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Esther Schapira, Mobber Broder, Mobbing-Opfer Jebsen und Henning G.

27. Dezember 2011

Im bisherigen Schriftwechsel hat Frau Esther Schapira, FS Politik u. Gesellschaft, Red. Zeitgeschichte beim „Hessischen Rundfunk“ (HR.) krampfhaft versucht das Verhalten von Henryk M. Broder zu rechtfertigen und sie versteift sich zu der Theorie des „inflationären Gebrauchs von Mobbing“ als Begriff, daher habe ich noch einmal versucht Frau Schapira Mobbing die Zusammenhänge mit den aktuellen Ereignissen aus Berlin und Brandenburg zu erklären. Man soll bekanntlich nie die Hoffnung aufgeben. (8)

„Sehr geehrte Frau Esther Schapira,

nein, im Falle von Breivik handelt es sich um keinen Amoklauf, da dieser seine Tat über ein Jahrzehnt vorbereitet hat und ein ausführliches Manifest hinterlassen hat, in der nur wenige „Godfathers“ genannt werden, das sind einmal Thilo Sarrazin  und eben Henryk M. Broder mit ihrer Islamphobie.

Klugerweise haben die Norweger das Attentat nicht dazu benutzt, eine Flut sinnloser Gesetz zu verabschieden, wie dies in Deutschland immer geschieht. Sondern sie haben sich für die Erhaltung ihrer Lebenskultur ausgesprochen, die Breivik zerstören will und wollte.

Auch ist es klug von den Gutachtern und dem Richter im Fall des Olso-Attentäter gewesen, ihn als geistig Kranken anzusehen, denn als Fall für die Psychiatrie wird Breivik nie wieder auf freien Fuß kommen, als verurteilter Mörder wäre er schon nach 15 Jahren wieder in Freiheit.

Übrigens, da sie so gerne mit Kraftausdrücken handieren, ein Amoklauf „bezeichnet (heute) …  meist eine plötzliche, willkürliche, nicht provozierte Gewaltattacke mit erheblich fremdzerstörerischem Verhalten mit darauffolgender Erinnerungslosigkeit und Erschöpfung und teilweisen Umschlag in selbstzerstörerische Reaktionen. Täter, die in einer solchen Ausnahmesituation Straftaten begehen können, nennt man Amokläufer oder auch Amokschützen, falls sie Schusswaffen gebrauchen, oder Amokfahrer, falls sie Fahrzeuge einsetzen“. (1)

Weiterhin verweise ich sie nochmals auf die Tatsache, dass sie eine Person des „öffentlichen Lebens“ sind und daher darf natürlich ihr Mail veröffentlichen werden, da ich im Gegensatz zu Broder keine „Köpfe rollen sehen will“, sondern sie auf eklatante Probleme unserer „GEZ-Medien“ hinwiesen will.

Würde in Privatsender wie RTL oder SAT „Entweder Broder“ bringen, würde ich nicht mal einen Satz dazu schreiben, denn die „Meinungsfreiheit“ achtet auch solche Medien. Doch wenn „öffentlich-rechtliche Medien ihren Sendungsauftrag“ missbrauchen, dann sind wir Bürger und GEZ-Zahler gefragt.

Ein Vorurteil von ihnen ist es auch zu behaupten, der RBB „habe Vorgang genauestens geprüft und ist dann nach genauer Abwägung zur Entscheidung gekommen“ Ken Jebsen zu feuern.

Vielmehr war es so, nachdem Broder „Ken Jebsen als Antisemiten und Irren“ beim SFB denunziert und beleidigt hat und seinen Kopf forderte, wurde dem Moderator von Radio Fritz auferlegt, seine Wortbeiträge durch die Zensur des Programmdirektors Stefan Warbeck  absegnen zu lassen. Dies erfolgte auch dann 14 Tage und dann schlug Frau Programmdirektorin Claudia Nothelle vom RBB zu.

Am Rande nur erwähnt, offenbar hält Broder die ganze Welt für verrückt, nur er ist der einzige der alles weiß. So was kann man auch Größenwahn nennen, glaube ich zu mindestens.

Zurück zu KenFM und Radio Fritz und den Gründen, warum sie, Frau Nothelle Ken Jebsen fertig gemacht hat und daraufhin der Programmdirektor Stefan Warbeck zurückgetreten ist, wurde uns nicht mitgeteilt. Bekannt ist nur, dass Warbeck die Verantwortung für die  letzten beiden Sendungen übernommen hat, als hätte er gekündigt werden müssen. (2)

Leider hat sich Ken Jebsen auf diesen Deal der Zensur eingelassen, deshalb habe ich ihn auch als das ideale Mobbing-Opfer bezeichnet. Ich hoffe, dass das Arbeitsgericht Licht in das Dunkel bringt, wer jedoch die Verhältnisse beim LAG Berlin-Brandenburg kennt, hat da wenig Hoffnung.

