Archive for Mai 2009

Bei RTL man mobbt auch.

30. Mai 2009

Und was das heißt, zeigt der Fall der jungen Sängerin Annemarie Eilfeld bei RTL. Hier wird schon gemobbt, obwohl der Erfolg erst in ferner Zukunft in Aussicht steht. Und da sie noch aus dem Osten kommt, musste ihr Vater und sie sich Sprüche anhören, wie:  „Sind Ossis im Saal? Dann kriegen sie Bananen.“

Persönlich hat man wohl von ihr alles verlangt, was Täter so befriedigt. „Bei mir hieß das: sexy zu sein, zickig, aber nur lala zu singen und zu mobben“, sagte sie“ einer Zeitung. Mobben als Erfolgrezept für die Karriere kennen wie ja zur Genüge aus der Industrie, den Universitäten und Banken.

Und ihr Vater gibt an, „(w)ir wurden bespuckt,

Charlotte Dawson

Charlotte Dawson

mit Bier bespritzt, meine Frau wurde körperlich angegangen.“ Und bei RTL setzt man bewusst auf menschenverachtenden Umgang miteinander, denn das bringt Einschaltquoten und jede Menge Kohle. Nur mit der Würde des Menschen hat man so seine Probleme, wie überhaupt mit dem Rechtsstaat allgemein, doch da ist es bei RTL wie bei den Piefkes.

Letzte Änderung am 14.07.2015

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Atikel wurde ebenfalls am 14.07.2015 gelöscht

30. Mai 2009

NETZWERK Berlin-Brandenburg „Gegen Psychoterror am Arbeits­platz“ (Mobbing)

27. Mai 2009

In Berlin hat sich nun entgültig das Netzwerk gegen Mobbing etabliert. Hier nun die Einladung mit Ausblick auf das Jahr 2009. Die Kontaktperson ist auch angebeben.

Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Netzwerk Berlin-Brandenburg Gegen Psychoterror am Arbeitsplatz“ (Mobbing). Ansprechpartner:  Herr Gerhard Schulze; Adresse: Siedlerweg 12c, 15344 Strausberg

(ACHTUNG:            Neue Festnetz-Nummer)  ( 03222 1031 499;                                    Handy                                      ( 0152 / 064 81 605)  E-Mail:                  geschu@stardsl.de

Berlin/Strausberg im Mai 2009

 Werte Damen und Herren!

Unser NETZWERK Berlin-Brandenburg „Gegen Psycho-terror am Arbeits­platz“ (Mobbing) wurde am 14. November 2008 erfolgreich ins Leben geru­fen.  Nach unserer erfolgreichen Gründung möchte ich Ihnen allen auf diesem Wege sehr herzlich für Ihre Teilnahme, Ihr konstruktives Engage-ment in Sachen „Psychoterror am Arbeitsplatz“ sowie für Ihre zahlreichen Ideen und Vorschläge danken. Dies alles hat zum Erfolg unseres 1. Treffens beigetragen.

Unsere 1. Zusammenkunft hat deutlich gemacht, dass sich Persön-lichkeiten getroffen haben, die im Wesentlichen auf gleichem Kurs liegen. Dafür möchte ich mich nachträglich ebenfalls recht herzlich bedanken, denn es ist heutzutage nicht selbstverständlich,  sich uneigennützig für hilfsbedürftige Personen einzusetzen.

Mobbing Improvisation 3

Mobbing Improvisation 3

Folgende Anliegen sollten wir uns  in 2009 vornehmen:

–        Die NACHSORGE von psychosomatisch behandelten Mobbingbetrof-fenen, die aus einer REHA-Klinik kommen und wieder in den Arbeits-prozess eingegliedert werden sollen, sollte ein Schwerpunkt unserer zukünftigen Arbeit werden.

–        Die fachliche Kooperation in Sachen Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Schwerpunkt, die Auswirkungen auf die so Betroffenen zu mindern, sollte zwischen den NETZWERK-Teilnehmern wie Fach-Ärzten, Psychologen wie Therapeuten, Arbeits- und Sozialrechts-Rechtsanwälten sowie von Mitgliedern von Personalräten ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit sein.       –          Ferner wurde auf unserer Beratung sehr deutlich, dass die INTERDIS-ZIPLINÄRE KOMPLEXITÄT der verschiedensten Einflüsse und Lö-sungsmöglichkeiten auf den Verlauf und die Schwere des jeweiligen Mobbingfalles noch lange nicht die notwendige Bedeutung erlangt hat. daher macht es sich erforderlich, auch präventiv nach außen hin neue Wege in die Öffentlichkeit zu beschreiten. 

