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Behörde mobbt Lehrer.

2. November 2009
Einer fehlt!

Einer fehlt!

Bisher kaum in der deutschen Diskussion zum Thema Mobing ist die Tatsache von Behördenmobbing. Ein Fall aus der Schweiz  kann uns dabei helfen, zu klären, was Behördenmobbing sein kann.

Gemobbt wurde oder wird in Basel ein Lehrer. Nach 21 Jahren im Schuldienst erhielt der Lehrer H. eine neue Schuldirektorin und es begann eine Fahrt in der Geisterbahn der schweizerischen Schuldbhörde in Basel.

“ Innerhalb eines Jahres unternahm die neue Rektorin alles, um Lehrer H. aus dem Schuldienst zu drängen. Sie nutzte die unklar formulierten Paragraphen des neuen Personalgesetzes und konstruierte daraus eine Eskalationsspirale, um Lehrer H. vorsätzlich an den Rand eines Nervenzusammenbruches zu führen. Ihr willkürliches und unangemessenes Vorgehen kann nur als „Mobbing“ oder „Bossing“ bezeichnet werden“. (1)

Der Anfang: „Ausgangspunkt für das Kesseltreiben gegen Lehrer H. waren drei haltlose Beschwerden von drei links-feministischen Müttern. Diese Beschwerden nahm Jenö ungeprüft als Vorwand, um H. über den Amtsarzt in ein psychiatrisches Verfahren zu verwickeln“.(1)

Der erste Akt der Grausamkeit: „Kurz nach dem Gespräch wurde H. völlig überraschend von der Sondereinheit der Kapo BL „Barrakuda“ überfallen und landete im Basler Untersuchungsgefängnis Waaghof, wo er in einer Überwachungszelle 24 Stunden eingesperrt wurde. Jenö hatte H. einen Tag vorher bei der Staatsanwaltschaft rechtswidrig angezeigt und behauptet, H. habe Drohmails verschickt und sich mit Günter Tschanun verglichen“.(1)

Prècaire

Prècaire

Zweiter Akt:

„Die Briefe zahlreicher Eltern, die H. als engagierten und kompetenten Lehrer sehr schätzten, wurden von der Schulhausleitung, Rektorin Jenö, Ressortleiter Signer und ED Vorsteher Eymann konsequent ignoriert. Mit seinem Anwalt Dr. Rolf Jucker legte H. bei der Personalrekurskommission (PRK) Rekurs gegen seine Kündigung ein, allerdings ohne Erfolg. Die PRK unter dem Vorsitz von Gabrielle Kremo folgte der Argumentation des ED in allen Punkten. Dass H. in der Klasse, in der er Klassenlehrer war, ein sehr gutes Verhältnis zu sämtlichen Kindern und Eltern hatte, interessierte die PRK nicht im geringsten. Zwei von H. verfasste Beschwerden wurden von Signer und Eymann in allen Punkten abgeschmettert“.(1)

Dritter Akt in der Geisterbahn der Schulbehörde und Justiz: „Das Verfahren gegen H., wegen angeblicher Drohung, wurde von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt unterdessen eingestellt. Als Entschädigung für den unglaublichen Stress erhielt H. läppische Fr. 1200.– vom Staat als Entschädigung. Signer und Eymann baten die Eltern, den Mobbing-Vorwürfen von Lehrer H. keinen Glauben zu schenken. Die zahlreichen unwahren Behauptungen von Dr. Christoph Eymann und dessen angeblich besorgtes Telefonat mit dem Leiter der Gesundheitsdienste Herr Dr. Andreas Faller lassen vermuten, dass die Entlassung des Lehrers H. von oberster Stelle geplant worden ist“.(1)

Wohin

Wohin?

