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Machenschaften der hessischen Polizei immer dubioser, System Mobbing

29. Dezember 2010

Die Stasi ist wieder da.

Über das System Mobbing in Hessen werden immer neue Tatsachen ans Licht gebracht, die die Aussage der hessischen Finanzbeamten vom Finanzmat V in Frankfurt bestätigen, der Archipel Gulag in Hessen oder wie mache ich Bürger fertig.(1)

„Die Machenschaften innerhalb der hessischen Polizei werden immer dubioser: So sollen Beamte auf Kollegen angesetzt worden sein, oft sogar über mehrere Monate hinweg“. (2) Diese Methoden der Stasi scheinen heute in Deutschland mit der Vereinigung so alltäglich zu sein, wie das Weihwasser in der Kirche.

Habermas hat wohl das gemeint, wenn er von der “ anderen Zerstörung der Vernunft“ sprach, Maxim Biller nennt es alltäglicher „die Ossifizierung des Westens„. (3) In Hessen haben wir nur Glück gehabt, dass Beamte die Zivilcourage besessen haben, die Mobbing-Fälle im System Mobbing ans Tageslicht zu bringen, viele wurden dafür regelrecht fertig gemacht, wie wir das aus der DDR oder der ehemaligen UDSSR kennen.

Archiple Gulag oder die Stasi ist wieder da

Obwohl die Öffentlichkeit immer mehr Details erfährt weigert sich der hessische Innenminister um eine eindeutige und demokratische Aufklärung der Vorfälle. „Nach neuen Vorwürfen in der hessischen Polizeiaffäre verlangt die Opposition von Innenminister Boris Rhein Aufklärung. Der CDU-Politiker müsse rechtswidrige Spitzeleien ausschließen, sagte die SPD-Innenpolitikerin Nancy Faeser am Montag in Wiesbaden. Einem Bericht des Hessischen Rundfunks (HR) zufolge sollen Polizisten mitunter eigene Kollegen beobachtet haben, die zum Beispiel krank geschrieben waren. Das hessische Innenministerium wollte auf Anfrage keine Stellung nehmen“. (4)

Keine Stellung will der CDU-Innenminister beziehen, bei den Erkenntnissen verständlich die wohl eindeutig auf ein ausgeprägtes Spitzelsystem bei der hessischen Polizei hinwiesen.

„Der Hessische Rundfunk hatte berichtet, Polizisten aus dem Rhein-Main-Gebiet hätten die Beobachtung von Kollegen bestätigt. Ein ehemaliger Kommissaranwärter soll dem Sender zufolge geschildert haben, wie er auf Kollegen angesetzt worden sei. Dabei seien auch Fotos von deren Haus gemacht worden. Solche Aufträge hätten mehrere Kollegen über Monate hinweg erhalten. Zur Begründung habe es geheißen, der beobachtete Kollege schwänze die Arbeit. Einer der Bespitzelten erzählte dem Sender, Kollegen hätten ihm die Observierung bestätigt“. (4)

Im System Mobbing von Hessen geht es grundsätzlich um die Frage, welche Maßnahmen werden die demokratischen Institutionen ergreifen um ein Bespitzelungssystem auszuschließen, die Opfer voll zu rehabilitieren und mit einem “ neutralen Beauftragten für Mobbing“ solche Stasimethoden auszuschließen.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/27/system-mobbing-bei-der-hessischen-polizei/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/27/das-%E2%80%9Esystem-mobbing%E2%80%9Coder-wie-arbeitet-der-hessische-archipel-gulag/

2)http://www.zeit.de/1991/20/die-andere-zerstoerung-der-vernunft

3)http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E268B034D9E5745B48131BFF63261828A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton

4)http://www.fr-online.de/rhein-main/spitzel-vorwuerfe-sorgen-fuer-wirbel/-/1472796/5043980/-/index.html

Keine Rehabilitierung der hessischen Steuerfahnder in Sicht

15. August 2010

Mobbing-Täter Hessen

Auch in der Sommerpause kam keine Bwegung in den Skandalfall der vier „gemobbten und zwangspensionierten“ Steuerfahnder aus Frankfurt.(1)