Unser 2. NETZWERK-Treffen findet am Freitag, den 19. Juni 2009 wieder von 13 Uhr bis ca. 15.30 Uhr statt; diesmal in den Räumen des Betriebsrates der DB am Berliner Ostbahnhof, Eingang Vorhalle Richtung Koppenstraße, Raum 5.5.41 (5. Etage, in Höhe der Berliner Volksbank-Filiale).

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird.

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird.

Dazu möchten wir Ihnen folgendes Thema vorschlagen:

Fachvortrag zu einem arbeitsrechtlichen Problem 

Referent RA D. Müller-Amenitsch,  Thema: „Erste Erfahrungen in der Anwendung des AGG

(Allgemeines Gleichstel­lungsgesetz)

am Beispiel von 3 aktuellen Mobbingprozessen

vor dem Berliner Landesarbeitsgericht“  (Dauer ca. 45 Minuten, anschl. Diskussion).   

     Ferner unterbreite ich Ihnen den Vorschlag, im Herbst 2009 an der Berliner URANIA einen Themenabend „Psychoterror am Arbeitsplatz – nur eine andere Form modernen Sklavenhaltertum?“ (polemisch gemeint!) durchzuführen, um auch in der breiten Öffentlichkeit auf die massiven Be-einträchtigungen und Benachteiligungen für die vom Mobbing Betroffe-nen aufmerksam zu machen.           Soweit unsere Ideen. Gern nehmen wir weitere, andere oder ergän-zende Vorschläge Ihrerseits entgegen.  Hochachtungsvoll

Gerhard Schulze

Koordinator NETZWERK Berlin-Brandenburg „Gegen Psychoterror am Arbeitsplatz“ (Mobbing)

Letzte Änderung am 14.07.2015

Artikel am 14.07.2015 gelöscht

26. Mai 2009

Politiker sollen etwas gegen Mobbing tun.

24. Mai 2009
Kindermuseum gegen Mobbing

Kindermuseum gegen Mobbing

Wie weit Mobbing heute unseren Alltag bestimmt, machen uns Kinder klar, die sich gegen Mobbing wehren und dies auch endlich von den Politikern einfordern. Gerade die Schule wird mehr und mehr zu einem Hort der Mobber und das kann es doch nicht sein. Deshalb gibt es in Berlin, im Stadteil Wedding in einer der gefährlichsten Straßen, der Solinder Straße den Club: „Dein Kiet.de“ und dazu die hervoragende Internetseite: http://www.deinkiez.de/index.html?http://www.deinkiez.de/easytool/index/5739 .

Im Kiez in der Soldiner Straße ist der Anteil von Kinder mit Migrationshindergrund besonders groß und daher ein zentraler Brennpunkt. Und so sieht es dann in der Schule entsprechend aus, >> „Mobbing an deutschen Schulen
Dass Mobbing in der Schule auch in Deutschland ein Problem ist, zeigen die Zahlen. „Bis zu drei Kinder in einer Klasse geben zu, regelmäßig zu mobben“, sagt Reimer Knaack, Diplom-Psychologe im Schulpsychologischen Dienst Ratzeburg.<<

Und es gibt eines der besten Projekt zum Thema Mobbing: Was ist das, wie kann ich mir helfen lassen usw. Das ganze findet mit Austellungen zusammen im http://www.kindermuseum-labyrinth.de/´statt.

Doch eines ist wohl klar und das fordern die Kinder und Jugendliche zu recht, Politiker sollen etwas gegen Mobbing tun.

Letzte Änderung am 14.07.2015

60 Jahre GG und die Wahl des Bundespräsidenten, eine Mitmachaktion!

22. Mai 2009
Die 1 € Hartz IV Show

Die 1 € Hartz IV Show

Die aktuelle Antimobbingrundschau Nr. 41

1. 60 Jahre GG und die Wahl des Bundespräsidenten,

eine Mitmachaktion

2. Aktuelle Mobbingfälle

Anhang zu Punkt 1 und Mitmachaktion

Bitte weiterleiten, mailen, faxen  oder verschicken!

 

1. 60 Jahre GG und die Wahl des Bundespräsidenten

Hier regiert wer, nur wer ist das bitte?

Hier regiert wer, nur wer ist das bitte?

Am 23.05.09 findet nicht nur die Feierlichkeiten zum 60 jährigen Jubiläum des Grundgesetzes statt, sondern auch die Wahl zum Bundespräsidenten. Herr Köhler will wieder gewählt werden, obwohl er sich bis heute nicht für ein Antimobbinggesetz eingesetzt hat, sondern dieses Thema generell gerne durch Wegschauen nicht wahrhaben will. Doch wir brauchen für die Umsetzung der Würde des Menschen nach dem Artikel 1 des GG eines sozialen und verantwortungsbewussten Bundespräsidenten, der sich für die belange der Mobbingopfer stark macht. Daher die Mitmachaktion zum 23.05.09 in der Anlage „Bundespräsidentenwahl 2009“.

