Archive for Juli 2009

Die AMR holt tief Luft.

18. Juli 2009

Bis zum 01.10.2009 wird es keine neuen Beiträge oder Artikel bei der AMR geben. Wir holen tief Luft und sind dann wieder da. Bis dahin wird auf harrygambler.wordpress.com äußerst wichtiges veröffentlicht und ab dem 15.08.09 ist deutschlandwaehlt2009.wordpress.com wieder da.

Allen einen Mobbing freien Urlaub und Sommer 2009

Urlaub.

Urlaub.

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Beweispflicht bei Mobbing, die alte Leier.

17. Juli 2009
Mobbing Improvisation 3

Mobbing Improvisation 3

Das ist es eben, Richter und ihre Urteile, Anwälte die nur Abzocken und ihre Mandanten hängen lassen. Richter, die über eine Welt urteilen, die sie nicht kennen. „In dem Fall hatte eine kaufmännische Angestellte ihren Arbeitgeber auf Schmerzensgeld verklagt, weil sie sich von einem Kollegen gemobbt fühlte“.

„Das Arbeitsgericht  (Az.: 4 Ca 1984/07) wies die Klage der Frau ab. Zwar hafte in der Tat auch der Arbeitgeber dafür, wenn ein Mitarbeiter von anderen gemobbt wird. Mobbing müsse jedoch abgegrenzt werden gegen gewöhnliche Streitereien mit Kollegen oder Vorgesetzten, wie sie im beruflichen Alltag normal sind“.

Aufschrei im Land der Arbeit

Aufschrei im Land der Arbeit

Es was unklar ist, warum der Artikel zu dem Prozess am 02.03.09 auftaucht. Auffällg ist sofort, die Richter definieren Mobbing nicht, davor haben sie Angst, sie sagen immer nur, das sei „mobbingartig“ oder eben kein Mobbing. Und was bitte sind normale Streitereien in einer Komasäufergesellschaft? Und was ist Mobbing?

„Die Frau habe keine hinreichenden Beweise dafür vorlegen können, dass sie systematisch angefeindet oder schikaniert worden sei. So konnte sie zum Beispiel nicht angeben, wann und wo genau sie von dem Kollegen beleidigt worden war“. Was bitte ist hinreichend? Was ist systemaische Anfeindung und Schikane?

Eine Form kenne ich, dass ist das Stasisystem und wurde schon mehrfach gepostet. Was also meinen der Richter mit systematisch? Von den Universitäten wissen wir, dass Schüler mit Abitur, mangelhaften Mathematik- und Deutschkenntnissen Jura studieren sollen. Das sind so die üblichen Sprüche zur Einführung an den Universitäten. Dann darf man sich nicht über das Richterdeutsch wundern.

Der Schrei

Der Schrei

Bei welchem Streit gibt es außer den Kraftausdrücken schon Beweise? Selbst schriftlich Beweise lehnen Arbeitsrichter damit ab, dass sie gleich einen Vergleich ansteuern, wenn dann ein Mobbingofer kurz vor Hartz IV steht, dann heißt es zu packen oder du gehts leer aus. Richter wissen das und nutzen diese „Psychoattacke“ immer wieder aus. Schon hier muss der Gesetzgeber einen Rigel vorschieben. Ein Richter des sagt, dies ist kein Mobbing, der muss dann automatische erklären können was Mobbing ist. Kann er aber nicht und darf es nicht, denn dann wird er versetzt.

Und nun zu dem Anwalt, natürlich hätte der Anwalt bei Mobbing gleich über das Strafgericht gehen müssen, oder ihr, also der Klägerin helfen müssen in dem er den Richter unter Beweisnot setzt, das heißt, ein Tonbandprotokoll anfordert. Die Gegenseite auffordert, ihre Legitiamation vor zu legen, dass sie „Geschäftsfähig“ sind, und und …

Was nicht zählt, das muss ein Anwalt wissen, ist ein Mobbingtagebuch. Das ist kein Beweis, es ist für den Angeklagten eine Gedächtnisstütze, nicht mehr und nicht weniger. Also gleich vergessen und nicht erst damit wertvolle Kraft verschwenden. Der Fall für die Frau verlief so, wie er für 60 % aller Mobbingopfer verlaufen würde, sie können nichts beweisen, und das wissen die Täter, deshalb wird ja bei uns auch gemobbt, was das Zeug hält.