Denn wir wissen, dass über das „Stasi-Land Brandenburg“ Ex-Stasileute zu Richtern wurde. Und wir wissen auch, dass in Brandenburg keine Überprüfung der Stasivergangenheit erfolgt ist, wie es in den anderen vier neuen Bundesländern erfolgt ist. Und da stellt sich dann die Frage, wie viele Leute sitzen eigentlich von der  Stasi heute unter anderem auch beim RBB (Babelsberg war eine Stasihochburg) in Potsdam und dem Land Brandenburg an den Schalthebeln im Hause von Frau Nothello?

Doch darüber wird ja schon lange nicht mehr berichtet, zu tief sind die Wurzeln der „neunen Firma“ in den Institutionen der Bundesländer wir Brandenburg und  Berlin.

Nur ein Beispiel am Rande wie so etwas funktioniert. In einem großen Unternehmen, das für die Einhaltung des „Postgeheimnisses“ zuständig ist, tauchte ein Stasispitzel aus der Sportelite der DDR in Werder im Bereich der Briefzustellung unter. Er wohnte mit seiner Frau, die die Fäden für diesen Deal in der Verwaltung schaltet, in Mecklenburg-Vorpommern. Dort hätte man ihn im Rahmen seiner Stasitätigkeit bei der „olympischen Mannschaft der DDR für Südkorea“ 1988 überprüft und entdeckt. In Brandenburg hat man diese Überprüfung nicht durchgeführt, obwohl das Unternehmen noch in den Jahren 1989 und später eine Bundesbehörde war.

Also übte er sich als Schläfer und Briefträger und erhielt Privilegien wie „Heimfahrten“ mit dem Dienstfahrzeug während der Arbeitszeit um seine Tochter zu versorgen. Möglich war, das, weil ein Ver.di Spitzenfunktionär schützend seine Hand über den Spitzel hielt.

Der ver.di-Funktionär wiederum  war in Mahlsdorf in Berlin Stasioffizier und arbeite deshalb nach 1989 bei ver.di in Potsdam und nicht in Berlin. Wie gesagt, in Brandenburg fand ja keine Stasiüberprüfung außer bei Lehrern statt. Seine Ehefrau, in der DDR im Studium gescheitert und als Aushilfskraft in einer Apotheke beschäftigt, stieg plötzlich in den Niederlassungen dieses Unternehmen zur Abteilungsleiter für Personal auf, im Akten anlegen  hatte man ja nun genug Erfahrungen in der Firma zu DDR gesammelt, insbesondere  bei dem Ehemann. Möglich alles, weil es keine Stasiüberprüfung im Land Brandenburg gab und gibt, wo der RBB unter anderem Zuhause ist.

Der Briefträger aus Werder mit Wohnsitz in Mecklenburg Vorpommern wurde dann plötzlich nach Mobbing-Attacken gegen Vorgesetzte zum Leiter von Potsdam und Umland für alle  Briefträger. In Schwerin würde er heute seinen Hartz IV- Antrag zum x-ten  Mal stellen müssen.

Im Übrigen kennt er Potsdam gut aus seiner aktiven Sportler Zeit und Arbeit für die Firma an der Eliteschule für Sport, die heute Friedrich Ludwig Jahn heißt, und an der auch schon mal Mitschüler sich in „nächtliche Manipulationen im Analbereich“ mit Hilfe von Gewalt an anderen Schülern üben. (3)

Natürlich ist das alles nur „inflationär“, wie sie das so gerne in ihrer Mail zu Mobbing schreiben. Ich würde dagegen sagen, der Begriff Antisemitismus und Irrer, wie ihn Henryk M. Broder und sie so gerne einsetzen, ist inflationär. Schließlich muss man auch mal in den jüdischen Gemeinden erkennen, dass Meinungsfreiheit ein demokratischer Wert ist.

Mobbing verstößt dagegen gegen jenen Artikel, der in fast allen Verfassungen als erster auftaucht, die „Würde des Menschen nämlich“. Und es ist gerade interessant, dass die jüdische Gemeinde zu Berlin in Jubel über den Rausschmiss von Ken Jebsen ausbricht, und dabei jedoch Probleme mit Mobbing in den eigenen Reihen hat. (4)

Es ist typisch für Organisationen, dass sie gerne die Köpfe von Andersdenkenden fordern, wenn sie Mobbing in den eigenen Reihen nicht verhindern können. Und auch der Begriff „Antisemit“* wird speziell von Broder und ihnen immer wohl gerne benutzt, wenn es um die Meinung eines anderen geht, die von der offiziellen Richtlinie oder Zensur abweicht.

Nur komisch, dass Herr Broder sich nicht in den Gerichtssaal wagt, wo Breivik angeklagt wird, obwohl er doch sein Vorbild ist, der gute Henryk M.

