Hilfe für gemobbte Kinder

7. November 2009 von harrygambler2009
Aufschrei im Land der Arbeit

Aufschrei im Land der Arbeit

Gerade wenn Eltern feststellen, mein Kind wird gemobbt, dann braucht man Rat und Hilfe.

Schau hin, die Internetseite der Medienexperten will Hilfe geben.SCHAU HIN! bildet eine Brücke zwischen Eltern und ihren Kindern. SCHAU HIN! gibt Eltern praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung und fördert den Dialog zwischen Eltern und Kindern“.(1)

Aber es gibt auch schon Angebote, bevor es zu Mobbing kommt, wie man mit dem PC umgehen sollte. „Es geht darum, praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien, konkreten Rat und fundiertes Wissen von Experten an Eltern, Familien und pädagogische Fachkräfte weiterzugeben. In Schule und Kindergarten muss Medienerziehung genau so selbstverständlich stattfinden wie im Elternhaus. Denn: Medien sollen ja gerade Kindern Spaß machen“!(1)

Man kann nur hoffen, dass die Idee gerade von Eltern und Schulen aufgegriffen wird. Der Slogan „Schau Hin“ ist gur gewählt und einfach handhabbar.

 1)http://schau-hin.info/wir-ueber-uns.html

Der Amoklauf des US-Major und Mobbingopfers Nidal Malik Hasan

7. November 2009 von harrygambler2009

Auch heute gibt es sehr unterschiedliche Informationen zu den Beweggründen, warum der 39 jährige US-Bürger und Moslem Nidal Malik Hasan 13 seiner Kameraden erschossen und mehrere Duzend verletzt hat. Dabei ist auffällig, wie die deutsche Presse im Gegensatz zur ausländischen mit den möglichen Motiven des Amokläufers umgeht.

Der zurzeit beste journalistische Beitrag ist in der NZZ erschienen. >> Eine weitere Belastung für Hasan war offenbar, schon weiter zurückliegend, Mobbing in der Truppe: «Er war betroffen von Belästigung (harassment) durch einige seiner Militär-Kollegen», sagt der Cousin. Er habe deswegen einen Anwalt genommen und versucht, ganz von der Armee loszukommen. Er habe alles versucht, aus dieser Lage herauszukommen – offenbar erfolglos„. (1) Die Prozessunterlagen und Stellungnahme des Anwaltes dürfte von erheblichem Interesse sein, auch warum die US-Armee mit Mobbing-Opfern nicht umzugehen weiß, was sich wohl nach dem Amoklauf ändern dürfte.

>> Offenbar fürchtete Hasan eine Versetzung in den Irak oder nach Afghanistan nicht darum besonders, weil er ein Muslim war. Der Cousin erwähnt ein solches Motiv jedenfalls nicht. Vielmehr unterstreicht er, dass Hasan in den USA geboren wurde, und dass schon seine beiden Eltern Amerikaner waren. Er sei gleich nach der High School zur Armee gegangen. «Er war ein guter Amerikaner», sagt der Cousin – in der Vergangenheitsform.<< Offensichtlich ist der Amokläufer schon für Tod erklärt worden, niemand in den USA wird sich für seinen Geschichte mehr interessieren. (1)

>> Der mutmaßlich bisher blutigste Amoklauf auf einem US-Stützpunkt löste im ganzen Land Entsetzen aus. US-Präsident Barack Obama sprach von einem „schrecklichen Gewaltausbruch“ und drückte den Angehörigen sein Beileid aus. Es sei schwierig genug, dass US-Soldaten bei Kämpfen im Ausland ums Leben kämen. „Es ist schrecklich, dass sie hier auf einem Stützpunkt auf amerikanischem Boden unter Beschuss kommen“, sagte Obama. <<(2)  Solche Artikel, wie der im Hamburger Abendblatt sind typsich für die deutsche Hofberichterstattung vieler Journalisten bei uns, denn Fragen werden nicht gestellt oder Widersprüche aufgezeigt. Und auch Obama unterlässt es wohl, eine sachliche und fundierte Aufklärung zu fordern, was man als Enttäuschung bezeichnen kann, wenn man bedenkt, dass der US-Präsident Anwalt war.

