Posts Tagged ‘Mobbing-Fall’

Mobbing in der Presseumschau oder ein Mobbing-Fall, zwei Urteile

31. Oktober 2012

Die aktuelle Antimobbingrundschau wird in Zukunft einmal wöchentlich die wichtigsten Artikel der letzten sieben Tage veröffentlichen. Damit soll nachhaltig das Thema Mobbing wie ein Spiegel der Öffentlichkeit vor das Gesicht gehalten werden.

Gerade die Zunahme der Suizide im Zusammenhang mit Cyber-Mobbing (Cyber-Bullying) macht klar, wir brauchen endlich eine einheitliche und globale gesetzliche Regelung um prophylaktisch den Opfern zu helfen, bevor es zu den grausamen Kurzschlusshandlungen kommt. Mobbing ist Terror im Geiste der Nazis und der Stasi, die insbesondere die „gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen … “ quasi zum Manifest der Cybermobber gemacht hat, bevor es das Internet gab. (1)

Der Suizid von Amanda Todd in Kanada hat noch einmal die Weltöffentlichkeit aufgerüttelt und viele „Schweiger“ aus der Ecke geholt und zum Mitmachen bewegt, wenn es um „Stopp Mobbing geht“. (2)

Hier soll nochmals besonders auf die Unfähigkeit der deutschen Politiker und Justitz hingewiesen werden, was im Rahmen einer bemerkenswerten Verhandlung am Rande des „Europäischen Tag der Ziviljustiz“ am 25.10.2012 in Magdeburg klar zum Ausdruck kam. (3)

24Es wurde der Mobbing-Fall einer Mitarbeiterin einer städtischen Behörde nochmals durch Richter aus Deutschland und Frankreich behandelt.

Ausgangspunkt war folgender: “ Eine ehemalige Sachgebietsleiterin verklagte ihren Arbeitgeber, eine Stadt in Sachsen-Anhalt. Sie fühlte sich schikaniert, ihr Aufgabengebiet sei ständig beschnitten worden, sie war unterfordert, litt zeitweise an Depression. 10 000 Euro Schmerzensgeld forderte sie vor Gericht vom Beklagten. Doch sie verlor. Auch in zweiter Instanz. In Deutschland“. (4)

Das „abgeschlossene Verfahren ist im Rahmen des europäischen Tages der Ziviljustiz in Magdeburg wieder „aufgerollt“ worden – nach deutschem und französischem Recht. Allerdings nur als Simulation“, leider. (4)

Der gleiche „Fall vor (einem) französischem Gericht: Die Frau gewinnt und bekommt die volle Höhe der geforderten Summe, hätte sogar noch mehr fordern können. Theoretisch“, leider. (4)

Grund dafür ist dass in Frankreich der Opferschutz die oberste Prämisse in der Rechtssprechung gilt, und somit liegt die Beweislast bei den Tätern. „Nach französischem Recht …  gelang es der Stadt nicht zu beweisen, dass diese Handlungen kein Mobbing darstellen, erklärte Vorsitzende Richterin Catherine Gaudet“. (4)

In Deutschland dagegen gilt immer der Täterschutz als oberstes Ziel und die entgeltliche Neidkultur einer Richterschaft, die bis heute nicht den Artikel 1 des GG verstanden hat. „In Deutschland liegt die volle Beweislast bei der Klägerin. Doch sie konnte keine hinreichenden Tatsachen vortragen, die ein fortsetzendes systematisches Anfeinden und Schikanieren gegen sie beweisen, argumentiert Richterin Barbara Hoffmann„. (4)

Und von einer Klägerin oder einem Kläger Beweise zu fordern, die selbst nicht einmal der „liebe Gott“ ohne Probleme im Fall von Cybermobbing zum Beispiel herbeibringen kann, ist einfach ein Schlag in das Gesicht der schon gedemütigenden Opfer. Doch dazu äußern sich deutsche Richter generell nicht gerne, warum wohl?