Natürlich ist Ken Jebsen für sie genauso unwichtig wie Henning G, Hauptkommissar, der sich in der Nacht vom 10.09. auf den 11.09.2011 selber verbrannt hat, nach dem man ihn fertig gemacht hat. (5)

„Inflationär“ sagen sie zu recht, denn einen Kollegen von Henning G. hat man als „ein Stück Scheiße bezeichnet, auch so ein Begriff. (6) Und in der Nacht der Selbstverbrennung von Henning G. hat sich noch ein zweiter Mann das Leben durch Selbstverbrennung genommen, wir wissen nicht einmal seinen Namen, so weit sie wir schon in Deutschland gekommen.

Doch halt, ich vergesse ja, bei uns in Deutschland gibt es ja kein Mobbing, alles nur „inflationär“ oder doch wirkliches Mobbing? Doch nur unseren „öffentlich-rechtlich Medien“ fehlt die Zivilcourage  darüber zu berichten? Bleiben sie einfach bei ihrer Blauäugigkeit und schauen sie wieder weg, wenn es heißt, ein Mobbing-Opfer hat sich selber verbrannt.   Es ist so einfach sich nach den Spielregeln der Macht zu richten, doch wer die Zivilcourage hat dagegen sich zur Wehr zu setzen, der wird „platt gemacht“.

Zu Recht sagt Bundesrichter Thomas Fischer: „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt“. (7) Doch halt, ich habe vergessen zu erwähnen, dass Bundesrichter Thomas Fischer auch so ein inflationäres Opfer ist, den man platt gemacht hat, warum wohl?

*Sozialökonomisch, ethnisch-nationalistisch und rassistisch begründete Judenfeindschaft nennt man im Anschluss an deren Vertreter seit 1879 Antisemitismus (9)

„Letzte Änderung am 29.12.2014“

 

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Amok

2) http://wp.me/puNcW-1YI

3) http://wp.me/puNcW-1SR

4) http://wp.me/puNcW-rV

5) http://wp.me/puNcW-1O0

6) http://wp.me/puNcW-1Ox

7) http://wp.me/puNcW-20X

8)http://wp.me/puNcW-21U

http://wp.me/puNcW-21I

http://wp.me/puNcW-21C

http://wp.me/puNcW-21w

9)http://de.wikipedia.org/wiki/Judenfeindlichkeit

Sozialrichter Jan-Robert von Renesse wurde in die Krankheit gemobbt

15. Dezember 2011

Mobbing

Und wieder haben sie einen Richter fertig gemacht nur weil er nicht Opfer sein wollte. Sein Kollege Bundesrichter Thomas Fischer hatte wohl recht, als er sagte, „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt“, dann haben sie ihn abgemobbt.(1)

Nun haben sie sich Sozialrichter Jan-Robert von Renesse in NRW vorgeknöpft, da er sich „intensiv mit dem Schicksal der Ghetto-Renten für Holocaust-Überlebenden befasst“ hat und heute eigentlich einen Vortrag bei der juristischen Fachtagung, „zu der das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen am heutigen Donnerstag“ eingeladen hat, halten sollte, brachen dann plötzlich die Wunden einer Justiz auf, die noch immer nicht ihre Rolle im 3. Reich begriffen hat.

Jan-Robert von Renesse ist nämlich krank. Krank? Ja, krankgeschrieben wegen Mobbing. Schon lange beklagt der Richter sich bei den „Abgeordneten des Landtags von Nordrhein-Westfalen (NRW)“ …  und erhebt „schwere Mobbing-Vorwürfe gegen Kollegen….: In seiner Zeit als zuständiger Richter für Gettorenten-Verfahren am Landessozialgericht seien Akten verschwunden, Beratungsgeheimnisse gebrochen und seine Arbeit behindert worden“. (1)

Und das in einer Zeit, in der die NSU ihre Mordschneise durch Deutschland gezogen hat wird ein Richter fertig gemacht, nur weil er sich um die „Gerechtigkeit in den Rentenverfahren“ von Holocaust-Überlebenden gekümmert hat. Kaum zu fassen was hier in diesem Land abgeht. „Jan-Robert von Renesse hat schwere Mobbing-Vorwürfe gegen seine Kollegen erhoben“. (1)

Und wie immer bei Mobbing ist es eigentlich egal, wer an den Hebelchen der Macht sitzt, ob SPD, Grüne, FDP oder CDU, es wird gemobbt bis das Opfer krank und kaputt ist. „Landessozialgericht und Landesjustizministerium haben die Vorwürfe pauschal als unhaltbar zurückgewiesen, doch von Renesse bleibt bei seinen Vorwürfen und verweist auf entsprechende Belege“. (1)

1)http://wp.me/puNcW-1Sh

System-Mobbing oder -Polizei schädigt Hauptkommissar Peter R.

