Posts Tagged ‘Mobben’

Mobbing im Fußball, nein, Arne ist nicht schwul.

28. Oktober 2011

Carl-Joseph Walker-Hoover, Opfer der Homophobie. (11 Jahre)

Homophobie wird in den Fußballstadien und auf den Spielplätzen wie eine Religion celebriert. Kaum ein Spieler der Bundesliga der nicht seine Freundin oder Ehefrau wie eine Pokal den Fans präsentiert, wird der Homosexualität verdächtigt. Viele Fans verstehen von den Fußballreglen nicht viel, doch wenn es ums Schikanieren und Mobben geht, dann sind sie da.

So hat es jetzt den in Berlin geborenen Fußballprofi und Nationalspieler Arne Friedrichs erwischt. Seine „langjährige Freundin Linn Rödenbeck“ sah „sich genötigt, in einem Brandbrief an die „BZ“ klarzustellen, dass der Nationalspieler nicht schwul ist“. Friedrich steht zur Zeit in Vertragsverhandlungen oder sucht noch einen Verein. Also ein ideales „Schlacht- und Schikanefeld“ für die Mobber.

„Haben wir keine anderen Sorgen als zu überlegen, ob jemand homo- oder heterosexuell ist?“, fragt Rödenbeck in einem offenen Brief in der „BZ“. (1)
 
Würde sich jedoch die BZ mehr mit Mobbing-Fällen beschäftigen, dann würde die Macher dort wissen und verstehen, dass man über die Sexualität und insbesondere die Homophobie Mobbing-Opfer bis in den Tod treiben kann. Und offenbar finden immer mehr Mobber daran Interesse, das hat wohl auch Linn Rödenbeck erkannt, kluge Frau. Sie hat daher der Gerüchteküche gleich mal den Garaus gemacht.
 

Kanzleramtsminister Pofalla (CDU) und die Mobbersprache

3. Oktober 2011

Rechtzeitig zum Tag der „Backe, backe Kuchengeneration und raus bist Du“ liefert der Schattenmann von Merkel,  Kanzleramtsminister Pofalla (CDU) dem Einheistpublikum ein Lehrstück  was Mobbing verbal bedeutet. Seit dem Fall Henning G. (1)wissen wir, dass Beamte ein Sprachproblem haben. So werden Polizisten von Vorgesetzten als „Stück Scheiße … bezeichnet“(2).

Doch solche Umgangsformen mit der „Fäkalsprache deutscher Beamter“ ist heute schon längst Alltag geworden. Das neuste Beispiel liefert der „Schattenmann von Merkel“, auch Kanzleramtsminister genannt, Herr Ronald Pofalla (CDU). Ursache für seine verbalen Mobbingattacken, die einen Einblick in das Menschenbild in der CDU geben dürfte die Überforderung eines Langzeitstudenten zur „Banken- und Finanzkrise“ sein.

Nach dem Pofall von 1975 bis 1987 durchgehend Schul- und Hörsaalbänke gedrückt hat, also quasi 24 Semester für seinen beruflichen Abschluss brauchte, überfordert ihn das Thema „Krise des Euros“ als Juristen komplett. Seine Gönner,  der „Unternehmer Bernhard Josef Schönmackers“  hat ihn wohl „mehrere Jahre mit 1200 bis 1300 DM monatlich unterstützt“, aber vergessen, ihm ökonomische Grundlagen und Anstandsregeln zu vermitteln.

Den Euroschirmskepitiker und MdB Wolfgang Bosbach, CDU hat er wohl mit folgenden Äußerungen angegangen. „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen. Ich kann deine Scheiße nicht mehr hören.“[5] Einen Verweis Bosbachs auf das Grundgesetz bürstete Pofalla ab mit der Bemerkung: Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe. (3/4)

Natürlich liefen daraufhin die „unsichtbaren Drähte“ der modernen Buschtrommeln warm. Zum Tag des „Friede, Freude und Eierkuchentags“ hat sich wohl Pofalla bei Bosbach entschuldigt. (5) Während Frau Ursula von der Leyen noch am 02.10.2011 bestritt, dass es die verbalen Mobbing-Attacken auf Bosbach geben habe. Frage, warum entschuldigt sich dann Herr Pofalla bei Parteifreund Bosbach?

