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Neuköllns SPD-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein Mobber und Populist?

28. Oktober 2009

PrècaireDie SPD ist nun seit Jahren auf der Geisterbahn nach unten unterwegs und dort tauchen dann immer so Bilder und Gestalten auf, die man getrost als Populisten bezeichnen darf. Sarrazin war da wohl mehr oder weniger Vorbild. Und bei der SPD muss sich dann die CDU keine Sorgen machen um die Macht im Bundestag.

Aktuell geht es mal wieder um das deutsche Lieblingsthema, die Kohle vom Papa Staat. „Union und FDP wollen ab 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro monatlich für Eltern einführen, die ihre Kinder zu Hause erziehen“. (1) Das heißt, Papa oder Mama bleiben Zuhause und arbeiten bei 2 Kindern für monatlich 260 Euro und das an 7 Tage in der Woche von morgens bis abends, also etwa 10 bis 14 Stunden. Da kann sich jeder schon mal den Stundenlohn  ausrechnen, der dann ohne Übertreibung mit einer Null vor dem Komma beginnt.

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Deutscher Säufer.

Doch darum schert sich ein Sozi wie unser Populist Buschkowsky wenig. Er hat als Politiker einen guten Einblick in die Unterschicht, vor der keiner so genau weiß, wo man die findet und wie groß sie ist. Und die sollen nun auch noch Erziehnungsgeld erhalten, da kann natürlich ein Buschkowsky nicht ruhig bleiben, sondern er muss primär der SPD mal gleich zeigen, wo ein Buschkowsky (1) den Most holt.

„Im Klartext: In der deutschen Unterschicht wird es versoffen (das Erziehnungsgeld) und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt“, so Buschkowsky. (1) Also klar ist somit auch, saufen tun nur deutsche Unterschichtler und die Migranten haben immer die berühmte Oma im Reisegepäck, saufen aber nicht, gerade wenn sie aus dem Osten kommen, aber nicht aus dem Nahen.

Man kann sich nur noch wundern, wenn man das liest und hört. Und am Ende sagen muss, die einen haben noch immer nichts begriffen und die anderen sollten mal über Parteiausschlussverfahren nachdenken. Denn wo SPD-Genosse draufsteht ist nicht immer auch einer drin.

Letzte Änderung am 07.10.2015

1)http://www.webnews.de/http://www.sueddeutsche.de/politik/135/492491/text/

Rassistisch motiviertes Mobbing gegen Deutsche im eigenen Land.

1. Juni 2009
Mobbing

Mobbing

“Sind Ossis im Saal? Dann kriegen sie Bananen.” (1) Doch bei solchen sozialfaschistischen Ossisprüchen – siehe RTL – bleibt es nicht in unserer Gesellschaft. Dazu haben die Täter zu viel Macht, werden von Politikern und Staatsanwälten gehätschelt und geschützt, als seien sie kleine „Eisbärchen“. Und so ein gesellschaftliches Umfeld fördert natürlich Mobber zu Tage, die auch nicht vor den primitivsten Methoden des Faschismus halt machen um ihre Opfer zu schikanieren.

Einen konkreten Fall von  rassistisch motiviertem Mobbing und dem Nachweis, dass wir in einer absoluten „Mobberkultur“ leben, hat die Berliner Journalistin Güner Balci  in einer Neuköllner Schule aufgedeckt und publik gemacht. Dabei handelt es sich mal nicht um Rassismus a la Deutsche gegen Moslems oder Türken, sondern die deutsche Minderheit wird hier fertig gemacht. Und weil es sich um Deutsche in Deutschland handelt, fühlt sich natürlich der Integrationsbeauftragte des Senats dafür nicht zuständig, denn er müsste ja mal was für seine Kohle tun. Und einen Grund finden Politiker immer um Wegschauen zu können.

Mobbing Improvisation 3

Mobbing Improvisation 3

Und der Integrationsbeauftragte des Senats heißt Günter Piening und ist Mitglied der Fraktion der GRÜNEN. Der mutige Journalist Güner Balci, der lange Bedenken hatte, diesen Fall der Öffentlichkeit bekannt zu geben, denn die NPD und andere rechtsextreme Parteien könnten dies ausschlachten, hält Piening für einen unfähigen Integrationsbeauftragten, der wie alle Politiker gerne nichts tut und lieber wegschaut.  Zum Glück hat Balci erkannt, dass die Demokratie keine nationalen oder multikulti Grenzen kennt, geschweige denn die Würde des Menschen sich nach einer Nationalhymne richtet.

Ein Fall für den Henry Nannenpreis 2010, oder?

Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Und im Fall der Politiker? Da muss man genau Hinschauen was passiert und keine Lagerbrille aufhaben. So hat sich der Neuköllner  Heinz Buschkowsky (59, SPD) in London und Rotterdam für die dortigen Integrations-Beobachtungen interessiert. Nach seiner Rückkehr wollte er darüber berichten, doch seine Partei will das nicht, er soll wohl rechts stehen, was immer das heißen mag. Statt sich mit der Sachfrage zu beschäftigen, spielt man Polittheater, du rechts, ich bin links, und meine Frau ist grün. Was immer das heißen mag 2009. Buschkowsky bekam jedoch glatt Redeverbot  in der SPD-Abgeordnetenhaus-Fraktion, obwohl die ihn ja an die Macht gewählt hat. Auch ein Fall von Mobbing oder Bossing besser gesagt, eben nur auf der politischen Bühne. Dann darf man sich über die Zustände in den Schulen, Behörden und Betrieben nicht wundern, wenn es schon in der Politik zugeht wie im Mobbingparadies.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/05/30/bei-rtl-man-mobbt-auch/

Letzte Änderung 14.07.2015