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Ermittlungsverfahren gegen die Präsidentin des LAG Schleswig-Holstein, Birgit Willikonsky

8. März 2012

Der Mobbing-Fall des Sich.-Ing.J.Hensel ist vielen seit Jahren bekannt. Auch seine Bemühungen um eine rechtlich oder juristisch korrekte Bearbeitung von Mobbing-Fällen sind bekannt.

Scheinurteile war mir bis zum bekanntwerden des Blogs von J. Hensel unbekannt und ehrlich gesagt, wir haben einfach zu viel unseren Anwälten in Sachen Arbeitsgerichten vertraut. Mich würde es nicht wundern, wenn nun endlich die Diskussion um Mobbing und Arbeitsrecht neu beginnt. Im Fall der „Präsidentin des LAG Schleswig-Holstein“ vermute ich mal, wird die Staatsanwaltschaft das Verfahren sehr schnell einstellen, ohne Begründung und nach dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Der Schrei

Der Schrei

Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:

Korruption bei den Arbeitsgerichten in Schleswig-Holstein.
Einleitung eines Ermitlungsverfahrens gegen die Präsidentin des Landesarbeitsgerichtes Schleswig-Holstein Birgit Willikonsky  seitens der Staatsanwaltschaft Kiel u.a. wegen Vorteilsgewährung durch unterlassene Fach- und Dienstaufsicht (§ 333 i.V.m. § 336 StGB) in mehreren Mobbingverfahren, denen allesamt Scheinurteile zu Grunde liegen und insbesondere Kosten von mindestens 30 Millionen Euro sowie Körperverletzungen in mehr als tausend Fällen verursachten.

Diesbezügliche Unterlagen können auf meinem Blog eingesehen werden.

Das Passwort lautet: PHC (Großbuchstaben)“ (von Sich.-Ing.J.Hensel )

http://wp.me/puNcW-275

http://www.schleswig-holstein.de/LAG/DE/Arbeitsgerichtsbarkeit/Landesarbeitsgericht.html

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/scheinurteile-abgrunde-der-rechtsprechung/

>>https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/03/08/ermittlungsverfahren-gegen-die-prasidentin-des-lag-schleswig-holstein-birgit-willikonsky/<<