terror bis hin zur absoluten Demütigung war alles dabei. Nachdem man man mich auch noch zwingen wollte, dass ich in “Zivilkleidung” am Einsatzort zu erscheinen habe, keine Hilfe mehr am Einsatzort mehr leisten dürfe, in 3 Meter Abstand zum Patienten mich aufhalten muss, habe ich es nicht mehr ausgehalten.

Die sogen. Rettungsdienstunternehmen (egal ob DRK oder BRK) sind meiner Meinung nach alles andere als sozial. Ihnen geht es niemals darum anderen Menschen zu helfen oder zu unterstützen. Sie demütigen und schikanieren Menschen, die ihre Freizeit und Kraft opfern (bei mir waren es über 4500 Std.).

Und Dank, scheint für diese “Vereine” ein Fremdwort zu sein. Auf die Frage, ob sich der entsprechende Kreisverband nicht wenigstens einmal bedanken wollte, lachte mich der Rettungsdienstleiter nur aus und meinte, da ich nicht beim BRK angestellt wäre, müsste er sich bei mir auch nicht bedanken.

Spenden für das Rote Kreuz? Nein Danke! Eine Organisation die sich so verhält, hat keine Spende verdient!“ (2)

Ob nun DRK oder BRK (3), man hat mehr und mehr den Eindruck als würde sich das System Mobbing mit dem System M der Patin zum Alltag in dieser Republik entwickeln, was im Klartext heißt, Mobbing statt Demokratie. (4)

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/08/06/stasi-anweisung-nr-100-76-oder-das-system-mobbing-2012/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/07/13/deutsches-rotes-kreuz-mobbt-mitarbeiter-in-die-krankheit/

3)http://www.brk.de/

4) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-patin-gertrud-hoehler-stellt-ihr-buch-ueber-angela-merkel-vor-a-851709.html

 

Mobbingopfer, 15 Jahre, bezahlt 15-Jährigen mit 100 Euro für Mord aus Rache.

21. August 2012
Das Leben mehrerer Jugendlicher ruiniert.

 Das Leben ruiniert.

Facebook wird mehr und mehr zur Plattform der „Mobbing-Generation„. Der neuste Fall aus Holland zeigt einmal mehr, wei wichtig es ist Mobbing nicht zu ignorieren oder zu verharmlosen, wie es bei uns etwa geschieht.

Eine 15 Jährige hat für die Ermordung der mobbenden 15-jährigen Joyce 100 Euro an einen ebenfalls Gleichaltrigen bezahlt,   Jinghua K. hat die Tat gestanden. Kaum von der deutschen Presse beachtet, hat der Mobbing-Mord in Holland in der Öffentlichkeit zu recht Unfassbarkeit oder Bestürzung ausgelöst.

„Alles hatte mit einer Verleumdung auf Facebook begonnen: Dort verbreitete das spätere Opfer, dass ihre Freundin mit mehreren Jungen sexuelle Kontakte pflege. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft wollte sich diese daraufhin rächen. Gemeinsam mit einem Freund habe sie den Mord geplant und Jinghua K. 100 Euro gezahlt, um das Mädchen zu töten“. (1)

Erschütternd auch, dass der Freund des Mobbing-Opfers nicht die Notbremse gezogen hat, doch offenbar sind die Sitten und das soziale Leben nicht nur bei uns zerrüttet oder gar nicht mehr vorhanden. Facebook ist nur ein Spiegel einer in sich kranken Gesellschaft, in der Mobbing zu Haß und Mord werden kann.

„Der Vater des ermordeten Mädchens sagte niederländischen Medien: Die Gefahren durch Chatten und Online-Netzwerke werden unterschätzt.“ (1)

Unterschätzt man Mobbing wirklich oder ist es etwa gesellschaftlich und politisch nicht gewollt? Warum gibt es in der EU keinen Ombudsmann gegen Mobbing und ein einheitliches Gesetz wie es das AGG oder Antidiskriminierungsgesetz ist?

