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Firma Ratio in Trier ein Mobbing-Paradies

8. Dezember 2010

Bespitzeln

Man muss nur Mitarbeiter in einem Unternehmen haben die rechtlich gesehen zur Kaste der Unberührbaren zählen und schon kann das Mobbing losgehen.

In Trier ist das die Firma Ratio, lange Zeit bei den Arbeistkräften vor Ort beliebt, beliebt(?), bis eben die Unternehmensführung sich der Leiharbeit annahm. Das war billiger und einfacher, „bis zu 300% Unterschied kann es da schon geben“ (1) im Lohnbereich und das bringt Kohle wenn auch die Leiharbeiter nicht nur miese Löhne bekommen, sondern sich auch noch mobben lassen müssen.(1)

„Seit einiger Zeit jedoch erfreuen sich einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Leiharbeiter Firma die im Ratio zum Einsatz kommen etwas weniger über einen Ratio Mitarbeiter, der vll. recht eifrig in Sachen Mobbing sein könnte“. Und Leiharbeiter sind da eben die modernen Sklaven, ohne Rechte und Betriebsrat, Gewerkschaft oder andere Interessenvertreter.

„Offenbar haben Betroffene Angst über die möglichen schlimmen Mobbing Aspekte zu sprechen. Man befürchte seinen Arbeitsplatz zu verlieren“(1). Angst war in der deutschen Demokratie immer schon erwünscht, oder wie soll man diese Manager verstehen die so was vor Ort dulden?

Und auch die Verleihfirma hat nun plötzlich Angst wenn es um Fälle von Mobbing geht. „Ebenso scheint es der Leiharbeiter Firma daran zu liegen das deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den „Mund halten“; durch die Blume gesprochen wird da u.a. ausgeführt das wenn man sich an die Presse wendet und es eine Veröffentlichung gebe man mit 50.000 Euro „Vertragsstrafe“ rechnen müsse“. (1)

Also wer Mobbing-Fälle zur Anzeige bringt muss dann mit Strafe rechnen oder wie soll man das verstehen was dort vor Ort abgeht? Nochmals zu Erinnerung, wird sind nicht in China, da würden sofort die Medien im Westen darüber berichten, sondern sind in Deutschland 2010. „Trotz mehrfacher Beschwerden ist kein Ende der möglichen Mobbing Angriffe zu sehen. Beschwerden scheint die Firma Ratio bzw. die Leiharbeiter Firma wie Müll zu behandeln“. (1)

Und die Gewerbeaufsicht, was machen diese Beamten eigentlich den ganzen lieben langen Tag so? „Mögliche Betroffene sollen „den Mund halten“, die Presse soll vll. totgeschwiegen werden und vll. soll noch munter weiter Mobbing betrieben werden“. (1) Übringens regiert dort die SPD, im Bundesland Rheinland-Pfalz und unser Weinkenner Brüderle, FDP und Wirtschaftsminister kommt auch von dort her.

Doch da sind noch immer die Mobbing-Opfer die keine Ruhe geben und das heißt jetzt, Krieg am und um den Arbeitsplatz. „Jetzt reichte es einer Mitarbeiterin der betroffenen Leiharbeiter Firma. Hilfesuchend wendete sich die junge Frau an die ArGe Trier und von hier wurde ihr u.a. den Rat gegeben eine fristlose Kündigung einzugeben was sie dann auch zum vergangenen Samstag tat“.(1)

So ist das, wer Demokratie in Anspruch nimmt der wird gekündigt und das zwar fristlos, nur was macht eigentlich die sogenannte Gewerkschaft und ihr höriger Betriebsrat denn so außer Kaffee trinken und sich vor der Zivilcourage von Mobbing-Opfern fürchten?

Na die warten auf den Staatsanwalt, den haben nämlich die Demokraten informiert und werden ebenfalls vor das Arbeitsgericht gehen.