Eine Frage, die Frau von der Leyen überfordern dürfte, dafür hattte sie dann beim neuen „ARD-Schwachmatiker und Talkshow-Langweiler“ Jauch die Rentner und die Generation 50 Plus attackiert, mit Halbweisheiten und Leerworthülsen, ein Markenzeichen ihrer politischen Bildung.

Nein, vielmehr wird Mobbing langsam in der  Politik zum Alltag und Medienspektakel, mit der Hoffnung, von den Problemen der Banken- und Finanzkrise abzulenken. So hat etwa der FDP-Chef von Frankfurt, Dirk Pfeil, den „Wähler“ als „einfach zu dumm“ bezeichnet und ihm jede politische Bildung abgesprochen. (7)

Das mag ja sein, bei dem Bildungssystem, das CDU und FDP Jahrzehnte mit ihren Parteimitgliedern aufgebaut haben, das da „politische Bildung“ fehlt, wenn man die Sprachebene von Herrn Pofalla als Maß aller Dinge nimmt. Denn viel Zeit und Geld hatten diese  Politiker für Bürgerinteresse nie, dafür jedoch für den Besuch zum Beispiel beim Papst schon. Frau Schwan als Bundesbildungsministerin fliegt zum Beispiel für 150 000 Euro nach Rom, da wundert einem dann nichts mehr, wenn für die „politische Bildung“ der Bürger kein Geld mehr da ist.(8) 

Und wenn Herr Pofalla nach 12 Jahren oder 24 Semester Studienzeit immer noch nicht weiß, was Anstand ist, dann liegt es vielleicht an unseren Politikern, Strukturen der Parteien und der Moral. Mobben und „Scheiße“ sagen kann jeder, dazu brauchen wir keine Politfreaks wie Herrn Pofalla, peinlich wird es nur dann, wenn sie das Grundgesetz beschmutzen, insbesondere wenn sie Beamte sind.

1)http://wp.me/puNcW-1O0 

2)http://wp.me/puNcW-1Ox

3)http://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_Pofalla

4)http://www.focus.de/politik/deutschland/wut-auf-euro-abweichler-pofallas-vulgaere-verbalattacke-gegen-bosbach_aid_670885.html

5)http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Bosbach-Pofalla-hat-sich-bei-mir-entschuldigt-id16957561.html

6)http://www.dradio.de/nachrichten/201110030100/4

7)http://wp.me/puNcW-1Qx

8)http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,789430,00.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13638311/Als-Pofalla-Bosbachs-Fr-nicht-mehr-sehen-konnte.html

Mobbing- und Schwachmatikerexperte Buschkowsky versagt jedoch in seiner Amtsausführung

31. August 2011

Ich wähle am 18.09.2011 die Piraten. ;-))Im Austeilen und Mobben scheint er seinem Vorbild Sarazzin zu folgen, genauso wie im Versagen bei der Leitung seiner Behörden und Ämter.

Nun pfeifen es ja schon die Spatzen von den Dächern, in den Behörden der Stadt Berlin ist mehr Party als Arbeit angesagt. Und dann fragt man sich im Fall Buschkowsky, was will der Junge eigentlich?

„In dem umstrittenen Bußgeldverfahren wegen Alkoholausschanks an Minderjährige hat das Neuköllner Ordnungsamt offenbar nicht alles Notwendige zur Aufklärung des Geschehens vor Gericht unternommen“. (1) Also hat der „Sheriff von Moslemcity“ die alte Kriegsweisheit im Kampf um Macht und Amt angewandt und einfach die Richterschaft angeriffen. (2) 

Hätte der Sheriff von Moslemcity die alte deutsche Tugend beachtet, eine jeder kehre vor seiner eigenen Türe, dann wäre ihm jetzt diese „Schlammschlacht“ nicht unterlaufen. Doch welcher Mobber fühl sich schon wohl in einer Gesellschaft, in der die Würde des Menschen geachtet wird? Quo vadis SPD?

