Posts Tagged ‘Körperverletzung’

Mobbingschutz ist weder gesetzlich noch gerichtlich gewünscht.

17. Juli 2012

Sich.-Ing.J.Hensel  schreibt folgendes zum Grundproblem Mobbing in Deutschland, und wer vor Gerichten eigene Erfahrungen gesammelt hat weiß, er hat recht. Sein Artikel in voller Länge:“Insbesondere die Arbeitsgerichte gehen gegen Mobbingopfer unbarmherzig und eiskalt mittels Scheinurteile vor.
So auch offensichtlich wieder die “Richterin” Marlies Heimann, die in Ihrem erneuten skandalösen Scheinurteil folgendes verfasst hat, was von einer Anwaltskanzlei offensichtlich dankbar entgegengenommen wurde:

http://www.presseportal.co.uk/abmahnungen-kein-mobbing.html
Abmahnungen sollen / können also kein Mobbing oder auch kein Bestandteil eines Mobbingprozesses sein ?
Die Behauptungen der Menschenrechtsverächterin Marlies Heimann am s.g. Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein, dass Abmahnungen kein Mobbing darstellen, tritt die arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) mal wieder mit Füßen und erfindet frei und stets zu Gunsten der Mobbingtäter ihre eigene Scheinurteilsbegründung.
Denn in der von der BAuA herausgegeben Schrift “Wenn aus Kollegen Feinde werden” ist z.B. auf Seite 10 folgendes festgehalten…..
Mobbingopfer erleben und erleiden diesen offenen, massiven Psychoterror, der nicht folgenlos bleibt: Das Opfer zieht sich zurück, wird unsicher, und macht stressbedingt Fehler.
Auch das bleibt auf Dauer nicht folgenlos, der Vorgesetzte bzw. die Personalleitung wird auf die Fehlleistungen des Mobbingbetroffenen aufmerksam und schreitet ein. Leider oft nicht, um dem Opfer beizustehen und die Übeltäter zur Rede zu stellen.
Im Gegenteil: In 60% aller Mobbingfälle wird das Opfer mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnung, Versetzung oder Kündigungsdrohung überzogen – schließlich gilt der Gemobbte im Betrieb mittlerweile als problematischer und unzuverlässiger Mitarbeiter – eben als ein Querulant und Störenfried, der das Betriebsklima gefährdet …
So ›angezählt‹ ist es dann nicht mehr weit bis zum Ausschluss:
Der oder die Gemobbte geht oder ›wird gegangen‹.
Dabei ist für einige der Verlust ihres Arbeitsplatzes zugleich auch der Abschied von der Arbeitswelt überhaupt:
Zermürbt, psychisch und physisch angegriffen, oft an psychosomatischen Erkrankungen leidend, steht am Ende eines jahrelangen Mobbingterrors die Berufs- bzw. Arbeitsunfähigkeit.
Hieraus wird erkennbar, dass Heimann sich einen Dreck um den Europäischen Arbeitsschutz z.B. gem. Artikel 31 der Charta der Grundrechte der EU bzw. einen Dreck um das Recht auf körperliche Unversehrtheit schert.
Wie schon in einen anderen Fall, wo sie die Menschenrechte (beispielsweise gem. Artikel 3 der Europäischen Sozialcharta) von tausenden Lehrkräften an Schleswig-Holsteins Schulen (Mobbing/Burnout u.a.) ebenfalls mit Füssen tritt, in dem sie den Schutz einer ganzen Berufsgruppe per Scheinurteil verbietet.

So verursachte Heimann mittels Vorteilsgewährung durch Unterlassen (§ 333 i.V.m. § 336 StGB) erneut über tausend Fälle von Körperverletzung, die dem Steuerzahler pro Jahr ca. 20 Millionen Euro kosten und weiterhin mindestens kosten werden – siehe o.a. Sendung des Schleswig-Holstein Magazins.
Wie die Staatsanwälte sind auch „Richter“ politisch weisungsabhängig, so auch Heimann.

Dies gilt insbesondere für Mobbingverfahren.
Es gibt Menschen , die in Gerichtsverwaltungen jahrzehntelang gearbeitet haben.
Sie berichten über Namenslisten von Personen, die niemals ein Verfahren gewinnen dürfen.
Ich gehe davon aus , dass Mobbingopfer grundsätzlich auf dieser Liste stehen.
Vor diesem Hintergrund hätte ein Antimobbinggesetz m.E. keinerlei Gewinn bringende Bedeutung, da abhängige, nicht gesetzliche Richter (vgl. Art. 4 Ziff. 2. EinigVtr) – also Privatpersonen – in Ausnahmegerichten (vgl. Historie GVG) mittels rechtswidriger bzw. wertloser Scheinurteile und Scheinbeschlüsse, alle Anstrengungen des Mobbingopfers (und ihrer Anwälte) vor Gericht sein Recht zu bekommen, mit einem Handstreich zu Nichte machen.
Für diese „Richter“ ist das alles völlig problemlos, sowie ethisch und empathisch ohne jegliche Relevanz , da die von ihnen ausgestellten Scheinurteile folgendes für sie bedeuten:

