Englische Schüler wehren sich per Video gegen Mobbing

1. Dezember 2009 von harrygambler2009

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Man mag die Versuche belächeln, doch im Falle von Mobbing zählt immer das Ziel. So haben junge Engländer ein Video zum Thema Mobbing aufgenommen und ins Internet gestellt, bei dem man erkennt, wie hilflos oft Opfer sind, gerade wenn sie Ermittlern gegenüber stehen sollten.

Täter machen sich nie Gedanken über den Schaden, den sie anrichten. Opfer zu sein ist immer eine Frage der sozialen Umwelt und wie diese reagiert. Wehret den Anfängen kann man da nur sagen.

Das Video: http://www.myvideo.de/watch/5935086/Englisch_Praesentation_zum_Thema_Mobbing

Mobbingtäter fehlen im Prozess

1. Dezember 2009 von harrygambler2009

Mobbing

Der erschreckende Fall des Amokläufers Tim K, Mobbingfall ohne Untersuchung, ist uns allen noch bekannt. Nun hat der Staatsanwalt Klage gegen den Vater von Tim K. erhoben.

„Die Vorwürfe gegen den 50 Jahre alten Vater lauten auf fahrlässige Tötung in 15 Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 13 Fällen und Verstoß gegen das Waffengesetz, teilte die Anklagebehörde am Freitag mit.  Auf fahrlässige Tötung stehen bis zu fünf Jahre Haft“.(1)

Mit keinem einzigen Punkt geht der Staatsanwalt auf die Vorwürfe der jahrlange Mobbingattacken gegen Tim K. ein, sondern arbeitet weiter an dem verworrenen Spiel von Gewaltvideos und sexuellen Fantasien. “Unklar ist, wie gut der Vater die psychische Situation seines Sohnes kannte. Tim K. hatte viele Gewaltvideos im Internet geschaut. Über den Zustand des Jungen streiten auch Experten, die nach der Bluttat eine Erklärung für den Amoklauf des 17-Jährigen suchten“.(1)

Alleine die Tatsache zeigt, man hat bei den Ermittlungsbehörden nichts gelernt. Man will wohl mehr vertuschen, damit die Schulleitung und die Schulbehörde in BW nicht auf die Anklagebank müssen, denn dort ist das Versagen der „Fürsorgepflicht“ gegeben. „Für einen Gutachter war er ein zwischen Selbstzweifeln und Allmachtsfantasien schwankender Jugendlicher“. (1)

Was das heißen soll, bleibt unklar. Woher die Selbstzweifel und Fantasien rühren auch, Mobbing löst solche Muster immer aus, Millionen von Opfern können das bestätigen. Doch unsere Gutachter sind eben auch so ein Fall, welche Hintermänner da wieder dahinter stecken – erinnert sei an das Gefälligkeitsgutachten im Fall Wehner – kann man nur erraten. Man hätte im Fall Tim K. doch europäische Ermittler und Gutachten aus England, Frankreich oder Schweden einsetzen sollen, denn die wissen, wie man in solchen Fällen in die Tiefe geht, auch wenn das vielen Schmerzen bereitet.

Und auch wenn der nächste Gutachter , „ein anderer Psychiater (stuft Tim K.)  als „Masochisten“ ein, der sich von Frauen so gequält sah, dass er diese durch „aggressive Gegenhandlungen“ beherrschen wollte“.(1) Ob Mobbingattacken durch Mitschülerinnen über Jahre diese Fantasien ausgelöst haben, untersuchte der „Gutachter“ mal lieber nicht.

„Tim K. hatte gegenüber seiner Mutter den Wunsch nach Behandlung geäußert und auch in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik mehrere Gespräche mit einer Therapeutin geführt“. Hierin liegt wohl das totale Versagen der Eltern, denn am Geld kann es nicht gelegen haben. Tim K. brauchte Hilfe und die wurde ihm nicht gegeben, eine fatale Entscheidung wie sich dann am 11.März 2009 herausstellte. Damit müssen die Eltern ein lebenlang zu recht kommen, egal welches Urteil kommt. Doch auch andere müssen mit ihrer Schuld leben, die Wegschauer und Mobber, auch wenn sie keiner rechtlich zur verantwortung zieht, sie sind die wahren Täter, denn sie hätten mit ihrem Eingreifen die Tat schon im Ansatz verhindern können.