12. November 2011

Sein Verständnis von der Tätigkeit eines Polizeibeamten dürfte vielen aus dem Herzen sprechen. Wir wissen nicht, ob Peter R. den Fall Henning G. aus Berlin kennt, doch wir begrüßen seine „Ein-Mann-Demonstration„. (1) Und offenbar hatte auch im Fall des Hauptkommissar Peter R. der Bundesrichter Thomas Fischer recht, wenn er sagt: „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt.„(2)

Nicht eingewilligt hat nämlich Peter R. in den „Knöllchen-Krieg„, der uns Bürger und auch immer mehr Polizisten nervt. Keine Knöllchen, keine Beförderung! Der Polizist ist sich sicher: Weil er als Dienstgruppenleiter seine Beamten nicht angewiesen habe, mehr Knöllchen zu schreiben, werde er seit Jahren nicht befördert“. Ein kluger Mann ist der Hauptkommissar auf jeden Fall, denn „er ist Polizist mit Leib und Seele – seit 40 Jahren. Doch nun hat der Hauptkommissar den Glauben an die Gerechtigkeit verloren“. (3)

„Peter R.: Mein Vorgänger hat nachts bis zu 70 Falschparker in Wohngebieten aufschreiben lassen. Ich jage lieber Einbrecher. Der Polizeipräsident wirft mir genau das vor, gibt mir eine schlechtere Beurteilung.“ So was nennt man wohl Mobbing, doch nicht genug damit, dass Peter R. sich für den Schutz von uns Bürgern stark macht, nein, man hat ihn auch wegen seiner Kollegialität an den Pranger gestellt.

Doch zu vor hat sich der Hauptkommissar erfolgreich gegen diesen Missbrauch von schlechten Beurteilungen gewehrt und stand dann wohl auf der Abschussliste in Hamm ganz oben. Das Verwaltungsgericht entschied, er „muss eine  bessere Beurteilung bekommen. Doch die Neue ist wie die Alte: schlecht. Wieder keine Beförderung“. So was nennt man wohl Rache.

Doch nicht Genug damit, denn jetzt „kam das Mobbing! Ich hab‘ eine Kollegin mit Rückenschmerzen ins Krankenhaus gebracht, aber es wurde behauptet, ich wäre mit ihr heimlich in den Wald gefahren.” (3)

Konkret hieß das dann,  „bis zur Pension keine Beförderung mehr“! Denn er hat auch gegen seinen Chef eine „Dienstaufsichtsbeschwerde“ eingereicht und das heißt dann immer, Champignonprinzip wie es viele Polizeibeamte kennen. Warum schweigen eigentlich unsere Politiker immer zu solchen Vorfällen? 

1)http://wp.me/puNcW-1O0

2)http://wp.me/puNcW-1VC

3)http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/mobbing/hier-demonstriert-ein-polizist-gegen-seinen-boss-20947070.bild.html

System-Mobbing oder -Polizei in Hessen sinnt auf Rache

10. November 2011

System Mobbing

In Hessen haben viele Polizistinnen und Polizisten das „System-Mobbing, -Polizei oder –Bouffier“ zur Genüge kennengelernt. (1) Statt mit Aufzuklären versucht Bouffier oder eben der hessische Ministerpräsident sich in der Vogel-Strauß-Position. „Volker Bouffier schweigt. Der Ministerpräsident blättert in Unterlagen und schaut selten auf. Dabei wurde die Debatte von den Fraktionen eigens verlegt, damit Bouffier dabei sein kann“. (1)

Nun wissen wir durch den Bundesrichter Thomas Fischer wie einfach man zum Opfer wird. „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt.“ (2) Und eingewilligt habe viele nicht in Hessen, von den Finanzbeamten um Rudolf Schmenger odereben den Polizisten, die sich an das Licht der Öffentlichkeit wagen. (3)

Dabei gehen diese Beamte ein sehr hoher Risiko ein, in Berlin hat zum Beispiel das Hennig G. nicht überlebt. (4) Er hat sich am 10.09.2011 auf dem Friedhof selber verbrannt, bis heute verweigert der Polizeipräsident und der Senat um Wowereit und Co. eine Aufklärung der Hintergründe, warum auch immer? (5)

In Hessen haben nun zwei Poizeibeamte die „unsichtbare Hand der Mobber“ hautnah erleben müssen, denn sie übten „öffentliche Kritik … an Missständen in ihrer Behörden“ und da schützt uns wohl auch kein Grundgesetz, warum eigentlich nicht?

Vielmehr haben nun die beiden Polizeibeamten den Staatsanwalt auf ihren Versen, der ermittelt nämlich nun „wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen. (6) Und dazu wollte nun doch wirklich der Staatsanwalt die Wohnungen der beiden durchsuchen lassen. Nur im letzten Moent wurde dieses Ansinnen durch das Amtsgericht Offenbach gestoppt.