1)http://www.tagesspiegel.de/berlin/buschkowskys-richterschelte-faellt-auf-ihn-zurueck/4553312.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/08/29/neukollns-bezirkschef-buschkowsky-spd-mobbt-richter-als-schwachmaten/

Auszubildende werden verstärkt gemobbt, ausgebeutet und missbraucht

27. November 2010

Training conditions in China?

Not a day goes by without lobbyists, politicians and compliant journalists „ report on the skills shortage. Responsible is particularly the „bottle blonde“ Petra Gerster„by ZDF (1), with legs as his head would work the better.

The skills shortage has less its causes in the „demographic miracle“ or educational basis of the candidate or candidates, but in many training situations, in which it as in a training camp of the Taliban to go, as in Europe 2010th „Unfortunately, it is more common are that trainees in their training company bullied as“cheap labor„work from his activities for or abused.“ (2)

None of the background reports of the „public broadcasting„is devoted to this problem, too big is probably the fear of the reporters, they want to“ sacrifice „to be. Unfortunately leig since 2002, no new editions of the report bullying Germany (3) to what the great interest of the Federal Government and the lobbyists in the subject testifies to. A scandal what is going on there, if you know what the consequences for those concerned for.

Spy on

Bullying and abuse are even in adulthood a problem, but may in adolescents even worse consequences very much. The relationship between bullying in adolescence and the development of mental disorders in adulthood (eg, depression, anxiety and relationship problems, alcohol – and drug addiction) is scientifically proven: Young adults who are in school or training victims of bullying attacks were during, reported in an American study, more often on complaints than non-affected persons. go Moreover, experts in child and adolescent psychiatry assume that about 20 percent of all suicides among young people has a direct or indirect result of bullying in school or training are. „ (2)

Then one should not have branches in a skills shortage complain some, if not social conditions for trainees cares about, is a skills shortage, the „logical consequence„, only report on our media do not, why?

„Improved the situation still does not breach a coarse or trainer with his obligations (eg non-compliance with the provisions in the youth employment law), the training contract without notice or terminated by the competent Chamber also be resolved. „ (2)

Just what are the implications or consequences for perpetrators to be the bullying bully, and other drive in the suicide. It also raises the question, is it in Germany, something like the „Traurigkeitskurvein the seminars for trainers, recruiters and others who actually made the instructor would have to be moored with a task? 

1)http://www.gq-magazin.de/star-portraits/petra-gerster/0/1663.html

http://www.welt.de/print-welt/article708784/Warum_sich_Petra_Gerster_einer_Schoenheitsoperation_unterzog.html

2)http://arbeits-abc.de/der-blanke-horror-mobbing-waehrend-der-ausbildung/

3)http://www.baua.de/de/Publikationen/Forschungsberichte/2002/Fb951.pdf?__blob=publicationFile&v=7

Mobben mit Internet und Handy, ein Sendung des rbb

20. Juli 2010

Happy Slapping-Opfer Stephan K.

Heute bringt um 18:30 Uhr „Radio Berlin-Brandenburg“ einen Beitrag zum Thema „Mobbing im Internet„. (1)

„Internet und Handy werden heute ganz selbstverständlich von Jugendlichen genutzt, um Kontakte zu knüpfen und Freunde zu treffen. Doch die Medien werden auch zum Mobben genutzt. Internet-Mobbing heißt das dann und kann fatale Folgen haben. Das Video zum Beitrag liegt aus lizenzrechtlichen Gründen (noch) nicht vor!“. (1)

Man darf auf den Beitrag gespannt sein und welcher Fall dort erörtert wird. „Happy Slapping kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie fröhliches Verdreschen. Das ist eine sehr extreme Form von Gewalt. Meist wird wahllos ein Opfer ausgesucht, verdroschen und dabei mit dem Handy gefilmt“. (1)

1)http://www.rbb-online.de/zibb/service/familie/mobbing_im_internet.html

Mobben gleich Töten

9. Februar 2010

Mobbingopfer Megan

Viele Mobbing-Opfer klagen unter den Folgen von Mobbing, manche fühlen sich innerlich tot, ihre Würde wurde für oft zerstört. Ja, viele greifen zum letzten Mittel für Opfer, wenn scheinbar die Aussichtslosigkeit die Hoffnung besiegt hat. 