In Holland kam es in der 43 KW. zum letzten Prozess im Facebook-Mord für 100 Euro. Ein Fall der zeigt, wie tief eine Gesellschaft rutschen kann, die sich nicht gegen Mobbing wehrt. (5) Für 100 Euro hat ein 18-Jähriger einen Täter angeheuert, damit er ein 15-jähriges Mädchen tötet, dass seine Ex-Freundin über Facebook beleidigt haben soll. (5)

„Erin Gallagher“ hat sich mit 13 Jahren das Leben genommen, sie lebte in Irland, Silverwood estate, Donegal Road, Ballybofey, Co Donegal und war Anfeindungen im Internet ausgesetzt. „Gardaí are to investigate claims that a 13-year-old girl was bullied online and physically attacked in the period leading up to her taking her own life on Saturday“. (6)

Mobbing

Mobbing

Und am selben Tag, an dem Amanda dem Terror des Mobbings nicht länger Standhalten konnte, hat sich ein „18 Jahre alter Berufsschüler .. in einer nordwestfranzösischen Stadt das Leben“ genommen, nach dem er „über das Internet-Netzwerk Facebook erpresst worden war“. (7)

Wäre der Fall in Deutschland passiert, wäre wahrscheinlich wie immer nichts passiert. In Frankreich jedoch ermitteln und „suchen die Behörden im Ausland nach möglichen Verantwortlichen“. Ein Fall der aber wiederum gravierend zeigt, wie vorsichtig man im Umgang mit Facebook sein sollte.

„Der junge Mann hatte über eine Webseite für Videochats eine Frau kennengelernt, mit ihr intime Videos ausgetauscht und die Internet-Bekanntschaft dann bei Facebook als Freundin akzeptiert. Die Frau forderte daraufhin 200 Euro und drohte, die Videos andernfalls unter seinen Facebook-Freunden zu verbreiten“. (7)

Es ist interessant festzustellen, dass zum Beispiel die Gilde der Arbeitsrechtsanwälte bis heute noch nicht zum vorbildlichen Prozess beim „Europäischen Tag der Ziviljustiz“ Stellung bezogen haben. Sicherlich liegt es daran, dass sie sich im Spiegel wiedererkennen und ihrer Verantwortung bewusst werden würden, doch bekanntlich fängt man Mäuse mit Speck, nicht wahr?

1)http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/08/06/stasi-anweisung-nr-100-76-oder-das-system-mobbing-2012/

2)http://www.facebook.com/pages/Amanda-Todd-Foundation-to-End-Cyber-Bullying/421359411247040

3)http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=55010

4)http://www.volksstimme.de/nachrichten/deutschland_und_welt/meinung_und_debatte/956773_Ein-Mobbing-Fall-zwei-Laender-zwei-Urteile.html

5)http://www.fr-online.de/panorama/tod-nach-cyber-mobbing-letzter-prozess-um-den-facebook-mord,1472782,20736818.html

6)http://www.irishtimes.com/newspaper/breaking/2012/1029/breaking8.html

Ermittlungsverfahren gegen die Präsidentin des LAG Schleswig-Holstein, Birgit Willikonsky

8. März 2012

Der Mobbing-Fall des Sich.-Ing.J.Hensel ist vielen seit Jahren bekannt. Auch seine Bemühungen um eine rechtlich oder juristisch korrekte Bearbeitung von Mobbing-Fällen sind bekannt.