„Die Firma Ratio und die betroffene Leiharbeiter Firma erfreuen (sich) nicht nur (des) ArGe Trier(, die) sich des Falles annehmen wird, auch die zuständige Staatsanwaltschaft Trier wird sich sicherlich noch in den kommenden Tagen „bemerkbar“ machen. Die betroffene Mitarbeiterin hat nämlich ihre Ängste überwunden und beide Behörden involviert“. (1)

Und das ist gut so, nur ob der Staatsanwalt endlich mal bei Mobbing aktiv wird das ist eben fraglich. Auch ein Staatsanwalt hat so seine „Chefs“, und die kommen aus der Politik und die haben wieder Chefs die man Lobbyisten nennt, ein Netz das mehr und mehr funktioniert und immer besser wird.

1)http://de.paperblog.com/firma-ratio-in-trier-hier-scheint-es-sich-gut-zu-mobben-35916/

Auszubildende werden verstärkt gemobbt, ausgebeutet und missbraucht

27. November 2010

Training conditions in China?

Not a day goes by without lobbyists, politicians and compliant journalists „ report on the skills shortage. Responsible is particularly the „bottle blonde“ Petra Gerster„by ZDF (1), with legs as his head would work the better.

The skills shortage has less its causes in the „demographic miracle“ or educational basis of the candidate or candidates, but in many training situations, in which it as in a training camp of the Taliban to go, as in Europe 2010th „Unfortunately, it is more common are that trainees in their training company bullied as“cheap labor„work from his activities for or abused.“ (2)

None of the background reports of the „public broadcasting„is devoted to this problem, too big is probably the fear of the reporters, they want to“ sacrifice „to be. Unfortunately leig since 2002, no new editions of the report bullying Germany (3) to what the great interest of the Federal Government and the lobbyists in the subject testifies to. A scandal what is going on there, if you know what the consequences for those concerned for.

Spy on

Bullying and abuse are even in adulthood a problem, but may in adolescents even worse consequences very much. The relationship between bullying in adolescence and the development of mental disorders in adulthood (eg, depression, anxiety and relationship problems, alcohol – and drug addiction) is scientifically proven: Young adults who are in school or training victims of bullying attacks were during, reported in an American study, more often on complaints than non-affected persons. go Moreover, experts in child and adolescent psychiatry assume that about 20 percent of all suicides among young people has a direct or indirect result of bullying in school or training are. „ (2)

Then one should not have branches in a skills shortage complain some, if not social conditions for trainees cares about, is a skills shortage, the „logical consequence„, only report on our media do not, why?

„Improved the situation still does not breach a coarse or trainer with his obligations (eg non-compliance with the provisions in the youth employment law), the training contract without notice or terminated by the competent Chamber also be resolved. „ (2)

Just what are the implications or consequences for perpetrators to be the bullying bully, and other drive in the suicide. It also raises the question, is it in Germany, something like the „Traurigkeitskurvein the seminars for trainers, recruiters and others who actually made the instructor would have to be moored with a task? 

1)http://www.gq-magazin.de/star-portraits/petra-gerster/0/1663.html

http://www.welt.de/print-welt/article708784/Warum_sich_Petra_Gerster_einer_Schoenheitsoperation_unterzog.html

2)http://arbeits-abc.de/der-blanke-horror-mobbing-waehrend-der-ausbildung/

3)http://www.baua.de/de/Publikationen/Forschungsberichte/2002/Fb951.pdf?__blob=publicationFile&v=7

Das Ziel von Mobbing ist die soziale und rechtliche Ausgrenzung

15. Dezember 2009

In Österreich wehrt man sich gegen Mobbing

Immer wieder wird gerade in den Prozessen vor den Arbeitsgericht vergessen, die Täter zu fragen was sie bezweckten oder was ihr Ziel war. Da in Deutschland die meisten Prozesse gegen Mobbing vor den unsäglichen Arbeitsgerichten stattfinden, findet hier erstmal der Streit über den Begriff und die Funktion der Arbeitsgerichte statt, und das heißt, sind Arbeitsgerichte Tatsachengerichte oder polititsch verlängerte Arme der Lobbyisten aus Wirtschaft und Behördenwillkür?

