Posts Tagged ‘Schweinereien’

Autorin und Mobbing-Gegnerin Ilia Faye für Deutschen Engagementpreis 2011 nominiert

9. August 2011

Mit Zivilcourage und einem der besten Bücher zu Mobbing, „Vereinsmeierei …und andere Schweinereien“ wehrt Illia Faye sich aktiv gegen Mobbing. Gewalt hat viele Gesichter. Auch Mobbing ist eine Form von Gewalt“, besser kann man die soziale Pest nich beschreiben und den Kampf den sie führt.

Nun soll sie wahrscheinlich in Essen den „Deutschen  Engagementpreis 2011“ erhalten, was alle Mobbing-Opfer nur begrüßen können. Wir hoffen, das „Bündnis für Gemeinnützigkeit“ trifft die richtige Wahl.

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Galileo Galilei“

http://www.lokalkompass.de/essen-ruhr/leute/essener-autorin-fuer-deutschen-engagementpreis-2011-nominiert-d81631.html

http://www.ilia-faye.de/2.html

http://www.facebook.com/ilia.faye

Auch Mobbing ist eine Form von Gewalt

13. Oktober 2010

Mobbing-Opfer Sedika Weingärtner

Die Buchautorin Ilia Faye, der Namen wurde geändert um als Mobbing-Opfer den täglichen Schikanen im Internet und Alltag zu entgehen und wurde daher klug gewählt. Auch etwas, worüber Politiker so gerne schweigen, warum eigentlich? Natürlich werden bei uns Mobbing-Opfer und Whistleblower systematisch nach allen Regeln der Täter, auch wenn sie ihren Arbeitsplatz schon längst verloren haben, schikaniert und weiterhin gemobbt.

Sie glauben das nicht? Dann schalten sie am 18.10.2010, also am kommenden Montag um 21:45 den Fernsehen ein und schalten auf den Kanal vom ARD und sehen sich mal die Sendung Report, das Politmagazin aus München an, dann verstehen sie was Mobbing für einen Whistleblower heißt, insbesondere wenn er dies vor dem Arbeitsgericht Berlin erleben musste, das von der legendären Frau Karin Aust-Dodenhoff geleitet wird. Sie werden ihren Ohren nicht trauen, doch so ist das bei uns in Deutschland und insbesondere in Berlin und wenn sie dann noch an die Gerechtigkeit in Deutschland glauben, dann sie sie wirhklich ein unverbesserlicher Opitimist mit masochistischer Staatsgläubigkeit.

Ilia Faye ist das nach ihrem Kampf gegen Mobbing im Schriftwechsel mit dem legendären Bunderministerium für Justiz schon lange nicht mehr, denke ich mal. Doch ihre Internetseite und ihr Buch sprechen für sich selber. „Gewalt hat viele Gesichter. Auch Mobbing ist eine Form von Gewalt„, besser kann man es nicht formulieren.

Wären da nicht unsere Beamten in den Behörden, denn die wollen genau wissen was Mobbing ist, ohne es selber definieren zu können. So sagt man uns Opfer immer wieder über den Petitionsausschuss und den Ministerien wie dem das für Justiz, wir brauchen kein Antimmobbing-Gesetz, bei uns ist alles geregelt und dann erhält man die Petition  4-16-11-803-018482 zur Antwort, die aber kein Ermittler kennt oder kennen will. Was soll das ganze bitte?

Aus dem Inhalt der Petition das wesentliche, „Mobbing kann zudem nach geltendem recht strafbar sein. Abhängig von den Umständen des Einzelfalles kommt eine Strafbarkeit wegen Körperverletzung (§ 223 StGB), Beleidigung (§§ 185 ff StGB) und Nötigung (§ 240 StGB) in Betracht“. Das war es dann wohl, und mit dem Text soll man bei den Ermittlern Anzeige erstatten. Der Staatsanwalt teilt dann einem mit, es besteht kein öffentliches Interesse, nichts da mit Einzelfallprüfung usw.