Scheinurteile war mir bis zum bekanntwerden des Blogs von J. Hensel unbekannt und ehrlich gesagt, wir haben einfach zu viel unseren Anwälten in Sachen Arbeitsgerichten vertraut. Mich würde es nicht wundern, wenn nun endlich die Diskussion um Mobbing und Arbeitsrecht neu beginnt. Im Fall der „Präsidentin des LAG Schleswig-Holstein“ vermute ich mal, wird die Staatsanwaltschaft das Verfahren sehr schnell einstellen, ohne Begründung und nach dem Motto: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Der Schrei

Der Schrei

Sich.-Ing.J.Hensel schreibt:

Korruption bei den Arbeitsgerichten in Schleswig-Holstein.
Einleitung eines Ermitlungsverfahrens gegen die Präsidentin des Landesarbeitsgerichtes Schleswig-Holstein Birgit Willikonsky  seitens der Staatsanwaltschaft Kiel u.a. wegen Vorteilsgewährung durch unterlassene Fach- und Dienstaufsicht (§ 333 i.V.m. § 336 StGB) in mehreren Mobbingverfahren, denen allesamt Scheinurteile zu Grunde liegen und insbesondere Kosten von mindestens 30 Millionen Euro sowie Körperverletzungen in mehr als tausend Fällen verursachten.

Diesbezügliche Unterlagen können auf meinem Blog eingesehen werden.

Das Passwort lautet: PHC (Großbuchstaben)“ (von Sich.-Ing.J.Hensel )

http://wp.me/puNcW-275

http://www.schleswig-holstein.de/LAG/DE/Arbeitsgerichtsbarkeit/Landesarbeitsgericht.html

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/scheinurteile-abgrunde-der-rechtsprechung/

>>https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/03/08/ermittlungsverfahren-gegen-die-prasidentin-des-lag-schleswig-holstein-birgit-willikonsky/<<

Mobbing-Opfer Peter Schwarz hat eine Facebookseite

30. Dezember 2011

Kein Fall ist gleich. Wer sich  mit Mobbing und den Opfern beschäftigt wird verschiedene Krankheitsbilder, Strategien und Schicksale kennenlernen. Der Mobbing-Fall von Peter Schwarz ist besonders grausam, denn bei ihm hat die medizinische Therapie die Gesundheit noch mehr ruiniert als geholfen.

Peter Schwarz hat nun auf Facebook eine eigene Seite eröffnet. http://www.facebook.com/#!/groups/dielinkebagundlaggegenmobbing/

Die aktuelle Antimobbingrundschau wünscht Peter für das Jahr 2012 eine Verbesserung seiner Gesundheit und dass die Öffentlichkeit endlich seinen Fall und seine Leiden zur Notiz nimmt.

Mobbing gegen Pastor Jens-Uwe Bratkus-Fünderich

29. Dezember 2011

Immer neue Tatsachen und Widersprüche tauchen im Mobbing-Fall von Pastor Jens-Uwe Bratkus-Fünderich auf. Natürlich versuchen nun die Verantwortlichen ihre Schuld abzuwälzen oder einfach zu behaupten, es gäbe ja gar kein Mobbing in der evangelischen Kirchengemeinde Repelen.

Kurz vor Weihnachten läuteten die Glocken in Repelen Sturm. Viele in der evangelischen Kirchengemeinde „sind nun zwischen Glauben und Wirtschaft ..(als) Gemeindemitgleider in ein System Mobbing geraten, so dass dort nur noch hinter vorgehaltener Hand von Mobbing,  Ärger, Enttäuschung und Angst um Arbeitsplätze die Rede ist, statt sich über Weihnachten zu freuen“. (1)

Superintendent Isigkeit versucht nun die Mobbing-Vorwürfe auf die Person des Pastors zu beschränken, da man diesen leichter unter Druck setzen kann. Keine Stellungnahme gibt er und der Kirchenkreis zu den anderen 45 kirchlichen Mitarbeitern ab, die sich im Verein Repelen zusammengfunden haben. (2)

„Superintendent Isigkeit weist die Vorwürfe, in der evangelischen Kirchengemeinde Repelen würde gemobbt, zurück und schützt das zurück getretene Presbyterium„. (2) Zur Angst und dem Schweigen der Mehrheit fehlt bisher auch von den Verantwortlichen jede Stellungnahme. „Die Unruhe ist groß, wenig Betroffene wollen offen reden“. (2)

Für Außenstehende fehlt immer noch die Entscheidung einen Mediator einzusetzen, der vor Ort die Verhältnisse überprüft und Lösungen mit den Betroffenen sucht. Im Augenblick wird nur versucht das Problem Mobbing zu verharmlosen und das steht einer Kirchengemeinde schlecht an.