>>Noch am Abend der Tat meldet sich beim Nachrichtensender Fox News Hasans Vetter Nadar zu Wort, zeigt sich im Namen der erweiterten Familie – die Eltern Hasans sind beide vor Jahren verstorben – „bestürzt und traurig“ über die Bluttat. Hasan sei „ein guter Amerikaner“, sagt Nadar, der Cousin habe seit Jahren vergeblich versucht, wegen fortgesetzter Beschimpfungen durch Kameraden wegen seines muslimischen Glaubens die vorzeitige Entlassung aus dem Heer zu erreichen. Vom Imam Faisal Khan an der Moschee in Silver Spring nahe Washington, die Hasan während seiner Zeit am Walter-Reed-Hospital frequentierte, ist zu erfahren, Hasan habe oft mit ihm über den Wunsch gesprochen, eine Frau zu finden und eine Familie zu gründen.<< (3)

Diese Art von genital oder sexortientiertem Journalismus im Zusammenhang ist schon im Fall des Amokläufers Tim K. auffällig, das Wort Mobbing wird gemieden wie die „Pest“. Warum wohl? (4) Sex mag man da schon ändern, das gibt mehr her, in einer verklemmten Gesellschaft wie die des vereinigten Deutschlands 2009.

Wir werden sehen, ob es wenigtsens in den USA möglich sein wird, im Fall Nidal Malik die ganze Wahrheit zu erfahren, insbesondere seine Mobbinggeschichte.

1)http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/nidal_malik_hasan_motive_fort_hood_massaker_1.3979589.html

http://www.youtube.com/watch?v=8c1dFRpbej8&feature=player_embedded#

2)http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1260689/Militaerpsychiater-erschiesst-zwoelf-Soldaten-Mobbing-als-Motiv.html

3)http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E5F06AA264243456586111D9A90D097CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

4)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/10/23/mobbingprozess-im-fall-tim-k-und-alle-beteiligten/

Amokläufer Major Nidal Malik Hasan ein Mobbingopfer

6. November 2009 von harrygambler2009
Einer fehlt!

Einer fehlt!

Die grausamen Ereignisse auf dem größten Militärstützpunkt in den USA mit 13 toten Soldaten und mehreren Verletzten hat einmal mehr gezeigt, was Mobbingopfer anrichten können. (1)

Euronews meldet nun, dass sich der Todeschütze, ein Psychiater über Mobbing beklagt hat. „Ein Cousin des Täters, sagte gegenüber US-Medien, sein Vetter habe sich über Schikanen von Kollegen beklagt, die ihn wegen seiner arabischen Herkunft gemobbt hätten“. (2)

Und wieder wurde aus einem Opfer ein Täter, es sei nur an den Fall Tim K. in Winnenden errinnert, auch Timi wurde jahrelang gemobbt.

1)http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/9260008-US-Armee-Psychiater-richtet-Blutbad-an,articleset=9261018.html

2)http://de.euronews.net/2009/11/06/todeschuetze-klagte-ueber-mobbing/

Zwischen Mobbing und Amokläufen besteht oft ein Zusammenhang

5. November 2009 von harrygambler2009
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Sexuelle Erniedrigung.

Viele möchte gerne die Augen davor verschließen, doch der Fall Tim K. hat es ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Viele Amokläufer sind oft jahrelang gemobbt worden ohnen dass Verantwortliche eingeschritten wären. Dies hat auch die Allgäuer Zeitung in ihrem Artikel >>“Amoklauf: Mobbing kann Auslöser sein“ oder Winnenden – Örtliche Schulen befassen sich mit der Tat – Notfallpläne und Kondolenzbücher,<< nachdrücklich zum Ausdruck gebracht.(1)

Es ist daher auch bis heute unverständlich, dass der örtliche Staatsanwalt (Winnenden-Stuttgart) keine Ermittlungen gegen die Mobbingtäter eingeleitet hat und darüber die Öffentlichkeit informiert.  Doch nicht alle haben einfach auch nach den Ereignissen und der Tat von Timi weggeschaut und so getan, als gehe alles weiter wie bisher.

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Hinschauen

„An der Realschule Marktoberdorf beispielsweise kommt das Lehrerkollegium am Montag zu einer pädagogischen Konferenz zusammen, die Schulpsychologin Dr. Doris Heumann-Rupprecht gestaltet, berichtet Schulleiter Willi Fuchs. Fehlendes Selbstwertgefühl von Kindern, die gemobbt wurden, sind nach seiner Einschätzung und der seiner Lehrer ein auslösendes Moment für die Tat: «Deshalb ist Mobbing am Montag unser Thema.» „(1)

 

Die Schule wird mehr und mehr zum Ort, an dem die Täter nicht mehr schalten und walten können, wie sie wollen. Sondern sie spüren zunehmend den Blick einer opfergerechten Gesellschaft. Nicht Weglaufen und Wegschauen, sondern Hinsehen und Handeln heißt das Ziel der Zukunft an vielen Schulen.