Mail: poststelle@bpra.bund.de

Fax : (030) 20 00-19 99

Und einen Brief, eine Mail oder Fax sollte man an Frau Gesine Schwan richten, die als erste Frau in das Amt gewühlt werden will und wohl auch kann und wir somit eine Bundespräsidentin nach 60 Jahre BRD hätten. Doch auch sie hat sich nie offen für eine klare Antimobbinggesetzgebung ausgesprochen, wie wir sie in Schweden oder Deutschland haben.

Ihre Daten:

Frau Gesine Schwan

Büro. Willy Brandt Haus

Wilhelmstr. 141

10963 Berlin

Mail: buero.schwan@spd.de

Internet:  http://www.gesine-schwan.de/service/kontakt/

Anmerkung und Formalitäten zur Wahl: Zur Zeit hat der 16. Deutsche Bundestag 612 Mitglieder, so dass die am 23. Mai 2009 zusammentretende 13. Bundesversammlung aus maximal 1.224 Mitgliedern bestehen wird. Dabei kann sich die Zahl der Bundestags­mitglieder bis zur Bundespräsidentenwahl noch verringern, wie das bei der 12. Bundesversammlung der Fall war.

http://www.wahlrecht.de/lexikon/bundespraesident.html

 

2. Aktuelle Mobbingfälle

Auf dem Weg zum Kanzleramt?

Auf dem Weg zum Kanzleramt?

Seit Anfang des Jahres wird über Mobbing im Kanzleramt zu Zeiten des derzeitigen Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier berichtet. Dazu gibt es zwei Artikel.

1.  http://www.onlinezeitung24.de/article/1749

2.https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/05/19/wird-oder-wurde-im-kanzleramt-gemobbt/

Und es tauchen Vorwürfe auf, dass sogar im Sport durch Funktionäre und die Nada, die eigentlich den Kampf gegen Doping führen soll, Sportler mobbt. Ein Zeichen dafür, wie tief sich die Seuche Mobbing schon in der Gesellschaft festgefressen hat.

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/05/20/im-radsport-wird-gemobbt/

Ein weiterer Fall von Mobbing taucht wohl zum ersten Mal im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren auf und sollte besonders unter dem Gesichtspunkt Petitionsausschuss beachtet und gelesen werden.

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/05/21/mobbing-im-insolenzverfahren/

Die AMR 41 und die Mitmachaktion bitte weiterleiten oder verteilen!

 Anhang.

Brief an Herrn Köhler:

Abs. …………………………………………………………………. Datum……………..

An den

Bundespräsidenten

Herrn Köhler

11010 Berlin

Betrifft: 60 Jahre „Würde des Menschen“ und die Wahl zum Bundespräsidenten.

Sehr geehrte Köhler,

Sie wollen am 23.05.2009 wieder Bundespräsident werden, warum eigentlich bitte? Sie hatten die letzten Jahre diese hoch dotierte Beamtentätigkeit inne und haben sich nicht ein einziges  Mal für ein Antimobbinggesetz ausgesprochen oder stark gemacht. Dabei müssten doch gerade Sie den Artikel 1 unseres GG kennen, danach ist die „Würde des Menschen unantastbar“. Die von 3 – 5 Millionen Mobbingopfer Jahr für Jahr wohl nicht. Die 3000 bis 5000 Suizidopfer, Opfer von stasi- oder gestapoartigen Mobbingattacken pro Jahr die den Kampf um ihre Würde nicht mehr durchstehen können, will ich hier noch mal  besonders erwähnen, um den verfassungsrechtlichen Skandal klar zu benennen.

Warum setzen Sie sich bitte nicht für die Opfer ein? Weshalb unterstützen Sie kein einziges Opfer von Schikane am Arbeitsplatz bitte? Weshalb übernehmen Sie bitte nicht die Patenschaft für eine humane Antimobbinggesetzgebung? Warum wollen Sie bitte Bundespräsident werden, wenn Ihnen das GG und die Interessen so vieler Bürger nicht am Herzen liegen?

Ich wünsche mir für unser Land, uns Bürger einen Bundespräsidenten, der sich für die Opfer stark macht und den Tätern ihre Schranken aufzeigt. Sie sind das bisher bitte nicht, machen Sie also unbedingt Platz für eine Kandidatin oder Kandidaten, der sich dem Artikel 1 des GG verpflichtet fühlt.

Mit bürgerfreundlichen Grüßen

…………………….

PS. Bitte keine Beleidigungen vornehmen, ansonsten kann der Text geändert werden, er sollte nur zu Mobbing Bezug haben.

Brief an Frau Gesine Schwan:

Abs. …………………………………………………………………. Datum……………..