Der Rechtsanwalt Andreas Buschmann stellt diese Problematik und Unfähigkeit der meisten Arbeits- und Landearbeitsgerichte zurecht unter dem Begriff fehlende „umfassende Prüfung“ in seinen Vorträgen in den Mittelpunkt. „Bei(m) den Them(a) Mobbing … fällt auf, dass die Arbeitsgerichte und Landesarbeitsgerichte ungewöhnlich häufig die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts unberücksichtigt lassen“, obwohl der Grundsatz gilt, Bundesrecht bricht Landesrecht. (3)

Auch diese Tatsache der bewussten Ignoranz durch die untergeordneten Gerichte zeigt einmal mehr, dass es bei den Arbeits- und Landesarbeitsgerichten um „politische Instanzen“ geht und nicht um eine  neutrale Gerichtsbarkeit.

„Eine Fallprüfung anhand von “Mobbingdefinitionen” lehnt das Bundesarbeitsgericht seit seiner Grundsatzentscheidung vom 16.05.2007 – 8 AZR 709/06 – ab. Das Bundesarbeitsgericht verlangt den Gerichten eine “am Gesetz” orientierte gründliche Rechtsprüfung einschließlich einer bestimmten Gesamtschau ab“.(3) Doch trotz diesem Rechtsgrundsatz definieren Arbeitsrichter nach Lust und Laune und wohl auch im Sinne bestimmter Auftraggeber Mobbing immmer wieder neu und planlos. Das System hat Methode und kostet Mobbing-Opfer oft Gesundheit, Geld und den Glauben an das Grundgesetz.   

Dies hat dann zum Ergebnis, dass Mobbing-Opfer sang und klanglos vor Gerichten untergehen, die Geldgier ihrer Anwälte spielt hier eine weitere entscheidende Rolle. „Die Landesarbeitsgerichte und Arbeitsgerichte nehmen die vom Bundesarbeitsgericht geforderte umfassende Prüfung häufig nicht vor und lassen es mit der – unzureichenden – Feststellung bewenden, “Mobbing” habe nicht vorlegen“. (3)

Soziale Ausgrenzung

Mit Gerechtigkeit und rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren haben die meisten Mobbing-Prozesse nichts zu tun, mit  neostalinistischen Schauprozessen a la DDR schon eher. Dazu gehört auch das mangelnde Wissen vieler Juristen über neuste wissenschaftliche Erkenntnisse. (4) So musste das Land Brandenburg zu geben, dass an ihren Arbeitsgerichten ehemalige Stasimitarbeiter tätig sind, für jeden Demokraten ein Faustschalg ins Gesicht der Ehrlichkeit.

Denn würden Arbeits- und Landesarbeitsrichter die Ergebnisse der modernen Hirnforschung nur annähernd verstehen, würde viele Urteile anders ausfallen und die Vergleichsorgien ein Ende haben. “ Soziale Ausgrenzung ist körperlicher Schmerz
Und der Gehirnforscher ergänzt: Wir wissen jetzt aus der modernen Hirnforschung, dass aus der Sicht des Gehirn die soziale Ausgrenzung ganz ähnlich empfunden wird wie körperlicher Schmerz. Und deshalb führt auch beides zu Gewalt.“ (4)

„Viele sprechen über Mobbing, und doch herrscht meist wenig Klarheit darüber, was Mobbing wirklich ist. Diskussionen in den Medien haben ein Bild von Mobbing entstehen lassen, das von der wissenschaftlichen Definition dieses sozialen Phänomens stark abweicht. Der Begriff Mobbing läuft Gefahr zu einem Modewort für jeden Streit oder Konflikt am Arbeitsplatz zu verkommen.

Definition

Mobbing leitet sich aus dem Englischen „to mob“ ab und bedeutet:

● Bedrängen

● Anpöbeln

● Attackieren

● Angreifen

Wohin?

