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Deutsche Post AG mobbt Ausländer

25. September 2011

Es gibt Nachrichten bei denen man sich fragt, ob sie aus dem Tollhaus oder von der NPD in Umlauf gesetzt worden sind. Doch wenn man näher nachliest, geben sie einen Einblick in das „deutsche Wesen“, an dem bekanntlich die Welt genesen sollte. Oder man liest zuerst den Artikel von Maxim Biller zur „Ossisfizierung des Westen“ (1*), dann versteht man auch die Denkstrukturen deutscher Gewerkschaftsfunktionäre und Beamter bei der Post AG. „Die Deutsche Post setzt Lügendetektor-Tests gegen Mitarbeiter im Ausland ein. Das habe der Personalvorstand des Bonner Konzerns, Walter Scheurle (Bundesbeamter), in einem Brief an die Gewerkschafts-Dachorganisation UNI Global Union eingeräumt“(2), ver.di hätte so was nie ans Tageslicht gebracht, dazu fehlt unserer Supergewerkschaft das Rückgrat und die Fähigkeit, die Einhaltung des AGG einzufordern. Man sitzt ja bekanntlich als Boß gut im Sattel, nicht wahr Herr Bsirske? (2a.) Und in wie vielen Sättel so ein Gewerkschaftsboß reiten muss,  „Frank Bsirske folgt Michael Sommer im Aufsichtsrat der Postbank“. (2b)Was passiert da eigentlich neben dem Alltäglichen ganz genau? „In ausländischen Filialen unterzieht die Post ihre Mitarbeiter einem Lügendetektor-Test. Damit soll Diebstahl vorgebeugt werden“. Dem Diebstahl soll vorgebeugt werden, wie das mit Lügendektoren erfolgen soll, möchte ich mal wissen. „Haben sie als Ausländer die Absicht in Zukunft zu klauen?“.

Nun geht das nicht überall, das weiß die Post, denn „Lügendetektoren werden (nur) in Ländern verwendet, in denen der Einsatz legal ist, und nur bei außergewöhnlichen Umständen“. Außergewöhnliche Umstände? Außergewöhnlich ist, wenn 22 USB-Sticks fehlen.

Nicht außergwöhnlich ist es zum Beispiel, wenn 300 Wahlbriefe in der Mülltonne gefunden werden (3), oder wenn jahrelang Bankkarten und Briefe mit den PIN´s nicht die Empfänger reichen, sondern diese nur einen Mitteilung über geräumte Konten erhalten (4). Nicht außergewöhnlich ist es auch, wenn Nieten in Nadelstreifen mal eben so einen Sack Geld vergessen im Tressor der zum Verschrotten ging. “ Geschehen ist das in Berlin im Stadtteil Wedding bei der Postbank wohl. Da hat man einen Geldschrank ausgemustert und einen Geldsack mit 100 000 Euro vergessen. Mal eben so“. (5)

Was sind denn schon Wahlbriefe, Bankkarten, PIN´s oder 100 000 Euro im Sack? Für einen Lügendektoren-Test bei der Post AG müssen es schon Ausländer sein und USB-Sticks.

Nicht ratsam jedoch Einsätze von Lügendektoren bei der Frage, haben sie für die „Stasi“ gearbeitet, denn da entstehen dann doch außergewöhnliche Probleme, denn Lügendektoren haben Sicherungen und die brennen schon mal durch. Und Nachschub ist teuer, bei der Anzahl von lügenden Mitarbeitern, da reichen wohl  zwei Güterwagen mit Ersatzsicherungen wohl nichts aus, werter Herr Dr. Appel.

Also Schuster bleib bei deinen leisten und Ausländer sind und waren der Stasispitzeln immer schon ein Dorn im Auge. Und die Gewerkschaft? Die Gewerkschaft bei der Post ist so was wie Familieneigentum, das heißt, der Ehegatte ist als Stasi-Offizier von Berlin-Mahlsdorf nach Potsdam gegangen, schließlich hat man in Brandenburg nie nach der Vergangenheit gefragt. Dafür wurde dann die Ehefrau Personalleiterin, Hochschulabschluß ging in das Hößchen und einen Beruf muss man nicht erlernen, dafür sort dann der Offizier bei ver.di, der kennt alle seine Patienten, und Bundesbeamte sind schon glücklich, wenn sie mal auf dem Billardtisch mit der Ehegattin Bunga-Bunga spielen dürfen.

So was nennt man dann Arbeitsklima, weil die anderen im Laden dürfen dann anschließend Billiard spielen, die Kugen laufen dann wie geschmiert im Büroalltag und auf dem Tisch, die Karrieren auch, besonders wenn man schon zu DDR Zeiten nicht seinen Hochschulabschluss schaffte. Ein Paradies auf Erden, wenn da nicht so ein paar Journalisten und „Querdenker“ wären und Bürger, die meinen, sie haben Anspruch auf das Postgeheimnis, ihr Stimme zur Wahl und die Bankkarte für ihr Konto.

