Hilfe für Mobbing-Opfer, wenn auch nur eine kleine.

Dein Kiez gegen Mobbing.

Dein Kiez gegen Mobbing.

Nicht nur im Süden wehrt man sich vermehrt gegen Mobbing. Auch im hohen Norden erkennt man die verheerende Wirkung von Mobbing gerade an unseren Schulen. Mobbing-Opfer müssen reden, denn sonst kann man ihnen nicht helfen. Bleibt zu hoffen, wenn sie reden, dass sie dann auch Hilfe bekommen, weil bisher hat man die Schüler mehr oder weniger alleine gelassen.

„Es geht darum, gemeinsam mit den Lehrern zu handeln und nicht mit dem Vorwurf zu kommen: >>Warum haben Sie nichts gemacht'<<, sagt Böhm. Weil Mobbing-Opfer nicht redeten, sei es für Lehrer sehr schwer, etwas mitzubekommen.“ Hoffentlich geschieht nicht das Gleiche wie an einer Ghettoschule in Berlin.

„Die Diskussion, die der Berliner Journalist Günar Balci mit der Neuköllner Ghettoschule angestoßen hat, zeigt im Verlauf der Diskussion über Ursachen und Umfang des Mobbing an unseren Schulen/Ghettoschulen das wahre Problem in dieser Gesellschaft. Wird ein Problem erkannt und in die Öffentlichkeit getragen, beginnen sich Beamte, Politiker und Täter darum zu streiten, wer Schuld hat. Und jeder weiß, an wen er seine Verantwortung abschieben kann.“

„Eine aktuelle Studie der Leuphana-Universität Lüneburg ergab, dass an weiterführenden Schulen fast jeder dritte Schüler (31,2 Prozent) schon einmal von Klassenkameraden schikaniert worden ist.“ Die Zahlen sind wohl eindeutig und die Politik ist schon längss gefordert. Zeit dass Politiker endlich etws tun, unsere Schüler haben das verdient, oder?

Letzte Änderung am 21.07.2015

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