Posts Tagged ‘Bundespräsident Wulff’

Von der Leyen mobbt fähige und kreative Arbeitslose

6. Februar 2012

Das Weltbild konservativer Frauen und Männer entspricht das eines Assads oder Putins, und da macht die blonde Dame aus Niedersachsen keine Ausnahme. „Schikanieren statt Fördern“ heißt ihr Motto. Und als BMAS hat sie dazu jede Macht, leider.(1)

Der Rapper „Tapete“ hat das schon zu spüren bekommen, unfähige Sachbearbeiter, oft ohne Ausbildung und Qualifikation sollen Arbeitslose bei der Jobsuche oder Existenzgründung unterstützen. Das kann nie gut gehen und ist auch so gewollt. Man braucht mehr Sklaven für den Niedriglohnsektor, also wird bei den Agenturen gestrichen und erschwert.

Von der Leyen, die nur mit Hilfe des uns allen bekannten Bundespräsidenten Wulff an die Macht kam, meint hier eine Vorreiterolle zu spielen müssen, wenn es um die Abschaffung von Rechte für Arbeitslose geht.

Obwohl seit 2006 sich mehr und mehr Arbeitslose statt schikanieren lassen selbstständig gemacht haben, und das wenigstens im Hartz IV Krieg für viele ein Zeichen der Hoffnung war, will von der Leyen streichen und streichen. „Seit 2006 haben sich jedes Jahr mehr als 100.000 Arbeitslose mit dem Gründungszuschuss, dem Nachfolger der Ich AG, selbstständig gemacht“. (1)

„Mit der Neuregelung ist die Gründungswelle aus Arbeitslosigkeit nun gebrochen: Im Januar 2012 erhielten nur 5400 Arbeitslose das Plazet der Arbeitsagentur für eine Existenzgründung. Ein Jahr zuvor waren es noch 12.000. Hochgerechnet auf das Jahr sind danach 2012 nur noch 65.000 Gründer zu erwarten – ihre Zahl hätte sich damit nach der Neuregelung halbiert“. (1)

Wenn es um kreative Lebens- und Arbeistkultur geht, dann hat die CDU schon immer zerstört, was man zerstören konnte. Unglaublich, was sich die Dame von Wulff`s Gnaden erlaubt, doch bei den Gewerkschaften und Oppositionsparteien kein Problem.

1)http://www.welt.de/wirtschaft/article13851819/Von-der-Leyen-erschwert-Weg-in-die-Selbststaendigkeit.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/02/03/berliner-jobcenter-mobbt-und-schnuffelt-kunstler-aus/

Damals haben sie General Kießling gemobbt und fertig gemacht.

9. Januar 2012
Wohin?

Wohin?

Kaum ist das Jahr 2012 ein paar Tage alt, schon erfahren wir vom Leid eines Politikers, dem Macht alles bedeutet und der aus einer Partei kommt, wo Mobbing Geschichte hat. Ich meine den Versuch von Bundespräsident Wulff sich als Opfer zu präsentieren und die CDU, die an einem Politiker festhält, der sich selber mit seinen Interviews, Immobiliengeschäfte, Kreditschiebereien und Anrufen bei Vorgesetzten von Journalisten in die Nesseln gesetzt hat.

Hätte sich Herr Wulff mal lieber als Aufsichtsratsmitglied bei VW für die Mobbing-Opfer im System Mobbing bei VW gekümmert, als diese ihn um Hilfe ersucht haben, dann würde er wissen, was ein Opfer ist. Fragen sie mal Rainer Beutler, Detlef Lengsfeld, Milan Petrovic oder die Angehörigen von Michael Semenow, Mobbing-und Suizidopfer, doch davor fürchten sich viele Journalisten, wahrscheinlich wissen sie dann um die Anrufe hinter ihrem Rücken bei den Chefredakteueren, was uns der Fall Wulff ja nun nachhaltig gelehrt hat, wie so etwas geht und bei uns gängige Praxis ist.

Doch nimmt man das neue Jahr mal zum Anlass einen Moment im Krieg an und um den Arbeitsplatz, die Schulbank oder den Schreibtisch im Büro die Jahre und Jahrzehnte Revue passieren zu lassen, dann fällt mir immer wieder der Fall des General Kießling ein, als noch keiner von Mobbing geredet hat.

