Posts Tagged ‘Günter Piening’

Berliner Abgeordnetenhaus und Schulverwaltung werden endlich aktiv

13. Oktober 2010

Florian K., Mobbing-Opfer und Amokläufer

Nach den vielen Meldungen aus der Presse und von Lehrern an Berliner Ghettoschulen will nun die Schulverwaltung „mit Hilfe einer Statistik klären, ob deutsche Schüler an den Schulen der Stadt systematisch angefeindet werden“. (1)

Die Vorwürfe an die türkischen und arabischen Mitschüler lauten ganz konkret folgend. „“Viele deutsche SchülerInnen empfinden sich als eine abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit… In den Klassen komme es immer wieder zu Konflikten: Namen werden verballhornt, Schüler bedroht und gemobbt. Deutschsprachige SchülerInnen werden durch die gezielte Benutzung des Türkischen in Gesprächen ausgeschlossen.“(1)

Zwei Lehrer, die über die GEW rechtzeitig zum Wahlkampf um die Sitze im Abgeordnetenhaus die Verhältnisse in den Ghettoschulen an die Öffentlichkeit gebracht haben, sprechen ganz offen von  „ethnisch segregierte Gebiete(n)“ (1)

Deutsche Heldenmütter

Natürlich ist das Futter für die neuen deutschen Heldenmütter Maischberger und Alice Schwarzer, die solche Konflikte zusammen mit dem Populisten der SPD für ethnische Fragen, Buschkowsky (SPD) gleich zum Anlass nahmen um ihren dumpfen Sozialfaschismus über die Glotze in die Stuben der ängstlichen Deutschen zu bringen. Kein Wort von den 1400 Lehrern die Dauerkrank sind, kein Wort von der hohen Anzahl der Frühverpensionierungen innerhalb der Lehrerschaft. Hier wird nur noch Propaganda im Stile alter zeiten in ost und West gemacht und mittendrin die Emanzenurmuuter Alice Schwarzer, peinlich aber wahr.(2)

Nicht zu verstehen ist, warum es an den Ghettoschulen keine Anziegen gegen rassistische Schüler gab und gibt? Nicht zu verstehen ist, warum es keine Mobbing-Beauftragte an den Ghettoschulen gibt? Nicht zu versthen ist, warum es keine Programm der 1000 Koffer gegen Mobbing durch den Berliner Senat und die grünen Onkels um Hans-Christian Ströbele und Günter Piening gab und gibt.(3)

Mobbing-Opfer Sedika Weingärtner

Offenbar ührt die Arroganz der Macht dazu, dass man Probleme im Stile eines Helmut Kohls nur aussitzt und nicht löst, und dieses „Aussitzen“ scheint unsere Politiker wie die Grippe befallen zu ahben, ob die „Schwarz, Gelb, Rot oder Grün“ sind. Stuttgrat 21 ist nur ein weiterer Beweis dafür. Würden unsere Parlamentarier arbeiten und regieren, dann würde es solche Zustände wie an den Ghettoschulen nicht geben, doch dazu müssten sie eben mal was tun und nicht nur verreisen wie Herr Buschkowsky (SPD), der in Paris und London  die Folgen des Kolonalismus studiert, nur Deutschland war nie eine Kolonialmacht. Was will dann der Bruder von Herrn Sarazzin mit seiner Kopftuchphobie und kalten Kriegspolemik erreichen. Er hat zu Mobbing bisher keinen einzigen Vorschlag als Bezirksbürgermeister eingebracht und das als der ungekrönte König der Ghettoschulen, ziemlich armselig was der Mann da ablässt. (2)

1)http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/mobbing-gegen-deutsche-schueler-in-berlin–36297892.html

2)http://www.welt.de/fernsehen/article10257942/Alice-Schwarzer-Kopftuch-Scharia-und-Machokultur.html?wtmc=RSS.Fernsehen.Fernsehen
3)http://www.swp.de/gaildorf/lokales/rund_um_schwaebisch_hall/art1159736,403516

http://www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/kbuero/aktuell/mobbing.html

Video über Ghettoschule in Neukölln von Günar Balci

12. Oktober 2010

Mobbingopfer Stefan K., Potsdam

Wenn Deutsche an Ghettoschulen in Berlin gemobbt werden oder warum die Arbeit von Günar Balci so wichtig ist und die Grünen versagt haben.

Zu recht lässt Günar Balci an dem Thema „Mobbing deutscher Schüler durch muslimische Mitschüler“ nicht locker. „Ein Problem das eigentlich der Integrationsbeauftragte durch Konzepte und Projekte lösen sollte und nicht wie Günter Piening zum Survivaltrip im  Großstadtdschungel zu erklären. „Wir müssen die Kinder stark machen.“

Nein Herr Piening, Sie und ihre Politikerkaste müssen Tag für Tag vor Ort sein, Lehrer an ihre Pflicht als Beamte und Pädagogen erinnern und Täter und Wegschauer isolieren und notfalls per Strafanzeige in ihre Schranken verweisen“. (1)

Ein Video, das als Zeitzeugnis von wichtiger Bedeutung ist und die Frage sich stellt, warum sind  Günter Piening und die Grünen gegen ein Anti-Mobbing-Gesetz?

