Archive for Oktober 2010

Melanie, 23 Jahre, nach Internetbekanntschaft tot

30. Oktober 2010

Kaum zu glauben was aus einer scheinbar belanglosen Begegnung im Internet werden konnte. „In dem Internetforum hatte sich der Mann unter einem weiblichen Pseudonym angemeldet. Die 23-Jährige habe im Internet Kontakt zu einer Frau gesucht, den sie glaubte, in dem 27-Jährigen gefunden zu haben, sagte ein Sprecher der Polizei„. (1)

Bei der ersten Begegnung kam es dann natürlich zum Streit, weil Melanie fassungslos erkennen musste, wer sich dort unter dem  „weiblichen Pseudonym“ angemeldet hatte.

Der Streit endete tödlich für Melanie, weil der  27 Jahre alte Mann sie umbrachte, näheres wird in den nächsten Tagen durch die Presse rauschen. Mehr und mehr wird das Internet zum Problemfall, man sollte sich daher generell vor „Chatrooms“ in Acht nehmen oder sie erst gar nicht besuchen. Leider wurde aus einer guten Idee mal wieder eine Friedhofsorgie. Aus England sind ähnliche Fälle bekannt geworden, deshalb Finger weg von „Chatrooms“, radikal aber wirksam.

1)http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/11483900-Tod-nach-dem-Internet-Date,cc=000005480300114839004RPVGh.html

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Diskriminierungsklage Sule Eisele geht in die zweite Runde

29. Oktober 2010

Justitia

Viel Hoffnung bezüglich der Grundrechte nach der europäischen Menschenrechtscharta sollte man sich in Deutschland als Opfer nicht machen, gerade wenn man über Gerichte seine Würde und Rechte einklagen will.

Von daher ist die Zivilcourage von Sule Eisele nur zu bewundern, dass sie nicht aufgibt und weiter vor Gericht ihre Interessen einfordert. Der nächste Prozesstermin steht an, es geht jetzt in die zweite Runde gegen einen mächtigen Versicherungskonzern, die R+V Versicherung und das heißt im Juristendeutsch, die zweite Instanz.

„PRESSEMITTEILUNG
 
Diskriminierungsprozeß Eisele geht in die zweite Instanz
berichtete in der Vergangenheit über den Fall. Aktuelle Informationen von Eiseles Anwälten, Prof. Dr. Klaus Michael Alenfender und Frank Jansen, liegen derzeit nicht vor.

Die Klage der ehemaligen Angestellten der R+V Versicherung, Sule Eisele wegen Diskriminierung aufrgund des Geschlechts und Schwangerschaft geht in die nächste Runde.

 
 

Am Dienstag, 2. November 2010 um 10.00 Uhr wird in zweiter Instanz vor dem Landesarbeitsgericht Frankfurt am Main in Saal B1.08 verhandelt.

Stefan M Prystawik PhD, Publicist, 13156 Berlin, stefan@prystawik.net„. (1) 
 
Man kann nur hoffen, dass Sule Eisele  ein faires und rechtstaatliches Verfahren erhält, was in Deutschland vor den Arbeitsgerichten oft an ein Wunder grenzt, leider.
 
 
 

 

Eisele

http://www.transparent-life-foundation.org/

 

 

Der Tod von Holly Stuckey und die Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

28. Oktober 2010

Holly, 12 Jahre alt mit Familie

In ihrer Untersuchung zu den gesundheitlichen Folgen von Mobbing hat dies amerikanische Wissenschaftlerin Dr. Shelley E. Taylor von der „University of California, Los Angeles herausgefunden, „dass die Anfälligkeit für entzündungsbedingte Krankheiten durch Mobbing wächst.“(1)

Bis heute wurde in Deutschland nicht mal im Ansatz weder durch das Ministerium für Gesundheit noch das für Arbeit und Soziales eine entsprechende Untersuchung in Deutschland durchgeführt. Dies zeigt einmal mehr, wie ablehnend und feindlich man hier Opfern gegenüber steht, obwohl Mobbing den größten Kostenfaktor im Gesundheitswesen 2010 darstellt.

Wir wissen leider nicht, wie viele Mobbing-Opfer an Herz-Kreislaferkrankungen in Deutschland sterben, gerade auch unter Kindern zwischen 6 und 18 Jahren, warum wohl?

Weshalb verabschieden die Länder- und Bundesparlamente keine Verordnungen, nach dem die Schulen und Krankenkassen solche Fälle melden müssen und warum werden diese dann nicht in einer Mobbingstatistik erfasst?