Der Gutachter wurde längst schon vom Gericht verurteilt, das Gutachten als Zwangsgutachten nachweislich eingestuft, dennoch entschulidgt sich die hessische Regierung nicht bei den Betroffenen. „Mittlerweile steht fest: Die Gutachten sind falsch und ungültig. Der Arzt habe sie sogar vorsätzlich falsch erstellt, urteilte das Gießener Berufsgericht und bestrafte den Gutachter mit 12.000 Euro Buße. Das Urteil ist rechtskräftig. Weder der Arzt noch das Land haben Beschwerde eingelegt“. (2)

Und alle Vier sitzen nun  in der Falle Zwangspensionierung, obwohl sie das Know-How und die gesundheitliche Fitness haben, um zu arbeiten. Doch mit dem  „Zwangsgutachten“ – im Archipel Gulag war das ein Weg um Dissidenten auszuschalten – hat man sie erstmal auf Kosten der Steuerzahler auf Eis gelegt.

„Sie sind jung, gesund, gut ausgebildet – und dürfen seit Jahren nicht mehr arbeiten. Obwohl sie wollen. Die ehemaligen Steuerfahnder Heiko Feser (40) und Tina Feser (39) sind zwangspensioniert, kaltgestellt“. (1)

Unfassbar was da in Hessen seit Jahren abgeht. Da werden „vier BeamteInnnen“ vor den Augen der Öffentlichkeit schikaniert, fertig gemacht und in ihrer beruflichen und gesundheitlichen Existenz bedroht, nur weil sie arbeiten wollten um ihren Auftrag im Rahmen des Beamtenverhältnisses ausführen. Leistung als Voraussetzung zur Bestrafung und zu Schulden haben sie sich auch nichst kommen lassen, so was ist perfide. Was also ist der Grund, dass man sie nicht arbeiten lässt?

Ja Genosse Erich, bei uns gibt es auch jetzt wieder Zwangsgutachten, so wie damals.

Hätten sie wie der Beamte vom Eichamt Köln dem Bäckermeister Jürgen Jankord „Brötchen geklaut“ (2), ja dann, dann hätten sie den vollen Schutz der Behörden und Politiker erhalten. Kein Richter würde sich mit ihrem Fall beschäftigen, so ist das bei uns im Land der Philosophen. Wer Zivilcourage auch am Arbeitsplatz zeigt, der wird fertig gemacht. Wer klaut und betrügt, der erhält den vollen Täterschutz, und das nennen wird dann Demokratie, komisch, oder? (3)

Und wenn die Steuerfachexpertin im Zwangsruhestand Tina Feser beim Lesen ihres Zwangsgutachten an das Dritte Reich denkt, kann man ihr innerlich nur zu stimmen und ergänzen, DDR oder das Regime Stalin könnte man es auch nennen.

„Man wollte uns bis zum Lebensende die Glaubwürdigkeit absprechen, sagt Tina Feser, uns sollte die Stimme genommen werden. Sie habe nie geglaubt, dass es in einem Rechtsstaat möglich sei, gesunde Menschen für verrückt zu erklären. Als ich das Gutachten gelesen habe, fiel mir nur noch das Dritte Reich ein.“ (2)

Bei uns ist mehr möglích als auf die berühmte Kuhhaut passt, wenn man hier jemand fertig machen will, braucht man keine Mafiakiller, hier macht man es politisch und mit Hilfe von „Mobbing„, denn die Methode wirkt auch noch nachhaltig, und das wissen die Mobbing-Täter.

Letzte Änderung am 11.08.2015

1) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/0. /27/das-%E2%80%9Esystem-mobbing%E2%80%9Coder-wie-arbeitet-der-hessische-archipel-gulag/

http://www.onlinezeitung24.de/article/1050

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/04/gefalligkeitsgutachter-im-mobbingfall-marco-wehner-verurteilt/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/24/steuerfahnder-und-mobbingfall-marco-wehner/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/04/gefalligkeitsgutachter-im-mobbingfall-marco-wehner-verurteilt/

http://harrygambler2009.wordpress.com/2009/07/21/koch-und-kohl-mobben-finanzbeamte/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/03/hessens-finanzminister-weimar-mitschuldig-am-mobbingfall-wehner/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/07/31/steuerfahnder-mobbing-wuchert-zum-grosten-politskandal-in-hessen-aus/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/08/11/offener-brief-an-backermeister-jurgen-jankord/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/08/10/offener-brief-an-richter-hartmut-maier-arbg-karlsruhe/

3) Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Berufung unseres Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg als Berater zur Lufthansa. http://derstandard.at/2000020493436/Karl-Theodor-zu-Guttenberg-beraet-Lufthansa