Schülermobbing

Schülermobbing

Und was Hinschauen und Handeln heißt, haben mehrere Schüler bewiesen. >>Diesen Mut (Hinszuschauen) bewiesen mehrere Gymnasiasten vor einigen Jahren, berichtet Schulleiter Willi Mooser. Per email schrieb ihnen ein ehemaliger Schüler, «dass sich zwei Lehrer auf etwas gefasst machen könnten». Daraufhin verständigten sie die Schulleitung – und Mooser sofort die Polizei. «Der Schüler war zwar aus dem Allgäu weggezogen, und ich weiß nicht, wie ernst die Drohung war», erzählt Mooser. Aber der «psychisch kranke» Jugendliche sei anschließend in die Psychatrie eingewiesen worden.<<(1)

Nur was machen unsere Politiker und Staatsanwälte wenn sie von Mobbingattacken erfahren?

1)http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/marktoberdorf/Marktoberdorf-lok-amok-text;art2762,518277

Mobbing, was ist das?

5. November 2009 von harrygambler2009
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Ehefrau eines Mobbingopfers

Die Zunnahme der Mobbingfälle und Felder, auf denen die Täter Bürger, Schüler, Lehrer, Arbeitnehmer usw. schikanieren hat zu einer Verunsicherung innerhalb der Opfer, denen von heute und morgen geführt. Selbst die wenigen Wissenschaftler, die die Mittel und Möglichkeiten erhalten, auf dem Gebiet zu forschen, sind sich heute nicht mehr einig, was Mobbing ist.

Die Zeit ist reif für eine Bestandaufnahme, doch davor fürchten sich Richter, Staatsanwälte, Politiker und Beamte. Denn die Wahrheit würde ein Spiegelbild einer Gesellschaft ergeben, die in einem permanenten Psychokrieg lebt, in denen die Täter wie eine Seuche über ganze Bevölkerungsgruppen herfallen und ihr Unwesen treiben.

Interessanterweise hat eine Internetuserin namens Laura eine allgemeine Befragung im Internet gestartet, mit der Bitte, „Was ist Mobbing“ nur mit einem kurzen Text zu antworten.(1)

MachtverhältnisseUnd sie hat viele Antworten erhalten, von den seriösen bis zur täterartigen. Eine Auswahl soll hier jedem den Mut machen, dort seine Auffassung von Mobbing abzugeben.

- Delphin meint: „ Mobbing oder Mobben (von englisch to mob „anpöbeln, angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen“ und mob „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“) steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, den Betroffenen aus dem Betrieb hinauszuekeln.“ Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, einen Kollegen ständig zu schikanieren, quälen und verletzen, beispielsweise in der Schule (Mobbing in der Schule), am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim oder im Gefängnis. Typische Mobbinghandlungen sind Verbreitung falscher Tatsachen, Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit“.(1)

Opfer 1

Opfer

- Steph schreibt: „Mobbing (vom englischen to mob – anpöbeln, angreifen und mob Meute, Gesindel, Pöbel) steht im weiteren Sinn dafür Mitmenschen ständig zu schikanieren und zu quälen, oft auch zu verletzen. Typisches Mobbing ist zB. Verbreitung von Gerüchen, Drohen mit Gewalt, Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.“(1)

- Interess benennt es so: „Schikane am Arbeitsplatz durch Deinen Vorgesetzten, um Dich loszuwerden,
unterstützt durch Deine Kollegen, um ihren eigenen Arbeitsplatz selbst zu behalten“.(1)

- Baldur sagt: “ Mobbing ist, wenn andere Dir Dinge unterstellen, nur weil Du eine andere Meinung hast. Viele Versuchen dadurch ihre Persönlichkeit zu stärken auf Kosten des anderen. Das äußert sich dadurch das Fähigkeiten des anderen durch gezielte Äußerungen gemindert werden. Diese so erhofften Vorteile können eine Rolle in der beruflichen, privaten und öffentlichen Welt spielen, solange bis das gemobbte Opfer sich zur wehr setzt, wenn es nicht schon zu spät ist“.(1)

1)http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20091101054619AAiiN2g

Cyber-Mobbing und Happy-Slapping als Realität

5. November 2009 von harrygambler2009
Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Eine interessante Tagung findet am Freitag, den 06.11.2009 in der Technischen Universität (TU) in Berlin statt. Leider hat sich der Veranstalter, die Länder Brandenburg und Berlin nicht dazu durchringen können, mehrere Gastreferenten zu dem Termin einzuladen. Ich glaube es liegt unter anderem daran, dass man noch nicht den Ernst der Lage in den Behörden wahrgenommen hat. Der Anfang ist zumindestens mal gemacht.