Holly Stuckey, 12 years old and dead

Der Tod der 12 Jahre alten Holly hat viele Fragen aufgeworfen, insbesondere, wurden ihren Asthmaprobleme durch die ständigen Mobbing-Attacken verstärkt? Wie früh hätte man Erkrankungen im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen erkennen können, wenn die Schule rechtzeitig Alarm geschlagen hätte? Muss nicht für jede Schule eine Meldepflicht für Mobbing-Fälle erfolgen?(2)

Man darf gespannt sein, wie weit wir als Öffentlichkeit von der polizeilichen Ermittlungen im Todesfall Holly Stuckey erfahren. In Deutschland sind wir bis heute noch nicht einmal so weit, dass Schulbehörden Mobbing-Fälle melden müssen, wissenschaftliche Unterschungen zum Problem Mobbing und Erkrankung ganz fehlen und man sich fragt, was machen unsere Wellness Patienten Abgeordneten eigentlich den ganzen Tag so, außer in Talksshows zu philosophieren, warum wir Bürger nicht mehr wählen gehen. Welches Schwein wählt schon seinen Schlachter selbst, lautet die einfache Antwort.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/11/mobbing-kann-zu-arthritis-asthma-und-herz-kreislauf-erkrankungen-fuhren/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/26/die-12-jahrige-holly-south-wales-stirbt-nach-mobbing/

Moslems integrieren sich zu schnell auf deutsch

28. Oktober 2010

Deutsche Heldenmütter

Oder warum das Schwein Fridolin „Schwein“ hatte und noch Weihnachten 2010 feiern darf, eine satirische Betrachtung der Mobbing-Trittbrettfahrer um Sarazzin, Buschkowsky, Ghettoschulen, Heldenmütter und andere Schnitzleien wie Honigmann, Bananamann.

Offenbar passen sich die Moslems schneller ihrer Umgebung an als gedacht, das heißt, sie werden genauso intolerant wie ihre deutsche Nachbarschaft und Umwelt. Nichts zeigt das so deutlich wie der „Schnitzelkrieg“ im rheinland-pfälzischen Betzdorf. Man könnte auch sagen, man kann nie so dumm denken wie es kommt.

Leider haben wir heute keinen Till Eulenspiegel mehr, auch die Gebrüder Busch fehlen uns, also müssen wir einfach als Mobbing-Opfer ab und an die satirischen Beiträge zum Treiben unserer Piefkes selber schreiben.

Zum Vorfall der ganz Deutschland bewegte und Paul das Orakel in den Tod trieb sowie die Bayern wie Horst Seehofer herausforderte. … Bei einer Mittagspause passierte das Unglück. Es kam zu einer folgenreichen Essensausgabe. Die Lehrerin Christine Emde soll Hühner- und Schweinefleisch verwechselt haben“. (1) Das arme Schwein war also schon tot, zerlegt in Scheiben und paniert, Karl-Theodor soll sein Name gewesen sein, ob „von“ oder nicht wissen wir leider auch nicht.

An der  Christophorus Schule in Betzdorf, eine Ganztagsschule mit insgesamt 302 Schülern aus 13 Nationen, von denen 45 aus muslimischen Elternhäusern kam es sofort zum Aufstand. Mit flammenden Augen und wehendem Kopftuch unterstellte eine  Mutter der armen Lehrerin sogar, sie habe muslimischen Kinder gezwungen Schweinefleisch zu essen“.

Fridolin, das Schwein wurde gerade zur Schlachtbank geführt und flehte zum Himmel, es soll ja ab und an mal ein Wunder geschehen. 

Christine Emde blieb sofort zu Hause, ließ sich das Gehalt auf ihr Konto bei der Sparkasse überweisen  und sieht jetzt ihre Schüler nur noch auf den Fotos. Wie traurig, kein Wunder, Paul hatte das vorhergesehen und alle gewarnt.

„Der (deustche) Schulleiter hat als Sofortmaßnahme Schweinefleisch komplett aus dem Essensprogramm gestrichen“ und soll nun Moslem geworden sein, das heißt, nur „weil muslimischen Schülern – wohl versehentlich – Schweinefleisch ausgeteilt wurde, müssen jetzt auch die deutschen Kinder darauf verzichten“ Unfassbar und das soll nun Integration sein fragt der Blogger Honigmann aus dem Westerwald zu recht und fordert die UNO aus, sich um den Vorfall zu kümmern. Notfalls auch militärisch eingreifen. 

Fridolin

Fridolin wurde es schon schwarz vor Augen, er sollte gleich sterben, doch da, eine Kommentatorin mit grünem, wehendem Haar und einem Zauberstab aus Glas sprang aus dem Gestrüpp hervor und präsentierte eine antischweinische Lösung.

„Die Schüler kochen absofort selber in der Schule mit, drei Essen zur Auswahl und die Mutter, die sich beklagt hat und der Lehrerin unterstellt hat, sie hätte Fridolins Geschwister verarbeitet,..die würde ich umgehend wegen Beleidgung, Nötigung und Diskrimnierung anzeigen.
Doch dann müssten ja deutsche Polizisten und Staatsanwälte ermitteln, also arbeiten und das mögen die gar nicht“, sind ja Beamte.