1)http://www.sueddeutsche.de/panorama/tod-nach-cyber-mobbing-attacke-niederlaendische-jugendliche-wegen-facebook-mord-vor-gericht-1.1446171

System-Mobbing beim Jobcenter Reinickendorf oder die Zersetzung mit Hartz IV

18. August 2012

Das System-Mobbing in den Jobcentern basiert auf der Grundlage von Hartz IV. Wer hier angekommen ist, der hat fast keine Rechte mehr und das Grundgesetz wird für ihn oft ausgeblendet. Mich erinnert das an das System Zersetzungsmaßnahmen der Stasi. (1)““Zersetzungsmaßnahmen können sich sowohl gegen Gruppen, Gruppierungen und Organisationen als auch gegen einzelne Personen” richten“. (1)

Wenn bei uns jemand eine Woche ohne Strom in seiner „Wohnung mit Ofenheizung“ leben muss, nur weil ihm Mitarbeiter eines Jobcenters ein „zinsloses Notfalldarlehen“ verwehren wollen, so ist das unfassbar. Und wenn erst der Herr Professor von der CDU sich wie ein „Pate“ einschalten muss, dann sind wir eigentlich schon längst jenseits von Würde und Moral angelangt.

Zum Fall. Cindy G. hat für ihren Durchlauferhitzer für den Winter 2011 eine satte Nachberechnung bekommen, die man kaum mit Hartz IV stemmen kann. Also hat sie ein „zinsloses Notfalldarlehen“ beantragt, dem Jobcenter wären somit keine Kosten entstanden, den Cindy hätte das Geld ja zurück bezahlt. (2)

Doch erst das Eingreifen des Herrn Professor von der CDU über die „Kummer-Nummer“ hat eine Bearbeitung des Antrags auf ein „zinsloses Notfalldarlehen“ ermöglicht. Doch jetzt kamen noch die Kosten für die „Wiederanschaltgebühr“ dazu. Kaum zu glauben, doch der Strom fließt wieder.

Man kann sich nicht dem Eindruck verwehren, dass die Jobcenter mehr und mehr „Hilfsbedürftige“ schikaniert als ihnen in einer sozialen Notlage zu helfen. Und da sagen einer, Hartz IV sei nach 10 Jahren ein Erfolg? Für wen bitte?

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/08/06/stasi-anweisung-nr-100-76-oder-das-system-mobbing-2012/

2) Seite 20, KW 33, Berliner Woche oder http://www.berliner-woche.de/fileadmin/Wochenblatt-Ausgaben/2012/1233_STN.pdf

Professor und Vaters eines Suizdi-Mobbing-Opfers (Class, 14 J.) dreht durch.

14. August 2012
Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Eigentlich sollte man beim Namen Rainer R., 48 Jahre alt und Professor für Molekulare Neurobiologie erwarten, dass er den Nobelpreis bekommt, denn als Wissenschaftler hat er schon Großes vollbracht.

Als  „Lehrbeauftragter (wurde er) an die University of California in Irvine berufen. Dort entdeckte er vor zwei Jahren zusammen mit amerikanischen Kollegen und Wissenschaftlern der Uni Münster ein Enzym, das die Erinnerungsfähigkeit des Gehirns steigert und zugleich Ängste aufzulösen vermag. Es erleichtert die Bekämpfung von Alzheimer, Demenz und Panikattacken und kann das Leben von Millionen von Menschen verbessern“. (1)

Doch daraus wird wohl vererst oder für immer nichts. Der Mob hat gnadenlos und unbarmherzig zugeschlagen und das Leben des Wissenschlafter Rainers aus Deutschland ins Chaos der Gewaltfantasien gestürzt. Sein Sohn hat sich nach Mobbing-Attacken  erhängt. Gegen „Mitternacht im Mason Park, dem Grüngelände auf dem Campus der Irvine University High School, die er besuchte. Das geschah am 14 März diesen Jahres und seit dem Tag ist für Rainer das Leben zu einem Höllentrip geworden.