1)http://www.welt.de/news/article5350601/Anklage-gegen-Vater-des-Amoklaeufers-von-Winnenden.html

CDU Generalsekretär Hendrik Wüst in NRW zockt ab

30. November 2009 von harrygambler2009

Generation "Abzocker"Unsere Politiker hatten noch nie Achtung vor dem Sozialsystem, für sie war das nicht nur Objekt der Experimente mit lebenden Bürgern – siehe Hartz IV – sondern auch immer der Weg zur Selbstbereicherung. Der jüngste Fall des CDU Generalsekretär Hendrik Wüst beweist dies einmal mehr, was hier im Lande abgeht.

„Der Generalsekretär der CDU in NRW, Hendrik Wüst, hat jahrelang zuviel Geld vom Staat für seine Krankenversicherung kassiert. Insgesamt geht es um einen Betrag von rund 5000 Euro. Wüst, der aus Rhede im Kreis Borken stammt, war im Mai 2005 in den Düsseldorfer Landtag gewählt worden und erhielt zu versteuernde Diäten von damals 9500 Euro (inzwischen liegen sie bei 9756 Euro)“.(1) So weit der Sachverhalt.

Generation Opfer

Doch die Erklärung die der Junge dazu abgibt, die hat sich gewaschen. „“Mir war nicht bewusst, dass der Zuschuss des Landtages zur Kranken- und Pflegeversicherung um den gesetzlichen Arbeitgeberanteil meines Arbeitgebers gemindert werden muss“, so Wüst(1) Und solche Experten wollen unser Sozialversicherungssytem reformieren, das sie nicht einmal verstanden noch die Unterlagen dazu gelesen haben haben. Der Junge sollte schneller das Parlament verlassen as er reingekommen ist, der hat ja nun von gar nichts eine Ahnung. Mit solchen Experten gewinnen wir nicht mal einen gebrauchten Blumentopf.

1) http://www.rp-online.de/politik/deutschland/SPD-fordert-Ruecktritt-von-CDU-Generalsekretaer-Wuest_aid_789378.html

 

Edeka mobbt und bespitzelt Mitarbeiter

30. November 2009 von harrygambler2009
Unter ständiger Beobachtung

Ob es Lidl oder Aldi ist, die Bahn oder die Post, es wird bespitzelt oder schikaniert, dass sich die Balken biegen. Und unsere Politiker und die Justiz schauen weg.

Bei der Edeka-Gruppe wurden jahrelang Mitarbeiter von Detektiven bespitzelt, ja, es wurden sogar ihre Privatautos durchschnüffelt oder beoabachtet. Ein Skandal, der nur einmal mehr zeigt, Mitbetsimmung funktioniert nicht und die Politik schaut weg, Gewerkschaftsfunktionäre kümmern sich nur um ihre Nebenjobs und die Methoden der Stasi sind genauso aktuell wie ihre Anwesenheit im öffentlichen oder privaten Dienst, wie in der Politik.

Der einzige Weg?

Das Beispiel Post AG zeigt dies in einer Antwort des Bundesdatenschutzbeauftragten an eine Bürgerin oder Bürger: „Bereits in meinem 21. Tätigkeitsbericht habe ich darauf hingewiesen, dass Führen so genannter Mieterbücher nicht unproblematisch ist: Nach der Postdienste-Datenschutzverordnung (PDSV), die den Schutz personenbezogener Daten von Absendern und Empfängern regelt dürfen Empfängerdaten ohne Einwilligung des Betroffenen grundsätzlich nicht gespeichert werden“.

Zurück zum Fall Edeka: „Die Supermarktkette Edeka lässt ihre Mitarbeiter offenbar seit Jahren durch Detekteien bespitzeln. Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf interne Geschäftspapiere berichtet, spionieren Privatdetektive Supermarkt-Angestellten der bundesweit 32 Edeka-Simmel-Filialen systematisch hinterher. So führten Detektive nicht nur heimlich Hausvisiten bei krank gemeldeten Mitarbeitern durch, sondern filzten nach Schichtende die Privatautos der Angestellten“.(1)

Dem sein Privatauto haben sie auch ? ;-)

