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Versetzung eines mobbenden Schülers vom Gericht für Rechtens erklärt

9. Februar 2012

Werte.

Es wundert einen manchmal schon, was Mobber meinen für Rechte zu haben. Zuerst machen sie einen fertig, dann waren sie es nicht gewesen oder wollen sich selber als Opfer darstellen. So auch der „Schüler, der gemeinsam mit anderen Tätern Mitschüler in sozialen Netzwerken wie Facebook und studiVZ (ge)mobbt“ hat. (1)

Als man ihn erwischt hat, wurde er in eine andere Klasse versetzt. Vor Gericht erklärte er dann, er sei „in eine Parallelklasse versetzt“ worden, was ja wohl okay ist. „Seine Verteidigungsstrategie, nachdem er sich bei dem Opfer entschuldigt hatte, basierte im wesentlichen darauf, zu erklären, er wäre ohne aktives Zutun in die entsprechende -Gruppe aufgenommen worden, hätte dort aber nichts aktiv getan und wusste auch nicht, wie man so eine Gruppe verlassen könne“. (2)

Das „Verwaltungs­gericht Köln (Az.: 10 L 488/11)“ hat nun entschieden. “ Wer mobbt, hat kein Recht auf Verbleib in seiner Klasse“. (1)

Entscheidend dabei ist auch die Begründung der Richter, da sich der Cybermobber angeblich „nicht aktiv am Mobbing beteiligt“ haben will.(1) „Das sahen die Richter nach Betrachtung aller Aussagen jedoch anders und entschieden, der Schüler habe keinen Anspruch auf Verbleib in der Klasse. Auch erleide er keine schulischen Nachteile durch die Versetzung“. (1)

Und man darf nicht übersehen, dass er wohl kein Mitläufer war sondern ein Anführer. „Denn sowohl die Schule als auch Mitschüler des Beschuldigten sagten aus, dieser sei einer der Haupttäter beim Mobbing gegen zwei andere Schüler gewesen“. (1)

Somit haben die Richter auch die „Ordnungsmaßnahmen in NRW (hier: §53 SchulG NW)“ bestätigt und den Lehrern und Schulbehörden ein breites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft gegeben.

1)http://www.teltarif.de/mobbing-schueler-schule-versetzung-facebook-studivz/news/45618.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2012/02/05/cybermobber-nach-facebookattacke-versetzt/

Cybermobber nach Facebookattacke versetzt

5. Februar 2012

Immer mehr Schüler und Lehrer beginnen sich gegen Cybermobber zu wehren, dazu gehört eine ganze Palette von Maßnahmen, die der Rechtsreferendar Jens Ferner in seinem Artikel Versetzung in Parallelklasse nach Facebook-Mobbing aufgelistet hat. „Dabei muss das System der Ordnungsmaßnahmen in NRW (hier: §53 SchulG NW) vor Augen gehalten werden, als da wären“, und es Folgen sieben Sanktionsmöglichkeiten. (1)

Grund für diese Diskussion ist die Verhandlung vor dem „Verwaltungsgericht Köln (10 L 488/11)“ die ein Cyber-Mobber eingefordert hat.

Nach dem er nach bekannt werden seiner Cybermobbingattacken in eine Parallelklasse versetzt wurde, wollte er diese schulische Ordnungsmaßnahme wegklagen. „Der betreffende wurde in eine Parallelklasse versetzt – seine Verteidigungsstrategie, nachdem er sich bei dem Opfer entschuldigt hatte, basierte im wesentlichen darauf, zu erklären, er wäre ohne aktives Zutun in die entsprechende -Gruppe aufgenommen worden, hätte dort aber nichts aktiv getan und wusste auch nicht, wie man so eine Gruppe verlassen könne“. (19

Das Gericht sahe jedoch die Ordnungsmaßnahme als zulässig an. „Letztlich sah das VG Köln bei einem Facebook- keinen Grund, die Versetzung in eine Parallelklasse einstweilig zu unterbinden. Dies ist wenig überraschend“.(1)

Offenbar wir Facebook immer mehr zum Tummelplatz für Cybermobber unter und von daher sollten sich die Betroffenen und Lehrer dagegen wehren.

1)http://www.ferner-alsdorf.de/2012/02/versetzung-in-parallelklasse-nach-facebook-mobbing/wettbewerbsrecht/strafrecht/rechtsanwalt/verkehrsrecht/?isalt=0

Offener Brief an die Bürgerinitiative Anti-Mobbing-Gesetz.