Denn merke Dir eines, zu jedem Betriebsklima gehört, was man bei uns nicht darf, das tue jedem Ausländer an, denn im Inland gilt das AGG, wonach die Diskriminierung wegen der Herkunft und Hautfarbe verboten ist, jedoch nicht für alle Mitarbeiter im Unternehmen, wenn sie eben Ausländer sind, Amen.

1)http://www.faz.net/artikel/C31315/die-ossifizierung-des-westens-deutsche-deprimierende-republik-30090317.html

1*“Sie“, Angela Merkel „schrieb, die stilbildenden Folgen dieses Satzes genau einkalkulierend, sie halte die Regeln, die sich die Zonenkinder auferlegten, für absolut praktikabel: Nichts sagen, Mund halten, alles andere führt zu Chaos,“ bleibt noch hinzuzufügen alternativlos und wegschauen, wenn andere zur Sache gehen.

2)http://www.welt.de/wirtschaft/article13610284/Post-testet-ihre-Mitarbeiter-mit-Luegendetektoren.html

2a)http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/08/02/franz-bsirske/

2b)http://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation.html?newsid=1273517656114

3)http://www.welt.de/regionales/berlin/article13618759/Fuer-die-Tonne-gewaehlt-Wahlbriefe-im-Muell-gefunden.html?print=true#reqdrucken

4) Berliner Woche, Ausgabe Steglitz-Nord, Kalenderwoche 25, Seite 3, „Plötzlich war das Konto leer, Postdiebstahl in Lankwitz“ 

5)http://www.onlinezeitung24.de/article/1317/print

Mobbing-Opfer der Lufthansa Technik bangt um sein Leben

17. Juli 2011

Der Schrei

Viele Mobbing-Opfer kennen das, wenn sie zum Erschrecken feststellen, dass sie verfolgt und auch nach dem Rauswurf fertig gemacht werden. Das teilweise krankhafte Verhalten der Täter gerät nach dem Erfolg, also der Mobbing-Kündigung nun erst recht außer Rand und Band. So finden Nachstellungen oder Stalking bezüglich der Girokonten statt, Finanzämter erhalten heimlich Anrufe und die Rechtschutzversicherungen werden bewusst falsch informiert. Ich kenne sogar Verhandlungen zwischen einem Landearbeitsrichter aus Berlin/Brandenburg mit einem ehemaligen Stasioffizier aus Mahlsdorf, die haben eine Stunde vor der offiziellen Gerichtsverhandlung das Urteil über den Kläger abgesprochen. Doch was ein ehemaliger Techniker bei der Lufthansa Technik in Hamburg erlebt, das grenzt an den puren Wahnsinn.

„Ich bin bei Lufthansa Technik in Hamburg auf abartigste Art und Weise aus dem Unternehmen gemobbt worden. Bis heute versucht das Unternehmen, meine Familie zu zerstören (ich habe Frau und Sohn). Mit allen Mitteln wird versucht, mich zum Schweigen zu bringen.

Es gab sogar bereits einen Mordversuch:

Wohin?

Als ich im Februar dieses Jahres (meine Entlassungsentschädigung war bereits überfällig) zu einer Anwaltskanzlei (Arbeitsrecht wegen Mobbing) nach Bad Hersfeld fuhr, hat auf dem Rückweg eine völlig fremde Person aus heiterem Himmel 5 mal versucht, mich auf der Autobahn in einen Verkehrsunfall zu verwickeln. Schließlich krachte er selbst bei Tempo ca. 120 in die Leitplanke. Mein Fahrzeug wurde dabei ebenfalls so schwer beschädigt, dass es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden handelte. Ich habe es mit permanenter Spionage (z.B. Wohnungseinbrüchen) zu tun.

Ich bitte über diesen Weg um Hilfe, da mir jeder Zeit etwas zustoßen könnte„. (1)

Können wir von unseren Politikern und Gewerkschaftsfunktionären noch erwarten das sie uns Bürgern helfen? Was macht eigentlich der ver.di -Vorsitzende und das Aufsichtsratsmitglied Frank Bsirske? Welche Vorstellungen haben die Grünen und ihre Prominenz wie Bsirske, der nicht nur bei der Lufthansa gut verdient, sondern auch bei der  Postbank und dem Energieriesen  RWE AG, wenn sie von Mobbing-Fällen hören, wie dem Mitarbeiter der Lufthansa Technik?  Wurde hier nicht schon längst die eigene Karriere über das Gemeinwohl gestellt? (2)

Erinnert sei nur an die Machenschaften der „Lufthansa-Catering-Tochter LSG Sky“ deren Chefs fristlose Kündigungen am Fließband vorbereiten.(1)

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/03/28/lufthansa-tochter-startet-kundigungswelle/

2)http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Bsirske