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Moscheevereine und Deutschenfeindlichkeit an Schulen, oder wer mobbt hier wen?

5. Oktober 2010

Prècaire

Zu glauben, man könne mit der berühmten Brille sich dem Thema Mobbing nähern, der hat sich gewaltig geirrt. Mobbing ist heute eine Seuche, die alle Institutionen und gesellschaftlichen Nischen erfasst hat. Seit langem kämpft die Berliner Jouranlistin Güner Balic gegen die Blauäugigkeit der deutschen Politiker und Medien.

Ihre Beschreibung der Mobbingkultur durch muslimische Täter, grüne Wegschaupolitiker und andere Blauäugige wurde leider zu wenig beachtet. (1) Nun stellt man 2010 entsetzt in den Sesseln der politischen Macht fest, es gibt ja auch ein deutschfeindliches Mobbing an unseren Schulen.

Zur frühzeitigen Aufklärung hätte die neue konservative Wegschauerpartei, die Grünen schon längst beitragen können, wenn sie gewollt hätten. „Und der Integrationsbeauftragte des Senats heißt Günter Piening und ist Mitglied der Fraktion der GRÜNEN“ und hat weggeschaut, als man deutsche Schüler an einer nordneuköllner Schule fertig gemacht hat.

Der Fall der Hauptschule Karnap in Essen ist nur ein weiteres Beispiel, wie sich der Mob auch mit Hilfe einer muslimischen Identität formiert und Schüler fertig macht. „Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung – kurz, sie sind nicht integriert in der Schule“. (2) Die Rede ist von deutschen Schülern, die man hier regelrecht zugrunde mobbt.

Wie viele solcher Ghettoschulen und Mobbingfälle wir in Berlin oder Deutschland haben, kann heute kein Politiker sagen, dazu sind diese zu sehr mit der Pflege ihre Nebenjobs beschäftigt, gerade wenn sie von den Grünen. Ein Armutszeugnis für ein Land das sich Exportweltmeister nennt.

Und am 3. Oktober mussten wir uns die Rede von Bundespräident Wulff, bekannt für seine Brötchen Vorliebe und Beschäftigungsprogramme für Beamte ohne Tätigekiten und Bock zu arbeiten wie Thilo Sarazzin zum Beispiel, anhören. Fast hundert Mal hat er bei Peter Klis und der WIR-Bewegung abgeschaut, wie man das Wort WIR zum Inhalt der Demekratie macht.(3)

Und über 10 mal hat er versucht zwischen Moslems und Christen keine Gräben zu sehen, obwohl wir als Bürger diese Tag für Tag in Berlin und Deutschland sie sehen und spüren. Offenbar arbeitet die Politik mit der Methode „Vogel Strauß“ und nennt das dann regieren. Wulff als Niedersachse und CDU-Hardliner weiß wie man das macht, als Aufsichtsratsmitglied bei VW hat er jahrelang nur weggeschaut, gerade wenn es um Aufarbeitung von Mobbing-Fällen ging.

Und nun, statt über seine Laberede zu diskutieren, wird heute in Berlin auf den Straßen, in den Cafes und Büros über die Ghettoschulen und Mobbing an deutschen Minderheit im eigenen Land debattiert. Wulff will da nicht mit reden, er schwebt wie eine Luftblase über all dem.

„Zwei Kreuzberger Lehrer der Hector-Petersen-Gesamtschule“ haben die Mauer des Schweigens ebenfalls wie Güner Balic durchbrochen und angesichts von 1150 dauerkranken Kollegen einen Artikel in der GEW-Publikation, der Berliner Lehrerzeitung veröffentlicht.

An einigen Berliner Brennpunktschulen wächst die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund. Im Klartext heißt das, Schüler und Lehrer werden regelrecht fertig gemacht oder krank gemobbt. An den Ghettoschulen herrscht blanker Rassismus und keiner redet aus Angst darüber, nur ein Kreuzberger Rektor zeigt Zivilcourgae und redet auch über die Verantwortlichen für diese Misere und die Opfer „.(4)

„Deutsche Schüler würden bedroht und gemobbt, ihre Namen verballhornt. In der Folge schlössen sie sich zu einer Art Notgemeinschaft zusammen“. (4)

Ursache dafür sieht der Rektor der „Petersen-Schule, Dietmar Pagel“ in der Ideologie „betreffende(r) muslimische(r), wenn nicht gar islamistischen Schüler“ die ihre Feindlichkeit „nicht nur gegen Deutsche, sondern auch gegen Juden und Amerikaner und alle, die nicht streng muslimisch seien“ richten, er hält daher „Deutschfeindlichkeit“ für den falschen Begriff.