Keine Unterschrift
Keine Bindung
Keine Verantwortung
Keine Haftung
(vgl. BVerG zur Nichtigkeit des Staatshaftungsgesetz)

Für die Millionen Mobbingopfer im Unternehmen BRDDR jedenfalls nicht.
*
Nachtrag: Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) hat sich im Koalitionsvertrag u.a. für mehr Gerichtigkeit ausgesprochen.

Doch wie soll das gehen, angesichts dieses Bankrotts vor den Menschenrechten ?“ (1)

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/03/08/ermittlungsverfahren-gegen-die-prasidentin-des-lag-schleswig-holstein-birgit-willikonsky/

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WISO-ZDF und das komplexe Thema Mobbing

29. September 2011

Am 26.09.2011 hat WISO versucht das Thema „Mobbing“ aufzuarbeiten und wie immer wurden mal die Opfer in eine „Ecke“ gestellt, in der sie nicht sind und auch nicht hingehören. „Gemobbt wird überall: in der Schule, im Netz, am Arbeitsplatz. Viele Betroffene leiden so sehr, dass Angststörungen und Depressionen auftreten. Statt sich zu wehren, halten die meisten Opfer still“. (1)

Hardy Riedel, selber Mobbing-Opfer hat dazu an WISO geschrieben, in der Hoffnung, dass er auch eine Anwort bekommt. Hier sein Text:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern habe ich Ihre Sendung, in der es unter anderem auch um Mobbing ging, verfolgt. Bei allem Respekt – hier muss ich schon mal Kritik üben.

Mobbing ist ein viel zu komplexes Thema um es in einem Beitrag von 5:25 Minuten Länge, einfach mal so abzuarbeiten. Es besteht hierbei die Gefahr eines falschen Eindrucks bei nicht Betroffenen.

Neben einigen richtigen Hinweisen durch Ihre Sachverständige Birgit Franke, sieht eine Mobbingwirklichkeit anders aus. An dieser Stelle möchte ich Ihnen die Chronik einer Mobbingkampagne  (hier: http://playmobland.blogspot.com/2008/02/abgrnde-im-playmobland-oder-chronik.html) zur Recherche empfehlen.(2)

Prècaire

Sie werden hier lesen können, dass es eben nicht nur die Kollegen sind, die mobben. Oft ist es der Vorgesetzte oder der Firmenchef selbst der Mobbing betreibt oder dazu anstiftet (Siehe die Fälle eines RA Naujoks). In einem solchen Fall fällt der Chef oder Vorgesetzte als Vermittler aus.

An den Betriebsrat und die Gewerkschaft habe ich mich in meinem Fall auch, in der Hoffnung auf Hilfe, gewendet. Doch zuletzt hat auch der Betriebsrat mit gemobbt. Was man derzeit aus jener Firma hört, so tut dies der Betriebsrat, in einem anderen Fall, noch immer.

Mobbingtagebuch führen und Beweise sammeln ist zunächst ein guter Vorschlag. Er klingt logisch. Doch bei einer Kündigungsschutzklage vor einem Arbeitsgericht wird der Richter nicht danach fragen. Er tut dies nicht weil er darin Straftatbestände, wie Nötigung, Körperverletzung und Verleumdung etc. finden würde und eigentlich so weiteren Schritte unternehmen oder gar den Staatsanwalt hinzuziehen müsste.

Die berühmte „Reißleine“ zu ziehen und dieses Arbeitsverhältnis zu beenden ist ein guter und richtiger Vorschlag. Doch man wird dann bei der Agentur für Arbeit kriminalisiert und von den Leistungen für mindestens 3 Monate gesperrt. Das muss man sich leisten können.

Ansonsten ist hier: http://playmobland.blogspot.com/ alles beschrieben. So läuft Mobbing in den meisten Firmen ab. Sie werden mir sicherlich jetzt recht geben, dass man für diese Lektüre länger braucht als reichlich 5 Minuten.

Mit freundlichen Grüßen

Hardy Riedel

P.S. Aus meiner Erfahrung heraus, rechne ich nicht damit dass Sie mir antworten oder gar meinen oder einen anderen Fall gründlich recherchieren. Obwohl  das Thema Mobbing bestimmt mehr Sendezeit nötig hätte.