An

Frau Gesine Schwan

Büro: Willy Brandt Haus

Wilhelmstr. 141

10963 Berlin

Betrifft: 60 Jahre „Würde des Menschen“ und die Wahl zum Bundespräsidenten.

Sehr geehrte Frau Gesine Schwan,

Sie wollen am 23.05.2009 zur ersten Bundespräsidentin unseres Landes gewählt werden, warum eigentlich bitte? Sie haben sich die letzten Jahre nicht ein einziges  Mal für ein Antimobbinggesetz ausgesprochen oder stark gemacht. Dabei müssten doch gerade Sie den Artikel 1 unseres GG kennen, danach ist die „Würde des Menschen unantastbar“. Die von 3 – 5 Millionen Mobbingopfer Jahr für Jahr wohl nicht. Die 3000 bis 5000 Suizidopfer, Opfer von stasi- oder gestapoartigen Mobbingattacken pro Jahr die den Kampf um ihre Würde nicht mehr durchstehen können, will ich hier noch mal  besonders erwähnen, um den verfassungsrechtlichen Skandal klar zu benennen.

Warum setzen Sie sich bitte nicht für die Opfer ein? Weshalb unterstützen Sie kein einziges Opfer von Schikane am Arbeitsplatz bitte? Weshalb übernehmen Sie bitte nicht die Patenschaft für eine humane Antimobbinggesetzgebung? Warum wollen Sie bitte Bundespräsidentin werden, wenn Ihnen das GG und die Interessen so vieler Bürger nicht am Herzen liegen?

Ich wünsche mir für unser Land, uns Bürger einen Bundespräsidentin, die sich für die Opfer stark macht und den Tätern ihre Schranken aufzeigt. Sie sind das bisher bitte nicht, machen Sie also unbedingt Platz für eine Kandidatin oder Kandidaten, die sich dem Artikel 1 des GG verpflichtet fühlt.

Mit bürgerfreundlichen Grüßen

…………………….

PS. Bitte keine Beleidigungen vornehmen, ansonsten kann der Text geändert werden, er sollte nur zu Mobbing Bezug haben.

Letzte Änderung am 14.07.2015

Die aktuelle Antimobbingrundschau Nr. 40

22. Mai 2009

Unterschriftenliste[1]Skandalfall Vivantes

Der Schrei

Der Schrei

Die aktuelle Antimobbingrundschau Nr. 40

Jahrgang 2009, AMR 40

1. In eigener Sache

2. Der Fall Brigitte H. vor Gericht

3. Ein Opfer erzählt

Anhang zu Punkt 2.

Bitte weiterleiten, mailen, faxen  oder verschicken!

 

1. In eigener Sache

Absofort hat die aktuelle Antimobbingrundschau, auch liebevoll AMR genannt ein neues Zuhause. Auf WordPress.com erscheinen zu aktuellen Mobbingfällen Artikel, Unterstützungsunterlagen, Prozesstermine usw. Auf Google gab es Probleme, so verschwand der Blog Deutschland wählt 2009 für immer, zu Hintergründen können wir nichts sagen, nur das Google den Blog nicht mehr findet, das ist nun klar.  Von daher soll die AMR nicht das gleiche Schicksal erleiden und wird daher auf Word Press erscheinen.

Die alten Links bleiben als Archiv erhalten, so lange sie nicht für immer bei Google verschwinden sollten.

Neu daher der Link:

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/

 

2.1. Der Fall Brigitte H. vor Gericht.

Am Mittwoch, den 29. April 2009, findet um 12.00 Uhr vor dem Arbeitsgericht Berlin, Magdeburger Platz 1, Raum 206, der nächste Prozess gegen die Whistle Blowerin oder ethnische Dissidentin statt. Ein Termin den sich niemand entgehen lassen sollte, der teilnehmen kann.

Der Fall Brigitte H oder gilt bei uns noch das Grundgesetz?

Der Fall Brigitte H. in einer neuen Runde.

Bekannt wurde Brigitte H. dadurch, dass sie etwas gemacht hat, was das Anliegen unseres Grundgesetzes ist. Die Würde des Menschen ist unantastbar und somit das einzige und höchste Gut, das alle anderen Artikel des GG und nachfolgende Gesetze unterstützen sollen. Doch die Realität 2009 sieht anders aus, als man das vor 60 Jahren gehofft hatte zu erreichen, als man das Grundgesetz am 23. Mai 2009 verabschiedet hat.

Heute muss man feststellen, die Deutschland GmbH per GG ist gescheitert und ohne die Zwangsmitgliedschaft im Euroclub würde diese Land auf den Wegen von 1933 und folgende Jahren wandeln. Das ist einer der beiden Vorteile, die der Euro uns Demokraten in Deutschland geschenkt hat. Der zweite ist die  Möglichkeit, sich über den „Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“ gegen eine verkommene und abgewrackte Justiz zu wehren, die sich seit etwa drei Jahrzehnten mehr und mehr in Deutschland durchsetzt.