Daher nicht aufgeben sondern Schriftliches und Zeugen sammeln, nur so geht es. Und möglichst über das Strafgericht gehen, Arbeitsrichter sind politische Richter, viele vergessen das. Und immer sich über den Anwalt informieren, gerade beim Mobbing ist der Anwalt 80 % zu Erfolg, wer da falsch wählt kann gleich einpacken. Die Anwälte, die den Fall gepostet haben, die würde ich zum Beipsiel nicht zur Kenntnis nehmen, mehr darf man in einer Demokratie nicht sagen und schreiben, das ist leider so.

Dritte Cybermobbingattacke.

17. Juli 2009
Frau Saubermann

Frau Saubermann

Nach der Bekanntgabe der ersten Anzeige gegen die beiden Cybermobber auf „FÜR.SIE“ hat der Betreiber versucht die Einträge zu löschen, aber nicht die Cybermobber zu sperren. Es kam daher am 16.07.09 erneut zu Attacken der asozialen Art durch die beiden Nicknamebenutzer „Reserved und M27“ . Ich habe daher einen zweiten Brief an unsere möchtgern Sauberfrau Ursula von der Leyen geschickt und warte nun ab. Hier der Text:

Abs: Anonym                                                               17.07.09

An

Ohne Worte

Ohne Worte

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Z. Hd. Frau Bundesministerin

Ursula von der Leyen

11018 Berlin 

Betrifft: 2. Strafanzeige wegen Cybermobbing, Bedrohung und Beleidigung

 Sehr geehrte Frau Bundesministerin von der Leyen ,

 

 ich erstatte erneut Anzeige wegen wiederholtem Cybermobbing, Bedrohung und Beleidigung durch den Internetuser und Forumsbenutzer mit dem Nickname „Reserved“ und M7. Weiterhin hat der Betreiber versucht, die Beweismittel zu löschen um den beiden Cybermobber neuen Gelegenheit zu geben, sich asozial zu betätigen. Die Internetseite ist für Jugendliche und Kinder auch anonym ohne Probleme zu benutzen. Ich bitte Sie gegen Cybermobbing vorzugehen und ein sauberes Netz für unsere Kinder und Jugendliche sicher zu stellen. Nicht wegschauen sondern sich gegen Mobber zu wehren, das ist die Aufgabe aller Demokraten und Internetseitenbetreiber.

 

Der Link:

http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;173526;nrr;213;seite;1;searchforum;;search%5B%5D;;sort;;crypt;;pagemax;25.htm

Warum schauen Politiker weg?

Warum schauen Politiker weg?

Durch Benutzer M. gepostet am 16.07.09, 19:10 Uhr.

„Fresse, Opfer“

 

Der Link:

http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;173509;nrr;213;seite;1;searchforum;;search%5B%5D;;sort;;crypt;;pagemax;25.htm

Durch Benutzer Reserved gepostet am 16.07. 09 um 21.07.09

Ich persönlich halte Dich für einen Volltrottel.
Und mit dieser Formulierung nehme ich die mir verfassungsmäßig zustehenden Grundrechte für mich in Anspruch. Und nun? Wird Mobbing durch unser Grundgesetz geschützt Deiner Meinung nach?“

 

Cybermobbing

Cybermobbing

Der LINK:  http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;173372;nrr;213;seite;1;searchforum;;search[];;sort;;crypt;;pagemax;25.htm

1. Beispiel vom  15.07.2009 12:06, User „Reserved“.

Schwanzlutscher: beleidige deine eigene Mutter, die hat sich bestimmt wegen die das Leben genommen.

