Mobbing-Täterin und Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer schikaniert Krebskranke

Mobbing-Täterin Dr. Renate Kaymer

Mit dem Fall der Mobbing-Attacken gegen den 50-jährigen Architekten*  im Kölner Denkmalamt wurde sie berühmt. Doch wer gedacht hat, Frau Dr. Renate Kaymer** würde so etwas wie Scham, Moral oder gar ein Gewissen haben, kennt diese Dame nicht. (1)

Denn die Mobberin per se, Dr. Kaymer war mit ihren asozialen Mobbing-Attacken erfolgreich, sie kannte wohl das Inneneleben einer maroden Justiz nur zu gut. Die Kündigung von Werner M. war „rechtens, weil in der Probezeit erfolgt“. (1)

Also hat sich die „flotte Mobberin“ gleich mal das nächste Opfer geuscht, und eine mit sich selbst beschäftigte Öffentlichkeit hat es kaum mitbekommen. Chefsekretärin „Annette K. (56, Name geändert) ist seit 8 Jahren im Amt, war zuletzt sieben Monate krankgeschrieben – Krebs“ und sollte deshlab abgeschoben werden. Vielleicht hatt sie auch mit dem Fall Werner M. was zu tun, nährere ist bis heute nicht bekannt, außer dass Dr. Kaymer ohne Ende gerne schikaniert und mobbt.(2)

Deshalb wurde im Denkmalschutzamt die Mediation eingeführt, denn nicht nur die krebskranke Sekretärin stand und steht auf der Abschussliste, sondern vermutlich auch andere Kollegen des „gefeuerten Architekten.

„Kaymer knöpft sich jeden vor, der auf der Liste für den Verbleib von (Werner M.) gestimmt hat, mutmaßt ein anderer Kollege. Annette K. hat sich nie was zu schulden kommen lassen. Ein Denkmalpfleger: Mitten in der Mediation rasiert Kaymer eine verdiente Kollegin. Damit ist das Tischtuch vollends zerschnitten. Wir wollen sie nicht mehr als Chefin.“

Näheres wurde bis heute nicht bekannt, auch wie die Mediation ausging, wurde der Öffentlichkeit vorenthalten, so ist das mit der Demokratie in Deutschland.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/07/50-jahriger-architekt-verliert-seine-wurde-und-job-durch-mobbing/

2)http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2010/06/16/nach-stinker-affaere-neue-mobbing-vorwuerfe/denkmal-chefin-schiebt-krebskranke-sekraeterin-ab.html

* Quelle: „Im Fall des Architekten gin es natürlich um mehr, deshalb hier der Artikel, der die wahren Hintergründe versucht aufzuzeigen.

>>Denkmalpfleger gefeuert

„Klima der Unzufriedenheit“

Von Christian Deppe, 07.01.10, 22:19h

Ein Gebietsreferent beim städtischen Denkmalamt wurde nach nur ein paar Monaten Tätigkeit von Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer gekündigt. Er sollte sich um den Umbau des Gerling-Quartiers kümmern. Seine Mitarbeiter sind entsetzt und vermuten, dass er nur wegen zu lauter Kritik an den Plänen abgesägt worden ist.

„Er hat das Wort Denkmalschutz ernst genommen“, sagt ein Kollege über jenen Architekten im Amt für Denkmalpflege, dem die Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer im Herbst den Stuhl vor die Tür gesetzt hat. Die Umstände der Kündigung des Denkmalpflegers scheinen in der Behörde ein Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Ein Großteil von Kaymers Mitarbeitern hat in einem Schreiben an Dezernat und Personalrat „Entsetzen“ über das Vorgehen zum Ausdruck gebracht. Die Mitarbeiter stellen die Begründung der Kündigung in Frage und führen Klage gegen ein „Klima der Unzufriedenheit, Angst und Demotivierung“.Der Denkmalpfleger hatte in der Wirtschaftskrise im Frühjahr 2009 seinen Job in einem Architektenbüro nach 17 Jahren verloren. Unter vielen Bewerbern war der 50-Jährige wenig später für die Stelle eines Gebietsreferenten beim Denkmalamt ausgewählt und mit der Betreuung der „Neukonzeption Gerling-Quartier“ betraut worden. Bei Durchsicht der Umbaupläne habe er mehrfach Nachbesserungsbedarf festgestellt, da er die gebotene Rücksichtnahme auf das architektonische Erbe vermisst habe, so der Experte.

Gütetermin ohne Einigung

Auf seine Einwände hätten ihm einige beteiligte Architekten jedoch entgegnet, die Planungen seien mit Kaymer bereits abgesprochen. Als sich der 50-Jährige deshalb an die Konservatorin wandte, habe die ihm nebulös erklärt, ihr lägen Beschwerden über ihn vor – er wolle offenbar das Rad zurückdrehen. Zehn Tage später sei er dann erneut in ihr Büro gerufen und aufgefordert worden, einen Auflösungsvertrag zu unterzeichnen. Als er sich weigerte, erhielt er noch in der Probezeit die Kündigung. Eine offizielle Begründung habe er erst erfahren, als sich der Personalrat einschaltete, erklärt der Denkmalpfleger.

Der Architekt sei durch sein „ungepflegtes Erscheinungsbild, insbesondere durch starken Schweißgeruch und unsaubere Hände aufgefallen“, heißt es in der Niederschrift eines Erörterungsgesprächs zwischen Verwaltung und Personalrat. Die Kollegen des Gefeuerten betonen dagegen im Schreiben an Kulturdezernent Prof. Georg Quander: „Keiner von uns kann diese ehrverletzende und diskriminierende Behauptung bestätigen.“

Die Denkmalpflege leide seit Jahren unter unbesetzten Stellen, qualifiziertes Personal sei sehr schwer zu finden, schreiben die Mitarbeiter, die auch Unmut über das Klima äußern. „Vertrauensvolles Miteinander, umfassende Information, transparente Entscheidungsabläufe sowie die Beteiligungen der Mitarbeiter an den Entscheidungsfindungen finden nicht statt.“ In einem von Quander anberaumten Gespräch zwischen Konservatorin und den Mitarbeitern wurde inzwischen eine Mediation vereinbart.

Zur Kündigung wollten sich Quander und Kaymer mit Hinweis auf die vom Betroffenen eingereichte Klage nicht äußern. „Der Gesamtpersonalrat hält die Kündigung für ungerechtfertigt und unsozial, die Begründung für vorgeschoben“, sagt dessen Vorsitzender Friedel Giesen-Weirich. Kaymers Verhalten zeuge nicht gerade von Führungsqualität.

Ein Gütetermin am Donnerstag vor dem Arbeitsgericht erbrachte keine Einigung. Den Streit nun auszufechten sei für ihn auch eine Frage der Ehre, betont der Architekt.<<

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1262692398355.shtml

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Zur Person:
Dr. Renate Kaymer, Jahrgang 1957, promovierte nach ihrem Studium der Architektur im Fachbereich der Stadtbaugeschichte an der RWTH Aachen. 1986-2006 war sie Leiterin des Entwicklungs- und Planungsamtes der Stadt Stolberg/Rhld. und ist seither Stadtkonservatorin in Köln.

http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00225/

http://www.123people.de/s/renate+kaymer

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