Vor 25 Jahren, auch um die Weihnachtszeit ging für den jungen General Kießling die Höhle auf Erden nieder. Er wurde angeblich in einem Kölner Schwulenlokal gesehen und somit war klar, Kießling ist „Der schwule General„. Augstein, der damalige Chef beim Spiegel schrieb in einem Kommentar folgendes zur Hetzjagd auf Kießling und seine Mobber.

“ Die Verantwortlichen der Hardthöhe möchte man zu einer Kommandeurstagung nach Hamburg schicken, samt Dienstwagen. Dort könnten sie im Theater die „Großherzogin von Gerolstein“ besuchen, eine Operette von Jacques Offenbach. Duodez-Militärs treiben dort ihr Wichtigtuer-Unwesen, werte Schwule eingeschlossen. Nur muß man fürchten, daß Manfred Wörner und sein Generalinspekteur und sein Personalchef gar keinen Spaß an der Freud‘ hätten. Das Stück, das diese alle mit ihren Stellvertretern und dem Chef des MAD in Bonn aufführen, übertrifft alle Musical-Phantasien von Jacques Offenbach“. (1)

Wer erinnert sich heute noch an diese Hetzjagd, ausgelöst von der CDU und einem Verteidgungsminister, der schon an der Form der Lippen erkennen konnte, ob einer schwul ist oder nicht.

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Angefangen hat alles mir der Karrieregeilheit einer Beamten und seinem Kollegen, der wusste wie man im System Kohl Karriere machen konnte. „Es begann mit einer Plauderei. Werner Karrasch, stellvertretender Personalratsvorsitzender im Bundesministerium der Verteidigung, gab einem geschätzten Kollegen einige Tipps zur Karrieregestaltung. Artur Waldmann vom Amt für die Sicherheit der Bundeswehr wollte gerne Abteilungsleiter werden. Ganz nebenbei kamen die beiden Beamten auf den ranghöchsten General der Bundeswehr zu sprechen, auf Günter Kießling, den stellvertretenden Oberbefehlshaber der Nato in Brüssel. Karrasch waren Gerüchte zu Ohren gekommen, dass Kießling „homosexuelle Neigungen“ habe“. (2)

Für den nichtschwulen General begann nun eine Schlammschlacht die man ohnes gleichen in der Geschichte der Bundesrepublik bezeichnen kann und die uns auch einen Einblick in die Ermittlungstechniken der Kriminalpolizei gibt, sowie in die Auftraggeber aus Würde, Amt und Regierung.

„General Kießling hatte acht Jahre lang in Köln gewohnt, damals wie heute keine Stadt von Traurigkeit. Waldmann rief beim MAD in Düsseldorf den Stabsfeldwebel Jürgen Idel an, da dieser über gute Kontakte zur Kölner Kriminalpolizei verfügte. Kurzer Dienstweg: Ohne das offiziell erforderliche Amtshilfeersuchen bat Idel einen leitenden Kripo-Kollegen, seine Männer sollten sich mal in der Kölner Schwulenszene ein wenig umhören. Kein Problem, Kommissar Helmut Simon ermittelte sowieso gerade wegen eines Mordes an einem Strichjungen.

Am 5. September zog er mit einem Kollegen durch die Kölner Bars, ein Passbild von Kießling in der Hand. Viel Bedeutung maß Simon dem Fall nicht zu. Er war von seinem Vorgesetzten nicht einmal unterrichtet worden, um wen genau es sich auf dem Foto handelte. Irgendjemand von der Bundeswehr halt, Vorname Günter, mehr wusste er nicht. Dennoch: Keine 150 Meter vom Polizeipräsidium entfernt, in der Stricherkneipe Café Wüsten, konnte Simon seinen ersten Ermittlungserfolg verbuchen. Der Wirt war sich sicher, den Mann vor länger als zehn Jahren einmal im Café gesehen zu haben“. (2)

Der damalige Verteidungsminister und CDU-Mann starb 22.08.1994. (3) Am 28.08.2009 starb das Mobbing-Opfer General Kießling, der auch an Selbstmord dachte, als man ihn fertig gemacht hat. (4) Wie schon erwähnt, damals gab es Mobbing als Begriff nicht, man redete von Schlammschlacht, Demütigung, Zwielicht, usw.. Und dann will uns Wulff einreden, er sei ein Opfer? Herr Wulff sollte mal sich mit der deutscher Geschichte und der Ära Kohl beschäftigen, dann weiß er was Mobbing, Opfer und Krieg in den Medien bedeutet.