„Oft beginnt der Spaß mit dem Fotohandy. Doch wenn peinliche Bilder – womöglich mit hämischen Kommentaren ungewollt im Netz landen, kann das „globale Dorf“ für die Betroffenen schnell zur virtuellen Hölle werden. Die Wandlung von der „social community“ zur „Hassgruppe“ führt zu einer massiven sozialen Verunsicherung der Opfer und löst Wut und Ängste aus.
Cybermobbing, das Mobbing durch den Einsatz neuer Medien, ist längst ein Alltagsphänomen für viele Jugendliche geworden und somit zu einer Herausforderung für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer“.(1)

Aufschrei im Land der Arbeit

Aufschrei im Land der Arbeit

„Die Fachtagung des LISUM Cyber-Mobbing und Happy-Slapping als Realität in der Mediengesellschaft – Möglichkeiten der pädagogischen Intervention und Prävention verfolgt das Ziel, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Überblick über Erscheinungsformen und Ausmaß von Cyber-Mobbing und Happy-Slapping in der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zu geben. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Diskussion mit Vertretern von Schulen, der Schulpsychologie, den außerschulischen Bildungseinrichtungen, der Polizei, der Initiative Klicksafe, der Provider und mit Elternvertretern über erfolgreiche praktische Beispiele der pädagogischen Prävention“.(1)

Leider hat man sich beim Veranstalter auch nicht dazu durchringen könne, rechtzeitig eine Tagesordnung auf der Internetseite zur Konferenz zu veröffentlichen. Auch fehlt eine live Übertagung per Internet, was zum Thema gut passen würde und viele Interessenten begrüßen würden. Noch fehlt einfach das Interesse der Veranwortlichen das Thema offensiv und publikumswirksam der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Iddenfindung ist an den deutschen Universitäten auch nicht seh ausgeprägt, keine Uni hat ein Internetfernsehnprogramm geschaltet, man arbeitet noch mit den Methoden des Mittelalters.

1)http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/3489+M5a0b0ead25b.html

Umgangsregeln mit Cybermobbing

5. November 2009 von harrygambler2009
Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Gerade die Gruppe der Schüler scheint eine ideale Beute für die Cybermobber zu sein.  “Knapp 2000 Schülerinnen und Schüler der ersten bis 13. Klasse wurden in der nicht repräsentativen Online-Umfrage zu ihren Erfahrungen mit Mobbing und Cybermobbing befragt. Dabei gaben 40,5 Prozent der Befragten an, von direktem Mobbing betroffen zu sein“.(1)

Sicherlich ist das Internet mit seiner Anonymität für die psychisch gestörten und asozialen Täter von Cybermobbing ein Indiz dafür, dass die Opfer sehr hilflos sind. Weiterhin suchen Kinder und Jugendliche in diesem Entwicklungsstadium oft den Weg von Recht und Unrecht unterscheiden zu können, was will ich und was soll ich. Und wenn gerade noch Jugendliche in der Pubertät in die Klauen von hochpathalogischen Tätern geraten, dann kann es zu Kurzschlusshandlungen kommen. Im Fall Tim K. hat Mobbing ihn zum Amokläufer gemacht oder war ein wesentlicher Meilenstein. Inwieweit Cybermobbing eine Rolle gespielt hat, da verweigert uns die Staatsanwaltschaft die Informationen dazu. Auch so ein Fall oder besonderes Verhältnis, Ermittler und Mobbing.

Werte

Werte

Und im Fall der Jugendlichen kommt neben dem Hauptatort Pausenhof von Mobbingattacken das Handy noch mit dazu. „Am häufigsten werden die Kinder in den großen Pausen auf dem Schulhof Opfer von Gewalt oder Beleidigungen. Doch mit der immer größeren Verbreitung von neuen Technologien nimmt auch das Mobbing per E-Mail, Handy, Instant Messenger oder in virtuellen Internet-Chaträumen zu. 16,5 Prozent der Befragten wurden schon einmal Opfer von Cybermobbing-Angriffen“.(1)

So dass nun Eltern oft überfordert sind, um Hilfe zu geben, denn oft kennen sie nicht einmal die Gewohnheiten ihrer Schützlinge. Die Schulen haben hier schon mal versagt, die Behörden insbesondere das Familienministerium der Frau von der Leyen bietet ein Bild der absoluten Jämmerlichkeit. Was können nun  die Betroffenen zum konstruktiven Umgang mit Mobbingattacken unternehmen?

Der Wochenanzeiger aus München bietet hier hier einige Hilfesmöglichkeiten an, was schon mal besser ist als garnichts oder sich das banale Gewäsch deutscher Politiker zu dem Thema anzuhören.

Der Schrei

Der Schrei

1. „Sprechen Sie mit Ihrem Kind„, denn somit bieten sie sich als Ansprechpartner erst einmal an.(1)

2. „Belege für Cybermobbing sichern“ in dem sie „Namen oder Nicknames (Spitznamen) der verantwortlichen Nutzer (Cybermobber) notieren“ und so später Angaben zu möglichen Tätern machen können.(1)

3. „Inhalte löschen lassen“, die von den asozialen Mobbern auch gerne per Bilder an die Opfer verschickt werden und sich an die  Beschwerdestellen wie www.jugendschutz.net wenden.(1)

4. „Wenn nichts anderes hilft: Rechtliche Schritte einleiten„, was sicherlich das Schwierigste ist, wenn man die Wegschauermentalität der Staatsanwälte und Politiker kennt und das mangelnde Rechtbewusstsein unserer Ermittlungsbehörden.