Er begann sich mehr und mehr mit dem Gedanken zu beschäftigen, wie er die Mobber und Wegschauer im Mobbing-Fall seines Sohnes Claas zur Rechenschaft ziehen kann. Doch wie immer bei Mobbing wird alles verniedlicht und infrage gestellt. Claas, der Sohn von Rainer „habe sich umgebracht, um Hänseleien und Anfeindungen anderer Jugendlicher zu entgehen. Polizei und Schulverwaltung widersprechen entschieden. Ihre Nachforschungen hätten keinerlei Belege für den Vorwurf des Mobbings gefunden. Man habe die Angehörigen und Freunde des Jungen befragt, keiner habe etwas von Mobbing mitbekommen“. (1)

Zwei Zeugen sagen jedoch etwas anderes aus. „Zwei Schüler der Irvine High School versicherten gegenüber Fernsehjournalisten, dass Claas gemobbt worden sei. Meiner Meinung nach gibt es keinen Zweifel, dass (der Suizid) durch Mobbing ausgelöst (wurde), sagte Will H.  Mitschüler Daniel A. beschreibt Claas als traurigen Jungen und das typische Kind im Hintergrund, dem niemand je Beachtung schenkte, es sei denn, um irgendwas Negatives über ihn zu sagen“.(1)

Der Vater begann sich nun wie so viele Angehörioge von Mobbing-Opfer zu fragen, warum und wieso? Er tauchte in den Tunnel der Gewaltfantasien ein und sah schon lange kein Licht mehr am Ende. „Doch die Polizei sagt, R. habe in den Monaten nach dem Suizid fünf Brände gelegt. Mit Zeitungen, Holzscheiten, einem Buch und anderen Gegenständen entzündete er Feuer auf dem Schulcampus und im Mason Park, in dem sich Claas erhängt hatte, sowie am Wohnhaus des Schulleiters. Die Polizei intensivierte ihre Streifen. Als der Professor am 24. Juli den sechsten Brand legen wollte, diesmal wieder im Park, wurde er von Beamten auf frischer Tat ertappt“. (1)

Doch nicht genug damit, Rainer schmiedete per Email sogar Mordpläne. „Ich werde diesen Vize-Schuldirektor finden und herausbekommen, wo er lebt, und ich werde ihn töten, schrieb R. im April, einen Monat nach Claas Selbstmord. Ich werde ihn weinen und betteln lassen, aber ich werde ihm keine Chance geben, so wenig wie er das bei Claas tat. Ich werde ihn sterben lassen, natürlich langsam, lautet ein anderer Text“. (1)

Und schließlich konnte er die Flut nicht mehr stoppen, in der er ertrinken wollte und vielleicht wird: „Ich denke darüber nach, ein Dutzend Maschinengewehre zu besorgen, zur Schule zu gehen und dieses Arschloch von Vize-Schulleiter niederzuschießen, dann den Schulleiter und diese dumme Beratungs-Dame, aber ich werde das Gewehr in ihre (Vagina) stecken, bevor ich abdrücke, sie verdient das. Dann werde ich mindestens 200 Schüler erschießen, bevor ich mich selbst töte. Eine Lehrerin würde er zwingen, sich vor ihren Schülern auszuziehen, dann mit einem Rotstift niederstechen und ihr schließlich in den Kopf schießen. In einer E-Mail an sich selbst schrieb R. über seine Fantasie, mit allen jungen Mädchen Sex zu haben, die er an jenem Tag auf dem Campus sah“. (1)

Und Rainer nahm für sich kein besseres Ende in Kauf, sondern sah im Suizid für sich die „beste Idee“. „Doch zumindest seinen eigenen Tod hatte der Professor aus Hamburg offenkundig geplant. Ich werde mir selbst ein wunderbares Ende bereiten und bald bei Claas sein, schrieb er. Ich mag diesen Plan, endlich eine gute Idee.“ (1)

Rainer wird nun wohl sehr lange in eine Therapie gehen müssen und ob es ihm hilft, darf man sicherlich in Frage stellen. Denn er hat seinen Sohn verloren und die Täter und Wegschauer wird man nie zur Rechenschaft ziehen. Wie so viele Opfer wird Rainer ein Leben lang leiden müssen während die Täter sich schon um das nächste Opfer sich bemühen werden, da bin ich mir ganz sicher.