„Die Richter des Amtsgerichts Offenbach hätten dabei moniert, dass der Verdacht gegen die Beamten reine Spekulation sei und keine strafbare Handlung vorliege. Die Ermittler hätten gegen die Beamten ins Blaue hinein ermittelt“. (6)

Und ganz nebenbei erfahren wird, dass im Frühjahr dieses Jahres eine Polizeibeamtin den Staatsanwalt zu Besuch hatte, aber nicht um ihr einen Blumenstrauß zu bringen, weil sie erkrankt war, sondern im Auftrag des System-Mobbing. Gefunden hat der Staatsanwalt nichts, also will er sich jetzt die nächsten Opfer zur Brust nehmen.

„In einem dritten Fall, .. hätten Polizeibeamte im Frühjahr die Wohnung einer kranken Kollegin durchsucht. Es habe der Verdacht bestanden, dass die Hausärztin der Beamtin ein falsches Attest ausgestellt habe. Dieser Verdacht habe sich nicht bestätigt. Das Verfahren sei eingestellt worden. Die Polizistin wolle jetzt rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen bei der Polizei einleiten“. (6) Kaum zu glauben, was da abgeht wenn man sich nicht erniedrigen lassen will.

1)http://www.fr-online., wenn man sich nicht erniedrigen lassen willde/rhein-main/-system-bouffier–ministerpraesident-schweigt-zur-polizei-affaere,1472796,4848772.html

2)http://wp.me/puNcW-1UZ

3)http://wp.me/puNcW-1nV

http://wp.me/puNcW-1oR

http://wp.me/puNcW-Ci

4)http://wp.me/puNcW-1O0

5)http://wp.me/puNcW-1RA

6)http://www.fr-online.de/rhein-main/mobbing-bei-der-polizei-keine-hausdurchsuchung-bei-kritischen-polizisten,1472796,11128956.html

Mobbing an Elite-Sportschule in Potsdam oder das Schweinebauchritual.

9. November 2011

„Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

Geteilte Ansicht

Nachdem Oktober 2011 „Mobbing und Übergriffe“  an der Elite-Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ öffentlich bekannt wurden, tauchen nur immer neue Tatsachen zum System Mobbing auf. (1) Teilweise auch deshalb, weil der Tino Fischer, Chef der Jungen Union und Ex-Schüler mit Hilfe ehemaliger Mitschüler Fakten gesammelt hat zum System Mobbing.

Beschämend dagegen war das Verhalten des „brandenburgischen Bildungsministeriums“ das versucht hat, Opfer  von Gewalt und Mobbing zu diskreditieren. (2)  Warum wird einem dann klar, wenn man die neusten Informationen von Marcel Schmidt zu den Zuständen an der Elite-Schule liest. (3)

Da wurden unfähige Erzieherinnen aus Potsdamer Kitas nach der Privatisierung einfach in die Sportschule gestopft, man wollte sie also von Seiten der Verwaltung einfach los werden. Das Fehlen von „pädagogische(n) Ansprechpartner“ führte unwillkürlich dazu, dass „Konflikte .. untereinander geklärt werden (mussten). Es entst(a)nden Hierarchien, basierend auf körperlicher Stärke. Das (bgann) bei der Auswahl des Fernsehprogramms im Gemeinschaftsraum an – und ende etwa beim sogenannten Schweinebauch-Ritual: Würden sich aus der Sicht älterer Schüler Jüngere danebenbenehmen, keinen Respekt zollen, könnte ihnen unangenehmer Besuch drohen: Jugendliche würden in ihr Zimmer eindringen, sie am Bett festhalten, den Bauch frei machen und mit der flachen Hand solange schlagen, bis die Haut brennt und zwiebelt“. (3)

Doch so was kann man natürlich beim  brandenburgischen Bildungsministerium nicht zugeben, sondern versucht einfach zu verharmlosen und wengistens jetzt in Nachlauf durch Suspendierung der „Heimleitung und einzelne(r) Erzieher“ das soziale Klima zu verbessern und zu retten, was zu retten nicht mehr ist.

Wenn man nämlich das Ganze nur halbherzig angeht, ein „freigestellter Landestrainer“ darf wieder weitermachen, hofft man sich wohl durch eine  „verstärkte Werteerziehung“ und eine Hotline, bei der sich „geschädigte Jugendliche“ melden können, die Öffentlichkeit zu beruhigen oder einfach etwas Sand in die Augen zu streuen.