Von „normalen“ Konflikten und Streitereien unterscheidet sich Mobbing dadurch, dass es gezielt, systematisch und über einen längeren Zeitraum mit der Absicht betrieben wird, „auszugrenzen bzw. vom Arbeitsplatz zu vertreiben“.

Unter Mobbing versteht man Konflikte besonderer Art:

● Sie richten sich überwiegend gegen eine Person.

● Sie spielen sich regelmäßig über einen längeren Zeitraum ab.

● MobberInnen und Mobbingbetroffene haben denselben Arbeitgeber

und stehen in einer Arbeitsbeziehung zueinander.

● Im Mobbingkonflikt ist die betroffene Person auf Dauer deutlich

unterlegen, er macht diese physisch und/oder psychisch krank und zerstört das Selbstwertgefühl.

Je nach Form des Psychoterrors am Arbeitsplatz gibt es verschiedene

Begriffe:

● Mobbing: Mobbinghandlungen unter KollegInnen auf gleicher Ebene

● Bossing: Mobbing von oben nach unten z. B. wenn eine/ein Vorgesetzte/r gegenüber einem oder mehreren MitarbeiterInnen Mobbinghandlungen vornimmt

● Staffing: Mobbing von unten nach oben z. B. wenn MitarbeiterInnen die/den Vorgesetzte/n mobben

● Bullying: Mobbing unter SchülerInnen

Das Ziel von Mobbing ist die Ausgrenzung“. (1)

Der ÖGB hat sich dabei ein wichtigen Diskussion gestellt, der DGB und seine Einzelgewerkschaften bverweigern sich beharrlich dieser zentralen Diskussion in heutigen Arbeitswelt. Warum wohl? DGB-Boss Sommer ist SPD-Mitglied und ein Merkel-Freund. Und in Österreich hat man jetzt auch ein gesetzliches Mobbing-Verbot für den öffentlichen Dienst durchgesetzt, man  kann nur hoffen, es wird bald für alle Wirtschaftsbereiche folgen.(2)

1)http://arbeiterkammer.com/bilder/d111/Mobbingbroschuere_2008.pdf

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/12/12/endlich-mobbing-verbot-im-offentlichen-dienst/

3)http://www.andreas-buschmann.net/2009/11/mobbing-weisungsrecht-haftung-vortrag/

4)http://salzburg.orf.at/stories/522610/

 

Günter Wallraff versus RA Helmut Naujoks.

21. Oktober 2009
Dem haben sie gekündigt. ;-)

Dem haben sie gekündigt. 😉

In der Talkshow von Maybrit Illner am Sonntag, 15.10.09 kam es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen dem RA Helmut Naujoks (Ich kündige die Unkündbaren) und Günter Wallraff, Schriftsteller und Journalist. Wer es nicht gesehen hat, kann dies nun nachholen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/864782?inPopup=true

So tobt auf der Internetseite von Reuters zum Arbeitsrecht eine harte Diskussion um diese Sendung. Bevor wieder alles gelöscht wird, hier die Kommentare:

Harry Gambler meint:
21.Oktober 2009 at 8:58 am

  • Viele verkennen den Sinn von Talkshows, es sind Unterhaltungssendungen und keine juristischen Vorlesungen.
    Wallraff ist Schriftsteller und kein Juraprofessor, er schreibt Bücher mit Hintergund, andere schreiben pornografische Darstellungen.
    Das Arbeitsrecht hat heute ein “asoziales Niveau erreicht”, in dem Anwälte sehr schnell erkannt haben, man bekommt Geld für Nullleistung. Dieser parasitäre Charakter, nach dem Vergleich gibt es Kohle für eine Verhandlung die nie stattfindet, hat den Rechtsstaaat ausgehebelt.
    Ziel einer grundlegenden Reform muss es sein, Anwälte bekommen nur noch Geld bei Erfolg. Richter die gegen die ZPO und andere Verordnungen verstoßen, werden vom gesellschaftlichen Sozialleben ausgeschlossen, Ausweis und Führerschein sowie Sozialversicherungskarte werden eingezogen.
    Ein Leben in einem Obdachlosenasyl und Flaschensammler ist jedem Bürger zuzumuten, also auch den Richtern die nicht mehr wissen, was ihre Aufgabe ist, Recht zu finden und keine Urteile zu fällen, die sie nicht einmal unterschreiben und damit ungültig sind.
    http://scheinurteile.wordpress.com/

    Einer fehlt!