Doch eines sollten wir nie vergessen, der Fall von Professor Rainer R. zeigt und einmal mehr, Mobbing zerstört alles, trifft jeden ob Wissenschaftler oder Hilfsarbeiter, zersetzt die berufliche Laufbahn, Familie und die Würde eines Menschen. Und wer meint ihn trifft es nicht, kann davon ausgehen, dass er der nächste ist den der Mob sich vorknöpft. (2)

We send out a SOS to Lady Gaga!

1)http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article108481167/Die-grausamen-Fantasien-des-deutschen-Professors.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/08/06/stasi-anweisung-nr-100-76-oder-das-system-mobbing-2012/

Ich bin ja laut jüdischen Schreibern auch ein Antisemit: Mundwerk beschneiden?

11. August 2012

Das Thema „Antisemitismus“ wird mehr und mehr zur „Mundwerksbeschneidung“ für die Bürger in diesem Lande. Offenbar geht es Ingo als Mitglied der LINKEN auch so, obwohl er nur nach dem GG zu einem Thema eine eigene Meinung hat. Der Begriff „Mundwerk bschneiden“ ist wohl in diesem Zusammenhang treffend.

Ingo schreibt: “ Ich bin ja laut jüdischen Schreibern auch ein Antisemit, obwohl ich bei den Linken bin. Nur weil ich mich kritisch der Beschneidung über verhalten habe. Mundwerk beschneiden?“ (1)

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/04/19/mobber-henryk-m-broder-und-der-ewige-antisemtismus/

Stasi-Anweisung Nr. 100 76 oder das System-Mobbing 2012

6. August 2012

Stasi-Anweisung MfS 008, 100 76, Januar 1976.

Viele Mobbing-Opfer haben sich über die Schikanen oder das einfache Nichtstun ihrer Anwälte, der Arbeitsrichter, Staatsanwälte, Politiker und anderer Behörden und privaten Organisationen gewundert. Wenn man jedoch die Stasianweisung MfS 008, Nr. 100 76 liest, dann versteht man das System Mobbing seit 1991 besser.

„Zersetzungsmaßnahmen können sich sowohl gegen Gruppen, Gruppierungen und Organisationen als auch gegen einzelne Personen“ richten. Zersetzung meint die Zerstörung der Würde des Menschen, seine Gesundheit und seiner sozialen Umfeldes.

Dazu gehören,

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

– „systematischer Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen.“

– „zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern …“.

– „Erzeugen bzw. Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder“.

– „die Verwendung anonymer und pseudonymer Briefe, Telegramme, Telefonanrufe usw.; kompromittierender Fotos„.

– „die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation“.

– „Die Durchführung der Zersetzungsmaßnahmen ist einheitlich und straff zu leiten“.

Stasianweisung 100 76, vom Janaur 1976.

Nimmt alleine den Punkt „anonymer und pseudonymer Briefe“ ist das schon eine gängige Praxis innerhalb vieler Firmen und Behörden in Deutschland geworden. Und das Verwenden „kompromittierender Fotos“ ist im Fall von Cyber-Mobbing heute nur ein Rückgriff auf die Methoden der Stasi die gerne von den Mobbing-Tätern perfektioniert worden ist und mit dem Internet nur eine globale und nachhaltige Möglichkeit geschaffen wurde.

Die Methode Mobbing ist also nur eine konsequente Umsetzung einer seit Jahrzehnten erprobten und umgesetzten Handlungsanweisung wie sie von der Stasi zur Zersetzung von Bürgern in der DDR in vollem Umfang angewandt worden ist. Die Opfer leiden heute noch darunter, die Tätern oder Stasi-Mitarbeiter sind schon längst in alle Bereiche des öffentlichen und privaten Sektors unseres Landes abgetaucht und leben glänzend von ihrem Altwissen, und das ist das schockierende im System Mobbing und dem Umgang der Behörden und Ermittler damit.