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/06/09/mobbing-an-ghettoschulen-in-berlin/

2)http://www.youtube.com/watch?v=GuSVOReehyU

Moscheevereine und Deutschenfeindlichkeit an Schulen, oder wer mobbt hier wen?

5. Oktober 2010

Prècaire

Zu glauben, man könne mit der berühmten Brille sich dem Thema Mobbing nähern, der hat sich gewaltig geirrt. Mobbing ist heute eine Seuche, die alle Institutionen und gesellschaftlichen Nischen erfasst hat. Seit langem kämpft die Berliner Jouranlistin Güner Balic gegen die Blauäugigkeit der deutschen Politiker und Medien.

Ihre Beschreibung der Mobbingkultur durch muslimische Täter, grüne Wegschaupolitiker und andere Blauäugige wurde leider zu wenig beachtet. (1) Nun stellt man 2010 entsetzt in den Sesseln der politischen Macht fest, es gibt ja auch ein deutschfeindliches Mobbing an unseren Schulen.

Zur frühzeitigen Aufklärung hätte die neue konservative Wegschauerpartei, die Grünen schon längst beitragen können, wenn sie gewollt hätten. „Und der Integrationsbeauftragte des Senats heißt Günter Piening und ist Mitglied der Fraktion der GRÜNEN“ und hat weggeschaut, als man deutsche Schüler an einer nordneuköllner Schule fertig gemacht hat.

Der Fall der Hauptschule Karnap in Essen ist nur ein weiteres Beispiel, wie sich der Mob auch mit Hilfe einer muslimischen Identität formiert und Schüler fertig macht. „Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung – kurz, sie sind nicht integriert in der Schule“. (2) Die Rede ist von deutschen Schülern, die man hier regelrecht zugrunde mobbt.

Wie viele solcher Ghettoschulen und Mobbingfälle wir in Berlin oder Deutschland haben, kann heute kein Politiker sagen, dazu sind diese zu sehr mit der Pflege ihre Nebenjobs beschäftigt, gerade wenn sie von den Grünen. Ein Armutszeugnis für ein Land das sich Exportweltmeister nennt.

Und am 3. Oktober mussten wir uns die Rede von Bundespräident Wulff, bekannt für seine Brötchen Vorliebe und Beschäftigungsprogramme für Beamte ohne Tätigekiten und Bock zu arbeiten wie Thilo Sarazzin zum Beispiel, anhören. Fast hundert Mal hat er bei Peter Klis und der WIR-Bewegung abgeschaut, wie man das Wort WIR zum Inhalt der Demekratie macht.(3)

Und über 10 mal hat er versucht zwischen Moslems und Christen keine Gräben zu sehen, obwohl wir als Bürger diese Tag für Tag in Berlin und Deutschland sie sehen und spüren. Offenbar arbeitet die Politik mit der Methode „Vogel Strauß“ und nennt das dann regieren. Wulff als Niedersachse und CDU-Hardliner weiß wie man das macht, als Aufsichtsratsmitglied bei VW hat er jahrelang nur weggeschaut, gerade wenn es um Aufarbeitung von Mobbing-Fällen ging.

Und nun, statt über seine Laberede zu diskutieren, wird heute in Berlin auf den Straßen, in den Cafes und Büros über die Ghettoschulen und Mobbing an deutschen Minderheit im eigenen Land debattiert. Wulff will da nicht mit reden, er schwebt wie eine Luftblase über all dem.

„Zwei Kreuzberger Lehrer der Hector-Petersen-Gesamtschule“ haben die Mauer des Schweigens ebenfalls wie Güner Balic durchbrochen und angesichts von 1150 dauerkranken Kollegen einen Artikel in der GEW-Publikation, der Berliner Lehrerzeitung veröffentlicht.

An einigen Berliner Brennpunktschulen wächst die Sorge über eine Diskriminierung deutschstämmiger Schüler durch Mitschüler mit Migrationshintergrund. Im Klartext heißt das, Schüler und Lehrer werden regelrecht fertig gemacht oder krank gemobbt. An den Ghettoschulen herrscht blanker Rassismus und keiner redet aus Angst darüber, nur ein Kreuzberger Rektor zeigt Zivilcourgae und redet auch über die Verantwortlichen für diese Misere und die Opfer „.(4)

„Deutsche Schüler würden bedroht und gemobbt, ihre Namen verballhornt. In der Folge schlössen sie sich zu einer Art Notgemeinschaft zusammen“. (4)

Ursache dafür sieht der Rektor der „Petersen-Schule, Dietmar Pagel“ in der Ideologie „betreffende(r) muslimische(r), wenn nicht gar islamistischen Schüler“ die ihre Feindlichkeit „nicht nur gegen Deutsche, sondern auch gegen Juden und Amerikaner und alle, die nicht streng muslimisch seien“ richten, er hält daher „Deutschfeindlichkeit“ für den falschen Begriff.