2. Beispiel:

Fick dich selber: bustard

3. Beispiel:

Es gibt auch geschlossene Anstalten: Es gibt auch für Fälle wie dich geschlossene Anstalten, wende dich doch an einen Arzt. hs.

4. Beispiel:

Der Deteltiv mit der Sonnenbrille ist gegen Cybermobbing. ;-)

Der Deteltiv mit der Sonnenbrille ist gegen Cybermobbing. 😉

„Schamrotzer“: Was ein „Schamrotzer“ ist muss du Psychopath ja wissen, zu dumm einen eigenen Text zu verfassen und andere zu belästigen. Deine Mutter hätte man eben nie aus der Anstalt Ausgang geben sollen, der Welt wäre viel erspart geblieben.

>> Es dürfte wohl Schmarotzer gemeint sein <<

5. Beispiel:

In Sachen Dummheit: Sicherlich kann ich Dir nicht widersprechen, da du in Sachen Dummheit und Cybermobbing wohl der ungekrönte Experte hier bist. Doch Psychologen könne(n) dir bestimmt helfen, erzähle ihnen von deinen Exzessen hier. J(a)der hat ein Recht auf Wohnung, auch der Dümmste, ihm gehört der Raum mit den Gummiwänden ganz alleinnneeeeeeeeeeeeee.

6. Beispiel vom 14:07.09

Übrigens hast Du mir immer noch nicht mitgeteilt, ob Du Dir Deinen Artikel ausgedruckt und in den Arsch geschoben hast. Wenigstens einen von den gefühlten 200. *vergittert schon (.) mal die Fenster wegen der zu erwartenden Sondereinsatzkommandos*

 

 

 

Warum tun sie nichts gegen Cybermobbing?

Warum tun sie nichts gegen Cybermobbing?

1. Anzeige vom 14.07.09

1. Anzeige ……….

ich erstatte Strafanzeige gegen die Forumsbenutzer „FÜR.SIE“ http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;crypt;E8FAC58696ED2C73D78FB6E3E48C4B16D5CFF7A0E39E4901B793A1BBA7DC1D41D9CEFCA0E39E4901B79EAAEBF784422C819EF8B7A4CB421A8B91F8EEF79F5E0A8C9FB6EDEFCB59008D88A2F4F9985C00D5DCA6D2FF804901D5CBF1A8A6DA0241D8CAFCA6A7DF1647DEC0F4B6B0845C4EDACBF2A8AEDE024BD8D4FCBE39427F0F4958E297.htm mit den Nicknames Reserved und M27.

Zu meinen  Forenbeiträgen wurde ich regelmäßig von diesen Internetbenutzern beschimpft und bedroht. Beispiel 1: „M27, geh tot“, zu finden auf http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;171591;nrr;213;seite;1;searchforum;;search[];;sort;;crypt;2AE33D34F464508415964E51860537E117D60F12811735F6758A5909C55561B61BD70412811735F675875259950D3EDB43870005C6423EED4988005C951622FD4E864E5F8D4225F74F915A469B1120F717C55E609D0935F617D2091AC4537EB61AD30414C5576AB519D90F06D20D20B918D20A1ACC577EBC1ACD040C3C427C0C495D37B3;pagemax;25.htm

 

Die Herrin über die Stasiakten.

Die Herrin über die Stasiakten.

2 Beispiel: Der User mit dem Nickname „Reserved, „Du Idiot hast echt nicht alle Tassen im Schrank….“ zu finden unter http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;173254;nrr;213;seite;1;searchforum;;search[];;sort;;crypt;47AD69498F9DD34C78D81A2CFDFCB4297A985B6FFAEEB63E18C40D74BEACE27E7699506FFAEEB63E18C90624EEF4BD132EC95478BDBBBD2524C65421EEEFA13523C81A22F6BBA63F22DF0E3BE0E8A33F7A8B0A1DE6F0B63E7A9C5D67BFAAFD7E779D5069BEAEE97D72975C78A9F4A371759C5E67B7AEFD74778350713C427F0B495B3572;pagemax;25.htm

