Deutsches Rotes Kreuz (DRK) mobbt Mitarbeiter in die Krankheit

Der Schrei.

Das „Deutsche Rotes Kreuz„, kurz DRK genannt, behauptet von sich Menschen zu helfen. „Das Deutsche Rot Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet Menschen eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt“. (1)

Was damit gemeint ist, Menschen zu helfen, hat der „Leiter des Rettungsdiensts“  Sigmaringen und Ravensburg am eigenen Leib erfahren. Mobbing bis zur Zerstörung der Gesundheit heißt das in der bitteren Realität, auch wenn man über 25 Jahre für das DRK malocht hat.

„Der DRK-Mitarbeiter ist seit einigen Wochen krankgeschrieben. Er begab sich in psychologische Behandlung. Einige Ärzte und ein Berater leisten Hilfe. Diese Menschen helfen ihm, diese schwierige Situation durchzustehen, sagt Anwalt Martin Fischer“. (2) Das DRK sagt wie immer nichts dazu und bekanntlich ist Schweigen auch eine Antwort.

Am 12.07.2011 war nun eine dieser Vergleichsorgientermine, Güteverhandlung genannt vor dem Arbeitsgericht. Der Richter hat wie immer die üblichen 20 Minuten „Bla Bla“ im Auge, der Termin dauerte aufgrund der guten Vorbereitung durch den Anwalt des DRK-Rettungsleiter jedoch über eine Stunde und 30 Minuten. Heraus kam dabei  jedoch nichts, das DRK bleibt bei der Mobbingstrategie, alles andere war den Menschenrettern zu teuer.

Der Rettungsdienstleiter hat viele Angebote gemacht, er „würde seine Arbeit am liebsten wieder aufnehmen“ aber auch als Rettungsassistent arbeiten.

Zum Tragen kam beim Gütetermin das „Mobbing-Tagebuch„, dass nun doch wieder von Arbeitsrichtern als Beweismittel akzeptiert wird. Wissen diese Herren in den „schwarzen Kutten“ überhaupt noch, was sie wollen?

Mobbingerlebnis

Die Mobbing-Vürwürfe lauten:

– „Systematisch die Motivation und die Freude an der Arbeit“ zerstört.

– „Als es um die Fusion der Leitstellen Sigmaringen und Ravesnburg gegangen sei, habe man die Gespräche hinter seinem Rücken geführt“.

–  Unsinnige Arbeitsaufträge … um ihn mürbe zu machen. Der Richter nannte ein Beispiel: Über einen Zeitraum von mehreren Jahren sollte der Rettungsdienstleiter die Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter auflisten und die Arbeitszeiten denen der Hauptamtlichen gegenüberstellen“. (2)

„Ziel war, ihn aggressiv zu machen, ihn zum Ausrasten zu bringen, so die Klageschrift“. Und das nennt man beim DRK dann Menschen in Notlagen helfen, spenden sie noch für das DRK? (2) 

1)http://www.drk.de/ueber-uns.html

2)http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-Mobbing-Rettungsdienstleiter-klagt-gegen-DRK-_arid,5103227.html

http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/pfullendorf/Arbeitsstreit-eskaliert-mit-Mobbing-Klage;art372570,5000183

http://salzburg.orf.at/stories/522610/

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5 Antworten to “Deutsches Rotes Kreuz (DRK) mobbt Mitarbeiter in die Krankheit”

  1. Tiger52 Says:

    Hallo, mir ist ähnliches beim BRK passiert! Zwar war ich kein Angestellter des BRK, sondern Praxispersonal einer Notärztin. Über 4,5 Jahre hat man mir dort das Leben zur Hölle gemacht. Schikanen, Unterstellungen, Lügen, regelmäßiger Terror bis hin zur absoluten Demütigung war alles dabei. Nachdem man man mich auch noch zwingen wollte, dass ich in „Zivilkleidung“ am Einsatzort zu erscheinen habe, keine Hilfe mehr am Einsatzort mehr leisten dürfe, in 3 Meter Abstand zum Patienten mich aufhalten muss, habe ich es nicht mehr ausgehalten.

    Die sogen. Rettungsdienstunternehmen (egal ob DRK oder BRK) sind meiner Meinung nach alles andere als sozial. Ihnen geht es niemals darum anderen Menschen zu helfen oder zu unterstützen. Sie demütigen und schikanieren Menschen, die ihre Freizeit und Kraft opfern (bei mir waren es über 4500 Std.).

    Und Dank, scheint für diese „Vereine“ ein Fremdwort zu sein. Auf die Frage, ob sich der entsprechende Kreisverband nicht wenigstens einmal bedanken wollte, lachte mich der Rettungsdienstleiter nur aus und meinte, da ich nicht beim BRK angestellt wäre, müsste er sich bei mir auch nicht bedanken.

    Spenden für das Rote Kreuz? Nein Danke! Eine Organisation die sich so verhält, hat keine Spende verdient!

  2. M. Th. Says:

    Ich empfinde es als eine riesen Schweinerei, das solche Sachen passieren, wo bleibt da alles das was im Leitfaden steht. Mobbing wird sogar in den kleinsten OVs
    oder KVs betrieben das geht sogar soweit, das man Leute die wirklich Spaß am DRK haben -leider einen Unfall hatten u. auch Diabetes haben – unterstellt das sie für die DRK-Arbeit nicht tragbar sind. Sie (werden) bei dem Lehrgang aufs übelste beschimpft , nachher .. streitet (man alles ab), weil (z. Bsp) nach einer schweren Gas-Verpuffung (Feuerball ins Gesicht) … man direkt dahinter steht (einem) die Nerven flattern. Erst in gr. Klappe kann (man) das regeln und dann nach paar Intrigen von KV-Mitarbeiter ihnen das Leben zur Hölle machen.. Ich frage mich nun ob das Sinn und Zweck von demjenigen war, der das DRK ins Leben gerufen hat?

  3. Plutsch Walter Says:

    Danke für diesen Beitrag.
    Mein Name ist Plutsch Walter. Auch ich wurde jahrzehntelang gemobbt und gebosst. Bis zu schwerer Körperverletzung.
    Näheres finden Sie im Netz unter „Plutsch Walter“ oder unter
    antimobbinggesetz-buergerinitiative.at .
    Meine Bemühungen: Mobbingberatungen, Erreichung einer internationalen Verknüpfung bezüglich aller Menschenrechtsverletzungen.

  4. webinar calendar Says:

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