Mobbing-Opfer und Augenzeugen wie „Dirk S. und Marcel Schmidt allerdings glauben (nämlich) nicht, dass ein Anruf (bei der Hotline) von ihnen etwas ändern würde“. (3) Damit dürften sie  nicht falsch liegen, wenn man den Umgang mit Themen wie Gewalt, der Stasivergangenheit von Brandenburger oder Potsdamer und etwa den Umgang mit Lehrlingen in Ausbildungsstätten sich anschaut. (4) Das System Mobbing in Potsdam und im Land Brandenburg ist wohl politisch so gewollt, vermute ich mal. 

1)http://wp.me/puNcW-1Tr

2)http://wp.me/puNcW-1Tx

3)http://www.pnn.de/potsdam/593980/

4)http://wp.me/puNcW-qB

 

System Mobbing bei IKEA

7. November 2011

Prècaire

Schon längst haben die Multis wie auch die Kleinunternehmer das System Mobbing erkannt und in ihrer Firmenpolitik integriert. Man macht so mehr Gewinne und wer sich wehrt, der wird einfach fertig gemacht und durch Leiharbeiter ersetzt.

IKEA, das Möberimperium aus Schweden hat sich nun der Leiharbeit als Mittel zum Dumpinglohn bedient und darf sich der vielen Subventionen durch den deutschen Staat erfreuen. Wer zu wenig bei IKEA verdient kann ja per Hartz IV aufstocken, so einfach heißt die Parole der Niedriglohnphilosophen, und IKEA macht es vor, wie es geht. (1)

Kein Betriebsrat traut sich vor der Kamera seine Meinung zu äußern, das nennen wir dann Demokratie 2011, „Made by Sweden“. (1)

Zu Recht spricht man heute bei den Praktiken bei IKEA und anderen Firmen, ob groß oder klein, von der modernen Sklaverei. “(Mobbing)-Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (2)

Und wenn man bedenkt, dass moderne IKEA-Sklavenkonzept noch das unfähige, deutsche Steuersystem auf seiner Seite hat, dann fragt man sich, was machen unsere Politiker eigentlich außer „Geld zählen, Kaffee trinken und dies auf dem IKEA-Schlafsofa“.  

1)http://www.schweizer-holding.de/2011/11/07/ikea-mobbing-erster-klasse-oder-moderne-sklaverei-zdf-teil-1/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/

Das brandenburgische Bildungsministerium versucht Gewaltopfer zu mobben

28. Oktober 2011

„Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer.

Im Fall der Mobbing-, Gewalt- und Missbrauchsfälle an der Potsdamer Elite-Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ (1) versucht nun das Bildungsministerium die Opfer zu diskreditieren. Obwohl eigentlich der Staatsanwalt ermittelt und in dieser Zeit jede Aussage oder Wertung eine Einmischung in ein laufendes Verfahren ist, versucht der Ministeriumssprecher Stephan Breiding die Aussagen der Opfer öffentlich in Frage zu stellen und will somit wohl Druck auf den Staatsanwalt ausüben. (2)

Auch der “ Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) im Land Brandenburg“ kommt zu der Erkenntnis, dass die „Informationspolitik von Breiding“ unprofesionell sich in ein Verfahren einmischt, dass die Opfer erneut demütigen kann. „Gerade in solchen speziellen Fällen dürfe die Klassifizierung von Straftaten nicht von Laien vorgenommen werden – dafür gäbe es Fachleute wie Staatsanwälte. Zudem sollte angesichts des jungen Alters der Beteiligten mit öffentlichen Äußerungen behutsam umgegangen werden“. (2)

Woher der Sprecher des Bildungsministerium seine Informationen über die Aussagen der Täter und Opfer hat, weiß wohl nur er. Die Staatsanwaltschaft in Potsdam „gab es gestern unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen in dem Fall, bei dem es zudem um Minderjährige geht, keinen Kommentar zu den Aussagen aus dem Bildungsministerium“ jedenfalls, was immer das heißen mag.

Der Schaden in dem Fall wird für die Opfer immer größer, denn offensichtlich stimmen die Aussagen der Opfer zu den Mobbing- und Gewaltattacken und was den Straftatbestand „wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung“ oder des Missbrauchs anbelangt,  da kann man ja wohl geteilter Meinung sein. „Unter anderem hatte ein Schüler angegeben, die Peiniger hätten ihn mit einem Besenstiel penetriert – nach jetzigen Erkenntnissen sei dies von den Tatverdächtigen aber nur angedroht und angetäuscht worden, hieß es gegenüber…“ einer Zeitung. Fragt man sich, was Antäuschen heißen soll und was eine vollendeter, sexueller Missbrauch eines Opfer mit einem Besenstiel ist?