    Einer fehlt!

    Unser Rechtssystem muss sich an den Grundrechten der Bürger orientieren, in jedem Urteil zu einer Kündigung muss die Gültigkeit des Kündigungsschutzes erwähnt werden. Hat sie bestand oder nicht?
    Es gibt Arbeitsrichter in Deutschkland die kennen nicht einmal das StGB oder das Kündigungsschutzverfahren, wer jemanden ohne strafrechtlichen Nachweis des Diebstahls beschuldigt, begeht den Akt der Beleidigung und greift die Würde des Menschen an.
    Wir brauchen eine europäische Lösung in dem Sinne, dass Richter und Anwälte genauso wie Piloten oder Taxifahrer auf ihren gesundheitlichen und geistigen Zustand überpüft werden.Zusätzlich muss wegen ihrer gesellschaftlichen Stellung eine Regelüberprüfung per Zufallsgenerator von mindestens 10 ihrer Urteile oder Vergleiche pro Jahr durch eine Expertenkommission erfolgen.
    Der Bürger muss sich auf die Unabhängigkeit von Richtern verlassen können, schon der Verdacht reicht aus für Ermittlungen,stellt man fest, der “Junge liebäugelt mit Lobbyisten”.
    In einem Parlament dürfen nicht mehr als 3 % Juristen sitzen. Und so gibt es viele Punkte die aufgearbeitet werden müssen.

    A wie Angst

    A wie Angst

    In England erhalten Mobbingopfer bis zu 1 Million Schadensersatz, in Deutschland gerade mal 30 000 Euro, das sind die Probleme, weshalb wir das angelsächsische Modell der Justiz brauchen.
    Talkshows sind Unterhaltungshows wie Parlamentssitzungen, das was hinter den Kulissen geschieht, das ist entscheidend.
    In England hat kein Parlamentarier einen Nebenjob, in Deutschland haben die Jungs nur Nebenjobs und keine Zeit für parlamentarische Arbeit.
    Wir sind am Ball, Nichtwähler wissen warum sie die Reißleine gezogen haben.

