Posts Tagged ‘Nötigung’

Mobbing weitet sich bei der Steakhauskette Maredo krankhaft aus

23. Februar 2012

Lage Prècaire

Offenbar ist man in der Führungsetage der Steakhauskette Maredo vom Erfolg der Massen-Mobbing-Attacken in Frankfurt in einen krankhaften Mobbing-Wahn verfallen. (1) Zur Erinnerung, in Frankfurt hat man 20 Beschäftigte fristlos gekünndigt, nach dem man sie mit dem Straftatbestand der „Freiheitsberaubung“und der nachgewiesenen Nötigung“ fertig gemacht hat. (1)

Während in Frankfurt nun die Ermittler und Arbeitsrichter gefragt sind, hat man bei der Steakhauskette Maredo gleich mal nachgelegt und sich „in Osnabrück  eine Betriebsrätin“ vorgeknöpft. Sie soll wegen Vortäuschung der Arbeitsunfähigkeit gekündigt werden, was dem „Osnabrücker NGG-Mann Peter Buddenberg“ in seiner Taätigkeit noch nie untergekommen ist. Doch bekanntlich haben sich nicht nur Dank dieser unsäglichen BMAS, Frau Ursula von der Leyen und ihre Billiglohntheorie die Verhältnisse in Deutschland für Arbeitnehmer radikal verschlechtert.(2)

Nach der Wahl eines Betriebsrates bei Maredo in Osnarbrück, wurden die Bedingungen für die Betriebsratsvorsitzende  Jacqueline Fiedler und ihre Kollegen unerträglich. „Ihre Stellvertreterin habe es nicht mehr ausgehalten und sei im vergangenen November von ihrem Amt zurückgetreten“. (2) Frau Fiedler hielt durch und wurde regelrecht fertig gemacht.

Und das Mobbing hatte Erfolg. „Frau Fiedler wurde explizit für ihre Tätigkeit bei Maredo arbeitsunfähig geschrieben, weil sie dort seit zwei Jahren andauerndem Mobbing – oder eigentlich besser ›Bossing‹ – ausgesetzt ist«, erklärte NGG-Sekretär Buddenberg“. (2)

Beim Steakhaus Maredo schlug man texanisch zurück oder „willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den …. ein“. Die Betriebsratsvorsitzende wurde gekündigt, nun geht es vor das Arbeitsgericht, „am 19. April (10 Uhr, Kollegienwall 29–31, 1. Etage) wird der Fall verhandelt

1)http://wp.me/puNcW-26f

2)http://www.jungewelt.de/2012/02-23/040.php

WISO-ZDF und das komplexe Thema Mobbing

29. September 2011

Am 26.09.2011 hat WISO versucht das Thema „Mobbing“ aufzuarbeiten und wie immer wurden mal die Opfer in eine „Ecke“ gestellt, in der sie nicht sind und auch nicht hingehören. „Gemobbt wird überall: in der Schule, im Netz, am Arbeitsplatz. Viele Betroffene leiden so sehr, dass Angststörungen und Depressionen auftreten. Statt sich zu wehren, halten die meisten Opfer still“. (1)

Hardy Riedel, selber Mobbing-Opfer hat dazu an WISO geschrieben, in der Hoffnung, dass er auch eine Anwort bekommt. Hier sein Text:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern habe ich Ihre Sendung, in der es unter anderem auch um Mobbing ging, verfolgt. Bei allem Respekt – hier muss ich schon mal Kritik üben.

Mobbing ist ein viel zu komplexes Thema um es in einem Beitrag von 5:25 Minuten Länge, einfach mal so abzuarbeiten. Es besteht hierbei die Gefahr eines falschen Eindrucks bei nicht Betroffenen.