Und so kämpft man als Mobbing-Opfer gegen die Betonmauern einer Justiz, die sich nur sich selbst verantwortlioch fühlt und endet dann sehr schnell in der Resignation. Ilia Faye jedoch nicht, sie wird uns den Schriftwechsel mit dem BMfJ bald mitteilen udn wird dürfen uns über jede Menge nichtssagender Aussagen von Beamten freuen.

Ilia Faye hat daher ein Buch geschrieben mit dem Titel „Vereinsmeierei und andere Schweinereien“ und ihren Mobbing-Fall somit aufgearbeitet. Was bleibt einem Mobbing-Opfer sonst auch übrig?

Zum Buchinhalt: „Eine Art Tagebuch, Erzählung über 2 Jahre Vereinsleben, kritische Darstellung von Doppelmoral, von  ‚alltäglichen’ vereinsinternen Intrigen und deren Folgen aus der Sicht eines Mobbingopfers, das sich wehrt“. (1) Und sich wehren heißt Kraft und Energie, Tag für Tag, über Jahre weg, nur wer erträgt das auf die Dauer?

1)http://www.ilia-faye.de/index.html

Korruption oder Mobbing beim NDR?

28. Oktober 2009
Einer fehlt!

Einer fehlt!

Ein Fall der uns sicherlich noch einiges bescheren wird. „Doris J. Heinze wurde im September fristlos gefeuert, weil sie aus Geldgier unter (einem) Pseudonym eigene Drehbücher eingereicht und überhöhte Honorare kassiert hatte. Außerdem hatte sie ihrem Ehemann Aufträge zugeschustert und das gegenüber dem NDR verschleiert“.(1)

Der NDR hat daraufhin die fristlose Kündigung ausgesprochen, jedoch keine Strafanzeige gegen Doris J. Heinze wegen Betrug und Nötigung erstattet. Zu verstehen ist so ein Vorgehen nicht, wenn die ihr zu Last gelegen Vorwürfe stimmen sollten.

Doris J. Heinze hat über ihren Anwalt gegen die Kündigung geklagt, es kam zu diesen berühmten Güteverhandlungen. Hier stellte man dann verwundert zwei Tatsachen fest, so jedenfalls der Anwalt der Klägerin. „Wenn die Kündigung formal unwirksam ist, müssen wir uns mit den Gründen gar nicht beschäftigen, erklärte Heinzes Anwalt Gerd Benoit. Die Argumentation der Heinze-Anwälte: Die Kündigung sei von zwei Vertretern des NDR unterschrieben, einer davon habe aber keine Vollmacht für diese Unterschrift eingereicht“.(1)

Wenn es stimmen sollte, dass ein Vertreter vom NDR gar keine Vollmacht hatte, ist das Betrug und Urkundenfälschung. Und dies durch eine öffentlich-rechtlich Anstalt, die durch unsere GEZ-Gebühren finanziert wird.

Der Anwalt vom NDR kontert folgend in einer ziemlich asozialen Sprache die etwas von Noujoks, dem Fertigmacher hat. „Nebelkerzen werfen, nennt NDR-Anwalt Bernhard Höpfner die Taktik der Gegenseite. Er wundert sich, dass Doris J. Heinze gegen ihre Kündigung angeht: Es liegen hier Schweinereien vor, richtige Straftaten, das wird jetzt alles auf den Tisch kommen.“ Warum erstattet der Anwalt dann keine Strafanzeige?

Der Fall zeigt, dass heute vor Arbeitsgerichten Fälle behandelt werden, die eigentlich vom Inhalt und den Anklagepunkten her vor ein Strafgericht gehören. Am 10.02.09 ist die Verhandlung vor dem Arbeitsgericht, eine Vorverurtailung durch die Presse hat schon statt gefunden. „Dann“, zum ersten Termin, „muss die gierige Doris möglicherweise selbst erscheinen“.(1)

Letzte Änderung am 08.10.2015

1)http://www.webnews.de/http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20091028/hamburg/panorama/platzt_die_kuendigung_wegen_einer_unterschrift.html