4. Oktober 2011

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Werter Walter Plutsch,

die Erfahrung machen wir in Deutschland laufend. Jetzt verbrennen sich die ersten Opfer schon selbst und kaum jemand berichte oder diskutiert etwa darüber. (1) Dabei hatten wir in Berlin sogar einen Wahlkampf. Für mich ein Zeichen der „ anderen Zerstörung der Vernunft“ wie sie Habermas in seinem Artikel vom 10.5.1991 als These zur „Deutschen Einheit“ aufgestellt hat. Wen soll man wählen, wenn alle dazu „Schweigen oder einfach Wegschauen“? (2)

Wir werden versuchen die „Piraten“ für die Einrichtung eines „Parlamentarischen Untersuchungsausschuss“ der Vorgänge am 10.09.2011 zu gewinnen, denn neben Hennig G. , dem Polizeihauptmeister, hat sich in Neukölln noch ein 64-jähriger Mann selbst verbrannt.

Dabei wollen wir versuchen, wegen der Mobbing-Attacken gegen Hennig G. und andere Polizisten und Polizistinnen – Stichwort der „Grapscher“ (3 a.) – dass der anerkannte Experte für solche Fälle, Thomas Müller aus München und der Mobbing-Experte Klaus Schiller-Stutz aus der Schweiz die Gutachter sind. (3 b.)

Der Suizid von Hennig G. ist nur einer in einer langen Reihe von Selbstmorden bei der Berliner Polizei. Ich denke, wenn in einer „Demokratie“ Menschen sich selber verbrennen, kann etwas nicht stimmen. Offensichtlich haben wir Bürger die „Hoheit“ über unsere Verfassung, „Grundgesetz“ genannt verloren, oder wie es der Mobber, Schattenmann von Merkel und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla ausdrückt, „lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe“*. (4) 

Und nach dem man euch, die Bürgerinitiative „Anti-Mobbing-Gesetz“ (AMG), werter Walter Plutsch, in Österreich mit der Einreichung eines AMG hat auflaufen lassen, sollten wir überlegen, ob wir nicht über das EU-Parlament eine Petition im schottischen Verfahren einreichen, dass alle EU-Staaten ein AMG verabschieden müssen, beim Antidiskriminierungsgesetz, AGG in Deutschland genannt, musste auch erst die EU sagen, ihr habt das zu machen.(5)

Der Vorteil beim „schottischen  Verfahren“ ist, das es nicht nur einen Einreicher gibt, sondern viele die Petition unterstützen können, als Mitunterzeichner. Leider haben wir in Europa das Problem der unterschiedlichen Sprachen, dazu habe ich noch keine Idee. Denn je mehr unterzeichnen, desto so mehr hat die Petition Aussicht auf Erfolg. (6)

Werter Walter Plutsch, was haltet ihr und du von der Idee?

Mit dem Suizid von Joel, 13 Jahre aus Klagenfurt (7), Henning G. aus Berlin haben wir ja nun wohl genug Fälle die belegen, Mobbing zerstört Menschen, dass sie sogar im Selbstmord einen Ausweg aus ihrer Lage sehen. Wir müssten nur eines der Sache angemessenes gemeinsames Motto* und als Ziel, das „Anti-Mobbing-Gesetz“ beifügen. Ideen und Wege sind gefragt und erwünscht, daher diese Antwort auf deinen Kommentar. (8) 

Motto zur Internetdiskussion über ein gemeinsames AMG für alle EU-Staaten, „We send out an SOS to Europa“ oder „Nicht klein beigeben“.*

PS: Harry Gambler ist ein Nickname, nach dem ich mehrfach mit dem Tod und Nachstellungen bezüglich meiner EMail-Mitmachaktionen von Cybermobbern bedroht worden bin, habe ich diesen Weg gewählt und er ist gut so.

1) http://wp.me/puNcW-1O0

http://wp.me/puNcW-1ub

http://wp.me/puNcW-1Ox

http://wp.me/puNcW-Hq

2)http://www.zeit.de/1991/20/die-andere-zerstoerung-der-vernunft

3 b.) http://wp.me/puNcW-1O6

http://wp.me/puNcW-1H3

3 b.)http://www.stop-mobbing.ch/

4) http://www.morgenpost.de/politik/inland/article1783124/Erste-Forderungen-nach-Entlassung-Pofallas.html

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/10/03/kanzleramtsminister-pofalla-cdu-und-die-mobbersprache/

5) http://www.antimobbinggesetz-buergerinitiative.at/

6) http://www.europarl.de/view/de/parlament/Buergeranliegen/Petitionen_an_das_EP.html

7) http://wp.me/puNcW-1to

8) http://wp.me/puNcW-1PM

Cybermobbing-Krieg in Berlin fordert sein erstes Opfer

23. März 2011

Seit Monaten scheint der Berliner Schulverwaltung, Lehrergewerkschaft und den Schulleitern eine Internetseite bekannt zu sein, die von Riga, Lettland aus Schülern und allen „Mobbern“ erlaubt, Hass und Beleidigungen loszuwerden. Das Internetportal hat alle Berliner Schulen sauber nach Bezirk und Namen aufgelistet.