Neben einigen richtigen Hinweisen durch Ihre Sachverständige Birgit Franke, sieht eine Mobbingwirklichkeit anders aus. An dieser Stelle möchte ich Ihnen die Chronik einer Mobbingkampagne  (hier: http://playmobland.blogspot.com/2008/02/abgrnde-im-playmobland-oder-chronik.html) zur Recherche empfehlen.(2)

Prècaire

Sie werden hier lesen können, dass es eben nicht nur die Kollegen sind, die mobben. Oft ist es der Vorgesetzte oder der Firmenchef selbst der Mobbing betreibt oder dazu anstiftet (Siehe die Fälle eines RA Naujoks). In einem solchen Fall fällt der Chef oder Vorgesetzte als Vermittler aus.

An den Betriebsrat und die Gewerkschaft habe ich mich in meinem Fall auch, in der Hoffnung auf Hilfe, gewendet. Doch zuletzt hat auch der Betriebsrat mit gemobbt. Was man derzeit aus jener Firma hört, so tut dies der Betriebsrat, in einem anderen Fall, noch immer.

Mobbingtagebuch führen und Beweise sammeln ist zunächst ein guter Vorschlag. Er klingt logisch. Doch bei einer Kündigungsschutzklage vor einem Arbeitsgericht wird der Richter nicht danach fragen. Er tut dies nicht weil er darin Straftatbestände, wie Nötigung, Körperverletzung und Verleumdung etc. finden würde und eigentlich so weiteren Schritte unternehmen oder gar den Staatsanwalt hinzuziehen müsste.

Die berühmte „Reißleine“ zu ziehen und dieses Arbeitsverhältnis zu beenden ist ein guter und richtiger Vorschlag. Doch man wird dann bei der Agentur für Arbeit kriminalisiert und von den Leistungen für mindestens 3 Monate gesperrt. Das muss man sich leisten können.

Ansonsten ist hier: http://playmobland.blogspot.com/ alles beschrieben. So läuft Mobbing in den meisten Firmen ab. Sie werden mir sicherlich jetzt recht geben, dass man für diese Lektüre länger braucht als reichlich 5 Minuten.

Mit freundlichen Grüßen

Hardy Riedel

P.S. Aus meiner Erfahrung heraus, rechne ich nicht damit dass Sie mir antworten oder gar meinen oder einen anderen Fall gründlich recherchieren. Obwohl  das Thema Mobbing bestimmt mehr Sendezeit nötig hätte.

Meine Frau äußerte nach Ihrem kurzen Mobbingbeitrag wörtlich und ziemlich verbittert: „Wovon träumen die Nachts?“. (Hardy Riedel)

Ja, wovon träumen eigentlich unsere öffentlich, rechtlich geförderten Journalisten, wenn sie nicht mal die Zivilcourage haben, über Mobbing bei Playmobil, einem der größten Hersteller von Kinderspielzeug zu berichten oder über die Selbstverbrennung von Henning G. in Berlin am 10.09.2011.  (3) Würde WISO mal mit den Kollegen von Henning G. reden, dann würden sie vielleicht verstehen, warum so viele „Mobbing-Opfer“ still halten, denn jede neue Gegenwehr löst eine Kette von Mobbing-Attacken aus. Und jeder der einem Mobbing-Opfer hilft, weiß, ich bin das nächste Opfer.

1)http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1450614/Mobbing-Attacken-abwehren?bc=sts;suc

2)http://playmobland.blogspot.com/2008/02/abgrnde-im-playmobland-oder-chronik.html

3)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/09/13/berliner-polizeibeamter-61-und-mobbing-opfer-hat-sich-selber-angezundet-und-starb/

Moslems integrieren sich zu schnell auf deutsch

28. Oktober 2010

Deutsche Heldenmütter

Oder warum das Schwein Fridolin „Schwein“ hatte und noch Weihnachten 2010 feiern darf, eine satirische Betrachtung der Mobbing-Trittbrettfahrer um Sarazzin, Buschkowsky, Ghettoschulen, Heldenmütter und andere Schnitzleien wie Honigmann, Bananamann.

Offenbar passen sich die Moslems schneller ihrer Umgebung an als gedacht, das heißt, sie werden genauso intolerant wie ihre deutsche Nachbarschaft und Umwelt. Nichts zeigt das so deutlich wie der „Schnitzelkrieg“ im rheinland-pfälzischen Betzdorf. Man könnte auch sagen, man kann nie so dumm denken wie es kommt.

