Von der Schikane bis hin zum Psychoterror

Ruediger vom sozialen Brennpunkt hat auf der Internetseite „sozialer Brennpunkt.de“ (1) den  traurigen „Alltag in vielen deutschen Unternehmen“ durch die fiesesten Schikanen im Job  zusammengestellt. Es gibt auf dem „sozialen Brennpunkt“ auch ein Forum mit vielen interessanten Unterrubriken, wie Hartz IV, Arbeitslosengeld 1  und Mobbing.

Der harmlsoe Anfang: „Mobbing beginnt oft schleichend. Es fange zum Beispiel damit an, dass Betroffene wie Luft behandelt werden, erklärt der Psychiater Peter Teuschel aus München“. (1)

Die härtete Variante: „Das Opfer werde regelmäßig verspottet und angebrüllt, diffamiert und terrorisiert. Am Ende habe der Gemobbte am Arbeitsplatz weder Freunde noch Freude, sei mit den Nerven am Ende“. (1)

Das Ergebnis: „Fast die Hälfte aller Mobbing-Opfer erkranken demnach infolge des Mobbings“. (1)

Die Angst vor der Ausgrenzung: „Viele scheuen sich aus Scham aber davor, ärztliche Hilfe zu holen, hat Teuschel beobachtet“. (1)

Die typischen Täter: „60 Prozent der Mobber seien Männer – und zwar meistens Kollegen“. (1)

Die Schuldzuweisung: „Um sich vor Angriffen zu schützen, kann es schon helfen, zu bemerken, wenn Sie ins Visier der Mobber geraten sind“. (1)

Die Fürsorge-  und Treuepflicht: „Der (Chef und seine Fürsorgepflicht) muss dem Intrigenspiel im Betrieb einen Riegel vorzuschieben, weil er laut Paragraf 241 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) für den Schutz der Persönlichkeit und der Gesundheit seiner Mitarbeiter verantwortlich ist. Das Betriebsverfassungsgesetz (Paragraf 75 Absatz 2) legt außerdem fest, dass der Arbeitgeber und der Betriebsrat die freie Entfaltung der im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer zu schützen und zu fördern haben“. (1) Eine ganz wichtiger Schritt neben der Treuepflicht, die die Mobbing-Täter verletzen und leider bei uns noch nicht in der Rechtssprechung geachtet. (1)

Um sich gegen Mobbing zu wehren, ist man jedoch immer auf zentrale Stellen in einem Unternehmen angewiesen und die Tatsache, dass sich alle an die Gesetze halten, doch das ist oft nur ein Wunschtraum.

1)http://www.sozialer-brennpunkt.de/index.php?topic=6126.0

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