Posts Tagged ‘Bürgermeister Schlepper’

Manuela Damm-Pick contra Schlepper (Bürgermeister) oder etwas ist faul.

18. November 2011

Pokerface schreibt:

Er hat abgelehnt! Er, „Bürgermeister Schlepper von der FDP“ geht weiter davon aus, dass das Arbeitsverhältnis zum 01.08.2011 seine Beendigung gefunden hat. Die geltend gemachten Vergütungsanspüche werden zurückgewiesen. Hinzu kommt, dass die -zumutbare- Prozessbeschäftigung ab 01.09.2011 abgelehnt wurde.

Im Hinblick darauf, dass das Arbeitsverhältnis aus seiner Sicht beendet ist und im Hinblick darauf, dass ab 01.09.2011 per se kein Vergütungsanspruch mehr besteht, bedarf es auch keiner weiteren Vertiefung! So lautete die Antwort auf die Forderung. Die angebotene Prozessbeschäftigung in Georgenborn wurde nie abgelehnt. Frau Damm-Pick hatte angeboten in Hausen zu arbeiten, schließlich haben inzwischen drei Arbeitsgerichtsinstanzen die Kündigungen für unwirksam erklärt, womit sie weiterhin Leiterin in Hausen ist.

Somit wird Frau Damm-Pick ihren Gehaltsanspruch einklagen müssen. Das hat System.  Sie soll immer wieder nach Georgenborn geschickt werden, obwohl der Bürgermeister als Kündigungssgrund u. a. angab. Unabhängig davon, dass auch die Erzieherinnen in den anderen Kita’s jegliche Zusammenarbeit mit der Klägerin ablehnen, …. Wenn da nicht etwas faul ist!? (1)

Offensichtlich scheint Bürgermeister Schlepper sehr, sehr gute Kontakte zu besitzen. Und Frau Damm-Pick steht ein langer und teuerer Weg durch die gerichtlichen Instanzen bevor, solche Kettenprozesse sind typisch für Hardcore-Mobbing-Fälle, in der der Mobbing-Geschädigten die berufliche und finanzielle Existenz zerstört werden soll

1)http://wp.me/puNcW-1VM

Menschenjagd, die Bibel, Bürgermeister Schlepper und die Erzieherin Manuela Damm-Pick

16. August 2011

Ferdi Weckmüller hat zum Mobbingfall der Erzieherin Manuela Damm-Pick durch den FDP-Bürgermeister Schlepper einen Artikel aus Sicht der katholischen Wertlehre erstellt, der sich durch eine hohe Sachkenntnis und das Wissen um religiöse Zusammenhänge auszeichnet, die eine gesonderte Veröffentlichung wohl als angemessen erscheinen lassen. Zur Erinnerung, 22. September 2011 kommt der Papst nach Berlin und wird dann vom öffentlich sich zur Homosexualität bekennenden Bürgermeister Klaus Wowereit empfangen werden. (1)

Mal gespannt, ob 4 Tage nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin sich der Papst öffentlich zu Mobbing, Diskirminierung, Migrantenproblematik und Homosexualität äußert, genauso wie zu der hohen Anzahl von sexuellem Missbrauch von Kindern durch Mitarbeiter der Kirche, ob nun evangelisch oder katholisch.

Unser mobbender Bürgermeister Schlepper von der FDP – in Berlin wird wohl die FDP nach dem 18.09.2011 nicht mehr im Parlament sein – jedenfalls äußert sich wohl seit 2008 zu Persönlichkeiten der Kirche sehr ausführlich, was Ferdi Weckmüller zu einer umfassenden Betrachtung im Zusammenhang mit der “ inzwischen jahrelangen Menschenjagd gegenüber der Erzieherin Manuela Damm-Pick“ veranlasst hat.

„Wer ist am stärksten?