Ein weiteres Merkmal sei hier nun am Rande erwähnt, die „Ossifizierungswelle“* und ihre Chefideologien, unsere Bundeskanzlerin und in den alten DDR-Angsttagen FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation“, die „heute sagt: Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Bevölkerung sich eine moralisch erhabene politische Klasse wünscht, die völlig anders als sie selbst ist.“

Und wer wie Brigitte H. erlebt hat, was es heißt, wenn Moral fehlt – Frau Merkel hat ja bekanntlich schon mit ihrem Namen Probleme – der braucht mehr den je Unterstützung vieler, die noch immer vom GG und der Demokratie träumen.

Interessant am Fall Brigitte H.** ist einmal die Tatsache, dass sie sich gegen die Verletzung der Würde von „alten und pflegedürftigen“ Menschen gewehrt hat. Gerade die  hilf- und lobbylose Gruppe der pflegebedürftigen Senioren braucht den Schutz der Gesellschaft gegen „asoziale Abzocker und abgewrackte Politfreaks“ mehr den jede andere. Und für diesen Schutz hat die Altenpflegerin Brigitte H. sich vorbildlich eingesetzt, in dem sie die „Missstände in einem Pflegeheim des Berliner Krankenhauskonzerns Vivantes“ der Öffentlichkeit bekannt gemacht hat. Die „asozialen Zustände“ wurde sogar bei der Kontrolle durch den medizinischen Kontrolldienst MDK nachweislich bestätigt. Man müsste also meinen, dass die Altenpflegerin dafür geehrt worden sei.

Doch wer das glaubt, der kennt nicht den langen Arm der „Rache“, gerade wenn dieser Rot-Rot ist, und in Berlin wird nun mal die Politik und Einhaltung des Grundgesetzes durch den Senat bestimmt. Dieser hat als Mehrheitseigentümer zu mindestens weggeschaut, als man Birgitt H. durch Vivantes fertig gemacht hat. Die Altenpflegerin wurde nämlich mit einer waren Kündigungswelle überrollt, wie dies heute in unserem Land gegen Whistle Blower und ethnische Dissidenten üblich ist. Doch was interessiert das unsere „abgewrackten Politiker“, gerade wenn sie aus den Logen der SPD und LINKEN kommen?

Teil 2 folgt.

Letzte Änderung 14.07.2015

Anmerkung: Am Mittwoch, den 29. April 2009, findet um 12.00 Uhr vor dem Arbeitsgericht Berlin, Magdeburger Platz 1, Raum 206, der nächste Prozess gegen die Whistle Blowerin oder ethnische Dissidentin statt. Ein Termin den sich niemand entgehen lassen sollte, der teilnehmen kann.

*http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E268B034D9E5745B48131BFF63261828A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton

**  http://www.menschenwuerdige-pflege.de/

 

2.2 Auch im Fall Brigitte H. folgt eine wahre Kündigungsorgie.

Vorne weg ein Sorry für das Missgeschick mit dem Namen, es muss natürlich Brigitte heißen und nicht Birgitt.

Es sind nur noch wenige Tage bis zum nächsten Prozess* von Brigitte H. Einer Frau die sich mutig gegen den asozialen Zeittrend des Wegschauens gewehrt hat. Als sie in ihrem Arbeitsbereich festgestellt hat, dass pflegebedürftige Menschen im Pensionsalter unter aller Würde behandelt wurden, hat sie die Missstände gemeldet, ohne zu fragen, welche Konsequenzen das für sie selber hat oder haben könnte. Denn gerade in einer Stadt wie Berlin gibt es die Illusion, ein ROT-ROTER Senat verhalte sich anders als ein normaler  „Kapitalist“. Diese primitive, ideologische Sichtweise ist generell falsch und der Fall Brigitte zeigt dies eindeutig.

Sowohl SPD oder auch die LINKE sind in der Lage und tun dies auch ohne Skrupel, jemanden zu schikanieren und zu demütigen. Denn am Mittwoch steht nun Brigitte H. wieder vor dem Arbeitsgericht Berlin und muss sich gegen eine „krankheitsbedingte Kündigung“* wehren, ein Unding an für sich, wenn jemand in der Krankheit gekündigt wird. Es zeigt aber auch, bei uns gibt es kein gesetzlich geregeltes Arbeitsrecht, denn wie könnte es sein, dass Brigitte H. nach zwei Kündigungen, die nun vor dem EU-Gerichtshof zur Verhandlung anstehen, erneut mit einer dritten schikaniert werden kann?

DIE LINKE scheint sich nun wohl doch differenziert dazu zu verhalten, denn aus Saarbrücken meldet uns Peter Schwarz**, dass die LINKE es wohl dort anders sieht, als die Berliner Chefagentur.