Leider haben wir heute keinen Till Eulenspiegel mehr, auch die Gebrüder Busch fehlen uns, also müssen wir einfach als Mobbing-Opfer ab und an die satirischen Beiträge zum Treiben unserer Piefkes selber schreiben.

Zum Vorfall der ganz Deutschland bewegte und Paul das Orakel in den Tod trieb sowie die Bayern wie Horst Seehofer herausforderte. … Bei einer Mittagspause passierte das Unglück. Es kam zu einer folgenreichen Essensausgabe. Die Lehrerin Christine Emde soll Hühner- und Schweinefleisch verwechselt haben“. (1) Das arme Schwein war also schon tot, zerlegt in Scheiben und paniert, Karl-Theodor soll sein Name gewesen sein, ob „von“ oder nicht wissen wir leider auch nicht.

An der  Christophorus Schule in Betzdorf, eine Ganztagsschule mit insgesamt 302 Schülern aus 13 Nationen, von denen 45 aus muslimischen Elternhäusern kam es sofort zum Aufstand. Mit flammenden Augen und wehendem Kopftuch unterstellte eine  Mutter der armen Lehrerin sogar, sie habe muslimischen Kinder gezwungen Schweinefleisch zu essen“.

Fridolin, das Schwein wurde gerade zur Schlachtbank geführt und flehte zum Himmel, es soll ja ab und an mal ein Wunder geschehen. 

Christine Emde blieb sofort zu Hause, ließ sich das Gehalt auf ihr Konto bei der Sparkasse überweisen  und sieht jetzt ihre Schüler nur noch auf den Fotos. Wie traurig, kein Wunder, Paul hatte das vorhergesehen und alle gewarnt.

„Der (deustche) Schulleiter hat als Sofortmaßnahme Schweinefleisch komplett aus dem Essensprogramm gestrichen“ und soll nun Moslem geworden sein, das heißt, nur „weil muslimischen Schülern – wohl versehentlich – Schweinefleisch ausgeteilt wurde, müssen jetzt auch die deutschen Kinder darauf verzichten“ Unfassbar und das soll nun Integration sein fragt der Blogger Honigmann aus dem Westerwald zu recht und fordert die UNO aus, sich um den Vorfall zu kümmern. Notfalls auch militärisch eingreifen. 

Fridolin

Fridolin wurde es schon schwarz vor Augen, er sollte gleich sterben, doch da, eine Kommentatorin mit grünem, wehendem Haar und einem Zauberstab aus Glas sprang aus dem Gestrüpp hervor und präsentierte eine antischweinische Lösung.

„Die Schüler kochen absofort selber in der Schule mit, drei Essen zur Auswahl und die Mutter, die sich beklagt hat und der Lehrerin unterstellt hat, sie hätte Fridolins Geschwister verarbeitet,..die würde ich umgehend wegen Beleidgung, Nötigung und Diskrimnierung anzeigen.
Doch dann müssten ja deutsche Polizisten und Staatsanwälte ermitteln, also arbeiten und das mögen die gar nicht“, sind ja Beamte.

Also wird nun vegetarisch gekocht, quasi gegen die deutsche Leitkultur aus Bayern aber zur Freude von Fridolin, dem armen Schwein, das plötzlich vor Freude die Welt umarmen wollte und konnte, denn es sollte nun nicht mehr geschlachtet werden, denn man brauchte in Betzdorf keine Schnitzel mehr. Nun war die Sau los im Dorf der Betzen, was für eine Party.

Familie Fridolin

Fridolin war nun Dank der Initiative einer intoleranten moslemsichen Mutter kein Schlachtvieh mehr und wurde umgehend nach Hause geschickt. Und dort sitzt er nun glücklich und freut sich des Lebens und auf Weihnachten, wenn er dann seinen vielen Kindern im Stall und an der Krippe die „Schnitzelgeschichte und seine glückliche Rettung“ als Weihnachtsmärchen erzählt und um acht Uhr pünktlich nach der deutschen Leitkultur zu Merry Chrismas eine dicke Möhre verzerrt und mit seinen Freunden und Kindern teilt, was er so geschenkt bekam.