Der Suizid ist nur der letzte Schritt in einer Kette von Mobbing-Attacken, gegen das sich das Opfer nicht mehr wehren konnte.

Yasin Sahin hat sein Buch über Mobbing „ mobben=töten“ genannt, weil er damit das beschreibt, was in einem Opfer geschieht, das Töten des inneren ich, der Würde des Opfers oder die psychische Vernichtung eines Menschen.

Viele Leser sind begeistert von dem Buch von Yasin Sahin, weil er ihrer Ansicht nach es geschafft, den Prozess und die Folgen von Mobbing-Attacken im Opfer zu beschreiben.

Einige Leserkommentare:

„Mobbing in der Schule steht für böswillige und bewusste Handlungen, die zum Ziel haben, den Mitschüler oder die Mitschülerin „fertig“ zu machen. Das macht nicht nur den Schüler krank, auch die, die nur zusehen und schweigen, viele aus Angst, selbst Opfer zu werden“.(1)

Auto eines Mobbing-Opfers: Ich töte dich!

„Da stehen einem in meinem Alter schon die Haare zu Berge
Durch „Das Mobbingopfer“ wird manches dieser unsäglichen Dramen etwas durchschaubarer. Gut, Yasin Sahin, dass du in aufklärender Weise so etwas ins Netz stellst. Eine Lösung für alle diese Fälle hat keiner – aber die Gesellschaft muss mehr sensibilisiert werden. Dazu hast du beigetragen“.(1)

„Oh mein Gott –
…ich bin sehr erschüttert. Dieses Buch ist grandios geschrieben und sollte zur Pflichtlektüre in allen Schulen werden. Meine Tochter war selbst Mobbing-Opfer und ich kann absolut verstehen, was in dem Jungen vorging. Und leider war sein letzter Ausweg die Flucht in die Gewalt. Mangelnde Bereitschaft der Mitmenschen sich einzumischen (!) führt zu solch einem Verhalten. Ich denke wir alle sollten einmal darüber nachdenken.
Liebe Grüße Petra“. (1)

„Da es vielleicht hilft,das in unser Gesellschaft ein umdenken beginnt,man mehr überlegt was man vielleicht anrichtet bei dem was man über jemanden schreibt.
Oder auch einfach was in Umlauf bringt über eine Person.
Einfach ein gutes Buch.
Liebe Grüße Mario“. (1)

„Es wurde mit Recht so treffend kommentiert. Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg beim weiteren Start ins Leben. Du hast uns sicher noch viel Wertvolles zu sagen. Möge sich ein guter Pate und Förderer finden, der Dich dabei unterstützt. Herzliche Grüße von a. k“.“ (1)

Ein Buch wie das von Yasin Sahin gehört heute schon längst in jeden Schulunterricht oder Workshop für Führungskräfte, Lehrer oder so genannte Leitungskräfte. Von Politikern wissen wir, dass sie gerade in Deutschland sich vehement gegen das Thema Anti-Mobbing-Gesetz   wehren, warum versteht keiner, außer sie würden sich mal dazu äußern.

1) http://www.bookrix.de/_title-de-yasin-sahin-das-mobbingopfer

Daten zum Buch: Yasin Sahin
Das Mobbingopfer
Mobben = Töten

galaxysoft
Datum: 10. Juli 2009
Sprache: Deutsch
Seiten: 18
Klicks: 78

Klappentext:

Felix wird gemobbt – in der Schule, im Internet – einfach überall.
Doch das reicht ihm langsam.