„Aus Verträgen und einer Arbeitsanweisung vom 12. Januar 2009 geht hervor, dass die beauftragen Detektive pro Woche 20 Wagen kontrollierten. >> Wenn Mitarbeiter sich weigern, den Wagen zu öffnen, drohen wir damit, die Polizei zu rufen und verweisen darauf, dass dieses sicherlich arbeitsrechtliche Konsequenzen haben werde <<, so ein Detektiv gegenüber dem Focus“. (1) Gewusst hat man es schon immer, dass in der Arbeitswelt keine Regeln mehr gelten. was machen eigentlich die Betriebsräte in diesen Unternehmen? Keiner will etwas gewusst haben? Wozu haben wir ein Betriebsverfassungsgesetz?

Auffällig ist, dass fast alle Fälle sich in den neuen Bundesländern und Bayern zugetragen haben. Auch so ein Indiz woher die Detektive vielleicht kamen, doch weder Ver.di mit ihren Alttlasten aus Potsdam noch die Parteien äußern sich zu solchen Verbindungen. Und der Staatsanwalt? Der Staatsanwalt ermittel bei uns wie immer in solchen Fällen nach der Methode 67, bekannt als der Fall Kurras oder der Tod von Benno Ohnesorg. Die Schiene kann der Bürger vergessen. da kommt nichts.

Im Fall Edeka will Ver.di-Fachabteilungsleiter Hubert Thiermeyer “Anzeige erstatten und den Vorgang an die Prüfbehörden weiterleiten“, man kann nur hoffen, er meint auch seine Funktionäre vor Ort damit. Überall wo ver.di vor ort ist, geschehen seltsame Dinge, auch so eine Merkwürdigkeit. Der Fall Edeka zeigt, bei uns muss das gesamte Arbeitsrecht demokratisiert werden und das auf europäischem Niveau.

1)http://www.webnews.de/http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=9409

Selbsthilfegruppe Mobbing

29. November 2009 von harrygambler2009

Wohin?

Ein wichtiger Baustein im langen Weg durch das Labyrinth Elend und Leid  für Mobbingopfer sind „Selbsthilfegruppen“. Eine davon existiert bei unseren Nachbarn in Österreich und zeigt vorbildlich, wie so etwas funktionieren kann.

Die Gruppe in Salzburg hat fogende Eckpunkte für eine Selbsthilfegruppe als mögliche Plattform sehr schön beschreiben und kann daher als Vorbild dienen:

Selbsthilfegruppen können Mobbing nicht verhindern, aber den Betroffenen Hilfe in ihrer verzweifelten Lage anbieten.

Wie gehen wir vor?

- Seelische Schwierigkeiten und Konflikte gemeinsam besprechen

- negative Auswirkungen auf das Berufsleben, Konflikte, gemeinsam bewältigen.

- Die Möglichkeit zu einem vertrauensvollen Gespräch und der Informationsaustausch spielen hier eine große Rolle.

- Jeder bringt sich mit seinen eigenen Konflikten, Gedanken und Gefühlen ein.

- Anfängliche Ängste und Unsicherheiten werden dadurch überwunden.

- Durch die Gruppe entsteht eine Atmosphäre von Vertrauen und Geborgenheit.

- Durch die Regelmäßigkeit der Treffen entsteht ein stützender Zusammenhalt, der Verständnis und Trost gibt und Mut macht zu neuer Aktivität.“ (1)

Und die Gruppe hat sich eine Weisheit von Erich Kästner auf die Fahne geschrieben,

„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“
Von Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis (1), für alle Wegschauer sozusagen, gerade jenen aus der Politik und Justiz.

1)http://www.salzburg.at/miniweb/konflikte/

 

Politmobbing beim ZDF

28. November 2009 von harrygambler2009

Mobbing

Politiker lehnen Antimobbinggesetze schon aus Eigeninterersse ab. Alleine die Zustände in Hessen Dank einer gelben Westerwellevertternwirtschaft um den MP Koch zeigen, Politiker benutzen jede Möglichkeit zum Mobben. Koch in Hessen ist da nur das I-Tüpfelchen auf den heißen Stein. Erinnert sei an die Fälle Everts, Wehner, Ypslanti usw.