Also wird nun vegetarisch gekocht, quasi gegen die deutsche Leitkultur aus Bayern aber zur Freude von Fridolin, dem armen Schwein, das plötzlich vor Freude die Welt umarmen wollte und konnte, denn es sollte nun nicht mehr geschlachtet werden, denn man brauchte in Betzdorf keine Schnitzel mehr. Nun war die Sau los im Dorf der Betzen, was für eine Party.

Familie Fridolin

Fridolin war nun Dank der Initiative einer intoleranten moslemsichen Mutter kein Schlachtvieh mehr und wurde umgehend nach Hause geschickt. Und dort sitzt er nun glücklich und freut sich des Lebens und auf Weihnachten, wenn er dann seinen vielen Kindern im Stall und an der Krippe die „Schnitzelgeschichte und seine glückliche Rettung“ als Weihnachtsmärchen erzählt und um acht Uhr pünktlich nach der deutschen Leitkultur zu Merry Chrismas eine dicke Möhre verzerrt und mit seinen Freunden und Kindern teilt, was er so geschenkt bekam.

Da sage noch einer, man habe als Schwein kein Glück oder Schwein, man muss nur warten, bis Zwei sich streiten, dann kann man als Dritter sich freuen oder einfach auch mal Schwein haben.

Doch was macht jetzt der Schlachter? Der Schlachter sitzt jetzt bei der Lehrerin und kocht ihr vegetarische Schnitzel aus Soja und erzählt ihr dann eine lehrreiche Geschichte oder wie man Schwein haben kann, auch als Schlachter, denn er hat jetzt  im Lotto gewonnen., Fridolin hatte noch schnell mit Paul telefoniert, bervor dieser sich aus dem Staube machte.

Paul wir vermissen dich, ob Schwein oder Mensch, du warst ein super Orakel und eine tolle Krake. (Ende Teil 1, Teil 2 folgt Weihnachten 2011)

1)http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/10/15/wie-muselmanisch-ist-deutschland/#comment-3743

Mitteilung der „Deutsche(n) Stiftung Denkmalschutz“ zum Fall Frau Dr. Kaymer

28. Oktober 2010

Aufschrei im Land der Arbeit

Es ist erfreulich, dass Frau Dr. des. Julia Ricker im Namen von „Monumente Online, (dem) Internetmagazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ sich von der personalpolitischen Arbeitsweise von Frau Dr. Kaymer distanziert. Die Veröffentlichung der Mail von Frau Dr. Ricker bringt hoffentlich noch mehr Licht in den Mobbing-Sumpf um Fr. Dr. Kaymer.(1)

Die Mail: “ Sehr geehrter Herr Gambler,

vielen Dank, dass Sie uns über die Arbeitsweise von Frau Dr. Kaymer im Kölner Denkmalamt aufmerksam machen. Monumente Online, das Internetmagazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz – die als private Stiftung die Bewahrung von Kulturdenkmalen und die Werbung für den Gedanken des Denkmalschutzes zur Aufgabe gemacht hat – distanziert sich von der Personalpolitik Frau Dr. Kaymers. Daher möchte ich Sie bitten, die Verlinkung zu Monumente Online unter ihrem Beitrag über die Kölner Stadtkonservatorin auf den Seiten https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/ zu löschen.
Das Interview von 2007 war eine kritische Befragung der Stadtkonservatorin zum baulichen Zustand Kölner Galopprennbahn. Mit ihren personalpolitischen Entscheidungen hat dieses Thema jedoch nichts zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
 
Dr. des. Julia Ricker
 
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Redaktion Monumente
Koblenzer Straße 75
53177 Bonn
Tel. 0228 / 9 57 38 55
Fax 0228 / 95738 23 
http://www.denkmalschutz.de
 
Spendenkonto Commerzbank AG, Bonn
Kto. Nr. 30 55 555, BLZ 380 400 07
Helfen Sie mit! Der Baukunst zuliebe.
 
********************************************
Besuchen Sie unser Internetmagazin „Monumente Online“!
http://www.monumente-online.de
 
Die aktuelle Antimobbingrundschau hat keinen Zweifel daran, dass Fr. Dr. Ricker und ihre Redaktion mit dem Mobbing-Fällen im Amt der Frau Dr. Kaymer nichts zu tun haben. Danke für die Mail, die wir hier nochmals der Öffentlichkeit vorstellen und zur Klärung  damit einen Beitrag liefern. 
PS: Dem Wunsch nach Löschung des Links sind wir gerne gefolgt.(1)

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg hilft Mobbing-Opfer nicht

27. Oktober 2010
Was viele Opfer von Mobbing und Schikane am Arbeitsplatz erfahren haben, die „Deutsche Rentenversicherung“ verschließt sich den Anliegen ihrer Mitglieder, gibt gerne Ratschläge, hilft aber nicht im Falle unsachlicher und falscher Rentenaberechnungen durch die Mobber.