1)http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13509738.html

2)http://www.zeit.de/2003/44/A-Kie_a7ling

http://de.wikipedia.org/wiki/Kie%C3%9Fling-Aff%C3%A4re

3)http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_W%C3%B6rner#Verteidigungsminister

4)http://www.welt.de/politik/deutschland/article4417124/Der-General-der-an-Selbstmord-dachte-und-siegte.html

VW-Mobbingopfer Milan Petrovic fordert Hilfe von Bundespräsident Wulff

14. März 2011

Milan teilt uns folgendes mit und wir veröffentlichen das in seinem Sinne und Interesse, bitte kopieren und weiterleiten, Danke.

Dem „deutschen Bundespräsidenten Wulff waren VW-MOBBING-Fälle bekannt, er half nicht. VW BULLYNG Cases were known to German President Wulff, he did not help. Président de la République fédérale d’Allemagne Wulff avait pleine
connaissance et etait av courrant de les cas de MOBBING chez VW, etn´aide pas
El Presidente Aleman Wulff estaba informado sobre los casos de MOBING en VW, y no ayudaba

Sehr geehrter Herr Bundespräsiden Wulff,

nochfolgend ein Zitat aus Ihrer Rede “Engagement ist gelebte Demokratie“ , vom 4.10.2010, im Schloss Bellevue.

Der Staat kann Bürgersinn und ENGAGEMENT nicht verordnen. Aber er kann und muss beides fördern. Durch gute Rahmenbedingungen und durch eine Kultur der Anerkennung. Der Verdienstorden der Bundesrepublik
Deutschland ist ein solches Zeichen des Dankes und der Anerkennung an Sie. Tragen Sie ihn als Aufforderung für alle, ob auf der großen Bühne der Öffentlichkeit oder im kleinen Kreis – als Aufruf zum ENGAGEMENT.

Sie zeichneten dort Personen für vorbildliches ENGAGEMENT aus. Sie sagen ENGAGEMENT kann man nicht verordnen. Wie wahr, diese, Ihre Feststellung ! Man hat diese Einstellung oder man hat sie nicht.

Ein Engagement, das nicht nur ich mir von Ihnen gewünscht hätte!! Wo war Ihr Engagement in meinem MOBBING-Fall ?

Sie reden also von etwas, was Sie vermissen lassen und ich, aus Erfahrung, nicht mit Ihrer Person verbinde.

D. Lengsfeld, R. Beutler und ich baten Sie seinerzeit um Unterstützung in Ihrer damaligen Funktion als VW-Aufsichtsrat, weil VW
ungerechtfertigt und äusserst brutal gegen uns vorging. Sie zogen es vor, OHNE ENGAGEMENT, mit anzusehen wie VW-Mitarbeiter
existenziell, und gesundheitlich fertiggemacht wurden. Und heute menschlich zerbrochen sind.

Die damalige Begründung für Ihre Passivität war:
Als Mitglied des Aufsichtsrates der VW AG durften Sie auf operative VW-Entscheidungen von Gesetzes wegen keinen Einfluss nehmen! (sh. Anlage ).
Demnach ist MOBBING gegen Mitarbeiter also ein operativer VW-Prozess Ihr ENGAGEMENT als VW-Aufsichtsrat haben Sie uns demnach von Gesetzes wegen verweigert ! Wo blieb aber Ihr ENGAGEMENT als Ministerpräsident oder auch nur als der Mensch Christian Wulff ? Wo war Ihre Zivilcourage um uns zu helfen?
Und nun reden Sie zu den Bürgern über ENGAGEMENT !

Es hätte nicht viel Anstrengung bedeutet, wenn Sie seinerzeit das MOBBING-Thema in VW behandelt hätten. Sie hätten dadurch einiges in eine positive Richtung verändern können.