Da sage noch einer, man habe als Schwein kein Glück oder Schwein, man muss nur warten, bis Zwei sich streiten, dann kann man als Dritter sich freuen oder einfach auch mal Schwein haben.

Doch was macht jetzt der Schlachter? Der Schlachter sitzt jetzt bei der Lehrerin und kocht ihr vegetarische Schnitzel aus Soja und erzählt ihr dann eine lehrreiche Geschichte oder wie man Schwein haben kann, auch als Schlachter, denn er hat jetzt  im Lotto gewonnen., Fridolin hatte noch schnell mit Paul telefoniert, bervor dieser sich aus dem Staube machte.

Paul wir vermissen dich, ob Schwein oder Mensch, du warst ein super Orakel und eine tolle Krake. (Ende Teil 1, Teil 2 folgt Weihnachten 2011)

1)http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/10/15/wie-muselmanisch-ist-deutschland/#comment-3743

Cyber-Mobbing-Fälle an der Kardinal-Frings-Gesamtschule

15. Juni 2010

Mobbing-Opfer Megan

In München kam es dieses Jahr zu Cyber-Mobbing-Fälle an der Kardinal-Frings-Gesamtschule. Aufgearbeitet und Hilfen für die Lehrer und Betroffenen hat die Wirtschaftsjuristin und Projektleiterin bei der lo-net GmbH, Nadja Tholen zusammengestellt.

Es gab mit den Cyber-Mobbing-Fällen dann viele Fragen, die sich insbesondere die Lehrer gestellt haben und es zeigt einmal mehr, wie wichtig Fortbildung für Lehrkräfte für das Problem ist. „Die Lehrkräfte stellen sich die Frage, wie sie der Problematik an ihrer Schule begegnen können und ob Cyber-Mobbing strafbar ist“. (1)

Unter den dann folgenden Ausführungen gibt es zu Anfang eine kurze Antwort, die ich hier zitieren möchte. „Um gegen Mobbing vorgehen zu können, muss eine Rechtsverletzung vorliegen. Mobbing selbst ist kein Straftatbestand, aber einzelne Tatbestände wie Nötigung, Drohung, Erpressung oder Körperverletzung stellen strafbare Handlungen dar. Wird Mobbing mithilfe elektronischer Kommunikationsmittel ausgeübt, so spricht man von Cyber-Mobbing. Zu unterscheiden ist das öffentliche und das geschlossene Mobbing„. (1)

Leider wird dann nicht mehr in dem interessanten Artikel auf die Einzelfälle und ihren Verlauf eingegangen. Wäre sichelrich für viele Betroffenen und ihr Umfeld wichtig, vielleicht meldet sich ja von den Opfer mal jemand und stellt uns seinen Fall und den Ausgang da.

http://www.lehrer-online.de/mobile.php?url=fall-des-monats-01-10.php%3Fsid%3D16698243493975513727525742574090

Der hessische CDU-Finanzminister Karlheinz Weimar mobbt wieder.

18. Januar 2010

Das Mobbingsystem

Bei Tätern ist bekannt, dass wenn sie für ihre Taten nie zur Rechenschaft gezogen werden, dann treiben sie ihr Unwesen weiterhin reiben und noch schamloser als zuvor. So auch der Chefmobber aus Hessen, der CDU-Finanzminister Weimar.

Schon im Fall Marco Wehner und dessen vier Kollegen hat er bewiesen, zu was er als Mobber fähig ist. (1) Nun hat er sich den jahrelangen, erfolgreichen Leiter von Finanzämtern, Jürgen Rauh herausgegriffen. Dieser hat nämlich „merkwürdige Machenschaften“ ans Tageslicht gebracht, die auf ein bewusst gesteuertes Mobbing-System unter Weimar hinweisen. Also muss der Spitzenbeamte Rauh weg, und wie man so etwas macht, das weiß CDU-Mann Weimar nur zu gut. (2)

Rauh wird als „krank und verrückt“ dargestellt und Gefälligkeitsgutachten sind die Spezialität von Weimar, deshalb hat er wohl auch den Job in der Regierung Koch bekommen. Und Rauh weiß, zu was Weimar fähig ist, denn er kennt diesen privat. Kein Grund für Weimar, Rauh nach Strich und Faden fertig zu machen.