Zu Recht stellt nun auch die Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg fest, leider ist es nur eine Rentenversicherung von 16., das heißt schon alles, „am Arbeitsplatz werden Ältere mit besserem Verdienst häufiger ausgegrenzt und gemobbt“. (1) Das heißt aber auch, es werden Beschäftigte mit höherer Ausbildung gemobbt und schikaniert und dann fragt man sich, warum klagt dann die Rentenversicherung nicht mit ihren Mitglieder vor dem EU-Gerichtshof? (1)

„Eine Mobbing-Hotline der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg stellte fest, dass beinahe die Hälfte Rat- und Hilfesuchenden jenseits der 45 waren, 15 Prozent älter als 55 Jahre“. (1)

Schlußfogrungen daraus zieht die Rentenversicherung nicht, sondern veröffentlicht wie alle Organisationen etwas im Internet. Stellungnahmen der Politiker in den Parlamenten fordert sie auch nicht ein, auch nicht von jenen Parteileichen, die im den Beiräten sitzen und sich ein schönes Leben finanzieren lassen. Deutschland ist eben nicht die USA. (2)

Und dann kommen immer wieder diese Feld und Wiesen Ratschläge, die Opfer schon lange nicht mehr hören können.  „Edith Schellhammer, Projektleiterin der Mobbing-Hotline im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber“ rät, „Mobbing-Opfer sollen ….. selber aktiv werden, sich nicht isolieren lassen, Verbündete suchen und den Verursacher direkt ansprechen. Auch Vorgesetzte, Betriebsarzt, Betriebsrat und Gewerkschaft sind Ansprechpartner. Daneben können sich Hilfesuchende an Mobbing-Beratungsstellen, Arbeitsrechtler und Selbsthilfegruppen wenden“. (1)

Na das ist ja wunderbar, hat die Frau schon mal mit den Mobbing-Tätern aus der Gewerkschaft sich unterhalten, wenn die einen fertig machen, oder hat die Frau schon mal was von Vorgesetzten Mobbing gehört? Nein Danke, Frau Schellhammer, trinken sie ihren Kaffee selber und freuen sich über ihren Nischenjob, nur geben sie bitte Opfer keine Ratschläge, wenn sie nachher den Tätern den Rücken massieren auf Kosten der Versicherten.

PS. Vergessen hat die gute Frau noch den Betriebsseelsorger, dann hat sie das ganze Handbuch abgeschrieben.

1)http://www.online-presseportal.com/newsticker/statistik-mobbing-betrifft-meist-aeltere-mit-hohen-loehnen-9747

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/26/us-prasident-barack-obama-gegen-mobbing-aktiv/

Mobbing-Täterin und Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer schikaniert Krebskranke

27. Oktober 2010

Mobbing-Täterin Dr. Renate Kaymer

Mit dem Fall der Mobbing-Attacken gegen den 50-jährigen Architekten*  im Kölner Denkmalamt wurde sie berühmt. Doch wer gedacht hat, Frau Dr. Renate Kaymer** würde so etwas wie Scham, Moral oder gar ein Gewissen haben, kennt diese Dame nicht. (1)

Denn die Mobberin per se, Dr. Kaymer war mit ihren asozialen Mobbing-Attacken erfolgreich, sie kannte wohl das Inneneleben einer maroden Justiz nur zu gut. Die Kündigung von Werner M. war „rechtens, weil in der Probezeit erfolgt“. (1)

Also hat sich die „flotte Mobberin“ gleich mal das nächste Opfer geuscht, und eine mit sich selbst beschäftigte Öffentlichkeit hat es kaum mitbekommen. Chefsekretärin „Annette K. (56, Name geändert) ist seit 8 Jahren im Amt, war zuletzt sieben Monate krankgeschrieben – Krebs“ und sollte deshlab abgeschoben werden. Vielleicht hatt sie auch mit dem Fall Werner M. was zu tun, nährere ist bis heute nicht bekannt, außer dass Dr. Kaymer ohne Ende gerne schikaniert und mobbt.(2)

Deshalb wurde im Denkmalschutzamt die Mediation eingeführt, denn nicht nur die krebskranke Sekretärin stand und steht auf der Abschussliste, sondern vermutlich auch andere Kollegen des „gefeuerten Architekten.

„Kaymer knöpft sich jeden vor, der auf der Liste für den Verbleib von (Werner M.) gestimmt hat, mutmaßt ein anderer Kollege. Annette K. hat sich nie was zu schulden kommen lassen. Ein Denkmalpfleger: Mitten in der Mediation rasiert Kaymer eine verdiente Kollegin. Damit ist das Tischtuch vollends zerschnitten. Wir wollen sie nicht mehr als Chefin.“

Näheres wurde bis heute nicht bekannt, auch wie die Mediation ausging, wurde der Öffentlichkeit vorenthalten, so ist das mit der Demokratie in Deutschland.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/07/50-jahriger-architekt-verliert-seine-wurde-und-job-durch-mobbing/

2)http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2010/06/16/nach-stinker-affaere-neue-mobbing-vorwuerfe/denkmal-chefin-schiebt-krebskranke-sekraeterin-ab.html

* Quelle: „Im Fall des Architekten gin es natürlich um mehr, deshalb hier der Artikel, der die wahren Hintergründe versucht aufzuzeigen.