„Wir haben für dich eine Unterschriftenaktion gestartet und heute bei den Wahlen zum Landtag und Bund der Linken auch unterschreiben lassen. Auch wenn die Linke Scheiße baut, muss sie es verantworten! Gruß S. E.“

Man  kann nur hoffen, Brigitte H. hat viele solcher Unterstützermails bekommen, doch ehrlich gesagt, es wäre besser die LINKE würde einfach in Berlin handeln und sich entschuldigen und die Hände von solchen Kündigungen lassen.

Gerade der Einsatz von Brigitte H. für den humanen Umgang mit Pflegebedürftigen zeigt einmal mehr, wie weit wir von normalen Zuständen in diesem Lande entfernt sind und das nach 60 Jahren GG.

Und am Rande erwähnt, nach dem nun Dr. Zumwinkel, der Chefideologe aller „Steuerexperten“ sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben hat***, wäre es doch nun an der Zeit, Brigitte H. und ihr couragiertes Auftreten mit dem selbigen zu ehren. Schreiben Sie doch an Herrn Köhler und machen ihm diesen Vorschlag, ein Bundesverdienstkreuz für Brigitte H.

Wir berichten über den Verlauf des Prozesses, doch wer das LAG Berlin-Brandenburg kennt, weiß, hier herrscht des „Emmelyfieber“ oder die Verhaltensnorm vor, die Wolfgang Thierse so treffend in die Runde warf****.

* http://www.menschenwuerdige-pflege.de/

No Mobbing Saar

No Mobbing Saar

** Kontakt über peterschwarz2@arcor.de

***http://www.sueddeutsche.de/politik/198/465784/text/

****http://www.onlinezeitung24.de/article/1411

 

3. Ein Opfer erzählt

Eine mutige Frau aus Österreich, Mutter und Berufschullehrerin hat den Stier bei den Hörnern gepackt und erzählt in einem Video ihren Fall. Dieses Zeitdokument, wenn auch einiges am Rande nur für das österreichische Schulwesen typisch ist, macht uns klar, was Mobbing ist. Man kann nur hoffen, dass viele, viele Opfer den Mut finden und sich ebenfalls per Video mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit trauen. Ein Anfang ist gemacht und der Mobbing-Gegner ist ein ideales Forum dafür.

http://www.mobbing-gegner.de/

Mobbing im Insolvenzverfahren?

21. Mai 2009

Oder der Fall Cornelia Fröhner. Normalerweise sollen in einem Insolvenzverfahren die „gleichmäßige  Befriedigung aller Gläubiger stattfinden, doch Arbeitnehmer sind keine Gläubiger, sondern Opfer im Insolvenzverfahren, was an „staatlich gefördertes Mobbing“ grenzt und die Zuordnung der Beute durch unseren Rechtsstaat bedeutet. Nicht die Würde des Menschen ist unantastbar, sondern die Gier der „Gläubiger“ nach Opfern und Beute.

Konkret hat im Spiegel vom 11.05.09, Nr. 20  der Journalist Juan Moreno unter dem Titel „Im Namen des Gesetzes“ den aktuellen Fall der „Groß- und Außenhandelskauffrau“ Cornelia Fröhner aus Annaberg-Bucholz beschrieben.

Laut Insolvenzverwalter soll die 35-jährige Frau nach einem 3 ½ jährigen Insolvenzverfahren nun drei Monatslöhne nachbezahlen, von den Zinsen ist noch keine Rede. Das ist möglich, weil in unserem Insolvenzverfahren nach § 130 Zahlungen , „die in den letzten drei Monaten erfolgten, anfechtbar sind, wenn der Gläubiger“ – und im Falle der Lohnzahlung ist Arbeitnehmer plötzlich Gläubiger – „die Zahlungsunfähigkeit kannte  (oder) davon hätte wissen müssen.“

Die Kleinen presst man aus. ;-)

So ist das im Land der Beamten bei den insolventen Landesbanken, Finanzkrisenexperten der KfW und anderer Abzocker und -sahner der Bad Bank Society. Die Großen lässt man laufen, die Kleinen plündert man wenigstens aus, wenn man sich schon nicht mehr hängt. Oder willst du schikanieren und  mobben, so suche dir immer das schwächste Opfer raus. Und im Insolvenzverfahren sind das die Arbeitnehmer, quasi die Letzten, die die Hunde beißen dürfen.

Nicht nur, dass keine Bad Bank oder staatliche Rettungsgesellschaft die insolvente Firma von Cornelia Fröhner aufgefangen hat, nein, sie hat nicht nur ihren Job verloren, sondern sie muss jetzt für sage und schreibe 1000 Euro netto sich bei einer Telekommunikationsfirma verdingen und hat neben den Schulden für ihr Haus noch 4559,75 Euro Altschulden aus ihrem Job bei der Altfirma, das sind die 3 letzten Monatslöhne die jedem Arbeitnehmer bei einer Insolvenz seiner Firma wieder genommen werden können.