 

     

3 Beispiel: User mit dem Nickname M27. Das halbe Forum hier ist baff, mit was für Blödheiten Du hier täglich ankommst. Zu finden unter http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;172655;nrr;213;seite;2;searchforum;;search[];;sort;;crypt;22E296C4DD19695A1D97E5A1AF780E3F1FD7A4E2A86A0C287D8BF2F9EC28586813D6AFE2A86A0C287D86F9A9BC7007054B86ABF5EF3F07334189ABACBC6B1B234687E5AFA43F1C294790F1B6B26C19291FC4F590B4740C281FD3A2EAED2E476812D2AFE4EC2A536B1BD8A4FDFB70196710D3A1EAE52A476212CCAFFC3C42770C49576500;pagemax;25.htm

 

 

4. Beispiel: User mit dem Nickname M27.  „geh mal wieder zum psychiater. unter 50 euro brutto/stunde läuft nichts, idiot – und da ist der scheißsinnlosschrottjob-zuschlag noch nicht drin. Der Link dazu: http://fuersieclub.de/vorlagen/forum.asp?DisplayReply=1&modul=9&crypt=FC08997476117F30C37DEA1104701855C13DAB5203621A42A361FD4947204E02CD3CA05203621A42A36CF6191778116F956CA445443711599F63A41C17630D49986DEA1F0F370A43997AFE0619640F43C12EFA201F7C1A42C139AD5A46265102CC38A05447224502CA32A84050780F0DCE39AE5A4E225108CC26A04C3F427A0F49585D6C&nrr=213%20&nrt=173018

 

5. Beispiel: User Reserved: „Und was hat das mit Mobbing zu tun, Du Depp?“

Der Link dazu:

http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;171715;nrr;213;seite;1;searchforum;;search[];;sort;;crypt;022226AA577AE9A13D5755CF251B8EC43F17148C22098CD35D4B4297664BD89333161F8C22098CD35D4649C7361387FE6B461B9B655C87C861491BC236089BD8664755C12E5C9CD2675041D8380F99D23F0445FE3E178CD33F131284674DC79332121F8A6649D3923218129C7113999C301311846F49C799320C1F923E42780A495E539A;pagemax;25.htm

 

6. Beispiel: User Reserved: „Schieb Dir Deinen Artikel in den Arsch“.

Der Link dazu:

http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;172848;nrr;213;seite;1;searchforum;;search[];;sort;;crypt;4D71465D75D94BDC7204353807B82CB97044747B00AA2EAE1218226044E87AEE7C457F7B00AA2EAE1215293014B0258324157B6C47FF25B52E1A7B3514AB39A5291435360CFF3EAF2803212F1AAC3BAF705725091CB42EAE7040727345EE65EE7D417F7D44EA71EF7E4B746E53B03BE17F4071734DEA65E47D5F7F653E427D0C495D2935;pagemax;25.htm

 

Zu diesen Foren haben alle Zugang, es ist keine Alterbeschränkung gegeben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ohne Unterschrift, da ich meine Person gegen Cybermobber schützen muss und sie daher anonym aufgebe.

Mobbing und das BMAS

17. Juli 2009

Im Kampf gegen Mobbing müsste das BMAS, Bundesministerium für Arbeit und Soziales ganz vorne stehen, tut es aber nicht. Gut, nun arbeiten dort, sorry, sind anwesend, Beamte. Man hört weder von Unterstützungen noch von Aufrufen und Gesetzesvorschläge zum Kampf gegen Mobbing aus diesem Hause etwas.

Das einzige, das man findet ist ein Artikel mit der Überschrift „Mobbing und Belästigung. Mobbing ist keine Erscheinung der jüngsten Zeit. Das Problem „Mobbing am Arbeitsplatz“ nimmt jedoch – bedingt durch Veränderungen im gesellschaftlichen Umfeld, durch den Wandel der Wertvorstellungen und insbesondere durch die anhaltend kritische Arbeitsmarktsituation – einen größeren Stellenwert ein als früher“. Und das heißt, man weiß, dass immer mehr Opfer auf der Strecke bleiben.