>>Denkmalpfleger gefeuert

„Klima der Unzufriedenheit“

Von Christian Deppe, 07.01.10, 22:19h

Ein Gebietsreferent beim städtischen Denkmalamt wurde nach nur ein paar Monaten Tätigkeit von Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer gekündigt. Er sollte sich um den Umbau des Gerling-Quartiers kümmern. Seine Mitarbeiter sind entsetzt und vermuten, dass er nur wegen zu lauter Kritik an den Plänen abgesägt worden ist.

„Er hat das Wort Denkmalschutz ernst genommen“, sagt ein Kollege über jenen Architekten im Amt für Denkmalpflege, dem die Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer im Herbst den Stuhl vor die Tür gesetzt hat. Die Umstände der Kündigung des Denkmalpflegers scheinen in der Behörde ein Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Ein Großteil von Kaymers Mitarbeitern hat in einem Schreiben an Dezernat und Personalrat „Entsetzen“ über das Vorgehen zum Ausdruck gebracht. Die Mitarbeiter stellen die Begründung der Kündigung in Frage und führen Klage gegen ein „Klima der Unzufriedenheit, Angst und Demotivierung“.Der Denkmalpfleger hatte in der Wirtschaftskrise im Frühjahr 2009 seinen Job in einem Architektenbüro nach 17 Jahren verloren. Unter vielen Bewerbern war der 50-Jährige wenig später für die Stelle eines Gebietsreferenten beim Denkmalamt ausgewählt und mit der Betreuung der „Neukonzeption Gerling-Quartier“ betraut worden. Bei Durchsicht der Umbaupläne habe er mehrfach Nachbesserungsbedarf festgestellt, da er die gebotene Rücksichtnahme auf das architektonische Erbe vermisst habe, so der Experte.

Gütetermin ohne Einigung

Auf seine Einwände hätten ihm einige beteiligte Architekten jedoch entgegnet, die Planungen seien mit Kaymer bereits abgesprochen. Als sich der 50-Jährige deshalb an die Konservatorin wandte, habe die ihm nebulös erklärt, ihr lägen Beschwerden über ihn vor – er wolle offenbar das Rad zurückdrehen. Zehn Tage später sei er dann erneut in ihr Büro gerufen und aufgefordert worden, einen Auflösungsvertrag zu unterzeichnen. Als er sich weigerte, erhielt er noch in der Probezeit die Kündigung. Eine offizielle Begründung habe er erst erfahren, als sich der Personalrat einschaltete, erklärt der Denkmalpfleger.

Der Architekt sei durch sein „ungepflegtes Erscheinungsbild, insbesondere durch starken Schweißgeruch und unsaubere Hände aufgefallen“, heißt es in der Niederschrift eines Erörterungsgesprächs zwischen Verwaltung und Personalrat. Die Kollegen des Gefeuerten betonen dagegen im Schreiben an Kulturdezernent Prof. Georg Quander: „Keiner von uns kann diese ehrverletzende und diskriminierende Behauptung bestätigen.“

Die Denkmalpflege leide seit Jahren unter unbesetzten Stellen, qualifiziertes Personal sei sehr schwer zu finden, schreiben die Mitarbeiter, die auch Unmut über das Klima äußern. „Vertrauensvolles Miteinander, umfassende Information, transparente Entscheidungsabläufe sowie die Beteiligungen der Mitarbeiter an den Entscheidungsfindungen finden nicht statt.“ In einem von Quander anberaumten Gespräch zwischen Konservatorin und den Mitarbeitern wurde inzwischen eine Mediation vereinbart.

Zur Kündigung wollten sich Quander und Kaymer mit Hinweis auf die vom Betroffenen eingereichte Klage nicht äußern. „Der Gesamtpersonalrat hält die Kündigung für ungerechtfertigt und unsozial, die Begründung für vorgeschoben“, sagt dessen Vorsitzender Friedel Giesen-Weirich. Kaymers Verhalten zeuge nicht gerade von Führungsqualität.