Seit vielen Jahren bringt die Gemeinde Schlangenbad monatlich ein Gemeindeblättchen heraus, die „Schlangenbader Nachrichten“. Traditionell hat auf Seite 2 „Der Bürgermeister … das Wort“. In der August-Ausgabe des Jahres 2008 bekennt Bürgermeister Schlepper, dass ihm die Schriften des „Franz von Assisi“ sowie „die Selbstbetrachtungen“ des letzten der sogenannten Adoptivkaiser, Marc Aurel, zu den Büchern gehören, die ihm „liebgeworden“ sind. Im Zusammenhang mit seiner inzwischen jahrelangen „Menschenjagd“ gegenüber der Erzieherin Manuela Damm-Pick, erscheint diese seine Aussage heuchlerisch. Obwohl er beim Heiligen Franz pauschal nur dessen Schriften nennt. Neben den zahlreichen überlieferten Episteln, Gebetstexte, Ermahnungen, Briefe, Lieder, Meditationen usw., gehören ja wohl auch die „Fioretti di San Francesco“ (Blümlein des Hl. Franziskus) dazu.
Viele Persönlichkeiten wurden wegen der Überspanntheit, der Exzentrizität des Franz von Assisi angeregt, sich mit seiner Person zu beschäftigen. Dabei haben nicht nur religiöse Menschen sich von seinem Leben inspirieren lassen, sondern auch viele Künstler und Schriftsteller. So z. B. H. Hesse: „Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es auf jeden Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht.“, der flämische Schriftsteller und Maler F. Timmermans, der italienischer Journalist und Schriftsteller R. Bacchelli, die dem Linkskatholizismus angehörende Luise Rinser, der französische Schriftsteller mit amerikanischer Staatsbürgerschaft Julien Green: „Ich bin Katholik und ich bin Schriftsteller. Ich bin kein katholischer Schriftsteller.“ Die hier genannten haben sich in ihrem Leben und ihren Werken mit dem sozialen Miteinander, der Menschlichkeit, dem Moralkodex auseinandergesetzt, dagegen wird Michal Schlepper auf der Homepage der FDP zitiert: „Die Straßen, Kanäle und Kindergärten sind nicht rot oder schwarz, die kommunalen Probleme sind auch nicht grün oder blau-gelb.“ Vor dem Landesarbeitsgericht hörte sich das aus Schleppers Mund so an: „ … Die Frau Damm-Pick ist stellvertretende Vorsitzende der Schlangenbader SPD und hat massiv den Gegenkandidaten unterstützt, aber ich bin Bürgermeister geworden. …“ Auf der oben genannten FDP-Seite sagte er noch weiter auf die Frage, Was reizt Sie an Ihrer Aufgabe als Bürgermeister? „Die Zukunft mit den Bürger/innen gestalten zu können. Umsetzung eines ehrlichen, sachorientierten Politikstils.“ Man müsste dazu einmal die Meinung der Schlangenbader Bürger einholen, besonders bezüglich der Zukunft. Manuela Damm-Pick spürt tagtäglich psychisch, finanziell und was ihre „verlorene Ehre“ betrifft, bezogen auch auf die Belastung ihrer Familie, insbesondere ihrer über achzigjährigen Eltern, was ein „ehrlicher, sachorientierter Politikstil“ ist.
Für den bekennenden Katholiken Schlepper dürften andere Zitate wichtiger sein, so hat Papst Johannes Paul II am 12.3.2000 im Wechsel mit anderen hochrangigen Vertretern des Vatikan in Rom, das von Kardinal Ratzinger, jetzt Papst Benedikt XVI. verfasste so genannten „Schuldbekenntnisses“ aufgrund der Verbrechen der Kirche im Laufe der Zeiten, das „Mea Culpa“, öffentlich vorgetragen: [Gott …] „Lass jeden von uns zur Einsicht gelangen, dass auch Menschen der Kirche im Namen des Glaubens und der Moral in ihrem notwendigen Einsatz zum Schutz der Wahrheit mitunter auf Methoden zurückgegriffen haben, die dem Evangelium nicht entsprechen.“ Ein Katholik wie Schlepper, kann sich da bestätigt fühlen, wenn er Rote (der Antichrist schlechthin) mit allen Mitteln verfolgt. Insbesondere Frauen mussten in der patriarchalisch-maskulin strukturierten Kirche zwangsläufig noch schlimmer als die ketzerischen Männer bestraft werden. (Prof. Dr. H. Mynarek: Die neue Inquisition).