Mir graut es schon bei den verharmlosenden Ausführungen  des Bildungsministeriums und der Sportschule, danach sollen die Täter nicht der Schule verwiesen werden.   „Die zwei Schüler, die bisher noch nie wegen Gewalt auffällig gewesen seien, bekämen eine letzte Chance – allerdings werde für den Wiederholungsfall ein Verweis angedroht“. (2)

Welche Rehabilitationsmaßnahmen, sowie Schadensersatz- und Schmerzengeld für die Opfer zur Verfügung gestellt werden, damit beschäftigen sich natürlich die „Lehrerkonferenz“ und Herr Breiding nicht. Wieso auch? Für Opfer gilt immer, Vogel friß oder stirb. Die Täter auf jeden Fall können auf alle Kuschelmaßnahmen rechnen, die es gibt.  Sie bekommen eine „letzte Chance“ und dürfen als „Handballtalente“ beim Vfl Potsdam „weiterspielen“. Wie schön muss es doch hier im Lande sein, wenn man Täter ist?(2)

Und auf die vom Chef der Jungen Union, Tino Fischer recherchierten anderen sechs „Mobbing- und Übergriffsvorfälle“ gehen die Genossen vom  Bildungsministerium in Potsdam erst einmal nicht ein. Da schläft man einfach besser, wenn man sich nicht mit den Folgen für die Mobbing-Opfer beschäftigt. Schon erschreckend, welche Beamte und Politiker wir in Potsdam haben. (1)

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/10/27/mobbing-und-gewaltubergriffe-wie-das-taglich-brot-an-der-elite-sportschule-in-potsdam/

2)http://www.pnn.de/potsdam/590450/

Mobbing und Gewaltübergriffe wie das täglich Brot an der Elite-Sportschule in Potsdam

27. Oktober 2011

„Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

Aus der Landeshauptstadt von Brandenubrg wissen wir, dass sie für „Stasispitzel“ das gelobte Land sind. Keiner der Mielke-Mitarbeiter musste und muss sich jemals vor einem ordentlichen Gericht noch vor seiner Einstellung vor einem Stasitest fürchten. Und dann darf man sich nicht wundern, wenn in Potsdam das System Mobbing zum Alltag schon ab der Schule wird.

Mal ist es eine Lehrling den man anzündet und brennend ins Internet stellt. (1) Dann werden Mitschüler wiederum sexuelle missbraucht, „ein Junge hatte nächtliche Manipulationen im Analbereich geschildert“. (2) Und wenn die Opfer es melden, schaut die Gesamtlehrerkonferenz einfach weg.

Nun tauchen immer neue Aussagen über  „Mobbing und Übergriffe“  an der Elite-Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ auf. Nicht etwa, weil Lehrer sich die Mühe gemacht hätten, mal nachzuschauen und zu fragen, was ist los bei uns in der „Eliteschule“? Nein, „Tino Fischer, Chef der Jungen Union“ und Ex-Schüler hat diese Aufgabe übernommen. Und siehe da, er wurde fündig.

„Schüler, die von älteren Mitschülern kopfüber aus Fenstern ihres 14-stöckigen Wohnheims gehängt werden, bis sie sich vor Angst in die Hose machen“, sind übliche Mobbingattacken auf Mitschüler.  Nur die rot-rote Regierung in Brandenburg will das nicht wahrhaben und hat bis heute noch keinen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Offenbar will man die neuen „Kampfsportstätten“ der Elite im Platzek-Country schützen, die gute alte Methode den Dreck unter den Teppich zu kehren ist wohl das Markenzeichen von SPD und LINKE.

Demokratie a la Platzek

Es ist zu begrüßen, dass sich der Chef der Jungen Union um das Thema gekümmert hat und einen Report zusammen gestellt, hat, bei dem man nur noch fassungslos fragen kann, kennen Politziker und Lehrer in Potsdam und Brandenburg überhaupt das Grundgesetz? Ich glaube kaum,  ich habe den Eindruck hier arbeitet man noch mit Methoden, die vor 1989 „In“ waren.

„Mit der Erklärung Fischers mehren sich die Vorwürfe, am Internat der Elite-Sportschule sei es in den vergangenen Jahren regelmäßig zu Gewalt und Mobbing gekommen.  Fälle von Mobbing und gewalttätigen Übergriffen in dem Internat seien schon lange an der Tagesordnung gewesen – und sie seien toleriert worden„. Sechs Mitschülern konnten von Fällen der Gewalt erzählen, so Fischer. (3) 

Und was tolerieren heißt unter einer  Lehrerschaft, die über Jahre „Mobbing und Gewalt“ unter Schülern einfach durch „Wegschauen“ geduldet hat zeigt der Beschluß der „Gesamtlehrerkonferenz der Elite-Sportschule Friedrich Ludwig Jahn“. Laut Ministeriumssprecher Stephan Breiding wurde dort entschieden, „dass die Schüler, gegen die ermittelt wird, an der Schule bleiben dürfen“. (4) Am Samstag werden dann wohl die Mobbing-Täter wiederum große Party feiern, Anlass dazu haben sie ja wohl, oder? 