Ein Gütetermin am Donnerstag vor dem Arbeitsgericht erbrachte keine Einigung. Den Streit nun auszufechten sei für ihn auch eine Frage der Ehre, betont der Architekt.<<

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1262692398355.shtml

**

Zur Person:
Dr. Renate Kaymer, Jahrgang 1957, promovierte nach ihrem Studium der Architektur im Fachbereich der Stadtbaugeschichte an der RWTH Aachen. 1986-2006 war sie Leiterin des Entwicklungs- und Planungsamtes der Stadt Stolberg/Rhld. und ist seither Stadtkonservatorin in Köln.

http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00225/

http://www.123people.de/s/renate+kaymer

US-Präsident Barack Obama gegen Mobbing aktiv

26. Oktober 2010

Tyler Clementi

Während bei uns Politiker „Zuwanderung“ spielen, zeigt ein Präsident wie Obama, dass er gegen Mobbing oder Bullying ist. Es ist nicht verwunderlich, dass ausgerechnet ein Demokrat und Friedensnobelpreisträger wie der US-Präsident Barack Obama gegen Mobbing und Homophobie sich zur Wehr setzt, während bein uns Bundespräsident Wulff und Kanzlerin Merkel schweigen.(1)

In der Medienkampagne in den USA gegen die Verfolgung junger Homosexueller durch Cybermobbing – sinnigerweise nennt sich die Kampagne „It Gets Better Protect“ – wehren sich Stars aus Musik, Film und Politik gegen Cybermobbing, insbesondere gegen die Bullying-Attacken gegen „Young Gays“ wie  Tyler Clementi (18) oder Asher Brown (13). (2)

Es zeigt aber auch, dass Präsident Obama sich um Tagespolitik und soziale Belange seiner Bürger kümmert, während man bei uns Politiker in Amt und Würde nur noch in Talks- und Kochshows, auf Reisen sowie in Nebenjobs wieder findet, traurig aber wahr.

Speaking from the White House, Barack Obama said: I don’t know what it’s like to be picked on for being gay.But I do know what it’s like to grow up feeling that sometimes you don’t belong. It’s tough. We’ve got to dispel this myth that bullying is a rite of passage, that it’s some inevitable part of growing up.“(3)

Bei uns hat nicht einmal der FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle den Mut die US-Kampagne It Gets Better Protect zu unterstützen, warum auch, er muss sich ja um die Erhöhung einer so wichtigen Steuer wie die der Tabaksteuer im Interesse einer der größten Lobbyistenverbände kümmern. Das ist eben der feine Unterschied zwischen Demokraten in den USA und Deutschland.

1)http://www.itgetsbetterproject.com/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/06/selbstmord-des-18-jahrigen-tyler-clementi-nach-cyber-mobbing/

http://www.theatlanticwire.com/opinions/view/opinion/Gay-Teen-Suicide-Sparks-Debate-Over-Cyber-Bullying-5243

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/06/selbstmord-des-18-jahrigen-tyler-clementi-nach-cyber-mobbing/

3)http://news.sky.com/skynews/Home/World-News/Gay-Bullying-Barack-Obama-Backs-ItGetsBetterProject-After-Teenage-Suicides/Article/201010415770764?f=rss

http://derstandard.at/1287099777963/Obama-unterstuetzt-Anti-Selbstmord-Kampagne-der-Schwulenbewegung

Die 12-jährige Holly stirbt nach Mobbing-Attacken

26. Oktober 2010

Entwurf 1:

Holly Stuckey, 12 years old

Kaum zu fassen, welche Hölle die 12-jährige Holly erlebte, und wieder mal ist es ein Fall aus England. „Nachdem die 12-jährige Holly von ihren Mitschülern über Monate hinweg gehänselt und seelisch misshandelt wurde, starb sie nun in den Armen ihres Vaters – sie erlitt eine Herzattacke„. (1)

Herzinfakt mit 12 Jahren, würde der Laie sagen und staunen, Ursache Mobbing. Und Holly hat eine Botschaft hinterlassen, die klar macht, in welch verzweifelter Lage die Asthma kranke Schülerin befand. „“Ich hasse sie für das, was sie mir angetan haben. Sie haben mich zerstört, Sie haben mich zerstört. Ich fühle mich wie ein Niemand.“ (1)

Worte und Gedanken die nicht besser das Ergebnis von Mobbing ausdrücken können und wir Opfer wissen was sie damit meint. Doch im Gegensatz zu unseren deustchen Superermittler hat sich in South Wales die Poizei eingeschaltet, denn ein Herzinfakt mit 12 Jahren ist auch bei Asthmakranken Kindern nicht normal.

„While her death is not being treated as suspicious, police are looking at the circumstances surrounding it“. (2) Zum Glück hat ihr Vater nach ihrem Tod nicht aufgehört zu fragen warum und im Nachlass von Holly Briefe an ihre Täter und andere gefunden, so dass man weiß, 13 Mitschüler haben sie fertig gemacht.

 „Her father, a care worker, passed copies of the letters to police with the names of 13 children he claims were involved in her torment“. (2)

Und im Gegensatz zu Deutschland hat der Schulleiter, „Keith Edwards, chairman of school governors“, feststellen müssen, ja es gibt Beweise die der Poilzei vorliegen, dass Mobbing die Ursache für den Tod von Holly ist. Keith Edwards  „said police have „categorically“ ruled out bullying as a factor in Holly’s death“. (2) Bei uns in Deutschland sind selbst Beweise  kein Nachweis, denn es gint ja bekanntlich Mobbing nicht als juristisch definierten Begriff.