Im Jahre 2000 war Josef Kardinal Ratzinger, der Verfasser der „Mea Culpa“, der dritte Präfekt der „Kongregation für die Glaubenslehre“ (doctrina fidei). Diese Kongregation löste 1965 auf Veranlassung von Pabst Paul VI., die 1908 unter Pabst Pius X. umbenannte „Römische Inquisition“ in „Sacra congregatio Romanae et universalis Inquisitionis seu Sancti Officii“, kurz „Sanctum Officium“ ab. Damit wird klar, warum sich die Katholische Kirche so schwer tut, sich bei den unzähligen Opfern, insbesondere von Frauen und deren Leiden und unbeschreiblichen Folterqualen zu entschuldigen. Anders dagegen: „Deutsche Dominikaner waren nicht nur in die Inquisition verstrickt, sondern haben sich aktiv und umfangreich an ihr beteiligt. … Unabhängig von den vielleicht manchmal nachvollziehbaren historischen Gründen für die Mitwirkung erkennen wir heute die verheerenden Folgen dieses Tuns unserer Brüder. Wir empfinden dies als ein dunkles und bedrückendes Kapitel unserer Geschichte. … Folter, Verstümmelung und Tötung haben unendliches Leid über zahllose Menschen gebracht; deutsche Dominikaner haben dazu, neben anderen, die Voraussetzung geschaffen. Die Geschichte dieser Opfer – namenlos und vergessen – können wir nicht ungeschehen machen. Wiedergutmachung ist unmöglich. Uns bleibt die Verpflichtung zur Erinnerung. Wir wissen, dass der Geist von Inquisition und Hexenverfolgung – Diskriminierung, Ausgrenzung und Vernichtung Andersdenkender – auch heute latent oder offen in Kirche und Gesellschaft, unter Christen und Nicht-Christen lebendig ist. …“

Da wird wohl auch das Gebet des Heiligen Franciskus nichts helfen: „Oh Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens! Wo Hass ist, lass mich Liebe säen; wo Unrecht, Verzeihung; wo Zweifel, Glaube; wo Verzweiflung, Hoffnung; wo Finsternis, Licht und wo Trauer, Freude.“ Nach meiner Überzeugung wird Schlepper unbelehrbar weiter machen. Nicht der Kampf gegen eine „Ketzerin“ treibt in an, sondern verletzte Eitelkeit und Machtdünken. „Dünkt sich jemand klüger als alle seine Mitmenschen und verkündet laut und anmaßend, nur ihm allein sei die rechte Vernunft verliehen, um ein Urteil zu fällen, so verlangt er nichts weiter, als dass er allein und niemand außer ihm bestimmen soll.“ (Th. Hobbes) Wie man hört, habe Schlepper inzwischen beantragt, alle Webseiten löschen zu lassen, in denen sein Name vorkommt. Warum? Weil, wer einerseits Macht demonstriert, andrerseits seine Ohnmacht offenbart?

Zum Schluss zur Überschrift: In einer bekannten Allegorie (in mehreren Versionen erzählt) fragt ein Kind immer wieder Sonne, Wolke, Regen, Erde, Gras: Bist du stärker als alle anderen? Worauf es jedes mal zur Antwort bekam: „Wäre ich wirklich so stark, mein Kind, wie könnte mich dann …? Zum Schluss wendet sich das Kind zum Gras, das die Erde durchbricht: „Liebes Gras, bist du stärker als alle?“ – „Wäre ich stärker als alle, wie könnte mich dann das Schaf fressen?“ „Hurrah, rief da das Schaf, ich bin das Stärkste auf der Welt, stärker als die Sonne, die Wolken, der Regen, die Bürgermeister …!“ ..von Ferdi Weckmüller“. (1)

Offenbar hat auch Ferdi Weckmüller eine sehr nachvollziehbare Begründung für das jahrelange Mobbing des Herrn Schlepper gegenüber Frau Damm-Pick erkannt, „nach meiner Überzeugung wird Schlepper unbelehrbar weiter machen. Nicht der Kampf gegen eine „Ketzerin“ treibt in an, sondern verletzte Eitelkeit und Machtdünken“. Bei Egozentrikern muss man im Umgang beachten, dass sie als dumm (2)  angesehen werden in der Wissenschaft und Dummheit kann sehr gefährlich werden wenn sie Macht erhält.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/08/11/unfassbar-oder-die-impertinenz-des-burgermeister-schleppers-im-fall-manuela-damm-pick/

2)http://www.thilo-baum.de/lounge/alltagsphilosophie/egozentriker/

UNFASSBAR oder die Impertinenz des Bürgermeister Schleppers im Fall Manuela Damm-Pick

11. August 2011

Im Falle von Mobbing, Schikane oder politisch motivierten Kündigungsorgien fällt auf, dass sich Frauen öfters wehren als Männer (1). Und selten findet auch ein Opfer die notwenidge Unterstützung wie sie zum Beispiel im Fall Manuela Damm-Pick oder Emmely statt findet oder stattgefunden hat.(2) Gerade die breite und nachhaltige Unterstützung ist für die Opfer oft der entscheidende Halt, wenn sich die Täter ans Handwerk machen.