(Letzte Änderung 29.12.2014)

1)http://wp.me/puNcW-219

2)http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/moers/nachrichten/vor-problemen-kapituliert-1.2654940

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/moers/nachrichten/nichts-von-mobbing-bekannt-1.2653793

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-moers-kamp-lintfort-neukirchen-vluyn-rheurdt-und-issum/ein-riss-geht-durch-die-gemeinde-id6196241.html

Hilft Therapie überhaupt Mobbing-Opfer oder zocken nur clevere Helfer viel Kohle ab?

8. Oktober 2011

Das Thema Therapie und Mobbing wurde bisher meiner Meinug nach zu wenig beachtet und analysiert. Wobei geht es in einer Therapie überhaupt? „Ziel des Therapeuten ist die Ermöglichung oder Beschleunigung einer Heilung, die Beseitigung oder Linderung der Symptome und die Wiederherstellung der körperlichen oder psychischen Funktion“. (1) 

Grundsätzlich also um die „Wiederherstellung“ des Zustandes vor der Erkrankung oder konkret dem „Mobbing-Fall„. Doch Mobbing-Opfer wissen auch, es wird nie wieder so sein wie vorher, hat dann Therapie überhaupt einen Sinn?

In einem Mail-Interview mit Thomas Müller, ehemals Angestellter beim DGB und wegen seiner Zivilcourage und seinem „Engagement gegen den Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin und Kritik an der Sozialpolitik der SPD,  DGB, IG Metall und besonders IG BCE“ wurde er bis zur Entlassung gemobbt und fertig gemacht. (2)

Doch was kam danach und wie hat sein Umfeld auf seinen Mobbingfall reagiert und wie sieht er heute seinen Leidensweg. Dazu Thomas Müller, „dank eines Unternehmers, der eine sozialere Einstellung als die meisten Funktionäre der Gewerkschaftsführung hat, arbeite ich heute als freier Mitarbeiter in seinem Unternehmen und bin wieder als Musiker bei einer erfolgreichen Tanzmusikband tätig. Der DGB hat mir ja keine berufliche Alternative bieten wollen und das Arbeitsamt haben mir keine beruflichen Alternativen bieten können. 

Mit einem guten Psychologen, wie ich ihn hatte, kann man die Auswirkungen von Mobbing durchaus therapieren. Allerdings bleibt immer ein Stück zurück. Bei mir ist es beispielsweise das tiefe Misstrauen gegenüber vielen Menschen, dass ich so vorher nicht kannte. Anders als früher, ist mir auch die Kontaktfreudigkeit abhanden gekommen, sie beschränkt sich nur noch auf Familie und Freundeskreis.
 
Die Familie war übrigens mein starker Pfosten, an den ich mich festklammern und anlehnen konnte. Meine Frau hatte nie Zweifel an meiner Unschuld.Allerdings hat auch sie inzwischen den Glauben an Gerechtigkeit verloren. Immerhin hatte ich deutlich meinen Prozess gewonnen und musste am Ende dann trotzdem gehen.Was also nützen gewonnene Arbeitsprozesse , wenn der Gewinner am Ende der Verlierer ist? Ich bin ja leider keine Ausnahme damit“. ( Thomas Möller).
 
Meiner Meinung nach ist das eine Aussage, wie sie sicherlich viele Mobbing-Opfer treffen könnten. Klar ist jedoch auch aus dem Fall von Thomas Müller, das Leben wir nie wieder so sein wie vorher. Allein die Tatsache, dass das “ tiefe Misstrauen gegenüber vielen Menschen“ geblieben ist und seine „Kontaktfreudigkeit abhanden gekommen“ zeigt, Mobbing zerstört mehr als Therapie heilen kann. Oder, das Leben wird nie wieder so sein wie früher.
 