Meine Frau äußerte nach Ihrem kurzen Mobbingbeitrag wörtlich und ziemlich verbittert: „Wovon träumen die Nachts?“. (Hardy Riedel)

Ja, wovon träumen eigentlich unsere öffentlich, rechtlich geförderten Journalisten, wenn sie nicht mal die Zivilcourage haben, über Mobbing bei Playmobil, einem der größten Hersteller von Kinderspielzeug zu berichten oder über die Selbstverbrennung von Henning G. in Berlin am 10.09.2011.  (3) Würde WISO mal mit den Kollegen von Henning G. reden, dann würden sie vielleicht verstehen, warum so viele „Mobbing-Opfer“ still halten, denn jede neue Gegenwehr löst eine Kette von Mobbing-Attacken aus. Und jeder der einem Mobbing-Opfer hilft, weiß, ich bin das nächste Opfer.

1)http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1450614/Mobbing-Attacken-abwehren?bc=sts;suc

2)http://playmobland.blogspot.com/2008/02/abgrnde-im-playmobland-oder-chronik.html

3)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/09/13/berliner-polizeibeamter-61-und-mobbing-opfer-hat-sich-selber-angezundet-und-starb/

Ossi-Frau wird in Österreich krank gemobbt.

20. September 2011

Arbeitsscheu

Deutsche lieben Österreich gerade wenn sie aus Berlin und Brandenburg kommen. Doch mit der Arbeit ist es eben etwas anderes als mit der Landschaft. Dies musste auch die Brandenburgerin Cornelia B. hautnah erfahren. So hat ein Arbeitgeber am Wörthersee der „Arbeiterkammer, eine Art Gewerkschaft“ im Fall der Brandenburgerin mitgeteilt, was er von Ostdeutschen hält. „Wir teilen ihnen mit, dass wir österreichische Staatsbürger sind und mit Ostdeutschen, die unser Sozialnetz ausnützen wollen, nichts zu tun haben wollen.“(1)

„Vor drei Jahren (hat) Cornelia B. einen Job als Buchhalterin in einem Steuerbüro“ angenommen, schon in der Einarbeitung erhielt sie keinerlei Unterstützung.  „Stattdessen beginnen schon nach kurzer Zeit Mobbing-Attacken“ durch ihren Chef. „Cornelia B. wird krank. Sie leidet unter Magenschmerzen, Durchfall und Schweißausbrüchen. Gutachter diagnostizieren später einen direkten Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den Mobbingattacken des Arbeitgebers„. (1)

Der Fall und das folgende Urteil ist für die „Arbeiterkammer Kärnten ..(daher)… richtungsweisend“, wie Michaela Eigner mitteilt. „Dieses Urteil hat eine enorme Bedeutung für (die) Arbeitnehmer in Österreich, denn hier wurde erstmals vom Obersten Gerichtshof festgestellt, dass psychische Schmerzen, die auf Grund von Mobbing verursacht werden, eine Körperverletzung darstellen.“(1)

Cornelia B. führt gegen ihren Chef Norbert H. drei Prozesse erfolgreich, „er (verliert) in allen drei Instanzen. Der Oberste Gerichtshof fällt schließlich ein Grundsatzurteil in Sachen Mobbing und spricht Cornelia B. ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.900 Euro zu (AZ: 9 Ob A 132/10t).

Grundsatzurteil AZ: 9 Ob A 132/10t ÖsterreichDoch neben dem Terror am Arbeitsplatz hat Norber H. Strafanzeige bei der Polizei gestellt, Cornelia B. „soll Daten gestohlen und einen Millionenschaden verursacht haben. Sie wird  zur Polizei geladen. Den Vorwurf des Datendiebstahls kann Cornelia B. schnell entkräften“. (1)

Im Zusammenhang mit dem Mobbing-Fall und dem positiven Ausgang für das Opfer wird in Österreich das Problem des Vorurteils gegen Ossis diskutiert. „Seit Jahren arbeiten viele Ostdeutsche in Österreich – vor allem in Gastronomie und Tourismus. Manche Österreicher machen Stimmung gegen die Billigkräfte,  behaupten, die Deutschen würden den Einheimischen die Jobs wegnehmen“. (1)

Das Gleiche behaupten die Ossis von den Ausländern in Deutschland, wie sich die Vorurteile doch durch verschiedene Kulturen ziehen. Mobbing gehört bei dieser Lage der Vorurteile wohl zum typischen Kampfmittel, obwohl im Fall Cornelia in Deutschland das AGG zum Tragen gekommen wäre, wie im Fall des kaufmännische Direktor Gerd Koslowski vom Klinikum Großhadern. (2)

1)   http://193.22.36.128/umschau/mobbing104.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/09/20/system-mobbing-oder-champignon-im-klinikum-groshadern/

Cyber-Mobbing-Krieg (CMK) in Berlin fordert immer mehr Opfer

25. März 2011

Ein Grundsatz in der Demokartie heißt „Information„. Ohne Information kann sich der Bürger kein Bild machen oder eine Meinung bilden, die dem Thema sachgerecht wird. So was nennt man auch „Aufgabe der öffentlich, rechtlichen Medien“, dafür bezahlen wir Bürger übrigens unsere GEZ-Gebühren.