Warten auf die Post, bis man schwarz wird. :-)

Und so was nennen wir „soziale Marktwirtschaft“, das brachte auch die Großhandelskauffrau ins Grübeln und sie reichte deshalb eine Petition ein und hat einen CDU-Abgeordneten  um Unterstützung gebeten. Und nun wartet sie auf Post, auf gute Post.

Wir können aus unserer Erfahrung mit dem Ausschuss des Bundestages Frau Fröhner den Rat geben, sie wird sehr, sehr lange warten müssen. So etwa 1 bis 2 Jahre und dann wird sie eine Antwort erhalten, die nicht den Inhalt ihrer Petition wieder gibt, sondern eine Wischiwaschidarstellung einer oder eines Praktikanten, der normalerweise Kaffe und Kuchen in einem Ministerium holt. Sie kann sich dann beschweren und dann geht das Ganze vorn vorne los, eine Antwort wird sie so nie erhalten, das nennt man bei uns „petitionieren* bis zum Exodus“, eine deutsche  Erfindung oder die Ossifizierung der Demokratie 2009.

* Wortschöpfung der Komasäufergeneration. Hat mir mal eine Praktikantengruppe aus dem Ausschussdienst auf dem nächtlichen Säufertrail zum Magnetclub im Prenzlauer Berg erklärt. Wahrscheinlich muss man Alkoholiker sein um an den Sinn und Zweck des Petitionsausschuss zu glauben, aber nur in Deutschland, in Europa funktioniert das sonst wunderbar.

Letzte Änderung 14.07.2015

Im Radsport wird gemobbt

20. Mai 2009

Seit den Skandalen um Doping bei der Tour de France kann man es fast jeden Tag lesen, der hat dort und da sich aus der Giftküche bedient, um statt eines Loosers ein Gewinner zu werden. The Winner takes it all, sangen schon Abba in den goldenen, siebziger Jahren. Doch das ist auch schon fast 30 Jahre her. Und heute, heute geht es nur noch darum, wer mobbt wen und warum.

Im Sport wurde die Nada gegründet, Nationale Anti-Doping-Agentur und die darf in Deutschland richten, bestraft Sportler und meldet Regelverstöße an die Verbände und sollte so Doping verhindern und nicht Sportlerkarrieren zerstören. Doch schon längst ist die Nada im Mief und Sumpf der Sponsoren, Funktionäre und Piefkes angekommen. Der Anti-Doping-Kampf steckt in der Krise, so schreibt Gerhard Pfeil in seinem Artikel im Spiegel vom 11.05.09.

Einer fehlt!

Einer fehlt!

Doch nicht alle Sportler haben sich aus Karrieresucht den devoten Regeln der Nada hingegeben und werden dafür „Regelrecht fertig“ gemacht. So die traurige Erfahrung der beiden Brüder Lado und Manuel Fumic, begeisterte und erfolgreiche Mountainbiker aus Deutschland, viele sagen sogar, es sind die Besten. Die beiden Sportler haben sich unabhängig gemacht und sind wohl deshalb den Piefkes und Funktionären ein Dorn im Auge.  Also wurden sie von der Nada gegängelt und belästigt wo es geht, Dopingkontrolle auf dem Herrenklo der Pizzeria war nur eine der vielen seltsamen Aktionen.

Es kam dann sogar zu einem Prozess in Franfurt am Main. „Der Streit zwischen den beiden Mountainbike-Profis Lado und Manuel Fumic mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) vor dem Landgericht Frankfurt wurde im heutigen Gütetermin einvernehmlich für erledigt erklärt.“ Doch dann wurde wohl als Racheaktion Maneul aus dem Nationalteam geworfen. Der Anwalt der beiden Bikers, Markus Höss* drückt das so aus, „man hat die beiden Jungs gemobbt“. Und im Mobbing, da sind sich alle Opfer einig, sind die Deutschen Weltmeister.

Wann gibt es endlich einen Ombudsmann gegen Mobbing in diesem Land, die Zeit ist reif, denn Mobbing verseucht alle Lebensbereiche, so auch den Sport.

* Spiegel vom 11.05.09, Nr. 20, Seite 133, „Black Box Bonn“ von Gerhard Pfeil.

Letzte Änderung am 14.07.2015

Wird oder wurde im Kanzleramt gemobbt?

19. Mai 2009
Der schmutzige Krieg.

Der schmutzige Krieg.