Vierter Akt

und die Tatsachen der Mobbingfolgen: „Die Sorgen und Nöte der Lehrkräfte interessieren die Bildungsbürokraten in Wirklichkeit überhaupt nicht. Wer nicht spurt, wird über Psychologen und Psychiater der IV zugeführt. Was H. in den letzten drei Jahren erlebt hat, ist absolut unglaublich. Das Vorgehensweisen von Rektorin Gaby Jenö und Personalleiter Thomas Baerlocher haben die persönliche Integrität von Lehrer H. massiv verletzt und traumatisiert“.(1)

Fünfter Akt und die Justiz: „Zusammenfassend ergibt sich, dass die Kündigung unrechtmässig erfolgt ist, der Rekurs folglich gutzuheissen ist und der Entscheid der Personalrekurskommission aufgehoben wird. Das Verfahren ist gemäss § 40 Abs. 4 PG kostenlos. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend ist dem Rekurrenten eine noch festzusetzende Parteientschädigung auszurichten.“(1)

Letzter Akt und die vielen Erkenntnisse über Behördenmobbing: „Die mehrjährige Leidensgeschichte von Lehrer H. gibt einen interessanten Einblick in den Basler Machtfilz. Die Staatsanwaltschaft und einige Richterinnen und Richter des Strafgerichts und des Verwaltungsgerichts machen einen mehr als befangenen Eindruck. Eine Staatsanwaltschaft und eine Justiz, welche gegen unbequeme Mitarbeiter dermassen massiv rechtswidrig vorgeht, ist eine grosse Gefahr für den Rechtsstaat. Die Dritte Gewalt schützt in Basel-Stadt offensichtlich den Beamten- und Behördenfilz in einer verfassungswidrigen Art und Weise. In Anbetracht dieser Fakten, muss davon ausgegangen werden, dass die sog. Gewaltenteilung im Kanton Basel-Stadt nur noch auf dem Papier existiert“.(1)

Jetzt sage noch einer, es gäbe kein Behördenmobbing. Der ganze Fall wurde zum Glück auf dem Blog http://behoerdenmobbing.blogspot.com/ dargestellt und beschrieben, leider fehlen uns in Deutschland noch viele solcher Blogs von Mobbingopfer.

Letzte Änderung am 20.10.2015

1)http://behoerdenmobbing.blogspot.com/2009_10_01_archive.html

Neuköllns SPD-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein Mobber und Populist?

28. Oktober 2009

PrècaireDie SPD ist nun seit Jahren auf der Geisterbahn nach unten unterwegs und dort tauchen dann immer so Bilder und Gestalten auf, die man getrost als Populisten bezeichnen darf. Sarrazin war da wohl mehr oder weniger Vorbild. Und bei der SPD muss sich dann die CDU keine Sorgen machen um die Macht im Bundestag.

Aktuell geht es mal wieder um das deutsche Lieblingsthema, die Kohle vom Papa Staat. „Union und FDP wollen ab 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro monatlich für Eltern einführen, die ihre Kinder zu Hause erziehen“. (1) Das heißt, Papa oder Mama bleiben Zuhause und arbeiten bei 2 Kindern für monatlich 260 Euro und das an 7 Tage in der Woche von morgens bis abends, also etwa 10 bis 14 Stunden. Da kann sich jeder schon mal den Stundenlohn  ausrechnen, der dann ohne Übertreibung mit einer Null vor dem Komma beginnt.

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Deutscher Säufer.

Doch darum schert sich ein Sozi wie unser Populist Buschkowsky wenig. Er hat als Politiker einen guten Einblick in die Unterschicht, vor der keiner so genau weiß, wo man die findet und wie groß sie ist. Und die sollen nun auch noch Erziehnungsgeld erhalten, da kann natürlich ein Buschkowsky nicht ruhig bleiben, sondern er muss primär der SPD mal gleich zeigen, wo ein Buschkowsky (1) den Most holt.

„Im Klartext: In der deutschen Unterschicht wird es versoffen (das Erziehnungsgeld) und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt“, so Buschkowsky. (1) Also klar ist somit auch, saufen tun nur deutsche Unterschichtler und die Migranten haben immer die berühmte Oma im Reisegepäck, saufen aber nicht, gerade wenn sie aus dem Osten kommen, aber nicht aus dem Nahen.

Man kann sich nur noch wundern, wenn man das liest und hört. Und am Ende sagen muss, die einen haben noch immer nichts begriffen und die anderen sollten mal über Parteiausschlussverfahren nachdenken. Denn wo SPD-Genosse draufsteht ist nicht immer auch einer drin.

Letzte Änderung am 07.10.2015

1)http://www.webnews.de/http://www.sueddeutsche.de/politik/135/492491/text/