„Obviously, these people are really, really hurting. It is such a tragic thing to happen to a 12-year-old girl. We have the greatest of sympathy for them,“ said Edwards.

Holly with her Parents

The letter from Holly „had seen seemed like quite a morose song and songwriting was something for which Holly was know to have a talent“. (2) Und wir wissen, dass der Neid auf Talente von Schülern, Arbeitnehmern oder Bürger sehr oft die größte Ursache ist für Mobbing oder Bullying.

Und wie in einer Zeit in der die Homophobie zur Pest im globalen Dorf geworden ist, wurde Holly, 12 Jahre alt , als Lesbe von ihren 13 Mitschülern betitelt, 12 Jahre alt, das sollte man nicht vergessen, wenn man über das soziale Niveau unserer Bildungseinrichtungen in Europa mit der Pisa-Studie berichtet. Bullying oder Mobbing ist in dieser Studie nicht gefragt, warum eigentlich?

„Her father Clive, 42, said: ‘People made fun of her because she did not know much about sex education. She was a beautifully innocent young girl but the kids turned on her and started to call her a lesbian because she didn’t know as much as them.(3)

1) http://www.shortnews.de/id/853021/South-Wales-Maedchen-kollabiert-und-stirbt-nach-monatelangem-Mobbing?offset=26

http://www.kostenlos-im.net/brennpunkte-south-wales-madchen-kollabiert-und-stirbt-nach-monatelangem-mobbing.html

2)http://www.sott.net/articles/show/216114-South-Wales-Bullied-12-Year-Old-Schoolgirl-Dies-in-Dad-s-Arms

http://news.sky.com/skynews/Home/UK-News/Schoolgirl-Holly-Stuckey-12-Dies-In-Her-Fathers-Arms-Amid-Claims-She-Had-Been-Bullied-For-Months/Article/201010115753114?f=rss

http://www.metro.co.uk/news/843122-12-year-old-collapsed-and-died-over-stress-of-bullying

3) Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1317834/Holly-Stuckey-dies-fathers-arms-tormented-school-bullies.html#ixzz13TKizv8A

Bürger- und Politmobbing bei den Finanzämtern in Berlin

25. Oktober 2010

Der Fall ging damals leider nur kurz durch die Presse und zeigt aber im Vergleich zu dem bisher von Frontal 21 gezeigten Vorfällen, was Bürger- und Politikermobbing, müsste es hier ehrlicher Weise heißen, heute bedeutet. (1)

Interessant damals war, dass der legendäre Herr Ralf Hillenberg (FDP) nicht kontrolliert wurde, obwohl er der einizige war, bei dem man Dreck am Stecken gefunden hätte. (2) Damals war Hillenberg noch Mitglied der SPD-Fraktion und auch im Bauaussschuss aktiv, was seiner privaten Geschäftstätigkeit sehr entgegen kam.

Bis heute wurde weder der Fall Hillenberg aufgeklärt, noch die Mobbingattacken gegen Michael Lehmann und andere Abgeordnete durch die Finanzämter, warum wohl?

Daher nochmals zu Erinnerung ein sehr guter Artikel aus der Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 36-07 vom 08. September 2007 der gut in das von Frontal 21 aufgedeckte Muster der Arbeitsmethoden der Finanzämter passt, außer dass in Berlin Dank dem Ex-Finanzsenator und Genexperten Thilo Sarazzin eine Art Mobbing-System aufgebaut worden ist, das bis heute funktioniert, so wie damals 2007, Täter bleiben eben Täter.

„Rächt sich das Finanzamt?


Abgeordnete fühlen sich von Behörde schikaniert, weil sie Beschwerden über Beförderungspraxis nachgehen
von Patrick O’Brian

Rainer-Michael Lehmann sieht sich einem besonders pikanten Fall von Filz gegenüber. Der FDP-Parlamentarier im Berliner Abgeordnetenhaus wirft dem Finanzamt der deutschen Hauptstadt vor, gezielt gegen Mitglieder des Landes-Petitionsausschusses vorzugehen, um sie mundtot zu machen. Seine Geschichte ist so spannend wie ein Krimi.

„Vor dreieinhalb Jahren hat alles angefangen“, berichtet der Pankower Abgeordnete. Er ist Mitglied im Petitionsausschuß. Dort erreichte ihn eine Klage dreier Mitarbeiter der Berliner Finanzverwaltung. Die Beamten sahen sich bei Beförderungen unberechtigt übergangen und bei Beurteilungen willkürlich zurückgesetzt. „Das Auswahlverfahren wurde an ihnen vorbei durchgeführt“, faßt FDP-Politiker Lehmann die Mobbing-Vorwürfe der Betroffenen zusammen.