Werter Herr Bundespräsident Wulff,

ausser Vorschriften und Gesetze, hinter die man sich verstecken kann, gibt es noch mehr: COURAGE und menschliche Grösse!!
Beides haben Sie in den genannten VW-MOBBING-Fällen nicht bewiesen. Aus der Mail „ Milan bedankt sich“ (sh. Anlage) können Sie entnehmen, welche Personen Engagement und Zivilcourage beweisen und denen deshalb meine Hochachtung gilt.
Personen, die sich unerschrocken für andere, Leid tragende Opfer, unermüdlich einsetzen.
Als Beispiele, nur folgende Personen:

Frau Ricarda Rolf von der MOBBING-Zentrale Hamburg.
Herr Schiller-Stutz (Fachpsychologe in der Schweiz),
Herr Detlev Lengsfeld ( selbst MOBBING-Opfer, hier im Mail zitiert und
Ihnen sicher gut bekannt ).

Diese Personen möchte ich Ihnen bei dieser Gelegenheit für eine Auszeichnung, wegen ihres vorbildlichen Engagements und ihrer
Zivilcourage, vorschlagen. All diese Personen haben Engagement bewiesen.

Werter Herr Bundespräsident Wulff,

Sie und die nachfolgend aufgeführten sog. Führungspersönlichkeiten müssen sich an diesen vorbildlichen und engagierten Personen messen lassen.

H. Dr Winterkorn VW-Konzernvorstand,
H. Osterloh (VW-BR-Vorsitzender und VW-AR-Mitglied)
H. Jürgen Peters (als ehem. IGM-Vorsitzender und ehem.
VW-Aufsichtsratsmitglied) ,
H. Pischetsrieder (als ehem. VW-Konzernvorstand) und einige mehr.
und einige mehr.
Dieser Personenkreis, dem nachweislich nicht nur meine menschliche Demontage durch VW bekannt war, wären gut beraten, wenn sie auch nur etwas von den menschlichen, moralischen Werten und dem Engagement und der Zivilcourage des ganz o.a. Personenkreises hätten.

Wie lässt es sich nur auf einen so verantwortungsvollen Posten, mit Vorbildfunktion, wie es Ihrer ist, mit der Vorbelastung der VW-MOBBING-Mitwisserschaft, weitermachen ?

Werter Herr Bundespräsiden Wulff,

haben Sie dadurch nicht jede moralische/ethische Berechtigung verloren, politisch tätig zu sein und das deutsche Volk zu vertreten ?
Politiker sollten Vorbilder sein, die Sie leider, meiner Erfahrungen nach, nicht haben. Dies müssen Sie mit sich ausmachen und sich durch die Bevölkerung bewerten lassen.

Oder auch H. Osterloh, als VW-Mitarbeitervertreter, wie kann er mit dieser gleichgültigen und somit menschenverachtenden Einstellung, zur
Tagesordnung übergehen ? Wie kann Herr Osterloh, immer noch berechtigt sein, als VW-BR Vorsitzender, die VW-Mannschaft zu vertreten ?

Warum fehlt diesen Personen der Gerechtigkeitssinn, Moral und Menschlichkeit ?

Gehört nicht ein gewisses Maß an Skrupellosigkeit und Menschenverachtung dazu, dass VW-Management bei dem „Plattmachen“
seiner Mitarbeiter untätig zuzusehen und somit indirekt zu unterstützen?

Meiner Meinung nach, ja.

Die Einsicht scheint weder bei Ihnen Herr Bundespräsiden Wulff, in den VW-Managementetagen, bei H. Osterloh, noch in der IGM vorhanden zu sein.
Ist es so schwierig, mich zu verstehen und dies einzusehen ?

Ich hoffe inständig, dass in nicht zu langer Zeit, die menschlichen, moralischen Qualitäten dieser „Führungspersönlichkeiten“ ans Licht der Öffentlichkeit kommen, und dann bewertet werden.

Bei Ihrem Besuch in Israel, im Nov. 2010, habe ich mich zwangsläufig gefragt, wie hätten Sie wohl, mit Ihrer Einstellung, an Stelle von
H.Schindler gehandelt ? H. Schindler hat grosses Engagement und Zivilcourage bewiesen !
Er hat sein Leben riskiert zur Rettung von jüdischen Zwangsarbeitern.