In Berlin schein der „rot-rote Senat, dem auch der Genosse  Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung angehört, schon länger vom „Cyber-Mobbing-Krieg“ an Berliner Schulen gewusst zu haben. Gemacht hat weder Zöllner und seine „Schlafwagenabteilung von der Schulbehörde“ noch Wowereit und sein rot-roter Senat aus Linker und SPD etwas. Was haben eigentlich Linke und Sozialdemokraten für ein Menschenbild?

Und informiert haben sie uns auch nicht. Wozu brauchen wir dann diese „Medien“ und wofür bezahlen wir GEZ-Gebühren?

Der Cyber-Mobbing-Krieg um die Internetplattform Isharegossip.com hat wohl schon länger zu Opfern unter der Lehrerschaft geführt. Heute meldet uns der Tagesspiegel, „manche Lehrkräfte sind infolge des Cybermobbings krankgeschrieben“ und „man fühlt sich wie eine Aussätzige, sagte eine Lehrerin, die als Folge des Internetmobbing inzwischen krankgeschrieben ist“. (1)

Dann handelt es sich doch hier bei um „Körperverletzung“ und Schulleitungen und der Senator für Bildung hätten schon längst Strafanzeige* erstatten müssen und nicht immer nach Medienkompetenz der Schüler zu rufen. Kaum zu glauben, wie hier Beamte und Politiker mit dem höchsten Gut eines Menschen, in dem Falle Lehrer und Schüler umgehen, das auch durch den Artikel 2 des GG geschützt ist, nämlich die Gesundheit des Menschen.

Ich bin schon ziemlich geschockt, wenn ich Tag für Tag Neues vom Schlachtfeld „Cyber-Mobber-Krieg (CMK) in Berlin  lese und wie viele so lange zugeschaut und nichts gemacht haben, obwohl sie eine Fürsorgepflicht haben. Wie einfach man gegen Cyber-Mobber vorgeht, zeigen uns zum Beispiel die „Schweizer“(2): Kluge Schweizer ermitteln Cyber-Mobber (2) Warum kommt man in Berlin nicht auf solche Ideen, weil man sich schon längst an Mobbing als sozialen Wert gewöhnt hat?

Ich frage mich auch, wenn nach all dem, was bisher bekannt geworden ist, immer noch Journalisten leichtfertig Tipps geben, ohne sich mit dem Mobbing-Schlachtfeld Deutschland und dem Leiden der Millionen von Mobbing-Opfer beschäftigt zu haben. Da wird zum Beispiel vom Tagespiegel eine Leserdebatte zu:  „Wie gefährlich ist Cybermobbing?“  angeregt, was ja nicht verkehrt ist. (3) 

Doch mit keinem Wort wird erwähnt, was einem Vater passieren kann, wenn er sich gegen Mobbing an seinen drei Kindern zur Wehr setzt und Anzeige erstattet. Denn plötzlich erhält der Vater von den vier beschuldigten Lehrern einen Gegenanzeige, die der Staatsanwalt auch umgehend bearbeitet hat.(4)

„Die Mobbingvorwürfe eines Vaters gegen vier Lehrer der Kühbacher Schule haben nun doch ein gerichtliches Nachspiel: nicht für die Pädagogen, sondern für den Beschwerdeführer selbst. Der Vater und seine Frau sind angeklagt wegen Verleumdung„. (4)

Und ich frage mich angesichts des „Cyber-Mobbing-Krieges“ (CMK) in Berlin, ob alle wirklich begriffen haben, warum es geht und was eigentlich die Gewerkschaften wie GEW und ver.di machen, die den Betriebsfrieden schützen sollen? Die sind doch die Vertrter der Lehrer und müssten schon längst Anzeige für Anzeige gestellt haben. Was machen eigenlich diese „Superfunktionäre“ den ganzen lieben langen Tag so außer ihren roten Schal zu streicheln und Kaffee zu trinken?