Fehlt nur noch ein Preis für den „besten und brutalsten Mobber“ und dass alle am Schluß aufstehen und nach so einer Gesamtlehrerkonferenz-Entscheidung Beifall klatschen, so wie früher bei  Erich & Erich. Was haben diese Lehrer und Politiker eigentlich in 20 Jahren gelernt und was verstehen sie unter „der Würde des Menschen“ überhaupt?

1)http://wp.me/puNcW-qB

2)http://wp.me/puNcW-1SR

3)http://www.pnn.de/potsdam/589694/

4)http://www.pnn.de/potsdam/590096/

Gemobbt bis er wegen Polizeidienstunfähigkeit entlassen wurde, Teil 2

24. Oktober 2011

„Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

Teil 1 der Mobbing-Geschichte von Take kann nachgelesen werden unter, „der Ärger fing mit einem alten Chef an, insbesondere nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich wegen Burnout zur Kur gehe“. (2) In Teil 2 geht es nun unter anderem um die Fähigkeiten von Take. Kreative und kluge Menschen werden immer von den Tätern gerne als Opfer für Mobbing ausgesucht, der Neidfaktor ist hier die Triebfeder alles Handelns, notfalls bis zum Suizid des Opfers. (3)

„Es sei nur am Rande erwähnt, dass

1. ein Kollege im höheren Dienst, mir vorgeschlagen hatte mich in die Arbeitsgemeinschaft „Häusliche Gewalt“ einzuladen.
2. Ein Kollege wegen eines guten Ratschlages von mir, sich die Mühe auf sich genommen hatte, nachdem ich umgesetzt worden war, meinen dienstlichen Anschluss wegen einer Rechtsfrage herauszubekommen.

Aber wie ging es nun weiter an der Polizeiakademie.

Anfangs fühlte ich mich da als Sachbearbeiter Schadensrecht sehr wohl. Das Mobbing in der alten Dienststelle hatte ich vergessen. Tja und dann machte ich wohl einen Fehler. Im unseren behördeninternen Intranet wurde der Autor samt Dienststelle pp. genannt. Wegen der Umstrukturierung fiel das jedoch weg, so dass ich meine alten Urteilsrezensionen pp. raus nahm und wieder freischalten ließ.

Meine Chefin sagte mir im Beisein der Justitairin, dass der Al 2 das nicht mehr wünsche. Ich gab dem des lieben Friedens willens nach. Das war Anfang 2008, glaube ich.

Das andere Problem, wegen meiner Urteillsrezensionen und Fachaufsätze war ich relativ gut bekannt in Niedersachsen. Das führte dazu, dass mich Kollegen aus dem Streifen- und Ermittlungsdienst um rechtlichen Rat telefonisch kontaktierten, obwohl die jeweilige Polizeidirkektion ein eigenes Justitiariat haben. Als das meine neue Chefin mitbekam, wurde mir untersagt, Kollegen da zu helfen. Ungefährer Woirtlaut: Die haben ihre eigene Justitiarite.

Dieselbe Justitiatin untersagte mir auch, andere Behörden, wie z:b. den Landesrechnungshof um Rechtsrat zu fragen. Das sei ja peinlich, wenn ich als Volljurist dort anrufe. Ich kann nur sagen, dass der Kollege vom Landesrechnungshof sehr freundlich und hilfsbereit war. Er hatte mir auch so manche Tipps gegeben.

Von dieser Dame wurde ich dann – so wie ich es damals empfunden habe- sehr klein gehalten. Sie bemäkelte auch meinen persönlichen Stil und verlangte von mir als ausgebildeten Volljurist, dass ich viele Dinge im juristischen Gutachtenstil -also wie ein Student- prüfe. Bei ihrer Vorgängerin war das nicht so der Fall. Wenn also z,B. das Land Niedersachsen auf eine Forderung komplett verzichten wollte, dann kam ich meist mit einer DIN A 4 Seite hin. Bei ihr nicht. Ich habe mich bei ihr gefühlt wie nen Studienanfänger. Wegen gewisser Probleme mit ihr, habe ich das Gespräch mit meiner Vorgesetzten gesucht und dieser gesagt, dass ich mir ernsthaft -wegen dieser Durchläuferin- überlege, meinen Job hier aufzugeben.

Nach diesem Gespräch hatte es sich verschlimmert. Kein Klärungsgespräch, stattdessen Druck auf mich“, verfasst von Take.

Es ist heute üblich, dass sogenannte „Klärungsgespräche“ angekündigt werden, aber in Wahrheit dann zu „Druck- oder Erpressungsgesprächen“ werden. Man ist schon längst Opfer im System Mobbing, denn man hat schließlich ja nicht „in seine Erniedrigung  einwilligt“. (1)

1) http://wp.me/puNcW-1Sh

2)http://wp.me/puNcW-1RY

3)http://wp.me/puNcW-1O0