Auf der Strecke bleiben heißt im Beamtendeutsch, „für die Opfer hat Mobbing oft weit reichende Konsequenzen, die sich auf die Gesundheit, die berufliche oder private Situation negativ auswirken können“.

Doch dann endet schnell die Analyse und man betet wieder die alten Sprüche der Sozialdemokraten herunter. „Ziel muss es daher sein, in dieses heikle Konfliktfeld möglichst frühzeitig und präventiv einzugreifen. Vor allem die Personal- und Organisationsverantwortlichen in den Betrieben sind gefordert, geeignete Präventivmaßnahmen“…zu ergreifen. M;an hat wohl immer nioch nicht verstanden, dass heute genau diese Arbeitnehmerinteressenvertretungen sehr oft der Ausgangspunkt von Mobbing sind. Also müsste jetzt mal längst das Betriebsverfassungsgesetz überarbeitet werden. Doch nichts ist zu sehen, kein Licht am Ende des Tunnels, nur fromme Sprüche.

Und was heißt das für die hohe Anzahl der Opfer? Allein zu sein im Kampf gegen den Mob, asoziale Täter, unfähige Richter und faule Ermittlungsbehörden. Oder eben in der Erkenntnis des BMAS, das diese wohl als Selbstkritik sich ins Stammbuch geschrieben hat. „Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen und in der Privatwirtschaft zulässt oder nicht ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem langfristig dem Verfall preis“. Und bei uns Vefallen die Werte schneller als sie entstehen.

Mobbingtäter und ihre Gründe.

16. Juli 2009

In den letzten drei bis vier Jahren ist endlich eine Tendenz zu erkennen, dass man von dieser unsäglichen Opferdisukussion weggeht – ist ihr linker Finger schuld daran, dass sie gemobbt werden und als Opfer ausgesucht wurden, oder ist es deshalb, weil sie nach jedem Toilettengang regelmäßig ihre Hände waschen? – und zur Täter Analyse übergeht. So hat auch Jasmin Hambsch eine Artikel verfasst, der sich mit den Gründen „der Täter und Abhilfe für die Opfer“ beschäftigt.

„In Abgrenzung zu anderen Konfliktsituationen zielt Mobbing auf Ausgrenzung des Betroffenen und greift den Menschen an psychischen, biologischen, sozialen Grundlagen an, so das Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz (BMSG) in seiner Präambel“. Doch mehr kam vom BMAS bisher auch nicht, obwohl die SPD den Minister gestellt hat. „Die Angriffe erfolgen zuerst auf subtile Weise, später, wenn das Opfer bereits gebrandmarkt ist, auch offen“.

Einer fehlt!

Einer fehlt!

Zum Täterprofil und seinen inneren Bewegründen formuliert die Autorin so treffend in folgendem Satz: „Als häufigste Ursache wird die eigene Angst des Täters genannt. Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, vor dem Abstieg, vor dem Versagen bei neuen Aufgaben oder Angst vor Überforderung führen häufig zu einem (bewussten oder unbewussten) Verhalten“.

Nur reicht so etwas aus, um einem anderen Menschen „nicht selten  (mit) Angriffen auf die Gesundheit (gesundheitsschädliche Arbeiten, Androhung körperlicher Gewalt und Misshandlung, sexuelle Handgreiflichkeiten usw.) zu attackieren? Der Mensch unterscheidet sich vom Tier dadurch, das er ein soziales Bewusstsein entwickelt.

Täter haben das sehr oft nicht, und darum geht es wohl.

 

Zweite Cybermobbingattacke

16. Juli 2009
Der Schrei.

Der Schrei.

Auf die erste Anzeige hin, die ebenfalls im gleichen Forum erschienen ist, machte ein „Cybermobber“ einen Rückzieher oder besser gesagt, er verhält sich plötzlich normal. Er ist über sein Tun ins Nachdenken gekommen. Schon damit wäre die 1. Strafanzeige ein Erfolg, denn es geht um das „sauber Internet“.