Vor eine Woche tauchten dann für den Leser von Zeitungen und Internetportalen zum ertsen Mal sichtbar Meldungen auf, dass an einer Schule in Berlin Zehlendorf ein „Amoklauf“ stattfinden sollte. Die Schule wurde am 14.03.2011 dann für einen Tag geschlossen. Das besagte Internetportal für „Cybermobber“ wurde hier auch nochmals ganz unschuldig einem größeren Publikum vorgestellt. „isharegossip.com“ lebt davon, dass sich Menschen gegenseitig „fertig machen“. (1)

Am Mittwoch wurde dann eine Amoklaufdrohung für eine Schule in Berlin Spandau angekündigt, der Cybermobber-Krieg in Berlin war nun nicht mehr zu unterschlagen. „Für den Schulalltag wird Isharegossip allmählich zum ernsten Problem: Auf der Seite kann jeder nach Schulen sortiert unter Pseudonym schreiben, was er möchte. Wüste Beschimpfungen und Verleumdungen gegen Mitschüler und Lehrer bestimmen das Bild“. (2)

„Die Drohungen sind nicht das einzige Unheil, dass Isharegossip an der Carossa-Schule angerichtet hat: Seit knapp zwei Wochen nehme auch das Mobbing mittels Internet dramatisch zu, sagt Meyer. Eine der verzweifelten Schülerinnen sei zu ihr gekommen, weil sie sich angesichts der menschenverachtenden Beleidigungen und falschen Behauptungen nicht mehr zu helfen wusste“. (2)

Nun musste wohl die Polizei handeln und fand heruas, dass das Internetportal über verschlungene Wege ans Netz ging und es unklar ist, wer der Betreiber ist. „Die Polizei hat keine Chance, die Urheber strafbarer Kommentare zu belangen. Angemeldet ist Isharegossip über eine Firma in den USA, die ihren Kunden absolute Anonymität verspricht. Auf Isharegossip selbst wird wiederum als Verantwortlicher eine fiktive Person in Litauen genannt, der Server über den die Seite läuft, steht hingegen in Schweden“. (2)

Am Samstag, den 19.03.20111 dann der offene Krieg der Cybermobber von Berlin. Erschreckend zu Anfang ist einmal  die Tatsache, dass der Vorfall erst Tage später der Öffentlichkeit mitgeteilt worden ist, nämlich am Dienstag, den 22.01.2011. Und die Zusammenhänge der „brutalen Mobbing-Attacken“ gegen einen 17-jährigen Schüler sind bis heute noch unklar.(3)

Was man wohl weiß ist, dass sich aus einer Hermsdorfer Schule im nördlichen Bezirk Reinickendorf Schüler in Gruppen auf dem Internetprotal einfanden und sich gegenseitig fertig machten, das „Opfer“ war auch dabei, er hatte den Nickname Bahadir. (4)

„.. Auf (einer) Webseite (standen auf)  der einen Seite Sharon, Bahadir und Serkan – auf der anderen Aysu, Cagla und Dilara (sich gegenüber). Beide Parteien bewarfen sich lange mit schmutzigen Begriffen. Beschimpfungen wie „halt die Fresse“ , „Hurentochter“ oder „fette Schlampe“ sind auf dieser Internetseite Normalität„.(4)

Der 17-jährige Bahadir hatte den irgendwann die Nase voll und wollte seiner Freundin Sharon helfen, die mit dem „Cyber-Krieg“ nicht mehr zu recht kam, er verabredete sich mit den „anderen Mädchen zum Treffen in der Nähe des U-Bahnhofs Osloer Straße, um die Sache einmal auszudiskutieren“. (4)

Es war wohl nicht das erste Treffen, denn „das Gespräch scheiterte, weil Bahadir Aysu wegen ihrer Ausfälligkeiten bereits bei einem frühen Treffen eine Ohrfeige versetzt haben soll. Unverrichteter Dinge zog er ab“. (4)

Und nun klafft bisher eine Informatiionslücke, denn es kam wohl zu einer zweiten, ungewollten Begegnung der beiden Gruppen, nur das Bahadir alleine war, während die anderen 20 Mobber zählten.

