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Mobbing-Täterin und Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer schikaniert Krebskranke

27. Oktober 2010

Mobbing-Täterin Dr. Renate Kaymer

Mit dem Fall der Mobbing-Attacken gegen den 50-jährigen Architekten*  im Kölner Denkmalamt wurde sie berühmt. Doch wer gedacht hat, Frau Dr. Renate Kaymer** würde so etwas wie Scham, Moral oder gar ein Gewissen haben, kennt diese Dame nicht. (1)

Denn die Mobberin per se, Dr. Kaymer war mit ihren asozialen Mobbing-Attacken erfolgreich, sie kannte wohl das Inneneleben einer maroden Justiz nur zu gut. Die Kündigung von Werner M. war „rechtens, weil in der Probezeit erfolgt“. (1)

Also hat sich die „flotte Mobberin“ gleich mal das nächste Opfer geuscht, und eine mit sich selbst beschäftigte Öffentlichkeit hat es kaum mitbekommen. Chefsekretärin „Annette K. (56, Name geändert) ist seit 8 Jahren im Amt, war zuletzt sieben Monate krankgeschrieben – Krebs“ und sollte deshlab abgeschoben werden. Vielleicht hatt sie auch mit dem Fall Werner M. was zu tun, nährere ist bis heute nicht bekannt, außer dass Dr. Kaymer ohne Ende gerne schikaniert und mobbt.(2)

Deshalb wurde im Denkmalschutzamt die Mediation eingeführt, denn nicht nur die krebskranke Sekretärin stand und steht auf der Abschussliste, sondern vermutlich auch andere Kollegen des „gefeuerten Architekten.

„Kaymer knöpft sich jeden vor, der auf der Liste für den Verbleib von (Werner M.) gestimmt hat, mutmaßt ein anderer Kollege. Annette K. hat sich nie was zu schulden kommen lassen. Ein Denkmalpfleger: Mitten in der Mediation rasiert Kaymer eine verdiente Kollegin. Damit ist das Tischtuch vollends zerschnitten. Wir wollen sie nicht mehr als Chefin.“

Näheres wurde bis heute nicht bekannt, auch wie die Mediation ausging, wurde der Öffentlichkeit vorenthalten, so ist das mit der Demokratie in Deutschland.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/04/07/50-jahriger-architekt-verliert-seine-wurde-und-job-durch-mobbing/

2)http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2010/06/16/nach-stinker-affaere-neue-mobbing-vorwuerfe/denkmal-chefin-schiebt-krebskranke-sekraeterin-ab.html

* Quelle: „Im Fall des Architekten gin es natürlich um mehr, deshalb hier der Artikel, der die wahren Hintergründe versucht aufzuzeigen.

>>Denkmalpfleger gefeuert

„Klima der Unzufriedenheit“

Von Christian Deppe, 07.01.10, 22:19h

Ein Gebietsreferent beim städtischen Denkmalamt wurde nach nur ein paar Monaten Tätigkeit von Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer gekündigt. Er sollte sich um den Umbau des Gerling-Quartiers kümmern. Seine Mitarbeiter sind entsetzt und vermuten, dass er nur wegen zu lauter Kritik an den Plänen abgesägt worden ist.

„Er hat das Wort Denkmalschutz ernst genommen“, sagt ein Kollege über jenen Architekten im Amt für Denkmalpflege, dem die Stadtkonservatorin Dr. Renate Kaymer im Herbst den Stuhl vor die Tür gesetzt hat. Die Umstände der Kündigung des Denkmalpflegers scheinen in der Behörde ein Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Ein Großteil von Kaymers Mitarbeitern hat in einem Schreiben an Dezernat und Personalrat „Entsetzen“ über das Vorgehen zum Ausdruck gebracht. Die Mitarbeiter stellen die Begründung der Kündigung in Frage und führen Klage gegen ein „Klima der Unzufriedenheit, Angst und Demotivierung“.Der Denkmalpfleger hatte in der Wirtschaftskrise im Frühjahr 2009 seinen Job in einem Architektenbüro nach 17 Jahren verloren. Unter vielen Bewerbern war der 50-Jährige wenig später für die Stelle eines Gebietsreferenten beim Denkmalamt ausgewählt und mit der Betreuung der „Neukonzeption Gerling-Quartier“ betraut worden. Bei Durchsicht der Umbaupläne habe er mehrfach Nachbesserungsbedarf festgestellt, da er die gebotene Rücksichtnahme auf das architektonische Erbe vermisst habe, so der Experte.

Gütetermin ohne Einigung

Auf seine Einwände hätten ihm einige beteiligte Architekten jedoch entgegnet, die Planungen seien mit Kaymer bereits abgesprochen. Als sich der 50-Jährige deshalb an die Konservatorin wandte, habe die ihm nebulös erklärt, ihr lägen Beschwerden über ihn vor – er wolle offenbar das Rad zurückdrehen. Zehn Tage später sei er dann erneut in ihr Büro gerufen und aufgefordert worden, einen Auflösungsvertrag zu unterzeichnen. Als er sich weigerte, erhielt er noch in der Probezeit die Kündigung. Eine offizielle Begründung habe er erst erfahren, als sich der Personalrat einschaltete, erklärt der Denkmalpfleger.