1)http://de.wikipedia.org/wiki/Therapie

2) http://wp.me/puNcW-1Ky

Eingungsvorschlag von M. Petrovic an VW

19. März 2011

Mit einem erneuten Brief an Herrn Dr. Winterkorn (VW) signalisiert Milan Petrovic seine Breitschaft, auf VW zu zugehen. Nun ist Herr Dr. Winterkorn am Zug, der Bundespräsident und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Wulff schaut mal lieber wieder weg, oder?

„Öffentliches Mail-Anschreiben

Sehr geehrter Herr Dr. Winterkorn,

als Anlage erhalten Sie eine Kopie meiner Mail, vom 26.01.2011, an H. Fuchs (VW-Rechtswesen) mit einem erneuten Vorschlag zur
aussergerichtlichen Einigung in meinem MOBBING-Fall.

Die Antwort von H. Fuchs darauf , seine Mail vom 28.01.2011, erhalten Sie ebenfalls als Anlage-Kopie. Ich möchte Sie hier fragen, stehen Sie hinter der ablehnenden Antwort von Herrn Fuchs ?

Sie haben kürzlich H. Dr. Fabian als Anti-Korruptions-Wächter eingesetzt. Sie äusserten sich, dass der gute Ruf von VW ein hohes
Gut sei. Das sehe ich ebenso.

Nur ist es nicht nur die Korruption, die das VW- Ansehen schädigt. Auch das VW-Mobbing und deren Folgen für die geschädigten Opfer kratzt am VW-Ansehen !! Und nicht nur meiner Auffassung nach, noch intensiver als die Korruption. Korruption hinterlässt evtl Opfer, wenn die Korruption auffliegt. Aber Korruption beruht immer auf Gegenseitigkeit.

Beim MOBBING verhält es sich nicht so. Hier geht es einseitig von VW als aggressive Handlung aus und stürzt nicht nur die Opfer in
Krankheit und finanziellen Ruin, sondern zieht die gesamte Familie in den Abgrund. Wie Sie wissen, in meinem MOBBING-Fall, sogar in eine volle Erwerbsunfähigkeit.

VW muss, bevor es an seinen zukünftigen guten Ruf denkt, seine MOBBING-Altlasten aufarbeiten. Ohne diese Regulierung gibt es auch keinen zukünftigen guten Ruf bzw. Ansehen von VW in der Öffentlichkeit. VW hat grosses Leid, nicht nur mir, zugefügt.

Stellvertretend möchte ich hier, die in der Öffentlichkeit bekannten VW-MOBBING-Fälle, nennen. Diese sind: Rainer Beutler, Detlev Lengsfeld, Milan Petrovic. auch H.Bartsch gehört dazu. All diese Personen sind krank geworden und haben ihre Lebensfreude verloren.
Diese Personen stehen für die Folgen des VW-MOBBING.

Sie wurden sehr intensive von mir über die VW-Handlungen gegen mich informiert. Weder eine Antwort noch eine Reaktion ihrerseits erfolgte. Die VW-MOBBER sind immer noch bei VW beschäftigt und wurden für ihre Handlungen nicht zur Rechenschaft gezogen.

Unverständlich ist, das sämtliche VW-Regelwerke gegen MOBBING nicht greifen und deshalb nicht das Papier wert sind auf dem sie stehen. Und der VW-BR einschliesslich VW-BR-Vorsitzenden H. Osterloh unterstützen in keinster Weise die geMOBBTEN. Das ist VW-Realität, auch noch in 2011 !!

Sie bitte ich, mir mitzuteilen, wie Sie zu der Antwort von H. Fuchs stehen .Sollte ich in den nächsten Tagen keine Antwort von Ihnen erhalten, gehe ich davon aus, das Sie ebenfalls nicht an einer aussergerichtlichen Einigung interessiert sind.

