Mobber Henryk M. Broder und der ewige Antisemitismus

Antisemitimusforschung al la Broder

Antisemitismusforschung a la Broder

Seit dem Attentat des „Tempelritter Breivik“ von Oslo* dem 77 Menschen zum Opfer fielen, sollte eigentlich in Deutschland eine Diskussion über Moral, Werte und Mobbing stattfinden, doch weit gefehlt. (1) Stattdessen hetzt und denunziert Broder in bekannter Weise weiter, mal gegen Ken Jebsen, den er aus dem Job denunziert hat, mal gegen Günter Grass, dessen Gedicht und Alter sind im Augenblick sein Anliegen. (2)

Dabei kann Broder nicht nur mit der WELT als Plattform seines Krieges gegen den Islam rechnen, nein, auch die öffentlichen Medien senden seine Kriegsberichterstattungen über die islamische Unterwanderung ohne groß zu hinterfragen.

Vom Deutschlandfunk bis ARD, Broder hat offenbar das Strippenziehen gelernt und beherrscht die Kunst des Lobbyismus glänzend. Dabei ist seine Keule immer die gleiche, mit der er seine teilwiese krankhafte Islamphobie* in den öffentlichen Raum hämmert, Antisemitismus“.

Nun hat wenigstens der Journalist und Politologe Mark T. Fliegauf den Mut gehabt und sich diesem unsäglichen „Antisemitismusgequatsche“ von Broder angenommen und eine glänzenden und interessanten Artikel im „The European“ geschrieben, den man unbedingt lesen und abspeichern sollte. Titel: „Der ewige Antisemit“ oder „ohne geht’s nicht. Henryk Broder und der Antisemitismus“. (3)

Mit zwei Kernthesen von Fliegauf will ich hier gerne die Neugier auf das Treiben von Broder und unsere Medien wecken.

Antisemiten oder Brüste – oder beides? Denn Broder braucht seine Antisemiten wie die Luft zum Atmen. Wie sonst ließe sich eine literarische Tätigkeit rechtfertigen, die ganz ohne Literatur auskommt?“. (3)

„Broders antisemitische Schwammerl. Denn der Antisemitismus ist überall. Grass? Ganz klar – Antisemit! Das ZDF? Antisemiten! Claudia Roth? Antisemitin! Die Deutschen, von denen nur vier Prozent Grass der Judenfeindlichkeit verdächtigen? Antisemiten! Und selbst Barack Obama, der (wie Grass) vor einem Erstschlag Israels gegen den Iran warnt, ist: Antisemit!“

Da will ich nur noch meine deutsche Schäferhündin Erika anführen, bitte nicht mit IM Erika verwechseln, die ist auch Antisemitin, weil sie es nur mit dem Afghanen von neben an treibt. Antisemitismus als Phobie, Broder hat sie.

*Der norwegische Attentäter Anders Breivik hat sich am vierten Prozesstag zur Vorbereitung seiner Anschläge geäußert. Demnach habe er ursprünglich drei Bomben in Oslo zünden wollen. Die Insel Utøya war nicht seine erste Wahl. (1)

1)http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/vierter-prozesstag-breivik-plante-weitere-anschlaege-in-oslo-/6530126.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/04/13/ein-mobber-namens-broder/

3)http://theeuropean.de/mark-t-fliegauf/10757-broder-kritik-an-guenter-grass?page=9

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Eine Antwort to “Mobber Henryk M. Broder und der ewige Antisemitismus”

  1. Ingo Says:

    Ich bin ja laut jüdischen Schreibern auch ein Antisemit, obwohl ich bei den Linken bin. Nur weil ich mich kritisch der Beschneidung über verhalten habe. Mundwerk beschneiden?

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