„Weitere Informationen gibt es im aktuellen „Schau hin!“-Medienratgeber und im Themenflyer „Schutz der persönlichen Daten Ihrer Kinder im Netz“. Alle Materialien stehen im Internet unter www.schau-hin.info zum Download bereit oder können kostenlos unter Tel. 030/400059959 oder per E-Mail: service@schau-hin.info bestellt werden“.(1)

Und man sollte nicht vergessen, lieber einen Schritt zu viel tun als zu wenig, denn für das Opfer kann dieser eine Schritt oft die größte Hilfe in einer scheinbaren aussichtslosen Lage sein. Arbeiten Sie einfach mit den genannten vier Schritten wie mit einer To-do-Liste, es hilft Ihnen weiter.

1)http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/Kinder-Jugendliche-Gewalt_15500.html

Konstruktiver Umgang mit Gewalt und Mobbing

5. November 2009 von harrygambler2009

Klaus Schiller-Stutz ist wohl seit Jahren einer der besten Kenner auf dem Gebiet Mobbing, Gesundheitsschutz, Arbeitsklima und Lösung von Konflikten am  Arbeitsplatz, so wohl was die Schweiz, aber auch Deutschland und andere EU-Länder anbelangt. Er ist ein viel gefragter Referent bei Konferenzen, so auch am 8.12.2009 in Prag, zu der der “Senate of the Parliament of the Czech Republic“ eingeladen hat.(1)

Die AMR will hier einen Beitrag von ihm veröffentlichen, den er am 22.10.2009 für die Volkshochschule Oberes Freiamt in Muri gehalten hat. Insbesondere seine Aufforderung zur Erforschung der Täter oder eben der Tatsache, dass  „Mobbing (sich) äussert in destruktiven, konfliktfördernden Verhaltensweisen ist interessant. Auch darf man auf seine Beitrag in Prag gespannt sein, der unter dem Titel “Gesunde Wirtschaft, gesunder Betrieb und gesunder Arbeitsplatz“ auch sicherlich bald veröffentlicht werden dürfte.

„Heiße Eisen anfassen – Konstruktiver Umgang mit Gewalt und Mobbing!

Klaus Schiller-Stutz, der schweizweit bekannteste Mobbing-Experte hat am 22.10.2009 für die Volkshochschule Oberes Freiamt in Muri einen Vortrag mit Filmbeiträgen gehalten und eine offene Diskussionsrunde dazu moderiert.

Klaus Schiller-Stutz

Mobbing äussert sich in destruktiven, konfliktfördernden Verhaltensweisen. Oder anders ausgedrückt: „Jemand spielt einem übel mit oder man spielt wohl oder übel mit!“ (siehe www.wenn-keiner-gruesst.de/index_flash.htm ). Diese Form von subtiler Gewalt als „untaugliche Problem- und Konfliktlösungsstrategie“ kann sich bereits im Kindesalter entwickeln. Warum? Im Vortrag werden mit Filmbeiträgen Ursachen und Auswirkungen von Gewalt/Mobbing unter Kindern und Erwachsenen vorgestellt, welche zu immenser gesellschaftlicher Verrohung mit hohen betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten führen.

Wie können wir es verhindern oder konstruktiv bewältigen?

Entsprechende konstruktive kostendämpfende und gesundheitsfördernde Interventionsmöglichkeiten werden zur Diskussion vorgestellt. Herr Schiller-Stutz wies im Referat anhand von Fallbeispielen auf die problematische Rolle der „Whistleblowers“ hin, die in der Folge meist Mobbing ausgesetzt sind und entweder in Resignation, Depression verfallen oder zu aggressiven gewalttätigen Handlungen (entweder gegen andere oder gegen sich selbst mit Suizid) neigen. oder Hinweisgeber oder Whistleblower (abgeleitet vom Englischen „to blow the whistle“; in Anlehnung an einen Schiedsrichter auf einem Sportfeld, der auf falsches sportliches Verhalten hinweist) ist jemand, der auf Missstände, illegales Handeln (z. B. Korruption, Insiderhandel) oder allgemeine Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz erfährt, intern oder in der Öffentlichkeit hinweist.

In der Diskussionsrunde

haben sich viele betroffene Personen gemeldet. Man hat die Not dieser Menschen gespürt. Keiner dieser Personen war irgendwie „seltsam“ oder verhaltensauffällig, sondern es waren einfach Menschen, die zu Mobbingopfern wurden.