Nun hat Koch sich den ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender vorgeknüpft. „Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU), Becks Stellvertreter im ZDF-Verwaltungsrat, hatte seit Monaten den Kopf Brenders gefordert. Zu unabhängig war der Chefredakteur mit seinem gemütlichen Schnauzbart. Zu offen kritisierte er bei Bedarf die Union und auch deren Kanzlerin Angela Merkel“.(1)

Der Journalist selber hat den Pudelskern nur zu gut erkannt und benennt das Problem wie es ist, Koch (CDU) will mit Unterstützung von Schwarz-Geld-Zensur im Auftrag von Merkel. >>Brender selbst sieht durch die Umstände seiner Ablösung das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem beschädigt. Das Ergebnis zeigt, dass das machtpolitische System im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Selbstheilung nicht in der Lage ist, sagte er der Deutschen Presse-Agentur dpa“. (2)

„Es geht um die höchsten Gremien des ZDF, den Fernsehrat und den Verwaltungsrat. Deren Zusammensetzung macht es möglich, dass die politischen Parteien maßgeblichen Einfluss auf den Sender nehmen können – durch nicht eben unwichtige Entscheidungen, wer Chefredakteur oder Programmdirektor wird“.(2) So ein Inisider in diesem Fall von Parteizensur. Man mag es nennen wie man will, doch die Methoden der Frau Merkel bekannt, aus DDR Tagen, wo sie noch in der Akademie der Wissenschaften machtspeilchen betrieb. Koch ist nur der Musterschüler von Merkel und Kohl.

1) http://www.webnews.de/http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/zdf-chefredakteur_brender_muss_gehen/147856.php

2) http://www.webnews.de/http://polis-ffd.yooco.de/beta/forum/t.5658035-brender_gekickt.html

Filme zum Thema Mobbing

28. November 2009 von harrygambler2009

Auf YouTube findet man viele gute Filme zum Thema Mobbing und wie es im Alltag aussehen könnte. Ich habe mir sechs Clips rausgesucht, die ich für die besten halte.

1. Mobbing ist kein Spass, http://www.youtube.com/watch?v=_BIaOEdPUeM&feature=related

2. Wehr dich gegen Cybermobbing, http://www.youtube.com/watch?v=mr83hYL4lbk

3. Cybermobbing, Part 1, http://www.youtube.com/watch?v=kTkrk8cBf1I&feature=related

4. Cybermobbing, Part 2, http://www.youtube.com/watch?v=UHRxkznV_Ww&feature=related

5. Mobbing in der Schule, http://www.youtube.com/watch?v=2sv4_I3ukKU&feature=related

6. Gewalt und Mobbing an Schulen, http://www.youtube.com/watch?v=NmSiUcleGxg&feature=related

Ausschnitte die zeigen, wie Schüler Mobbing im Schulalltag erleben und nachspielen.

Ein sehr guter Kurzfilm über Schülermobbing

27. November 2009 von harrygambler2009

Schülermobbing

Wie immer fängt es scheinbar harmlos an, bis es sich langsam steigert und die Mobber immer mehr werden. Lehrer und Mitschüler schauen einfach weg oder versuchen so zu tun, als wäre nichts. Der Mob fühlt sich im Recht und die Attacken werden immer grausamer, das Opfer wird ausgegrenzt und verliert an Selbstbewusstsein.

Ein sehr guter Film Tipp von Simon D. selbst Mobbingopfer.

http://www.youtube.com/watch?v=6wInDSo2qCg

Haben Sie, haben sie nicht einen Dienstwagen für mich?

26. November 2009 von harrygambler2009

Der hat keinen Dienstwagen. ;-)Normalerweise ist in der Demokratie jeder Bürger gleichgestellt, nicht so im Wunderland von Schwarz-Gelb. Da sind Politiker einfach mehr wert also so ein kleiner Bürger. Und um das zu messen, wie wichtig Politiker sind und welche Privilegien sie haben, wurde das Dienstwagenmodell erfunden.

Also im Klartext, wer eine Frikadelle verzehrt, Brotaufstrich für ein paar Cent nimmt, Maultaschen aus Essensresten verzehrt oder gar 2 Pfandmarken für leergut einlöst, der fliegt, der hat nämlich geklaut.