Herr Schindler hätte es sich leicht machen können und den Vernichtungen untätig zusehen können. Er hätte zu seiner Rechtfertigung darauf verweisen können, dass er auf das operative Geschäft der Nazis, von Gesetzes wegen, keinen Einfluss nehmen darf.

Sie wurden von mir um Unterstützung gebeten und sehr detailliert informiert. Ein Unterstüztung erfolgte nicht. Sie waren immer gut informiert, worum es geht und wie brutal VW gegen mich vorging. Sie haben zu all dem geschwiegen ! Somit sehe ich Sie als Beteiligten an.

Aktuell wird in Deutschland aufgrund des Guttenberg-Falles über Moral und Ethik der Politiker diskutiert. Offensichlich hat H. Guttenberg mit seiner Dr.-Arbeit betrogen. Die Oposition fordert seinen Rücktritt. Die Bundeskanzlerin Fr. Merkel hat zZ leider ein für mich unverständliches Rechtsempfinden und sieht in H. Guttenberg eine Person mit 2 Funktionen. 1stens die wissenschaftliche und 2.tens den Verteidigungsminister.
Fr. Merkel kommentierte, sie habe H.Guttenberg schliesslich nicht als wissenschaftlichen Mitarbeiter eingestellt. Welch ein Zynismus.
Ich zitiere einen Kommentar der Oposition: H. Guttenberg darf demnach auch betrunken Autofahren, weil Fr Merkel ihn ja nicht als Fahrer eingestellt hat.

H.Guttenberg hat betrogen, hat aber damit keiner Person Leid zugefügt, ausser sich selbst !!

Sie werter Herr Bundespräsident Wulff,
haben sich in das „operative MOBBING-Geschäft“ der VW AG nicht eingemischt, als Sie von VW-MOBBING-Opfern um Hilfe ersucht wurden !!
Dadurch wurde Personen grosser Schaden zugefügt und ihr Leben zerstört !!

Das ist der Unterschied von Guttenbers Handlung zu Ihrem Handeln besser gesagt Nichthandeln.

Heute bin ich durch die Folgen dieses VW-Vorgehens gegen mich 100% erwerbsunfähig und habe 2 Suizidversuche unternommen.
Den übrigen VW-MOBBING-Opfern geht es nicht besser.

Zu Ihrer Erinnerung erhalten sie als Anlage Kopien von 3 Mails,

– vom 31.01.2007 an Dr. Winterkorn
– vom 25.09.2006 an Dr. Pischetsrieder
– vom 01.03.2008 an Fr Schmidt VERDI

aus denen Sie nochmals die Handlungen mit den Beteiligten entnehmen können.
Mit diesen Mails wurden auch immer Sie informiert ( sh.Verteiler ).

Im Mail „Erklärungsersuchen“(sh Anlage, Sie waren ebenfalls im Verteiler), konnten Sie das Bemühen um die Aufklärung meiner 1.
fristlosen Kündigung ersehen. VW antwortete nicht. Eine bereits bekannte VW-Methode.

Wir haben aktuell einen Bundespräsidenten, der Mitwisser des VW-MOBBING ist. Wir haben einen VW-Vorstand der MOBBING zulässt
Wir haben einen VW-BR-Vorsitzenden, H.Osterloh, der untätig zusah wie man Mitarbeiter zerbrach. Wir hatten einen IGM-Vorstand (H.J.Peters) der von mir über die VW-Handlungsweise informiert wurde und nicht half.
Wir haben eine IGM-Geschäftsstelle Wolfsburg (Fr Schied), die auf mein Hilfeersuchen nicht anwortete.

In welchem Zusammenhang Sie und MOBBING in der Öffentlichkeit stehen, können Sie aus der Kopie als Anlage zu dieser Mail ersehen.

Irritiert war ich über die Nachricht des Mordanschlag auf das VW-MOBBING Opfer Rainer Beutler (sh. Anlage Bericht aus dem Internet). In seinem MOBBING-Fall werden auch Sie erwähnt, dass Sie informiert wurden als VW-Aufsichtsrat, und wie auch in meinem Fall wegschauten und untätig waren.
Auch in der WIR Zeitung (vom 30.04.2008) wurden Sie ebenfalls im Zusammenhang mit dem Fall Rainer Beutler erwähnt (sh Kopie in der Anlage).