„In der Affäre um die geschassten hessischen Steuerfahnder spricht jetzt der ehemalige Spitzenbeamte Jürgen Rauh erstmals über dubiose Vorgänge in der Finanzverwaltung und über die Verstrickung wichtiger Personen: Rauh kennt Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) persönlich. Er hat oft dienstlich mit dem Minister und mit dem heutigen Oberfinanzpräsidenten Mario Vittoria gesprochen – bevor er beruflich und menschlich zerstört werden sollte“.(2)

Und Rauh sollte sich noch mehr wundern, denn Weimar weiß, wie man mit Akten umgeht, offenbar seine Leidenschaft als Mobber. „Dass diese Personen sich einmal gegen mich wenden würden, geheime Akten über mich anlegen und falsche Anschuldigungen über mich in die Welt setzten würden, das habe ich nicht geahnt, sagt Jürgen Rau“. (2)

Mobbingopfer kennen diese Tortour der falschen Anschuldigungen, der Gerüchte und der geheimen Aktenotizen, die dann und wann auftauchen. Die Stasi konnte so was übrigens perfekt. Geheime Akten führen scheint eine deutsche Leidenschaft zu sein. Ich bin mir sicher, wir sind darin der ungekrönte Weltmeister im globalen Dorf.

„Pflichterfüllung, Disziplin und Gehorsam sind für ihn eherne Tugenden“, den Beamten Rauh und das sollte ihm zum Verhängnis werden, denn Mobber Weimar mag nicht den aufrechten Gang, zu wenig demokratisch und loyal nach CDU-Philosophie. Und Rauh musste jahrelang harte Erfahrungen machen, wie seine Erfolg bringende Arbeit zerstört wurde.

„Ein Beispiel: Beim Verkauf der Burg Stauffenberg verhandelte Rauh mit den Pächtern der Burg, die zuletzt 2,2 Millionen D-Mark für den Kauf anboten. „In mehreren Besprechungen mit Finanzminister Weimar persönlich habe ich versucht, ihn zu überzeugen, dass der Verkauf an die Pächter für das Land Hessen und die Steuerzahler weitaus besser wäre“, sagt  Rauh.

Doch Weimars Ministerium brachte eineinhalb Jahre lang immer wieder andere Interessenten ins Spiel, obwohl sie weniger boten. Völlig entnervt zog sich das Pächterehepaar schließlich zurück. Am Ende verkaufte das Land Hessen die Burg für nur 950.000 D-Mark an einen anderen Interessenten, der – so vermutet Rauh – „eine ganz besondere Verbindung ins hessische Finanzministerium hatte“ und mehr als eine Million sparte. Weiteres Pech für die Steuerzahler: Das Land musste zudem noch 240.000 D-Mark für die Instandhaltung draufzahlen“. (3)

Egal, die Kohle kommt eh vom Steuerzahler, was interessiert das Weimar und Co? Hauptsache man hat seinen Mobber-Spass.

Doch nicht genug.  Rauh sollte unterschreiben, dass er niemals Schadenersatz vom Land Hessen verlangt. Was der Schaden sein könnte, sagte das Ministerium nicht. „Ich wollte das nie unterschreiben“, sagt Rauh wurde schon während der Burgenkaufs intern und hinter seinem Rücken ermittelt. Die Vorwürfe sind eigentlich das Todesurteil für jeden Beamten. “Er“, Rauh, „habe angeblich Untreue begangen beim Umbau des Jagdschlosses in Rüdesheim. Er habe angeblich einen Bauunternehmer bevorzugt, Vorteile angenommen“.(3)

Rauh geht vor Gericht und gewinnt. Für Rauh war klar, hier wird gemobbt, was das Zeug hergibt. Und er spricht „Weimars ministeriales Mobbing-System, über (das) „Geschäfte zulasten der Steuerzahler“ gemacht werden.