Ist man Politikerin für Soziales zum Beispiel und arbeitet in Stuttagrt, dann schickt man seinen Chauffeur mit Dienstwagen in den Secondhand Shop oder in die Reinigung. Wird man dabei erwischt, dann zahlt man schnell 5000 Euro an was Gemeinnütziges und schon hat man Ruhe. Kein Strafermittlungsverfahren, kein Diziplinarverfahren und schon gar keine Kündigung, sind doch eh nur Steuergelder die da verbraten werden. Und wenn man noch einen schönen Doppelnamen wie  Müller-Trimbusch hat und Mitglied der FDP ist, dann hat man schon mehr rechte als jeder Normalbürger, ist doch klar, oder? (1)

Und lebt man in Hamburg und ist Mitgleid im schwarz-grünen Pool, ja dann, dann darf man schon sehr viele Privatfahrten mal vergessen abzurechnen. man ist ja Mitglied der CDU oder der Grünen, und das bedeutet was im Selbstbedienungsladen Politik. „Mit Dienstwagen ist das in Hamburg so eine Sache: Da nutzen Senatoren die offiziellen Pkws auch mal privat, ohne ganz korrekt abzurechnen“. (2)

Und wenn man dann noch in der richtigen Firma arbeitet, die sich nämlich die Dienstwagen auch vom Steuerzahler bezahlen lassen, ja dann lebt man im Paradies an der Elbe. „Wie jetzt eine Anfrage des Abgeordneten Thomas Böwer (SPD) ergeben hat, gönnt sich die aus Steuergeld finanzierte ReGe sage und schreibe 18 Dienstwagen – bei momentan 28 Mitarbeitern. Eine höhere Quote an Mitarbeitern mit Dienstwagen lässt sich wohl nur in ganz wenigen Unternehmen finden. Zur Erinnerung: Die ReGe realisiert für die Stadt Großprojekte wie die Elbphilharmonie oder die Ortsumgehung Finkenwerder“.(2)

Wo steht denn bitte ihr Dienstwagen? Sie haben keinen? Ja dann sind sie eben kündbar und sollten mal was gegen ihre Anpassungsstörungen machen, in dem sie Mitglied in der CDU, FDP oder bei den Grünen werden, das hilft, wenn es heißt, wo ist mein Dienstwagen, im Secondhand Shop ober an der Phili?

1)http://www.webnews.de/http://www.ez-online.de/lokal/stuttgart/stuttgart/Artikel493954.cfm

2)http://www.webnews.de/http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20091126/hamburg/politik/28_mitarbeiter_18_dienstwagen.html

2)

Der mobbende Arzt und sein Gefälligkeitsgutachten

26. November 2009 von harrygambler2009

Das Gefälligkeitsgutachten

Zu lange haben wir wohl an die Götter in Weiß geglaubt. Ein Trugschluss, zu glauben, Ärzte, gerade Psychiater seien Menschen mit einem Gewissen. In einem Land, in dem Mobbing und der Krieg am Arbeitsplatz so alltäglich ist, wie der Sonnenaufgang in der Wüste, geben Ärzte oft dann alles, wenn es der Auftrag dubioser Hintermänner ist.

Und was Hintermänner bewirken können, zeigt der Fall Ypsilanti gerade in Hessen all zu deutlich.(1)

Der Fall des Ermittlers und Finanzbeamten Marco Wehner macht klar, Ärzte mobben heute oft noch grausamer und brutaler als ihre Mitmenschen. Im Fall des Gutachters und Psychiaters Thomas H. kann man nur fragen, wie weit darf eigentlich ein Arzt gehen, bevor man ihn wegen „Verhaltensstörungen“ aus dem Verkehr zieht?

Das Gefälligkeitsgutachten:

„In der entsprechend aktuellen Untersuchungsaktion stellt sich in Übereinstimmung mit den aktenkundigen und von Herrn Wehner in Kopie überreichten (und den Gutachten beigefügten) Unterlagen heraus, dass er diagnostisch an einer erheblichen Anpassungsstörung leidet, deren Sympthome sein Privatleben deutlich beeinträchtigen und aufgrund derer er die tätsächliche Unmöglichkeit einer Rückenversetzung in den Bereich der Steuerfahndung vorausgesetzt als dienstunfähig und auch teildienstunfähig anzusehen ist“.

1)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/?p=1370&previewhttp://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/?p=1370&preview=true=true