VW wurde von mir ein erneuter aussergerichtlicher Einigungsvorschlag unterbreitet.
Dieser wurde vom VW-Rechtswesen abgelehnt. Somit sehe ich mich gezwungen gegen VW zu klagen (sh Anlage Kopie der Mitteilung) und meine MOBBING-Erfahrung zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüssen

Milan Petrovic
Ehem. engagierter und einsatzfreudiger VW-Mitarbeiter.

Dann aber ausgegrenzt, schikaniert, gedemütigt, gemobbt, 2x fristlos entlassen und in Barcelona ausgebootet.
Von allen VW-Bereichen, mit Wissen und somit mit Unterstützung:
H.Pischetsrieders, H.Volkert und H.Osterloh.
Ebenfalls der beiden ehem. VW-Aufsichtsratsmitglieder:
H.Peters (IGM-Vorsitzender) und H. Wulff (Nds. Ministerpräsident)

Die skrupellosen Handlungen der VW-Mobber gegen ihre Kollegen sind
nachzulesen unter:
homepage: http://wwwmobbing-gegner.de.
blog : http://blog.mobbing-gegner.de
forum : http://forum.mobbing-gegner.de
wiki : http://wiki.mobbing-gegner.de
http://wiki.mobbing-gegner.de/?action=fullsearch&context=180&value=petrov&titlesearch=Titel
http://wiki.mobbing-gegner.de/J%C3%BCrgen_Peters

US-Präsident Barack Obama gegen Mobbing aktiv

26. Oktober 2010

Tyler Clementi

Während bei uns Politiker „Zuwanderung“ spielen, zeigt ein Präsident wie Obama, dass er gegen Mobbing oder Bullying ist. Es ist nicht verwunderlich, dass ausgerechnet ein Demokrat und Friedensnobelpreisträger wie der US-Präsident Barack Obama gegen Mobbing und Homophobie sich zur Wehr setzt, während bein uns Bundespräsident Wulff und Kanzlerin Merkel schweigen.(1)

In der Medienkampagne in den USA gegen die Verfolgung junger Homosexueller durch Cybermobbing – sinnigerweise nennt sich die Kampagne „It Gets Better Protect“ – wehren sich Stars aus Musik, Film und Politik gegen Cybermobbing, insbesondere gegen die Bullying-Attacken gegen „Young Gays“ wie  Tyler Clementi (18) oder Asher Brown (13). (2)

Es zeigt aber auch, dass Präsident Obama sich um Tagespolitik und soziale Belange seiner Bürger kümmert, während man bei uns Politiker in Amt und Würde nur noch in Talks- und Kochshows, auf Reisen sowie in Nebenjobs wieder findet, traurig aber wahr.

Speaking from the White House, Barack Obama said: I don’t know what it’s like to be picked on for being gay.But I do know what it’s like to grow up feeling that sometimes you don’t belong. It’s tough. We’ve got to dispel this myth that bullying is a rite of passage, that it’s some inevitable part of growing up.“(3)

Bei uns hat nicht einmal der FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle den Mut die US-Kampagne It Gets Better Protect zu unterstützen, warum auch, er muss sich ja um die Erhöhung einer so wichtigen Steuer wie die der Tabaksteuer im Interesse einer der größten Lobbyistenverbände kümmern. Das ist eben der feine Unterschied zwischen Demokraten in den USA und Deutschland.

1)http://www.itgetsbetterproject.com/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/06/selbstmord-des-18-jahrigen-tyler-clementi-nach-cyber-mobbing/

http://www.theatlanticwire.com/opinions/view/opinion/Gay-Teen-Suicide-Sparks-Debate-Over-Cyber-Bullying-5243

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/10/06/selbstmord-des-18-jahrigen-tyler-clementi-nach-cyber-mobbing/

3)http://news.sky.com/skynews/Home/World-News/Gay-Bullying-Barack-Obama-Backs-ItGetsBetterProject-After-Teenage-Suicides/Article/201010415770764?f=rss

http://derstandard.at/1287099777963/Obama-unterstuetzt-Anti-Selbstmord-Kampagne-der-Schwulenbewegung

Grünen-Fraktionschef Trittin als Mobbing-Trittbrettfahrer

12. Oktober 2010

Politiker neigen gerne dazu, Themen die Bürger diskutieren für ihren Politkrieg zu vereinnahmen. Bekanntlich haben die GRÜNEN bisher keinen Gesetzesvorschlag zur Bekämpfung von Mobbing in den Bundestag eingebracht, sondern labern nur gerne mit.