Rainer-Michael Lehmann und die beiden Abgeordneten Ralf Hillenberg (SPD) und Ulrich Brinsa (CDU) gingen der Sache nach. Bis zu dieser Stelle ist es die Geschichte drei vielleicht frustrierter Beamter, deren Karrierewünsche sich nicht verwirklicht haben. Also nichts Besonderes.

Dann fuhr Lehmann in den Urlaub – „zum Glück nur nach Schwerin“. Denn während seiner Abwesenheit ließ das Finanzamt sein Konto sperren. Begründung: Seine quartalsweise im voraus zu entrichtende Einkommensteuer sei noch nicht eingegangen.

Selbst wenn Lehmann kurzfristig in Rückstand geraten sein sollte, was er bestreitet, so ist eine Kontosperrung ein unüblicher Vorgang. Normalerweise schreibt die Behörde den Betroffenen erst an und bittet um Begleichung der (im voraus zu begleichenden) Steuerschuld.

Lehmann mußte seinen Urlaub abbrechen und in seiner Berliner Bankfiliale die peinliche Sache klären. Der Steuerberater seines Kollegen Hillenberg bekam zur selben Zeit ebenfalls Besuch vom Finanzamt. Die Beamten führten eine Sonderprüfung durch. Auch der Abgeordnete Brinsa, nebenberuflich Unternehmensberater, mußte plötzlich „mehrere Sonderprüfungen“ über sich ergehen lassen. Alles nur Zufall?

Schließlich erhielt selbst Rechtsanwalt Thomas Kaligin  Post von der Behörde – wegen einer Prüfung. Der Experte für Steuerrecht vertritt die Beamten, die sich über das amtsinterne Mobbing beschwert hatten. Schon wieder Zufall?

„Erst haben wir gar nichts voneinander gewußt“, erinnert sich Kaligin, der noch immer vor Gericht gegen diese Steuerprüfungen bei sich klagt. „Das hat sich so hochgeschaukelt.“ Irgendwann haben alle vier Beteiligten aber feststellen müssen, daß die Finanzbehörde hinter ihnen allen her ist.

Rainer-Michael Lehmann vermutet dahinter eine mysteriöse Viererbande, die die Berliner Finanzverwaltung beherrscht. Zu dieser amtsinternen Seilschaft gehörten: der Ex-Chef der Oberfinanzdirektion und jetzige Personalchef, der Leiter der Steuerabteilung, der Leiter des Finanzamts Körperschaften 1 und der Referent von Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD).

Lehmann redet jetzt Klartext: „Wir fordern, daß unser Steuergeheimnis aufgehoben wird, um zu klären: Wer hat es angewiesen? Wer hat es unterschrieben?“ Eine Sondersitzung des Ältestenrates hat noch keine Klärung gebracht. Ein Untersuchungsausschuß, könnte schon bald Licht in die Sache bringen. Der aber wäre keine gute Nachricht für Klaus Wowereit und Sarrazin, den stärksten Mann im Senat. Die erste Zeit nach der letzten Wahl ist nicht  gut gelaufen für die Opposition. Die politischen Machtverhältnisse in Berlin sind so eindeutig links, daß den Bürgerlichen langsam der Mut ausgeht. Und an ein schwarz-gelb-grünes Bündnis glaubt niemand so recht, Friedbert Pflüger (vielleicht) ausgenommen. „Und der Senat hat nichts gemacht, also konnten wir wenig dagegensetzen“, murmelt Lehmann etwas geknickt, wenn er über die politische Großwetterlage spricht.

Aber mit diesem Skandal in der Finanzverwaltung könnte sich das ein Stück weit ändern, derlei Filz tut keiner Regierung gut. Berlins Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) soll die Einschaltung des Staatsanwaltes gefordert haben, „falls sich Anzeichen dafür finden, daß diese Prüfungen gezielt bei den Abgeordneten stattfinden sollten“. Rainer-Michael Lehmann hat genau daran nicht den geringsten Zweifel.<< (3)

Leider fehlt eben bei uns ein nachhaltiger Journalismus der solche Mobbing-Attacken über Jahre verfolgt und sie im Kontext mit anderen Vorgängen bei Finanzämter in Verbindung setzen kann, denn das wäre dann eben die Aufdeckung des „System-Mobbing“, das Politiker, Richter und Staatsanwälte so gerne verneinen, weil sie bekanntlich ein Teil davon sind.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/24/burgermobbing-und-mafiamethoden-bei-den-finanzamtern/

2)http://www.tagesspiegel.de/berlin/fdp-fordert-offenlegung-aller-auftraege/1686786.html;jsessionid=0910525A45FCB9F2C01DBF6B117371DE

http://harrygambler2009.wordpress.com/2010/03/03/ralf-hillenberg-spd-berlin-zockt-ab/

http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/berliner-fdp-politiker-wechselt-zur-spd-ein-deal/1716256.html

3)http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv07/3620070908paz09.htm