Zur weiteren Sensibilisierung empfiehlt Herr Schiller-Stutz die Filme „Das Schweigen der Angst“ (Troubadour Films,
022/343 63 36 info@troubadour-films.com) sowie „Das Experiment“ (siehe www.filmszene.de/kino/e/experiment.html) und weist auf die Literaturliste hin.
Auf der Webseite
www.stopp-mobbing.ch erhalten Sie unter den Rubriken „Weiterbildungen“ sowie „Publikationen“ durch Anklicken diverser Links viele Informationen zum Thema Mobbing und Gesundheitsförderung.

Hoffnung in der Schule

Anschliessend hat der Schulsozialarbeiter Herr Schneider aus Muri Hoffnung und Licht gebracht mit einer kleinen Rede wo aktiv Möglichkeiten aufgezeichnet wurden, um in Schulen Abhilfe gegen Mobbing und Gewalt zu bringen. Er hat den No Blame Approach Ansatz bereits mehrfach angewendet und damit sehr guten Erfolg gehabt. Ferner weist er auf ein 14-teiliges Interventionsblatt hin, welches in Zusammenarbeit mit StudentInnen der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit entwickelt worden ist und den Lehrer/-innen ein gutes Hilfsmittel in die Hand gibt.
Herr Schneider empfiehlt Eltern in Not den folgenden Instanzenweg: Lehrer/Schulsozialarbeiter – Schulleitung – Schulpflege.

Wir sind die Projektgruppe „zäme zwäg“ und haben im Auftrag vom Schulsozialarbeiter Martin Schneider Klasseninterventionen zur Förderung der Selbst-und Sozialkompetenzen entwickelt.Diese spielerischen Interventionen präsentieren sich als Kopiervorlagen, anwendbar sowohl für Schulsozialarbeitende als auch für Lehrer. Zur Durchführung benötigt es kaum Vorbereitungszeit, der Ablauf wird Schritt für Schritt erklärt und es werden Ziele und mögliche Beobachtungen vorgeschlagen. Die Interventionen bieten die Möglichkeit, auch im Hinblick auf die neuen Promotionsverordnungen, den Fokus auf die Selbst-und Sozialkompetenzen zu richten, diese zu fördern und eine differenziertere Bewertung vornehmen zu können.

Zeitung Freischütz

Für Franken 120.00 können die Interventionsblätter bei Frau Born per Mail andrea.born@stud.hslu.ch bezogen werden.

Mobbing

Ja, Mobbing, das Thema von heute. Heute? Nein, denn welche Auswirkungen hatte es für Galileo Galilei mit seinem Ausspruch aufgrund seiner Erkenntnisse: „…und die Erde dreht sich doch?“ Wir wissen heutzutage alle, was Mobbing ist, denn fast 10% der Menschen erlebten Mobbing. Sind die gemobbten Personen selber schuld? Nein, denn in den meisten Fällen wird die nachfolgende Person wieder gemobbt. Das Problem liegt also mehr im System.

Wo können Sie Unterstützung holen?

Wenden Sie sie sich an Vertrauenspersonen in Ihrem Betrieb (z.B. Personalfachpersonen, Sozialdienst), denn einige Betriebe wie auch Verwaltungen haben für ihre Angestellten interne Reglemente im konstruktiven Umgang bei Mobbing erstellt. Einige Unternehmen ziehen zur konstruktiven Bewältigung von Mobbing externe Fachpersonen bei. Suchen Sie Unterstützung bei HausärztInnen, FachpsychologInnen, SozialarbeiterInnen, RechtsanwältInnen oder bei Ihren Berufs- bzw. Branchenverbänden, Gewerkschaften oder Rechtsschutzversicherungen auf. Einige dieser Organisationen bieten ihren Mitgliedern kostenlose Beratungen und Unterstützung an. Ferner kann man beim Arbeitsinspektorat des zuständigen Kantons Unterstützung holen (evtl. mit Anzeige gemäss Art. 54 ArG wegen Nichteinhaltung der arbeitsgesetzlichen Bestimmungen). Denn der Arbeitgeber muss alle Massnahmen treffen, die nötig sind, um den Gesundheitsschutz zu wahren und zu verbessern und die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewährleisten. Dieser Auftrag obliegt der Kommission für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz unter der Leitung des Sicherheitsbeauftragten.
Mobbing versursacht immens hohe Kosten. Selten ist dies den Firmen / Aemtern / Schulen / Krankenkassen / ÄrztInnen klar.
Herr Schiller-Stutz wird häufig zur konstruktiven Bewältigung von Mobbingsituationen beigezogen, damit man wieder mit einander reden und arbeiten kann und ein Vertrauensverhältnis entsteht. Er sucht keine „Schuldigen,“ sondern sieht seine Aufgabe in der Lösung der Problemsituation mit gesundheitsfördernden Interventionen. Mit seiner grossen Erfahrung kann er dann helfend ingreifen. So kann in vielen Fällen durch eine Wiedereingliederung am Arbeitsplatz/im Arbeitsmarkt eine IV vermieden werden
und es können massiv Kosten gesenkt werden.