  • Wolf Reuter meint:
    21.Oktober 2009 at 9:22 amWir veröffentlichen das, aber der Ton ist die Grenze des Erlaubten. Meinen Sie wirklich, Erfolgshonorare seien ein Garant für Rechtsstaatlichkeit, oder glauben Sie im Ernst, dass Arbeitsrichter keine Ahnung von Kündigungsschutzverfahren haben? Das kann man nicht ernstnehmen.
    Ich empfehle jedem eine gründlichere Beschäftigung mit der Materie.
  • Harry gambler meint: Ihr Kommentar befindet sich in der Moderation.
    21.Oktober 2009 at 3:12 pm Werter Wolf Reuter,
    ich denke Sie meinen meinen Artikel oder Kommentar. Ich halte den Ton von mir für absolut gerechtfertigt, denn dass was wir als Mobbingopfer innerhalb der Jusitz erfahren haben, spricht Bände.
    Eine Frage an den Juristen:
    Wissen sie was eine Restriktionsklage ist? Und wie viele Anwälte sind in der Lage eine solche Klage zu führen? Wieviele Arbeitnehmer hätten heute noch ihren Arbeitsplatz wenn Anwälte ihre Aufgabe wahrnehmen würden? Was schätzen Sie?
    Zum Inhalt:Ein Mobbingopfer bei VW wurde trotz der Inanspruchnahme eines Anwalts seines Vertrauens seinen Job los. Nach Jahren hat er ohne Anwalt und mit dem Gerechtigsgefühl aus Artikel 1 des GG eine Restriktionsklage eingereicht und seinen Job wieder bekommen. Der Arbeitnehmer hat nie einen Hörsaal betreten, hat nie studiert und war dennoch in der Lage seinen Prozess zu gewinnen. Anwälte konnten das nicht. Gibt Ihnen so etwas nicht zu denken?
    Lesen Sie bitte regelmäßig die AMR und sie wissen, was bei uns vor den Gerichten los ist. Kennen Sie den Maultaschenfall?
    Ich kann verstehen, dass Herr Wallraff manchen Anwälten aufstößt, ich bin kein Fan von ihm, muss aber zu geben, dass er mehr bewegt hat als 95 % aller Anwälte in diesem Land. Man kann über sein Weltbild und seine Ansichten streiten und sollte es auch tun. Man sollte dann aber auch bereit sein, eine andere Meinung zu akzeptieren.
    Niemand von uns ist Gott.
    Ja, ich bin der Meinung, wenn wir Erfolgshonorare im Bereich des Arbeitsrecht einführen würden, hätten wir in Berlin nicht 250 000 Arbeitnehmer über 50 Jahre ohne Arbeit. Irgendwo her müssen die ja kommen, lesen sie mal den Fall “Emmely” genau durch. >Wo ist die Anziege des Discounter gegen “Emmely” wegen Diebstahls?> Ich würde nie ohne Nachweis einer Anzeige vor ein Gericht in Deutschland gehen und behaupten, jemand hätte geklaut. So was ist eine Beleidigung, und als Manager eines Unternehmens muss ich so etwas wissen. Auch ein Richter muss doch so viel kentnis davon haben, oder?

    Unser Arbeitsrecht.

    Unser Arbeitsrecht.

    In meinem persönlichen Fall hatte ich drei Anwälte, wobei ich offen zugebe, einer davon war sehr gut aber eben ein Verkehrsrechtsexperte, so dass ich später zu Arbeitsrechtlern wechseln muss und da fingen die Niederlagen und Vergleiche an. Heute haben ich nun selbstständig und abweichend vom Rat meiner beiden “Arbeitsrechtler” genug Beweismittel zusammen und kann nun so wohl hoffen, dass es vor einem Strafgericht mal endlich zu einem Mobbingprozess kommt und vor dem Arbeitsgericht hole ich mir meinen Job wieder. Ich lade Sie gerne zu den Terminen ein, denn von Interesse dabei ist hier, dass auch die Bundesregierung mit auf der Anklagebank sitzt. Anwälte kriegen da schon weiche Knie, wenn sie den Begriff “Bundesregierung” hören.
    Zu Noujoks, ich habe den RA vor Gericht erlebt und muss sagen, ja, er ist ein Erfolgsmensch, aber seine Methoden kann ich nie und nimmer gut heißen. Wer nur kündigt um des Kündigungswillen, der hat unsere Ökonomie der “sozialen Marktwirtschaft” nicht verstanden, denn sonst hätten wir Verhältnisse, die uns allen Sorgen machen müssten.
    Brechen Sie auf zu neuen Ufern im Arbeitsrecht, auch wir werden in Deutschland Dank der EU bald ein Gesetz gegen Mobbing haben, in den USA gibt es so etwas schon. Warum sind wir nicht Weltmeister, wenn es um gute und weise Gesetze im Sinne der Bürger geht? Herr Noujoks sollte sich mehr mit dem Thema “Mobbing, Cyberbulliýing und Schikane am Arbeitsplatz” beschäftigen, denn könnte er tausende von Mobbingopfer Jahr für Jahr vor Gericht verteidigen und reich werden, was ich ihm gönnen würde.
    Mit Gruß
    Harry Gambler“
    Letzte Änderung am 04.10.2015

  • http://www.reuter-arbeitsrecht.de/grundsatzliches/maybrit-und-die-monster.html