Auch stellt sich die Frage an die fünf „Wegschauerparteien“ von SPD, Grünen, LINKE, CDU und FDP, wer soll bei der Polizei eigentlich ermitteln, wenn eine Schülerin sich meldet, sie sei als „größte Schlampe“ (3) bezeichnet worden? Etwa der bekannte Experte und „Frauengrapscher“ vom Dienst?(5)

Vielleicht sollte man sich mal im „Abgeordnetenhaus von Berlin“ ein oder zwei Tage Zeit nehmen und den ganzen „Mobbing-Sumpf“ in Berlin von Behörden, Arbeistgericht und  über die  Schulen hin zu den Finanzämtern und Polizierevieren aufarbeiten und dann ein „Anti-Mobbing-Gesetz“ erlassen. Riga ist die Haupstadt von Lettland und nicht Lybein, und das ist EU Mitglied, Lettland und bekommt von uns Hilfe über unsere Steuergelder, dann soll da ein Surfer in Riga auf dem ein Internetportal „Haß“ verbeitet, ein Problem sein? Das glaubt nicht einmal meine Uroma und die kannte den PC noch nicht und auch nicht das World Wide Web und ist schon lange tot.  

*(1) Alle Behörden des Bundes und der Länder leisten sich gegenseitig Rechts- und Amtshilfe. (GG)1)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mobbing-im-netz-macht-auch-lehrer-krank/3982762.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/03/07/kluge-schweizer-ermitteln-cyber-mobbing/

3)http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/wie-gefaehrlich-ist-cybermobbing/3982776.html

4)http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Vater-nach-Anzeige-gegen-Lehrer-jetzt-selbst-angeklagt-id14224541.html

5)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/03/08/frauengrapscher-bei-der-berliner-polizei-befordert/

Gewalt, Diebstahl und Körperverletzung an Schulen

13. Juli 2010

Schülertheater

Das Thema Mobbing an Schulen hält Einzug ins Pantoffelkino. Es zeigt aber nur, wie verbreitet die Themen Schikane, Gewalt und andere Straftaten in diesem Lande schon sind. Soap Operas greifen solche gesellschaftlichen Thematiken in der letzten Zeit immer öfters auf, sie versuchen so Zuschauer zu gewinnen.

„Zwei Experten-Teams zeigen, wie sie im Fall von Gewalt, Diebstahl und Körperverletzung an Schulen von der Polizei eingesetzt werden, wie sie helfen und aufklären können – immer mit dem Ziel, die Gewalt an Schulen nachhaltig einzudämmen und den betroffenen Kindern einen Ausweg aus der Gewaltspirale zu zeigen“. (1)

Mobbing in der Arbeitswelt wird bald folgen, zu viele Opfer hat dieser Krieg an und um den Arbeitsplatz gekostet.

1)http://suche.aol.de/aol/idoidPage?query=mobbing%2C+13.07.10&type=web&pageNum=1&title=Teleboy+-+RTL+-+Die+Schulermittler+-+Di%2C+13.07.2010+%7C+04%3A20+h&s_it=web_serp&s_cid=45076838179972650419750923143727219885&u=http%3A%2F%2Fwww.teleboy.ch%2Fprogramm%2Fshow%2FRTL%2FDieSchulermittler%2F201007130420008

Vorbildlicher Betriebsrat bei METRO Cash & Carry wehrt sich gegen Mobbing

22. Juni 2010

Ausgrenzung

Die Arbeit der Betriebsräte ist so unterschiedlich wie die Landschaft zwischen Nordsee und Mittelmeer. Während man in Deutschland einen Zusammenbruch oder die Auflösung der Arbeitnehmer orientierten Kultur der Interessenvertretung seit 1990 verschärft wahrnehmen kann, geht man in Österreich und anderen Nachbarstaaten neue Wege der Belegschaftsinformation und Arbeitnehmervertretung.

So hat der Betriebsrat von METRO Cash & Carry eine vorbildliche Internetseite geschaffen, die zeigt, wie man alle Informationen für jeden Mitarbeiter schnell und lesbar über eine Internetseite  zugänglich machen kann. Bei uns wohl undenkbar im Land der „Aufsichtsratpostenjäger“ vom DBG.

Alle gegen Einen

Ausgegrenzt, „Mobbing ist ein ernst zu nehmendes Problem, das gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weit verbreitet ist. Betroffen sind oft die, die anders sind“, und das sind wir eigentlich alle. (1) So hat der Betriebsrat von METRO Cash & Carry seinen Beitrag im Kampf gegen Mobbing betitelt.