„Gegen 21 Uhr traf Bahadir am U-Bahnhof erneut auf die mittlerweile auf rund 20 Mädchen und Jungen angewachsene Gruppe. Doch dieses Mal kam er nicht mehr zu Wort. Er wurde auf einen Parkplatz gezerrt, wo er mit Schlägen und Tritten traktiert wurde. Auch als er am Boden lag, wurde er weiter attackiert. Als der Mob von ihm abließ, hatte der 17-Jährige das Bewusstsein verloren. Zeugen schleppten ihn ins nahe gelegene DRK-Krankenhaus. Die Ärzte diagnostizierten bei ihm Prellungen und ein Schädel-Hirn-Trauma. Am Montag wurde er entlassen“. (4)

Die Polizei begann dann wohl mit ihren Ermittlungen die auch noch andauern. Bekannt bisher ist, „Polizisten der Operativen Gruppe Jugendgewalt nahmen am Montag sechs Mädchen und Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren fest, die bei der Schlägerei dabei waren. Drei Jungen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren wurden gestern einem Haftrichter vorgeführt. Der 16-Jährige ist der Polizei bereits als Schläger und „Intensivtäter“ bekannt“. (4) Auch gegen Bahadir wird noch ermittelt.

Es stellt sich nun die Frage, warum haben die Senatsverwaltung für das Schulwesen, die Lehrergewerkschaft und die Berliner Schulleitungen nicht schon früher sich offensiv gegen Mobbing eingesetzt. Erinnert sei nur an die Aktion „1000 Koffer“ von Baden Württemberg nach dem Amoklauf bei Winnenden durch Tim, der 15 Menschen und sich dann seklbst erschoß. Müssen immer zuerst Menschen druchdrehen und andere getötet werden, bis Pädagogen und Beamte aufwachen?

Schon im Fall der „mediengeile Familie“ des Thilo Sarazzin (SPD), seine Frau stand im Verdacht sytematisch Schüler gemobbt zu haben, wurden die Ermittlungen eingestellt, nach dem Frau Sarazzin sich rasch in die Obhut der Frühpensionierung geredet hat. Friede, Freude, Eierkuchen haben sind da die Beamtenhorden der Schulverwaltung gesagt und sich die Hände gerieben, doch was machen sie nun, diese „Superdemokraten“ im Hause des Herrn „Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner (SPD), Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung?

1)http://www.morgenpost.de/berlin/article1575415/Berliner-Schule-schliesst-wegen-Amoklauf-Drohung.html

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2011_03/schule_wegen_amokdrohung.html

http://www.landeselternausschuss.de/

2)http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/leere-klassen-nach-neuer-amokdrohung/3966498.html

3)http://www.bz-berlin.de/tatorte/mob-attacke-nach-internet-hetze-article1146470.html

4)http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/336762/336763.php

5)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/01/11/neue-drohgebarden-im-fall-frau-sarazzin-an-alle/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/01/10/ehefrau-von-sarazzin-mobbt-kinder-und-will-sonderrechte/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/01/16/familie-sarazzin-mobbt-gemeinsam/

Jeder 4. Jugendliche war Opfer von Cybermobbing

7. Dezember 2009

Mobbingerlebnis

Im mehr wisenschaftliche Institute und Blogger beschäftigen sich mit dem gesellschaftlichen Notstand Cybermobbing. So hat „Heiße-Online“ in seinem Blog das Ergebnis der  „repräsentativen JIM-Studie 2009 („Jugend, Informationen, (Multi-)Media“) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest“ vorgestellt.(1)

Auch diese Wissenschaftler kommen zu der Erkenntnis, dass „14 Prozent der befragten Jugendlichen … erlebt haben, dass etwas Falsches über sie im Internet verbreitet wurde oder sie beleidigt worden sind“.(2)

Interessant dabei ist, dass“ Mädchen ….. dabei wesentlich häufiger betroffen (sind) als Jungs“.(2) Man kann also indirekt darauf schließen, dass Jungs oder Männer häufiger Cybermobber sind als Frauen.

Der Umgang mit Internetseiten wie „Facebook“ spielt dabei eine zentrale Rolle und ist den Benutzer oft nicht bewusst. „Fast die Hälfte der Jugendlichen (42 %) berichtete, von ihnen seien Videos oder Fotos ohne ihre Zustimmung im Netz gelandet“. (1)

1)http://www.mpfs.de/

2)http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mobbing-im-Internet-weit-verbreitet-871030.html