Im Fall Manuela Damm-Pick hat ein „besorgter Bürger“ sich zu recht mit der Stigmatisierung von Opfern und ihrer Not, sich in der Öffentlichkeit gehört zu verschaffen, während gerade wir Deutschen einen Hang zum Täterschutz haben, „muss man doch verstehen“, wie sie zum Beispiel aktuell in der neuen Steuerbetrügeraffaire um eine wichtige CD statt finden.

Ein besorgter Bürger schreibt: „Wieso ist das eigentlich IMMER so, dass wenn eine Sache erst ein Mal den Stempel „Unfassbar“ trägt, dieser auch mit _nichts_ mehr entfernt (werden kann), geschweige denn auch nur verblasst? Ja, sogar das genaue Gegenteil ist doch eher die Regel, solche Unfassbarkeits-Stempel scheinen mit jeder weiteren Entwicklung doch immer nur dicker, schwärzer und lauter zu schreien, was sie in der Summe ihrer Buchstaben auszudrücken versuchen: U N F A S S B A R !

Ich habe mir im Juli 2011 schon erlaubt hier die öffentliche Feststellung zu treffen, dass es an Ignoranz und Impertinenz schon kaum mehr zu fassen ist, wie dieser Bürgermeister Schlepper hier mit geltendem Recht umgeht, bzw. eben genau dieses mit den v.g. Attributen schlichtweg ignoriert!

Mit nicht wenig Freude und durchaus geehrt, bemerkte ich dann, dass der Betreiber dieses Bloggs sogar einen vollständigen Beitrag aus meinem ursprünglichen Kommentar gemacht hat und damit zumindest mit meiner Kernaussage zu sympathisieren scheint.

Welch ein Segen! Denn es gibt mir doch zumindest für einen Moment das Gefühl, dass ich nicht völlig zur Mimose verkommen wäre und mich aufrege, wo eigentlich „das ist doch usus“ die Erkenntnis lauten sollten.

Nein! Es ist und bleibt einfach nur U N F A S S B A R, was sich dieser Bürgermeister herausnimmt und ich weiß gar nicht von ich mehr angewiedert sein soll?! Von einem Gemeinderat, der diesen auch noch in seinem Unrechtsverständnis unterstützt und weitere Kündigungen beschließt, wo es doch längst eine absehbare Urteilsfindung gegeben haben muss, oder eine Opposition, ein Landrat, eine (wie auch immer geartete) Dienstaufsicht die alle nicht ihrem Job nachkommen und der leidigen Entwicklung Einhalt gebieten!

Da fällt mir in der Tat nur noch ein ehemaliger Klassenlehrer ein, der in seiner menschlichen Art und doch unter dem Zwang des Vorbild-Charakters eigentlich niemals in Gegenwart von Schülern schimpfen wollte. Doch ein feuriges Gemüt und ein Anstellungsvertrag als Werkslehrer machten ihm das Leben und diesen heeren Anspruch schwer, was gleich mehrfach die Woche zu seiner form der Lösung führte.

Er schimpfte sich dann immer mit hochrotem Kopf und sichtbarer Erregung in jeder Faser seines Seins seinen Unmut von der Seele in dem er ein und den selben Satz rezitierte:

„Das ist doch zum Knochen kotzen!“
…und dabei wiederholte er diesen Satz in immer kürzeren Abständen, reztierte ihn in zunehmender Lautstärke und zelebrierte jedes Wort mit immer größerer Betonung auf ihren einzelnen Silben und Buchstaben. Ein geradezu theatralisches Hörspiel, bei dem man mit jeder weiteren Wiederholung, Neuanordnung der Betonungen und Pausen seine Verzweiflung und Ohnmacht immer deutlicher wurde und dem zufällig anwesendem Zuhörer einen tiefen Einblick in eine immer größer werdende Verzweiflung erlaubte.

Vielleicht war dieser Lehrer genau deshalb so prägend, weil der gleiche Mann uns stets lehrte, dass man nicht schimpfen dürfe, es eine gebotene Ettikette gibt, deren Grenzen man einfach nicht überschreitet und dies in doch stets wiederkehrender Verzweiflung einer absolut menschlichen und fast schon wieder liebenswürdigen Menschlichkeit, die sein scheitern doch immer wieder vorführte – in geradezu schauspielerischer Spitzenleistung, auf die so mancher Hörspiel-Sprecher nur stolz sein könnte.