Der Architekt sei durch sein „ungepflegtes Erscheinungsbild, insbesondere durch starken Schweißgeruch und unsaubere Hände aufgefallen“, heißt es in der Niederschrift eines Erörterungsgesprächs zwischen Verwaltung und Personalrat. Die Kollegen des Gefeuerten betonen dagegen im Schreiben an Kulturdezernent Prof. Georg Quander: „Keiner von uns kann diese ehrverletzende und diskriminierende Behauptung bestätigen.“

Die Denkmalpflege leide seit Jahren unter unbesetzten Stellen, qualifiziertes Personal sei sehr schwer zu finden, schreiben die Mitarbeiter, die auch Unmut über das Klima äußern. „Vertrauensvolles Miteinander, umfassende Information, transparente Entscheidungsabläufe sowie die Beteiligungen der Mitarbeiter an den Entscheidungsfindungen finden nicht statt.“ In einem von Quander anberaumten Gespräch zwischen Konservatorin und den Mitarbeitern wurde inzwischen eine Mediation vereinbart.

Zur Kündigung wollten sich Quander und Kaymer mit Hinweis auf die vom Betroffenen eingereichte Klage nicht äußern. „Der Gesamtpersonalrat hält die Kündigung für ungerechtfertigt und unsozial, die Begründung für vorgeschoben“, sagt dessen Vorsitzender Friedel Giesen-Weirich. Kaymers Verhalten zeuge nicht gerade von Führungsqualität.

Ein Gütetermin am Donnerstag vor dem Arbeitsgericht erbrachte keine Einigung. Den Streit nun auszufechten sei für ihn auch eine Frage der Ehre, betont der Architekt.<<

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1262692398355.shtml

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Zur Person:
Dr. Renate Kaymer, Jahrgang 1957, promovierte nach ihrem Studium der Architektur im Fachbereich der Stadtbaugeschichte an der RWTH Aachen. 1986-2006 war sie Leiterin des Entwicklungs- und Planungsamtes der Stadt Stolberg/Rhld. und ist seither Stadtkonservatorin in Köln.

http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00225/

http://www.123people.de/s/renate+kaymer

Chefin mobbte Architekt mit „asozialer Kündigungsbegründung“.

12. Januar 2010

Aufschrei im Land der Arbeit

Offenbar hat der Krieg um den Arbeitsplatz  bei uns die Sitten verkommen lassen, die unter Bürgern üblich sind. Dabei unterscheidet sich der asoziale Charakter von Männern und Frauen schon längst nicht mehr, wie uns das viele Gazetten einreden wollen.

Der Jüngste Mobbingfall eines Architekten aus Köln beweist das anschaulich. Der 50-jährige  arbeite auf Probe bei der Denkmalbehörde der Stadt Köln. Irgendwann wurde er von der Chefin auf Grund „seines Körpergeruchs“ angemacht, reagierte aber wegen so einer dümmlichen Mobbingattacke nicht.

Nun konnte süffisanter Weise die Stadt Köln dem Mann kündigen, weil er noch in der Probezeit war und tat dies auch. Somit wäre der Fall gegessen gewesen wie so hunderttausende andere Kündigungen pro Jahr in diesem Land. Nicht so bei einer asozialen Chefin und wohl auch Beamtin.

Der Mann erhielt nicht nur die Kündigung sondern eine wohl an sittlicher Verwahrlosung einmaligen Begründung für den Rausschmiss. „Die Stadt Köln (teilte ihm)schriftlich (mit), dass der Mann durch sein ungepflegtes Äußeres, vor allem durch Schweißgeruch und schmutzige Hände, aufgefallen sei“. Dabei bedurfte ja bekanntlich die Kündigung keiner Begründung.

Doch das interessiert mobbing-geile Frauen schon lange nicht mehr, sie haben ja oft nicht mehr anderes in ihrem erbärmlichen Alltag, aus der Macht zur Schikane.

Der Architekt ging vor Gericht, die berühmte und teuere gütliche Einigung scheiterte, nun kommt es zum ersten Termin und das Opfer hat gute Chancen, denn seine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen unterstützen in immer noch.

Wohin?

Der Bild-Zeitung sagte der Mann: >>Die Vorwürfe sind ungeheuerlich. Auch seine Kollegen hätten ihm auf einer Unterschriftenliste bescheinigt, dass er nicht stinke<<(1)

Weshalb die Stadtverwaltung gegen die Chefin nicht vorgeht, ist total unverständlich, passt aber in das gesellschaftliche Klima 2010 in Deutschland. Ein Land, in dem die Asozialität zur Alltäglichkeit in der Arbeitswelt wird. Und kein Politiker äußert sich zu solchen Fällen oder dem Thema Mobbing, warum wohl? 

**http://www.handelsblatt.com/archiv/frauen-mobben-anders;502504

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/06/page/2/

 1) http://wirtschaft.t-online.de/arbeitsrecht-kuendigung-wegen-schweissgeruchs/id_21291418/index