Obwohl auch der Betriebsrat bei M C & C weiß, dass wir heute noch immer mit der Definition und der Anwendung des Begriffs Mobbing haben, stellt er dennoch die Pflichten des Arbeitsgebers bei Mobbing-Handlungen klar in den Mittelpunkt. „Aus der Fürsorgepflicht von AG (Arbeitgeber) ergibt sich, dass diese gegenüber ihren AN (Arbeitnehmern)– jedenfalls was eigene Handlungen und die Abwehr von Handlungen anderer AN betrifft – zu mehr verpflichtet sind. Werden von einem/einer AN andere AN gemobbbt, verletzen diese jedenfalls ihre gegenüber dem AG bestehende Treuepflicht„. (1)

Fürsorge- und Treuepflicht

Treuepflicht?  Die Treupflicht „besteht für den – Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber aufgrund des Arbeitsverhältnisses (umgekehrt hat der Arbeitgeber Fürsorgepflicht). Die Treuepflicht besteht in der Wahrung der Interessen des Arbeitgebers und der Unterlassung aller Tätigkeiten, die diese Interessen schädigen; z.B. Schweigepflicht über Betriebsgeheimnisse, Verbot, Bestechung anzunehmen, Verbot für einen anderen Arbeitgeber gleichzeitig in gleicher Tätigkeit zu arbeiten (Wettbewerbsverbot). Eine Verletzung der Treuepflicht kann Kündigungsgrund sein“. (2)

Über den Zusammenhang von Treuepflicht und Mobbing wurde in Deutschland weder von den Gewerkschaften, noch den Arbeitgeberverbänden, geschweige den Politikern, Mediatoren, sogenannten  Anwälten, Staatsanwälten, Gewerbeaufsicht, Betriebsräten und Richter diskutiert, ja, der Begriff wird nicht einmal in einem einzigen Urteil über Mobbing erwähnt. Dabei ist das der Meilenstein im Kampf gegen Mobber im Betrieb.

Zeit, dass wir in Deutschland eine Kultur der Diskussion und Wertebegriffsbestimmung vornehmen und uns aus dem Schützengraben Angst befreien. Die zentrale Meldetselle für Mobbing-Opfer ist nur ein Weg dazu.

Denn aus der Treuepflicht leiten sich bei Mobbingfällen im Betrieb die Pflichten des Arbeitgebers ab, konkret gegen Mobber vorzugehen. Die Zusammenstellung des Betriebsrates von METRO Cash & Carry sollte jeder Gewerkschaftsfunktionär, Mediator(3), Politiker und Arbeitsrichter drei Mal lesen, vielleicht begreifen sie dann mal etwas, was bei uns in good old Germany falsch läuft.

„Welche Sanktionen können AG (Arbeitgeber) bei Mobbing durch KollegInnen setzen?

  • Die niedrigstschwellige Reaktionsmöglichkeit von AG ist zunächst die Ermahnung bzw. Verwarnung.
  • Versetzungen von “Mobbenden” könnten diese von betroffenen AN trennen. Zu beachten sind dabei der Versetzungsschutz des § 101 ArbVG sowie Grenzen des Einzelarbeitsvertrages.
  • Kündigung von “Mobbenden”. In diesem Zusammenhang ist das Vorliegen eines “personenbedingten Kündigungsgrundes” im Sinne des “allgemeinen Kündigungsschutzes” gem. § 105 Abs. 3 Z 2 ArbVG zu prüfen, wenn durch derartige Verhaltensweisen die betrieblichen Interessen von AG nachteilig berührt werden“. (1)

Die Gesetze beziehen sich leider bisher nur auf Österreich, in Deutschland wäre das ArbVG das Betriebsverfassungsgesetz. Man kann nur hoffen, dass im Rahmen der EU endlich ein zentrales Arbeitsrecht geschaffen wird, dass dann das unsäglich „Funktionärsgesetz“, also das Betriebsverfassungsgesetz grundlegend reformiert und endlich auch das Kündigungsschutzgesetz und so weiter umfasst. Bisher ist das Betriebsverfassungsgesetz nur ein Gesetz zum Schutz der Betriebsräte und müsste eigentlich Betriebsratsschutzgesetz heißen.

Aber auch in Österreich fehlt genauso wie in Deutschland ein „konsequente Regelung für den Schadensersatz für Opfer von Mobbinghandlungen. „Konkrete Anspruchsgrundlagen für geschädigte AN können etwa solche aus Körperverletzung (§ 1325 ABGB), Ehrenbeleidigung bzw. Kreditschädigung (§ 1330 ABGB), Sachschäden (§§ 1331, 1332 ABGB) oder (unter eingeschränkten Voraussetzungen) “reine Vermögensschäden” sein.
Eine bedeutende Anspruchsgrundlage für ideellen Schadenersatz findet sich insb. in § 12 Abs. 11 GlBG, § 21 Abs. 11 GlBG sowie § 7i BehEinstG (Schadenersatz wegen Belästigung)“. (1)

Hier muss über die EU eigentlich eine schnelle und saubere Lösung erfolgen, denn schon längst arbeiten Arbeitnehmer in allen EU Staaten, Deutsche in Österreich und und umgekehrt zum Beispiel, und von daher ist eine gemeinsame und einheitliche Rechtsgrundlage wie im Falle des AGG schon längst fällig.