Der zweite Cybermobber, Nickname „Reserved“ dagegen hat seine Attacken verstärkt. Es wurde jetzt darufhin die 2. Strafanzeige gestellt.  “ Übrigens sollte eigentlich jeder Mitleser auch Anzeige erstatten, denn um sich gegen Mobbing zu wehren, zählt Wegschauen und sich nicht einmischen NICHTS. Mitmachen und sich wehren, darum geht es.“

Die zweite Anzeige:

Abs: Anonym                                                               16.07.09 

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Brauerstraße 30, 76135 Karlsruhe

Betrifft: 2. Strafanzeige wegen Cybermobbing, Bedrohung und Beleidigung

Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erstatte erneut Anzeige wegen wiederholtem Cybermobbing, Bedrohung und Beleidigung durch den Internetuser und Forumsbenutzer mit dem Nickname „Reserved“.

Der LINK:  http://fuersieclub.de/vorlagen/forum;modul;9;nrt;173372;nrr;213;seite;1;searchforum;;search[];;sort;;crypt;;pagemax;25.htm

1. Beispiel vom  15.07.2009 12:06, User „Reserved“.

Schwanzlutscher: beleidige deine eigene Mutter, die hat sich bestimmt wegen die das Leben genommen.

2. Beispiel:

Fick dich selber: bustard

3. Beispiel:

Es gibt auch geschlossene Anstalten: Es gibt auch für Fälle wie dich geschlossene Anstalten, wende dich doch an einen Arzt. hs.

4. Beispiel:

„Schamrotzer“: Was ein „Schamrotzer“ ist muss du Psychopath ja wissen, zu dumm einen eigenen Text zu verfassen und andere zu belästigen. Deine Mutter hätte man eben nie aus der Anstalt Ausgang geben sollen, der Welt wäre viel erspart geblieben.

>> Es dürfte wohl Schmarotzer gemeint sein <<

5. Beispiel:

Wohin

Wohin

In Sachen Dummheit: Sicherlich kann ich Dir nicht widersprechen, da du in Sachen Dummheit und Cybermobbing wohl der ungekrönte Experte hier bist. Doch Psychologen könne(n) dir bestimmt helfen, erzähle ihnen von deinen Exzessen hier. J(a)der hat ein Recht auf Wohnung, auch der Dümmste, ihm gehört der Raum mit den Gummiwänden ganz alleinnneeeeeeeeeeeeee.

6. Beispiel vom 14:07.09

Übrigens hast Du mir immer noch nicht mitgeteilt, ob Du Dir Deinen Artikel ausgedruckt und in den Arsch geschoben hast. Wenigstens einen von den gefühlten 200. *vergittert schon (.) mal die Fenster wegen der zu erwartenden Sondereinsatzkommandos*

Mobbing als Studienfach?

16. Juli 2009
Jungmanager

Jungmanager

An den Universitäten wird der Nachwuchs ausgebildet, der später dann Staat und Wirtschaft leiten soll. Seit der Finanzkrise wissen wir ja nun, wie das aussieht, wenn in Deutschland dieser Nachwuchs auf die Menschheit losgelassen wird. Ausbildung gerade in den Wirtschaftswissenschaften heißt, der Herr Professor zitiert aus einem englischen Aufsatz und das war es dann. Eigenanteil bei Professoren ist etwas, was man nie erwarten sollte, es sind ja letztendlich nur Beamte.

Der Nachwuchs jedoch hat sich auch in den letzten Jahren mehr und mehr den Phänomenen in der Wirtschaft stellen müssen, so auch dem Thema Mobbing. Und eines der Internetportale der Jungmanager veröffentlich interessante Daten aus einer Umfrage unter 11 000 Teilnehmern

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

in Deutschland, die besagt: Deutsche Männer sind nach eigenem Dafürhalten häufiger von Schikane betroffen als Frauen. 38 % der Männer wurden schon mal gemobbt, bei den Frauen sind das 33 %.