Rauh hat Erfolg vor dem Landgericht, einen glasklares Urteil, das selbst der Staatsanwalt mit trägt. Am 22. Mai 2006 vom Landgericht Wiesbaden das Urteil: ein Freispruch der Extraklasse, den selbst die Staatsanwaltschaft forderte“. (3)

Dennoch geht Rauh in Pension und  da ist er nach Einschätzung des Mobbing-Systems angreifbar, Rauh will Anwalt werden, doch dazu braucht er was und das ausgerechnet von dem Ministerium für Finanzen Hessen. Der Mob wittert Morgenluft.

„Aber als er sich nach seiner Pensionierung als Rechtsanwalt niederlassen wollte, brauchte der Ex-Staatsdiener eine Unbedenklichkeitserklärung des Ministeriums. Diese bekomme Rauh nur, wenn er den Verzicht auf Schadenersatz unterschreibe, sagte ihm das Ministerium. Rauh unterschrieb, um Anwalt werden zu können, und sagt bis heute: Das hessische Finanzministerium hat mich genötigt – Karlheinz Weimar trägt dafür die Verantwortung.“(3)

Wann tritt Weimar eigentlich zurück? Warum schweigen Bundespräsident Köhler und die Kanzlerin dazu, sie kennen doch Koch und Weimar. Die aktuelle AMR wird jetzt das Urteil aus dem Prozess gegen den Gefälligkeitspsychiater veröffentlichen, Dank sei dem Blogger für die Zusendung. 

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/03/hessens-finanzminister-weimar-mitschuldig-am-mobbingfall-wehner/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/24/steuerfahnder-und-mobbingfall-marco-wehner/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/26/der-mobbende-arzt-und-sein-gefalligkeitsgutachten/

http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Die-unglaubliche-Geschichte-des-Marco-Wehner;art25,206476

http://www.stock-world.de/board/forum_talk/395080/thread.m?backurl=index.m&a=_talk&search_id=&search_full=

2) http://www.spd-wanfried.de/index.php?nr=8888&menu=1 

3) http://www.fr-online.de/top_news/2107725_Hessen-Der-Finanzminister-und-das-Mobbing-System.html

Stand im Mobbingfall Stefan K.

6. Januar 2010

Mobbingopfer Stefan bei einer Mobbingattacke

In Götz, im Stasi-Lande Brandenburg kam zu einem der brutalsten und Menschen verachtenswertesten Mobbingfälle* im Jahr 2009. Der 19-Jährige Lehrling Stefan wurde nach mehreren Mobbingattacken nach „ersten detaillierten Erkenntnissen zufolge (von) anderen Auszubildende mit einer brennbaren Flüssigkeit (besprüht) und (dann) zündeten diese (ihn) im Anschluss .. an, wie ein zuständiger Sprecher der Polizei auf ddp-Anfrage erklärte. Der 19-Jahre alte Mann aus Beelitz wurde mit schweren Verbrennungen an Kopf und Rücken per Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus der deutschen Hauptstadt gebracht“.(1)

„Drei Azubis (17, 19, 23 Jahre), die sich zum Tatzeitpunkt mit dem Opfer in einem Werkstattraum aufhielten, wurden vorläufig festgenommen“.(2) Und dann kamen die Täter wieder frei, weiteres wurde bisher nicht von der Polizei bekannt gegeben. Auch weshalb Stefan nach Berlin geflogen worden ist und nicht in ein Krankenhaus in Potsdam ist von Interesse. Kommt Stefan etwa aus Berlin, also aus dem Westen?

Auto eines Mobbingopfers.