„Besorgt ist Pagel (aber auch) vor allem über bestimmte Moscheevereine, die die Schüler in Richtung Islamismus  umzudrehen versuchen und somit zu einer radikalen Verschärfung der lage an den Ghettoschulen bewusst beitragen. (4)

Die GEW hat sich nun  seit dem 1. Oktober 2010 dem Thema und der Lage vor Ort erstmals gestellt, was ist eigentlich mit den Wellnessparteien in dieser Hauptstadt und Deutschland? CDU, SPD,FDP,GRÜNE und die LINKE üben sich in Schweigen und fürchten sich vor einer Bürgerbewegung gegen Mobbing an Schulen und Rassismus an den Ghettoschulen genauso wie vor Gegen Stuttgart 21.

Zeit, dass Bürger und aufgeklärte Jouirnalistinnen und Lehrer das Thema aufgreifen und in den längst laufenden Wahlkampf der kleinen Mädchen wie Renate Künast einbringen, denn wenn die gutbezahlten Jobs im Parlament vergeben werden, dann wachen auch unsere Polikerinnen und Politiker auf.

1)http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1413831/Mobbing-und-Deutschenfeindlichkeit-in-Problemkiezen.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/07/21/hauptschule-karnap-in-essen-rassistisch-bedingtes-mobbing/

3)http://www.wir-gemeinsam.net/

http://www.wir-bewegung.com/

4)http://europenews.dk/de/node/35990

http://deutschelobby.wordpress.com/2010/10/03/gew-berlin-deutschenfeindlichkeit-in-schulen/

Die dunkle Seite des Schulalltags, Mobbing, ein Theaterstück

21. Juni 2010

Der Frosch

Immer mehr Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer werden aktiv, wenn es um das Thema Mobbing, Schule und was kann ich dagegen tun, geht. So hat die Theater AG der St.-Elisabeth-Schule sich dem Thema Mobbing angenommen und ein Theaterstück dazu gemacht. (1)

„Der Autor des Bühnenwerks ( Der Frosch) ist Helmut Leßel. Der ehemalige Leiter der St.-Martin-Schule in Obersteinbeck ist ein Insider, der aus seiner eigenen Erfahrung weiß, wovon er spricht und welche Folgen Mobbing haben kann“. (1)

Regisseur Klaus Pöppmann hat mit seinen jungen Darstellern das 2003 geschriebene Stück auf eine große Bühne gebracht und viele Theaterfreunde haben sich eingefunden. 45 Minuten lang wird der Besucher mit auf eine Reise durch den Alltag „Florian“ mitgenommen, Schule und Elternhaus.

Florian Vaters ist Arbeitslos, Zuhause geht es also in den Gesprächen mehr darum , als um die Erziehung von Florian. Ein Rap Chor beschreibt die häusliche Situation so:  „Zeit ist Geld, was ihm fehlt, was ihn quält, was ihn schreckt und drückt, weil nichts glückt!“. (1)

„Das Mobbing eskaliert schließlich: Florian stürzt sich von einer hohen Mauer und verletzt sich dabei schwer. Mobbing, Mobbing, das ist Mobbing , rufen die Rapper. Da ist eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Ich fühl mich mies, alle sind zu mir so fies“.(1)

„Die Beamten kommen zu dem Schluss, dass alle Schüler eine Mitschuld trifft. Eltern und Lehrer sind ratlos. Und auch ein Umzug in eine andere Stadt scheint keine Lösung zu sein, denn via SMS und Videobotschaft würde das Mobbingopfer noch vor seiner Ankunft in der neuen Schule per Handy verunglimpft. – Mobbing auf Hightech-Niveau„. (1)

Es ist nur zu begrüßen, dass immer mehr aktiv werden gegen Mobbing, ob 8 oder 80 Jahre alt, das Ziel und der Weg zählen, und das ist gut so. Die IVZ, Ibbenbürener Volkszeitung hat dazu Fotos veröffentlich, sehr gute Idee.

1)http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/recke/1335912_Theater_AG_der_St._Elisabeth_Schule_ueberzeugt_mit_Stueck_ueber_Mobbing.html

http://www.myheimat.de/recke/kommentieren/auffuehrung-theater-ag-der-st-elisabeth-schule-ueberzeugt-mit-stueck-ueber-mobbing-d591874.html

2) http://foto.ivz-online.de/fotostrecke/Recke/St_Elisabeth_Schueler_ueberzeugen_mit_Stueck_ueber_Mobbing/583418/8.html