In Europa sieht das Verhältnis etwas anders aus. „Europaweit wurden 31 Prozent der Frauen und 29 Prozent der Männer gemobbt. Dagegen gaben 18 Prozent der Frauen und 22 Prozent der Männer an, noch nie schikaniert worden zu sein“. Leider wurde diese Umfrage von 2006 nie erneuert, so dass man spekulieren darf, dass der Anteil der Nichtgemobbten geschrumpft sein dürfte.

Lehrermobbing aus politischen Gründen.

15. Juli 2009
Werte

Werte

Mobbing ist die Sprache von Tätern, die Verhaltens- und Kompetenzstörungen haben. Die dritte Gruppe sind die politisch motivierten Täter. In Ostdeutschand sind das die ehemaligen Stasileute, SED-Anhänger und FDJ-Kadarleiter. Ihr Haß auf Bürger und demokratische Grundwerte rechtfertigen sie mit dem Verlust an Macht, den sie hinter Mauer und Stacheldraht hatten.

Aus der Schweiz wird uns ein interessanter Fall von politisch motiviertem Mobbing gemeldet, der sich in Basel zugetragen hat.“ In Tat und Wahrheit ging es sämtlichen Beteiligten nur darum, Lehrer H. mittels böswilligen Projektionen vorsätzlich zu diskreditieren“.

Ziel der Mobbingattacken war es einen beliebten Lehrer fertig zu machen, der sich jedoch gegen eine Krankschreibung zur Wehr setzte. Also wurde nachgelegt. „Staatsanwältin lic. iur. Eva Eichenberger beschimpfte den Lehrer sogar als Querulanten, weil dieser sich getraute, Strafanzeige gegen den Behörden- und Beamtenfilz einzureichen“. Das kennen wir aus Berlin zur Genüge, wenn Staatsanwalt und Finanzbeamte kooperieren, und Ermittlungen nicht aufgenommen werden, obwohl die Sachlage eindeutig ist.

 

 

Sprachwissenschaftler entdecken die verheerende Macht von Mobbing.

15. Juli 2009
Einer fehlt!

Einer fehlt!

Es dauert oft lange, bis die Botschaften der Realität in den Elfenbeintürmen unserer selbsternannten Gelehrten Eingang finden. So muss nund auch der Verband der Literatur- und Sprachwissenschaftler erkennen, „eine neue Qualität der Gewalt ist insofern eingetreten, als dass Hemmschwellen noch weiter abgesunken und Grenzen noch weiter verschoben worden sind“. Es geht dabei um die Gewalt an den Schulen und im Falle der Philologen um die Gewalt der Schüler gegenüber den Lehrern, ein Phänomen das seit etwa 20 Jahren die Gesellschaft erobert hat. Dies sollte man immer beim Thema Schülermobbing beachten. Es gibt Lehrer die Angst vor ihren Schülern haben, dass diese sie fertig machen.

Aufschrei im Land der Arbeit

Aufschrei im Land der Arbeit

Und von daher war die Antwort der Wissenschaftler richtig, sie haben 2007 die Initiative „Gegen Gewalt gegen Lehrkräfte!“ gegründet. Sprachlich keine Glanzleistung aber man gewöhnt sich daran und versteht was damit gemeint ist. Und hier ist mal NRW Spitzenreiter, denn „der Philologen-Verband NW will nicht tatenlos zusehen, wie sich die Situation der Lehrkräfte weiter verschlechtert, sondern ein konkretes Hilfsangebot bereitstellen. Erfurt, ‘Rütli’ in Berlin, Emstetten sind nur die Eisbergspitzen einer immer schnelleren Entwicklung“. Heute kann man Winnenden noch dazu zählen.

Netzwerk

Netzwerk

Und das „Ziel der Iitiative ist es, ein professionelles Hilfsnetzwerk zu knüpfen und betroffenen Lehrerinnen und Lehrern zur Seite zu stehen“. Dazu werden auf der Internetseite jede Mengen Broschüren angeboten, in der wir als Außenstehende leider nicht in alle reinschauen dürfen, warum eigentlich?