BXID: galaxysoft_1246727163.1898670197 

Daten zum Buch: Yasin Sahin
Das Mobbingopfer
Mobben = Töten

galaxysoft
Datum: 10. Juli 2009
Sprache: Deutsch
Seiten: 18
Klicks: 78

Klappentext:

Felix wird gemobbt – in der Schule, im Internet – einfach überall.
Doch das reicht ihm langsam.

BXID: galaxysoft_1246727163.1898670197

Mobbte die Wiesbadener Umweltdezernentin Rita Thies?

25. Dezember 2009

Mobbingopfer

Aus Hessen sind wir ja so manches gewohnt, wenn es sich um Mobbing dreht oder geht. Ob es die vier gemobbten Finanzbeamten in Frankfurt sind – der Fall Wehner sei nur noch mal wegen seinem Gefälligkeitsgutachten besonders erwähnt – oder der Fall der SPD-Spitzenkanditatin Ypsilanti, es wird gemobbt an allen Fronten und mit einer Hingabe sonders gleichen, gerade wenn Beamte mit dabei sind. 

Die neusten Mobbingattacken sind von der Wiesbadener Umweltdezernentin Thies bekannt geworden, die als Vorgesetzte die „Leiterin des ihr zugeordneten Grünflächenamtes, Susanne Elnain“ fertig gemacht hat. Nun kann man nicht gegen Personen klagen, verstehen kann man das als normaler Mensch nicht, sondern man/frau muss gegen die Stadt klagen, wenn auch Theis gemeint ist. Juristen haben sich eine Welt geschaffen, in der sie oft selber nicht mehr wissen, wo der Notausgang ist.

Susanne Elnain  will vor „dem Arbeitsgericht …  erreichen, dass Thies künftig jede Form der Diskriminierung und jegliches Mobben unterlässt. Sie fordert Schmerzensgeld in angemessener Höhe und will wieder vertragsgemäß beschäftigt werden. Denn derzeit sei ihr die Baumpflege entzogen worden“.(1)

Arbeitsrecht

Man darf auf den Prozess und das Urteil gespannt sein, wobei zu vermuten ist, dass es zu einem Vergleich kommt, wer unsere Arbeitsrichter kennt. Die scheuen Urteile wie der Teufel das Weihwasser, denn sie arbeiten nicht gerne und schreiben wollen sie auch nicht, deshalb fordert das BAG auch ständig, dass Arbeitsgericht und LAG Tatsachengerichte sind und keine „Weichspülertestanstalten“ oder politische Debattierclubs.

Zurück zum Fall Rita Thies und Susanne Elnain. >> Die von Elnain beauftragte Anwältin wollte sich zum Inhalt der Klage nicht äußern. Auch Rita Thies wollte zu personalrechtlichen Fragen keine Auskunft geben. Sie bestätigte allerdings, dass Elnain seit Sommer krank geschrieben ist. (Der) Vorwurf (lautet), Mobbing und jähzorniges Verhalten. Dem Vernehmen nach soll ihre Krankheit Folge amtsinterner Querelen sein. Elnain hat sich offenbar Rat beim Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing gesucht und wirft Thies jähzorniges Verhalten vor.

Mobbingopfer

In einem anonymen Schreiben, das die Klage der Amtsleiterin thematisiert, ist die Rede von Elnains erfolgreicher Amtsführung, die 2005 unter dem damals zuständigen Dezernenten Petrer Grella (CDU) begonnen, und die sich mit dem Amtsantritt von Thies schlagartig geändert habe. Die Amtsleiterin sei „ein überflüssiger Kostenfaktor“ geworden, weil Umweltamt und Grünflächenamt zusammengelegt werden sollten. << (1)

Man fragt sich schon im Fall Rita Thies, wie jemand mit so wenig sozialen Umgangsformen in eine so wichtige Position kommen kann und weshalb es bei der Stadt Wiesbaden keinen Ombudsmann für Mobbing gibt?

1)http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/8029719.htm