Auch im anstehenden Europawahlkampf hat sich die SPD nicht für ein Antimobbinggesetz  ausgesprochen. Vielmehr ignoriert sie dieses zentrale Thema, das mehr und mehr zur Volkseuche wird. Gerade die Finanzkrise und die laut Wirtschaftsexperten zu erwartende Zahl von 4,6 Millionen Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt 2010 lässt Übles für die nächsten Jahre vermuten und ahnen. Viele Experten auf dem Gebiet Mobbing befürchten zu Recht, Mobbing wird bei den anstehenden Kündigungen mehr und mehr zum Auswahlverfahren Nummer Eins oder es wird saniert nach dem Grundsatz und „Raus bist Du“.

In der Schweiz wird dies schon lange beobachtet und auch thematisiert, so in einem äußerst wichtigen  und informativen Artikel im Beobachter. Unter anderem kommt der renommierte Psychologe und bekannte Mobbingexperte zu Wort. „Der auf Arbeitskonflikte spezialisierte Psychologe Klaus Schiller-Stutz hat in schlechten Zeiten Konjunktur. In letzter Zeit erhält er häufig Anfragen von Berufsleuten, die unter den Spannungen im Job zu zerbrechen drohen. Die Angst geht um in Schweizer Betrieben.“

Nur dass bei uns in Deutschland in der Zwischenzeit sogar in Bereichen gemobbt wird, die vor der Krise eigentlich sicher sind, wundert einen umso mehr.

Gerade wenn es sich um das Kanzleramt handelt, das der SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier unter Gerhard Schröder geleitet hat, dann kommt man doch schnell ins Grübeln. Und wenn die Betroffenen allein erziehende Mütter sind, die eigentlich bei uns durch das AGG und die angeblich so familienfreundliche Politik von Frau Ursula van der Leyen besonders geschützt und gefördert werden sollen, dann zeigt dieses Symptom einmal mehr, wir leben in einer gespaltenen Gesellschaft. Doch Anspruch und Realität waren bei uns immer schon zwei verschiedene Schuhe und haben Tradition.

In ihrem Artikel über berufstätige und allein erziehende Mütter kommt die Autorin Barbara Nolte zu einem Deutschland Bild, das es so eigentlich nicht mehr geben darf  und sollte. Wer ein Kind hat, Frau ist und noch Arbeiten will, der wird schikaniert, ausgegrenzt und behindert, das einem Schwarz vor Augen wird.

Und gerade die Vorfälle im damals im Kanzleramt zeigen, Politiker sagen das Eine und machen dann doch das Andere. „Die Süddeutsche Zeitung berichtet nämlich, dass selbst im Kanzleramt unter Frank-Walter Steinmeier Mütter um ihre Position fürchteten. Mehr als einmal sei einer Mitarbeiterin, die ein Kind bekommen hatte, angetragen worden, in einen ruhigeren, das heißt unwichtigeren Job zu wechseln. Die alte Leitung des Kanzleramtes bestreitet diese Vorwürfe. In vertraulichen Gesprächen, schrieb die Süddeutsche, hätten frühere Mitarbeiter allerdings eingeräumt, dass es da „einen Wahrnehmungsunterschied“ gegeben haben könnte.

“Wahrnehmungsprobleme“ sollen also der Grund sein, in welchem Land leben wir eigentlich? Oder Wahrnehmungsunterschied ist es, wenn Beamte Wegschauen, obwohl sie vom Gesetz her schon besonders Hinschauen müssten.

Und in einem ZEIT Online Interview, das Carolin Ströbele mit dem Rechtsanwalt  und Mobbingexperten Friedemann Koch führte und unter dem Titel „Wenn Mütter gemobbt werden“ erschienen ist, liest man das gleiche. So hat der Anwalt die Erfahrung gemacht, dass es (a)llerdings ……. häufiger bei Menschen zu Mobbing-Fällen kommt, die mehr Verantwortung tragen“, als bei Fließbandarbeiter etwa. Und das von den Politkern so viel gepriesene Modell der Elternzeit wird oft zum Auftakt für Mobbingattacken oder wie es Herr Koch feststellen musste: „Viele Frauen erleben eine böse Überraschung, wenn sie aus der Elternzeit an ihren Arbeitsplatz zurückkommen.“

Ja, irgendwie ist dieses Land für uns so langsam mehr und mehr eine böses Überraschung, wenn man bedenkt, mit welchen Beiträgen in den Talkshows uns Politiker eine heile Welt vorgaukeln, die es so nicht gibt, gerade wenn sie das Sagen und die Leitung haben.

Und welche Partei, die ins EU-Parlament gewählt werden möchte hat nun den „Kampf gegen Mobbing, Schikane und Diskriminierung“ in ihrem Wahlprogramm stehen?

Ich kenne und finde keine, oder habe ich ein „Wahrnehmungsproblem“?

Letzte Änderung: 14.07.2015