Denn die Überschriften hören sich nun interessant an. „Mobbing-Drogen-Stress“, Rechttipps für Lehrkräfte. Oder „Konflikte bearbeiten und Mobbing verhindern“.

Jörg Tauss, Mobbingopfer und Pirat.

15. Juli 2009
Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Vom regierenden Bürgermeister von Berlin wissen wir, dass die SPD , also der Parteivorstand, eine stabile Mobbingkultur hat. Zur Erinnerung sei nochmals an die Vorbildfunktion erinnert, auf die Wowereit mal lieber nicht eingeht. Aber er kennt ja noch die Weisheit, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

Diese stabile Mobbingkultur scheint sich von Jahr zu Jahr zu verfestigen. Das neuste Opfer wurde wohl der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss. Sein Fall ging durch die Presse und über alle Sender, doch bis heute hat der Staatsanwalt keine Anklage erhoben.

Jörg Tauss war ein Kämpfer für ein sauberes Internet, Datenschutz und gegen Kinderpornografie, seine aktive Teilnahme an Ausschüssen belegt das. Deshalb hat er den Elfenbeinturm der Nebenberufler verlassen und sich in Gefahr begeben, eine Gefahr in die sich auch einige Blogger gebracht haben. Die Gefahr bestand darin, dass er über den Ankauf dieser

Einer fehlt!

Einer fehlt!

„abscheulichen Produkte“ die Hintermänner des geldreichen Geschäftes ausfindig machen wollte. Dazu tauchten dann aber seine Daten bei den diversen Händlerringen auf, was ihm jetzt zum Verhängnis wurde.

Tauss ist nun Mitglied der Piraten, wer will heute auch noch ein Parteibuch der SPD haben oder die gar wählen? Der Staatsanwalt wird nie seine Ermittlungen abschließen, das heißt, er will sich nicht dem Vorwurf des Abgeordnetenmobbing aussetzen. So lässt er einfach das Ermittlungsverfahren laufen, das heißt, man legt die Akte in den Schrank und wartet und wartet, dass sie verstaubt und keiner mehr danach fragt. Und wenn dann doch einmal, dann verweist man darauf, dass es ein Altfall ist und man nur vergessen habe, den Fall abzuschließen. Und oft fehlen dann auch rein zufällig Teile der Akte die das Opfer rehabilitieren könnten. Kennen wir doch vom Fall Ohnesorg. Wie sich doch Ost und West schon damals und heute noch mehr gleichen, wenn es um das Vertuschen geht.

Wohin

Wohin

Für Jörg Tauss wird nur eines bleiben, dass er für die nächsten Jahre um seine Würde kämpft und somit sich wie viele Mobbingopfer auf einen langen Weg macht. Wir hoffen mit uns gemeinsam, so wie auch Mehdorn mal hoffentlich die Katze aus dem Sack lässt. 

Die jahrelang untätige Staatsanwaltschaft hat natürlich den Namen Tauss damals gierig aufgesogen und eine gigantische Medienshow ohne Beweismittel veranstaltet. Man wollte damit sagen, man ermittle. Die SPD hat dies zum Grund genommen und Tauss regelrecht abgemobbt, anstatt ihn zu stützen und zu verteidigen. Doch Abgeordnete, die nicht dem „Kadarprinzip“ Gehorsamkeit schwören, sie sind als Opfer schon deklariert, bevor sie es selber wissen. Auch hat Tauss zu lange an die Fata Morgana Justiz geglaubt. Nun weiß er es besser, doch seine Würde ist ruiniert und sein guter Name in den Schmutz gezogen. Zeit, dass wir uns klar werden, was wollen wir als Büger eigentlich?

Und vom Piraten Tauss kann man hoffen, dass er uns mit einem guten Buch versorgen wird, dass uns mal wieder einen Einblick in die Welt der Politiker gibt.