Sie werter Herr Bundespräsident Wulff, nehme ich deshalb in den Verteiler, damit sie informiert sind, was aus den VW-MOBBING-Opfern geworden ist, die sich seinerzeit an Sie, als VW-Aufsichtratsmitglied gewandt haben und Sie um Unterstützung baten. Ihnen waren, nach eigener Aussage die Hände gebunden, weil sie von Gesetzes wegen keinen Einfluss auf operative VW-Entscheidungen nehmen konnten.

Was ich davon halte und zum Thema Zivilcourage habe ich Ihnen in einer separaten Mail mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüssen

Milan Petrovic

Der Weltfußballverband FIFA und Frankreich`s Regierung im Clinch um Mobbing-Fußballer

30. Juni 2010

Nach der Rückkehr der Mobber von der WM Südafrika 2010 gehen die Auseinandersetzungen um die Mobbingattacken der französischen Fußballer weiter.

Die französische Nationalversammlung hat den Mobbing-Fall in die Hand genommen und  den „Nationaltrainer Raymond Domenech  sowie den scheidenden Chef des Französischen Fußballverbandes Jean-Pierre Escalettes heute vernommen. Eigentlich sollte die Medien bei der Vernehmung anwesend sein, doch dagegen hat  der FIFA-Präsident Joseph Blatter gemeutert und so wissen wir nicht, was Inhalt der Vernehmung war.

Warum nun Joseph Blatter Angst vor den Zeitungen und anderen Medien hat, weiß man eigentlich nicht. Auch der Protest der FIFA, die Politik mische sich in Sportangelegenheiten ein, hinkt wie ein Walfisch am Krückstock.

Mobbing: Theaterstück von Kindern für Kinder

Francois Loncle von den oppositionellen Sozialisten meinte, er sei von der Menschlichkeit Escalettes überrascht gewesen. Domenech seinerseits habe seinem Image nicht geholfen, er habe sich geweigert, sich für das zu entschuldigen, was ihm vorgeworfen worden sei“. (1) Bisher war ich der Meinung, Anelka habe Domenech beleidigt und wenn Domenech ein schlechter Trainer war oder ist, dann sollte dies hinter verschlossenen Türen geregelt werden und nicht vor laufenden Kameras, dass sollte auch ein Sozialist wissen. Zu mindest müsste Francois Loncle wissen, was er da von einem Mobbing-Opfer verlangt, normaler Weise entschuldigen sich die Täter bei den Opfer, doch was ist heute schon normal?

Frankreichs Sportministerin Roselyne Bachelot hat dann die Kuh vom Kopf auf die Beine gestellt, und wohl den eiltäten Herren nochmals erklärt, warum es geht.  „Bachelot erklärte, die Spieler verdienten – so wörtlich – verrückte Summen und seien für das Debakel in Südafrika verantwortlich“. (1)

Man kann nur hoffen, dass dieser Mobbing-Fall nicht aus den Augen der Öffentlichkeit verschwindet, sondern die Täter zur Rechenschaft gezogen werden und nicht immer auf den Opfern rumgetrampelt wird. Im Moment betseht die Gefahr, dass dass die Opfer zu Tätern gemacht werden und die Täter Sportheimer haben, was so was wie Alzheimer für Fußballmillionäre ist, die dann plötzlich alles vergessen haben.

http://de.euronews.net/2010/06/30/domenech-und-escalettes-vor-nationalversammlung/

Mehr Infos:

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/30/neues-im-mobbingfall-der-nationalmannschaft-von-frankreich/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/21/wurde-und-verantwortung-fehlt-der-nationalmannschaft-von-frankreich/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/22/weltoffentlichkeit-bringt-fusballmobber-aus-frankreich-zur-rason/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/21/fusball-vizeweltmeister-frankreich-im-mobbing-fieber/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/20/frankreich-schickt-mobber-nicolas-anelka/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/19/franzosen-mobben-bei-der-wm-in-sudafrika/