Solche Brandattacken im Osten gegen Wessis sind nichts Neues. Im August hat sich in Neubrandenburg ein ähnlicher, asozialer Fall zu getragen. Da wurde „ein 53 jähriger Mann aus dem Bundesland Niedersachsen … in (Anwesenheit von 9 weiteren Personen) in Neubrandenburg mit (einer) brennbarer Flüssigkeit übergossen und von einem 37 Jahre alten Mann (Ossi) angezündet …. Der Wessi erlitt bei dem Vorfall am Montag der letzten Woche lebensbedrohliche Verletzungen und wird ..… in einer umliegenden Spezialklinik versorgt“.(3)

Auch der Töplitzer Mobbingfall eines Unternehmens aus Westberlin steht im Zusammenhang mit Brandattacken. Diese Art von Hass und Terror scheinen im Stasi-Land Brandenburg und anderen Ossiländern wohl so üblich zu sein, von daher wird die aAMR an den Ministerpräsidenten und Möchtegern-Deichgraf Platzeck (SPD) einen Brandbrief schreiben und um Aufklärung und Stellungnahme bitten. Schließlich leben wir in der Bundesrepublik Deutschland und da gilt das GG, scheine viele immer wieder zu vergessen, insbesondere den Artikel 2.

Näheres zum Tathergang im Fall Stefan (Name geändert) findet sich in der Berliner Zeitung. „Die Tat ereignete sich gegen 13.45 Uhr. Die vier jungen Leute waren allein in der Maler- und Lackiererwerkstatt, in der sie an diesem Tag ihre Malerausbildung absolvierten. >>Nach ersten Erkenntnissen wurde das Opfer von dem 17-jährigen Jugendlichen im Schulter- und Rückenbereich mit Nitroverdünnung besprüht<<, sagte Polizeisprecher Torsten Ringel. Dann habe der 19-jährige Tatverdächtige ein Feuerzeug gezückt und die brennbare Lösung am Körper von Stefan angezündet“.(5)

Artikel 2, GG, Satz 2, Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Und nun wird einem noch mehr klar, wenn man das liest. „Es handele sich aber definitiv nicht um einen Streich oder einen Unfall. >>Die Tatverdächtigen wussten sehr wohl, was sie taten>>.“ (5) Sie wussten also was sie taten. Und was taten die Verantwortlichen? Was unternimmt die Staatsanwaltschaft in Potsdam, Neuruppin und Neubrandenburg (Mecklenburg Vorpommern) eigentlich? Was macht eigentlich die Kaste der politischen Verantwortlichen?

Und man muss abwarten, ob die Sprüche der Polizei auch in Handlungen umgemünzt werden, insbesondere wenn man weiß, dass das Umfeld von Stefan zugibt, „Stefan  sei gemobbt worden“. Und angeblich haben die Verantwortlichen wie „Wolfgang König, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Potsdam“ und Larsen Hähle, Schulleiter des Oberstufenzentrums“ von all dem Nichts mitbekommen? Von Fürsorgepflicht haben die beiden Herren wohl noch nie etwas gehört, Zeit für einen Rücktritt, denn hier hat sich laut Polizeisprecher Torsten Ringel etwas entwickelt, was mit dem Artikel 2 des GG unvereinbar ist.

„Der Film wird Gegenstand der Ermittlungen sein, sagte gestern Polizeisprecher Torsten Ringel. Es sei offensichtlich, dass Stefan genötigt wurde, sich zum Hampelmann zu machen. Ringel kündigte an, dass die Polizei die Verhältnisse an dem Ausbildungszentrum unter die Lupe nehmen werde. Ringel: Was ist dort los, was hat sich da entwickelt?“(6)

1)http://www.die-newsblogger.de/gotz-lehrling-von-mitschulern-offenbar-angezundet-39332

http://www.ad-hoc-news.de/auszubildende-lehrling-von-mitschuelern-offenbar–/de/Polizeimeldungen/20745261

2) http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article1213940/Ausbildungszentrum-Lehrling-offenbar-angezuendet.html

3)http://www.die-newsblogger.de/neubrandenburg-mann-mit-brennbarer-flussigkeit-ubergossen-und-angezundet-11288

4)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/12/23/neue-polizeiliche-erkenntnisse-im-toplitzer-mobbing-fall/

5)http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1128/brandenburg/0023/index.html

6) http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11669477/60889/Anschlag-Jaehriger-schwer-verletzt-Drei-Azubis-aus-Potsdam.html