Nicht der Euro macht uns krank, sondern die Ausgrenzung durch Mobbing im Alter und in der Jugend, durch die Qualifikation oder den erlernten Beruf. Was machen eigentlich unsere Abgeordneten in den Parlamenten, außer Kaffee trinken und sich selber zu bejammern?

1)http://suche.aol.de/aol/idoidPage?query=mobbing%2C+juni+2010&type=web&pageNum=5&title=%C2%BB+Ausgegrenzt+Betriebsrat+METRO+Cash+%26amp%3B+Carry+%C3%96sterreich&s_it=web_serp&s_cid=117263441980749527759586122043926862303&u=http%3A%2F%2Fwww.metrobetriebsrat.info%2F%3Fp%3D1567

2) http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/treuepflicht/treuepflicht.htm

3)http://www.jurawiki.de/Mediation

Cyber-Mobbing-Fälle an der Kardinal-Frings-Gesamtschule

15. Juni 2010

Mobbing-Opfer Megan

In München kam es dieses Jahr zu Cyber-Mobbing-Fälle an der Kardinal-Frings-Gesamtschule. Aufgearbeitet und Hilfen für die Lehrer und Betroffenen hat die Wirtschaftsjuristin und Projektleiterin bei der lo-net GmbH, Nadja Tholen zusammengestellt.

Es gab mit den Cyber-Mobbing-Fällen dann viele Fragen, die sich insbesondere die Lehrer gestellt haben und es zeigt einmal mehr, wie wichtig Fortbildung für Lehrkräfte für das Problem ist. „Die Lehrkräfte stellen sich die Frage, wie sie der Problematik an ihrer Schule begegnen können und ob Cyber-Mobbing strafbar ist“. (1)

Unter den dann folgenden Ausführungen gibt es zu Anfang eine kurze Antwort, die ich hier zitieren möchte. „Um gegen Mobbing vorgehen zu können, muss eine Rechtsverletzung vorliegen. Mobbing selbst ist kein Straftatbestand, aber einzelne Tatbestände wie Nötigung, Drohung, Erpressung oder Körperverletzung stellen strafbare Handlungen dar. Wird Mobbing mithilfe elektronischer Kommunikationsmittel ausgeübt, so spricht man von Cyber-Mobbing. Zu unterscheiden ist das öffentliche und das geschlossene Mobbing„. (1)

Leider wird dann nicht mehr in dem interessanten Artikel auf die Einzelfälle und ihren Verlauf eingegangen. Wäre sichelrich für viele Betroffenen und ihr Umfeld wichtig, vielleicht meldet sich ja von den Opfer mal jemand und stellt uns seinen Fall und den Ausgang da.

http://www.lehrer-online.de/mobile.php?url=fall-des-monats-01-10.php%3Fsid%3D16698243493975513727525742574090

Strategisches Mobbing in der Krise

14. Juni 2010

Auswahl des Opfers, also des Zielobjekts

Wer gemeint hat, er sei nur zufällig zum Mobbing-Opfer geworden, der irrt sich oft gewaltig. Im Hintergrund laufen gigantische Prozesse ab, das beginnt bei der Auswahl des Opfers, den Mobbing-Attacken und den Teilnehmern dazu. Unsere Politiker wissen das, doch sie schauen weg, denn in der Wirtschaft warten für die „Abnicker und Wegschauer“ neue lukrative Nebenjobs.

Der Journalist Sebastian Schwarz hat in der konservativen FAZ.Net zum strategischen Mobbing in der Krise ein bemerkenswerten Artikel geschrieben. Eigentlich würde man so was von den Gewerkschaften oder „derLINKEN, den Grünen, der SPD, dem Vorwärts, der TAZ oder FR erwarten. Doch der Werteverlust in dieser Gesellschaft hat Begriffe wie „Arbeitnehmer freundlich, Links, Sozial usw“ schon längst entwertet.

Wir leben in einem Vakuum und das heißt, Bürger müssen sich selbst helfen oder Interessengruppen gründen, ansonsten folgt die Ausgrenzung für immer oder auf lange Zeit. Opfer ist man nicht von Geburt an, zum Opfer wird man gemacht, und das verstößt gegen das GG, Artikel Eins oder das AGG,  nur welcher Richter, Staatsanwalt, Unternehmer, Gewerkschaftsfunkitionär oder Politiker versteht das in seiner Gier nach Macht und Kohle?