Wulff steht nun in der Kritik seiner Hardliner-Genossen in der CDU. Was das mit Mobbing zu tun hat weiß wohl nur Trittin. „Das verdient Lob und kein Mobbing von den Rechtsaußen aus der Union.“(1)

Bundespräsident Wulff verhält sich in der aktuellen Diskussion zur Intergationsfrage wie ein Vogel Strauß. Bei der Entlassung von Sarazzin ist er am Schluss abgetaucht, er besucht auch keine Problemschulen in Berlin und er hat bei VW als Aufsichtsrat wegeschaut, wenn Arbeitnehmer wie Detlef Lengsfeld, Rainer Beutler oder Milan Petrovic fertig gemacht wurden, ob wohl er informiert war.

Herr Wulff sollte sich erstmal für Mobbing-Opfer einsetzen und Herr Trittin sollte das Gleiche bei den Grünen machen, statt in dieser leidigen Integrationsdiskussion sich über Mobbing auszulassen.

1)http://www.zeitong.de/ng/da/2010/10/08/gruenen-fraktionschef-trittin-nimmt-wulff-vor-mobbing-in-schutz/

Auch der Bundespräsident hat mal eine halbherzige Meinung

2. September 2010

Hartz IV Kinder

Laut Reuters soll Bundespräsident Wulff nach Tagen des sinnlosen Schweigens geäußert haben, dass die Bundesbank sich von Thilo Sarazzin, dem Napoloen vom Golfplatz trennen sollte.

„Bundespräsident Christian Wulff hat der Bundesbank indirekt den Rauswurf ihres umstrittenen Vorstandsmitglieds Theo Sarrazin nahegelegt“. (1)

Was mit indirekt gemeint ist, weiß und versteht man nicht und zeigt nur, dass Wulff unfähig ist, als Bundespräsident seiner Verantwortung nachzukommen. Er will das Problem delegieren, was für einen Berufsbeamten typisch ist.

„Ich glaube, dass jetzt der Vorstand der Deutschen Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet – vor allem auch international, sagte Wulff dem Nachrichtensender N24 am Mittwoch“. (1) Schon seltsam, was Wulff da vom Stapel lässt, denn als Bundespräsident kann er die Abberufung von Thilo Sarazzin fordern, tut es aber nicht, sondern wackelt wie ein Pudding.

„Der Stimme Wulffs kommt in der Debatte großes Gewicht zu, weil nur der Bundespräsident auf Antrag des Bundesbank-Gesamtvorstandes eines seiner Mitglieder wegen schwerer Verfehlungen entlassen kann“. (1)

Allein die Tatsache, dass Köhler nicht verhindert hat Sarazzin trotz der Mobbing-Vorwürfe gegen ihn in den Vorstand der Bundesbank gelangen konnte, zeígt wie wenig Moral heute unsere Bundespräsidenten noch haben. Wulff sollte sich mal überlegen, ob er nicht gleich dem Beispiel von Köhler folgt, es wäre gut für unser Land. Dann kann er Papa spielen bis an sein Lebensende, als Bundespräsident ist er ungeeignet und als Bürger hat er genauso wie alle anderen auf einen Kita-Platz zu warten.

Schließlich hat Thilo Sarazzin mit seiner Finanzpolitik als Senator  für Finanzen die Lage in den Kita`s mitverursacht. Oder Wulff zieht nach Brandenburg, da bekommen fast alle einen Kita-Platz. Dann versteht der Bundespräsident vielleicht auch, warum sich Ossis und Wessis nicht mehr verstehen und es auch nicht mehr wollen.  (2)

Letzte Änderung am 31.08.2015

1)http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE68101V20100902

2)http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715120,00.html