Meine Fragen an Herrn Schiller-Stutz:

Was sind deine aktuellen Projekte?

Ich möchte in einem Betrieb eine Studie mit wissenschaftlicher Auswertung durchführen, um die Auswirkungen von gesundheitsfördernden Massnahmen zur Prävention und Interventionen bei Stress und Mobbing v. a. auf die Faktoren „Gesundheitszustand und Zufriedenheit der Angestellten sowie der Geschäftsleitung,“ „soziale Kompetenz,“ „Effizienz“ und „Produktivität“ sowie „Kostendämpfung bei Sozialversicherungen“ feststellen zu können. Eine derartige Studie könnte die Wirksamkeit der Lösungsvorschläge für einen verbesserten Schutz gegen Mobbing gemäss des Europäischen Parlamentes sowie der Schweizer Mobbingstudie (seco, 2002) überprüfen sowie einen entschärfenden Beitrag zur Problematik der Sozialversicherungen leisten. Es würde mich daher sehr freuen, wenn sich Führungspersonen aus der Wirtschaft bei mir melden würden, welche an einer derartigen Studie Interesse haben.

Was war dein grösster Erfolg?

Die Durchführung eines gesundheitsfördernden Team-Coachings in einem Alters- und Pflegeheim als Intervention und Prävention gegen Stress und Mobbing hat verschiedene Erfolge für alle Beteiligten und für mich gebracht:
a) Verbesserung des Informationsflusses, der Zusammenarbeit im Team, des Betriebsklimas mit Abnahme der Absenzen sowie auch Verbesserung im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Unzufriedenheiten und Probleme werden seither in dem Altersheim schneller und direkt mit der jeweiligen Person besprochen.
b) Fortsetzung des Engagements für betriebliche Gesundheitsförderung bei der Geschäftsleitung
c) Publikation dieses Projektes in der Zeitschrift für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und in der Freizeit IZA 6/2007 (siehe unter
diesem Link).
d) Vorstellung und Diskussion obigen Projektes in einem Symposium an der Nationalen Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2008, Universität Basel, „Gesundheitsförderung ist Chefsache“ (siehe unter
www.gesundheitsfoerderung.ch/

Was war ein Misserfolg? Oder wo tat es besonders weh?

In einem Betrieb konnte ich die Geschäftsleitung nicht zur Durchführung eines moderierten Round-Table-Gespräches zwischen der Geschäftsleitung und einer mehrjährig tätigen Angestellten im Alter von 56 Jahren zur Klärung und konstruktiven Bewältigung der psychosozialen Spannungen/Mobbing im Betrieb gewinnen. Die Geschäftsleitung hatte der Angestellten – bereits wenige Wochen nach einer erfolgten ärztlichen Krankschreibung infolge Arbeitsunfähigkeit – gekündigt und nahm dafür aber die notwendig geworden juristischen Interventionen und Auseinandersetzungen in Kauf“.(2)1)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/05/conference-of-discrimination-mobbing-and-civil-courage/

2)http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/index.htm

Conference of discrimination, mobbing and civil courage

5. November 2009 von harrygambler2009
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culprit of mobbing

In the begining of december 2009 there is a great conference of discrimination, mobbing and civil courage in prague. Here are the topics of the conference:

The Senate of the Parliament of the Czech Republic 

established since 1996

Program of Conference

Labour & Relations, 2009: Discrimination – Human & Inhuman Dimension

Discrimination, mobbing and civil courage and other

to be held on  December 8, 2009, in Prague.

8.30 – 9.00 a.m. Participants Registration

9.00 – 9.15 a.m. Organiser Presentation, Invitation of participants, Content and Program of Conference,

Dr. Gajdůšková, Dr. Jermář, Czech Senate, Prague

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mobbing or it`s five minutes after twelve

Block I – Theory and Practice I

 

9.15 – 9.35 a.m. Sane economics, sane company and sane job (Gesunde Wirtschaft, gesunder Betrieb

     und gesdunder Arbeitsplatz), Klaus Schiller-Stutz,  CH

9.35 – 9.55 a.m. Experiences in work with victims of mobbing and discrimination at the workplace,

    Snjezana Vasiljevic, Chair of European Public Law, Zagreb/CRO

9.55 – 10.15 a.m.   Discrimination  and the others, Pavel Beňo, Práce & vztahy/CZ