„Besorgt ist Pagel (aber auch) vor allem über bestimmte Moscheevereine, die die Schüler in Richtung Islamismus  umzudrehen versuchen und somit zu einer radikalen Verschärfung der lage an den Ghettoschulen bewusst beitragen. (4)

Die GEW hat sich nun  seit dem 1. Oktober 2010 dem Thema und der Lage vor Ort erstmals gestellt, was ist eigentlich mit den Wellnessparteien in dieser Hauptstadt und Deutschland? CDU, SPD,FDP,GRÜNE und die LINKE üben sich in Schweigen und fürchten sich vor einer Bürgerbewegung gegen Mobbing an Schulen und Rassismus an den Ghettoschulen genauso wie vor Gegen Stuttgart 21.

Zeit, dass Bürger und aufgeklärte Jouirnalistinnen und Lehrer das Thema aufgreifen und in den längst laufenden Wahlkampf der kleinen Mädchen wie Renate Künast einbringen, denn wenn die gutbezahlten Jobs im Parlament vergeben werden, dann wachen auch unsere Polikerinnen und Politiker auf.

1)http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1413831/Mobbing-und-Deutschenfeindlichkeit-in-Problemkiezen.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/07/21/hauptschule-karnap-in-essen-rassistisch-bedingtes-mobbing/

3)http://www.wir-gemeinsam.net/

http://www.wir-bewegung.com/

4)http://europenews.dk/de/node/35990

http://deutschelobby.wordpress.com/2010/10/03/gew-berlin-deutschenfeindlichkeit-in-schulen/

Rassistisch motiviertes Mobbing gegen Deutsche im eigenen Land.

1. Juni 2009
Mobbing

Mobbing

“Sind Ossis im Saal? Dann kriegen sie Bananen.” (1) Doch bei solchen sozialfaschistischen Ossisprüchen – siehe RTL – bleibt es nicht in unserer Gesellschaft. Dazu haben die Täter zu viel Macht, werden von Politikern und Staatsanwälten gehätschelt und geschützt, als seien sie kleine „Eisbärchen“. Und so ein gesellschaftliches Umfeld fördert natürlich Mobber zu Tage, die auch nicht vor den primitivsten Methoden des Faschismus halt machen um ihre Opfer zu schikanieren.

Einen konkreten Fall von  rassistisch motiviertem Mobbing und dem Nachweis, dass wir in einer absoluten „Mobberkultur“ leben, hat die Berliner Journalistin Güner Balci  in einer Neuköllner Schule aufgedeckt und publik gemacht. Dabei handelt es sich mal nicht um Rassismus a la Deutsche gegen Moslems oder Türken, sondern die deutsche Minderheit wird hier fertig gemacht. Und weil es sich um Deutsche in Deutschland handelt, fühlt sich natürlich der Integrationsbeauftragte des Senats dafür nicht zuständig, denn er müsste ja mal was für seine Kohle tun. Und einen Grund finden Politiker immer um Wegschauen zu können.

Mobbing Improvisation 3

Mobbing Improvisation 3

Und der Integrationsbeauftragte des Senats heißt Günter Piening und ist Mitglied der Fraktion der GRÜNEN. Der mutige Journalist Güner Balci, der lange Bedenken hatte, diesen Fall der Öffentlichkeit bekannt zu geben, denn die NPD und andere rechtsextreme Parteien könnten dies ausschlachten, hält Piening für einen unfähigen Integrationsbeauftragten, der wie alle Politiker gerne nichts tut und lieber wegschaut.  Zum Glück hat Balci erkannt, dass die Demokratie keine nationalen oder multikulti Grenzen kennt, geschweige denn die Würde des Menschen sich nach einer Nationalhymne richtet.

Ein Fall für den Henry Nannenpreis 2010, oder?

Mobbingerlebnis

Mobbingerlebnis

Und im Fall der Politiker? Da muss man genau Hinschauen was passiert und keine Lagerbrille aufhaben. So hat sich der Neuköllner  Heinz Buschkowsky (59, SPD) in London und Rotterdam für die dortigen Integrations-Beobachtungen interessiert. Nach seiner Rückkehr wollte er darüber berichten, doch seine Partei will das nicht, er soll wohl rechts stehen, was immer das heißen mag. Statt sich mit der Sachfrage zu beschäftigen, spielt man Polittheater, du rechts, ich bin links, und meine Frau ist grün. Was immer das heißen mag 2009. Buschkowsky bekam jedoch glatt Redeverbot  in der SPD-Abgeordnetenhaus-Fraktion, obwohl die ihn ja an die Macht gewählt hat. Auch ein Fall von Mobbing oder Bossing besser gesagt, eben nur auf der politischen Bühne. Dann darf man sich über die Zustände in den Schulen, Behörden und Betrieben nicht wundern, wenn es schon in der Politik zugeht wie im Mobbingparadies.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/05/30/bei-rtl-man-mobbt-auch/

Letzte Änderung 14.07.2015