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Mobbing-Opfer, polnischer Priester und konservativer Pfarradministrator kehrt zurück

13. Februar 2012

Lage Prècaire

Sein Fall hat Staunen ausgelöst, wie man in der Kirche mit Mobbing umgeht. In seiner Gemeinde war Andreas Skoblicki als Gott Mannes nachweislich umstritten. „Sektenähnliche Zustände“ sollen geherrscht haben, „unehelichen Kindern“ galten für  als „Kinder.. der Sünde“ und es soll sogar Morddrohungen gegeben haben. (1)

Sein Fall zeigt aber auch, dass es keine politische oder religiöse Richtung gibt, die man als typisch für Mobbing-Opfer bezeichnen könnte. Deshalb wird auch immer eine Partei scheitern, die nur Mobbing oder deren Folgen als Programm Inhalt hat, zu unterschiedlich sind die moralischen und politischen Standpunkte der Opfer. Ein Stiftung für Mobbing-Opfer wäre hier eben die ideale Lösung.

Nun also hat die Kirchenleitung vom Linzer Bischofshof dem Mobbing-Opfer Andreas Skoblicki  die „Pfarre Neuhofen an der Ybbs im Dekanat Amstetten“ angeboten. (2) Das jedenfalls „berichtet… die von konservativen katholischen Kreisen betriebene Internetzeitung >kath.net< mit Hauptsitz in Linz“ wo der umstrittene „Bischof Ludwig Schwarz“ regiert.  

Man darf gespannt sein, ob die Aussage vom „Pressereferent der Diözese St. Pölten, Markus Riccabona“ stimmt, wonach man sich „über jeden, der im Reich Gottes mitarbeitet“ freut.(2)

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/tag/andreas-skoblicki/

http://wp.me/puNcW-1Rp

2)http://ooe.orf.at/news/stories/2520792/

Psychomobbing und Morddrohung in der katholischen Kirche, Teil 2.

3. November 2011

Wohin?

Alle Beteiligten sind sich im Klaren darüber, das war Mobbing bis in die Krankheit. „Selbst der Diözesanbischof Ludwig Schwarz spricht heute  von einem regelrechten Mobbing, aber er hat jedoch auch selber zur Eskalation des Konflikts vor Ort erheblich beigetragen“. (1)

Pfarrer und Mobbing-Opfer Andreas Skoblicki* war nun drei Wochen krank, drei weitere Wochen werden folgen und es werden nach den Mobbing-Attacken sicherlich nicht die letzten sein. (2)

Dafür haben jetzt die Täter die Zeit der Krankheit gut genutzt um am Ruf des polnischen Geistlichen weiter ihre Mobbing-Attacken zu fahren. Pfarrer Skoblicki soll nun „sektenähnliche Zustände“ in der Gemeinde versucht haben aufzubauen. So ist das mit den Mobbern, sie sind erst zu frieden, wenn das Opfer fertig ist und aus dem „Arbeitsleben ausscheiden muss“.

In Kopfing geht die „Schlacht weiter“, nun soll „der Grieskirchner Dechant Johann Gmeiner“ retten, was zu retten ist. Nur was kann man noch retten, wenn das Opfer leidet und leidet und die Täter froh sind, das es so ist? (2)

“(Mobbing)-Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/10/07/psychomobbing-und-morddrohung-in-der-katholischen-kirche/

2)http://ooe.orf.at/news/stories/2507176/