Festlegung des Strategie des Mobbens

Zurück zur Strategie des Mobbens in der Krise. Schwarz hat herausgefunden, dass „Kontrollen, Drohungen (und)  Beleidigungen“ Maßnahmen sind „um in der Krise teures Personal loszuwerden“. Und dazu „betreiben manche Chefs strategisches Mobbing gegen ältere und behinderte Mitarbeiter„, denn die kann man schnell los werden. Sie sind die schwächsten Glieder in der gnadenlosen „Welt“ der Arbeit.

Schwarz hat dazu zwei Fälle in seinem Artikel aufgearbeitet, die seine These belegen, dass man „Ältere“ systematisch fertig machen kann. Im Fall Roland Bode (Name von Schwarz geändert) heißt das nach 19 jahre Betriebszugehörigkeit und nun auf der Abschußliste, Beleidigungen Tag für Tag.

„Das Papier, auf dem Sie mir Ihre Arbeiten geben, hat für mich den gleichen Wert wie Scheißhauspapier! Ich werde Sie auf Kurzarbeit setzen, Ihren Job werden andere für Sie machen! Seit Ende 2008 hörte Bode nach eigenen Angaben solche Sätze fast täglich von seinem Chef“. (1)

Fertig Machen.

Will Bode klagen, fängt das Desaster an, die Beweispflicht. „Vor Gericht befänden sich die Opfer trotzdem meist in einer schwierigen Situation. Denn bei ihnen liege die Beweispflicht. Mobbing an sich ist kein juristischer Straftatbestand. Schikanen am Arbeitsplatz, die auf Nötigung, üble Nachrede oder gar Körperverletzung hinausliefen, dagegen schon“. (1) Nur ist das Deutschland so, nicht in den anderen EU-Staaten, in Österreich, Frankreich oder England ist Mobbing ein Straftatbestand, warum wohl? 

Und die Täter wissen das, deshalb ist Mobbing bei uns schon längst zum Krankmacher Nummer Eins geworden, auch im Falle Bode blieb ihm nur noch der Weg in die Langzeitkrankschreibung und dann folgt die Frühverrentung. So einfach geht das bei uns in Deutschland.

Ausgrenzung

„Bevor die Attacken gegen Rainer Bode anfingen, war er in gesundheitlich guter Verfassung. Bis zu seiner Rente wären es nur noch wenige Jahre gewesen. Doch sein Chef hatte andere Vorstellungen: Sie werden vorher gehen, ohne dass es mich etwas kostet, lautete Bode zufolge dessen Ziel, das er nun erreicht hat: Denn seit August 2009 ist Bode krankgeschrieben und arbeitsunfähig – eine Rückkehr in den Betrieb ist ungewiss“. (1)

Und auch Schwarz weiß nur noch eines in seiner konservativen Hilflosigkeit, die Veröffentlichung der Hilfe zur Psychotherapie, als dem Kostentreiber im Gesundheitswesen und dem Angstmacher aller Politiker, denn die Kostenlawine rollt, doch die Wahrheit wollen sich auch nicht hören. Immer mehr Opfer werden über die Psychotherapie entsorgt und alle schauen zu.

Am Ende

Psychotherapie als Hilfe

Eine Psychotherapie ist in persönlichen Krisen – sei es durch Überforderung oder Mobbing am Arbeitsplatz, sei es durch Konflikte im Privatleben – häufig das Mittel zur Wahl, um wieder in Balance zu kommen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat einen Ratgeber „Psychotherapie“ herausgegeben, der die Grundlagen für die Entscheidung zur richtigen Therapie liefern soll. Darin geht es unter anderen um folgende Fragen: Wie finde ich einen geeigneten Therapeuten und erkenne unseriöse Angebote und Anbieter? Welche Kosten kommen auf mich zu? Wie wirkt Psychotherapie, was kann sie leisten? Der Ratgeber kann zum Preis von 9,90 Euro (plus Versandkosten) gegen Rechnung bestellt werden, und zwar unter der Telefonnummer 02962/908647 oder per E-Mail über versandservice@vzbv.de. (hoff.)“.

Und dann, dann geht es ab in das Ghetto Frühverrentung und die Gesellschaft muss die maßlose Gier der Mobber erneut teuer und langjährig bezahlen. Ein Teufelskreis, den „Mobber, Politiker, Richter, Staatsanwälte, Anwälte, Gewerkschaftler, Ärzte und der Rest der Helfertruppe „Mobbingfront Deutschland“ zu verantworten haben. Doch was ist das heute schon für ein Wert, Verantwortlichkeit?

1)http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A59441D98AC2EC17C392932A/Doc~E16CBBEE7A9E44280AE5E789236B7F0D2~ATpl~Ecommon~Scontent.html