10.15 – 10.40 a.m. Discussion on first block, coffee break

Mobbingopfer Megan

Megan (13), a victim of cybermobbing

 Block II –  Legal Point of View 

10.40 – 11.00 a.m. Practical problems of Antidiscrimination Act application of  industrial relations -  

                                Dominik Brůha, lawyer, Prague

11.00 – 11.20 a.m. New competence of ombudsman against  discrimination – Jitka Seitlová, deputy

                                 ombudsman, Brno

11.20 – 11.40 a.m. Act on equal approach within EU (AGG im EU-Kontext), RA Hans-Otto Morgenthaler,

                                 lawyer, Ludwigshafen, Germany

11.40 – 12.00 a.m. Anti-mobbing Act in Austria  – what for, why and how? (AMG-Initiative in

                                Oesterreich – wozu, warum und wie?), Walter Plutsch, Melk, Austria

12.15 – 13.15 p.m. Lunch break with snack in “Jičín Lounge” of the Czech Senate

A press conference with organizers and foreign guests will run during the break.

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justice or the angel of mobbingvictims

Block III – Theory and Practice II

 

13.20 – 13.40 p.m. Workplace as place of living and  … suffering (View into foreigners’ life in CR)

                                Ida Kaiserová, sociologist, Útery / Plzeň

13.40 – 14.00 p.m. “Whistleblowers“ as target of  discrimination and mobbing! – Are we able to protect

                                 them? Eliška Cí­sařová, Transparency International CZ, Praha

14.20 – 14.40 p.m. Economic and politic background of whistleblowing (“Der wirtschafts-politische

                                Hintergrund von Whistleblowing”) Guenter Emde, mathematician and humanist,

                                 Pittenhart, Germany

14.40 – 15.25 p.m. Czech and Slovak experience ….. brief contributions with subsequent discussion with

                                 participation of representatives of:

-        Slovak National Centre for Human Rights (SK)

-       Trade Unions: ČMKOS  – Czech OS health and social care, possibly also OS KOVO (CZ), and

-       Lenka Svobodová, author of “Don’t let harassed”, 2008 , CZ

15.30 p.m. End of conference 

We ask potential participants on this (free!) conference, would you please register yourselves  with Mrs. Bennerová, e-mail: bennerova@senat.cz, or on phone number 257 07 2796, by November 30, 2009 !!!

Note: For entry into the conference hall, please use Entry A from Valdstejnská Street, don’t forget your Identity Card !

The AMR would reporting after the confrence with articles and stories, at the moment we have no chance to visit just such great and important conference. We hope, that the future are bring fpor tis problem a solution. All the best wishes and the hope for an succesfull conference to prague from the AMR. 

 

Information: In relation to this meeting, we also recommend “Echoes of PaV Conference 2009” (see invitation card), concerning topics “Sane economics, sane company and sane job” with participation of some invited foreign specialists.

 

Begleiten und Erziehen zwischen Mobbing und Handy

4. November 2009 von harrygambler2009
Schülermobbing

Schülermobbing

Immer mehr Schulen begreifen, wie wichtig es ist, Eltern über die Gefahren des Alttags von Schülern zu unterrichten. Längst besteht der Schultag nicht nur mehr aus Unterricht, sondern auch aus dem Schulweg, den Mobbingattacken im Internet und den per Handys verschickten SMS oder geführten Gesprächen.

>>Der erste Abend der vierteiligen Vortragsreihe im Schulhalbjahr findet am Donnerstag, 15. Oktober, 20 Uhr, im Schulzentrum statt und widmet sich dem Thema Medienkompetenz. Dieter Troppmann von der Polizeidirektion Lörrach geht den Gefahren nach, die Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Internet und Handy begegnen. Auch wenn man als Erwachsener meint, die Kinder säßen gut behütet brav daheim, könne dies täuschen, weiß er. Sitzen die Kinder am PC oder haben Zugang zum Internet, bieten sich ihnen Foren, Chat-Rooms, Spiele an, von denen Eltern zum Teil keine Ahnung haben. „Es können sich Welten und Gefahren auftun, in die man Kinder sehenden Auges nie schicken würden.“ Troppmann wird auch rechtliche Bestimmungen erklären und Hilfen für Eltern und letztlich auch Kinder geben.<<(1)

 

Wahlaussage

Schule kann auch Spass machen

>>Der zweite Infoabend am Montag, 16. November, dreht sich um „Mobbing an Schulen“<< (1)

Doch wie viele Schulen in Deutschlöand machen sich schon diese Mühen und laden Gäste ein, die auch fachlich für solche Gespräche qualifiziert sind?

1)http://www.badische-zeitung.de/efringen-kirchen/h-wie-handy-und-m-wie-mobbing–20631813.html