Ja genau – dieser Mann schwirrt mir hierbei durch den Kopf! Seine Lösung mit einer geradezu vor Ohnmacht platzenden Wut über soviel Dummheit, Ignoranz, Intolleranz und Verbissenheit wie sie sich hier ein amtierender Bürgermeister einfach herausnimmt und sich (einem Sonnengott gleich) mit einer unfassbaren Impertinenz über jeden und alles hinwegsetzt um bei einem ganz eigenen Rechtsverständnis zu bleiben, dass in seiner Art und Ausprägung kaum menschenverachtender sein könnte – wohlweißlich eben nicht nur der besagten Frau Damm-Pick gegenüber, sondern auch allen Richtern und Juristen, die in stundenlanger, sorgsamer Arbeit und Aufwand längst festgehalten haben, was Rechtens ist und das „Ruder rumreißen“ die einzig richtige Konsequenz wäre!

Ja genau – Ich „könnte K-n-o-c-h-e-n _ k-o-t-z-en“! wenn ich an diese himmelschreiende Ungerechtigkeit denke!

Ich „könnte K-n-o-c-h-e-n _ k-o-t-z-en“! wenn ich darüber nachdenke, dass hier niemand einschreitet!

Ich „könnte K-n-o-c-h-e-n _ k-o-t-z-en“! wenn ich wieder mal erfahre, dass sich dieser „Bürgermeister-Mann“ über alles hinwegsetzt und niemand dem etwas entgegen zu setzen hat!

Ich „könnte K-n-o-c-h-e-n _ k-o-t-z-en“! wenn ich daran erinnert werde, dass all dies in einem land möglich ist, dass des bilateralen Handel von Butterkaramellen innerhalb der europäischen Grenzen mit mehr Buchstaben reguliert, als die gesamte Menschheit in ihren 10 Geboten verbraucht – und ein schlichtes „schert mich nicht“ all dies außer Kraft setzen kann!

Ich „könnte K-n-o-c-h-e-n _ k-o-t-z-en“! wenn ich mir überlege, dass REIN GAR NICHTS diesen Mann stoppt, geschweige denn all jene deren Job es wäre dies längstens auf einen Prüfstein zu legen und wieder gesunden Menschenverstand und fairen Umgang einführen müssten, schlichtweg versagen – sich „einen Sch…“ darum kümmern – eben nicht „ihren Job“ machen!

JA – ich bleibe dabei! Das ist einfach U N F A S S B A R und Ich „könnte K-n-o-c-h-e-n _ k-o-t-z-en“ (!) wenn ich wieder einmal damit konfrontiert werde, dass es tatsächlich noch einen Sonnengott geben kann, dem NIEMAND etwas entgegen zu setzen hat!“, von ein besorgter Bürger. (3)

Ob es sich um das Problem „Sonnengott oder das demokratische Verständnis der FDP handelt“,  macht uns eines klar, wir haben ein grundsätzliches Problem mit der Vernunft, die uns wohl seit langem abhanden gekommen ist, doch nicht zufällig, sondern laut Habermas in einem Prozess der gesellschaftlichen Neuorientierung. Und diese Neuorientierung ist gänzlich gescheitert und in der „Ossifizierung der gesamten Gesellschaft“ geendet. (4) 

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/01/21/sedika-weingartner-managerin-bei-siemens-wurde-7-jahre-lang-gemobbt/

http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/3921243.php

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1708458/Kritik-an-Arbeitgeber-ist-kein-Kuendigungsgrund.html

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/04/06/ard-mobbingopfer-lehnt-vergleich-ab/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/07/09/die-59-jahrige-bahn-mitarbeiterin-christine-m-wurde-gekundigt/

https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/03/30/maultaschenopfer-wird-mit-42000-euro-inoffiziell-doch-gekundigt/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/06/10/bundesarbeitsgericht-urteilt-klug-und-gerecht-im-fall-emely/

3)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/08/07/wutburger-nimmt-bezug-auf-einen-zeitungsartikel-im-„aar-bote“-vom-02-08-2011/

4)http://www.zeit.de/1991/20/die-andere-zerstoerung-der-vernunft

http://www.faz.net/artikel/C31315/die-ossifizierung-des-westens-deutsche-deprimierende-republik-30090317.html

Die heutigen Herrenmenschen vernichten durch Kündigungen oder „die verlorene Ehre ..“

1. August 2011

Der Schrei!

Die nächste Stufe der Entwicklung im Fall der Manuela Damm-Pick oder warum sind alle plötzlich nicht erreichbar. Erinnert an die amerikanische Krimiserie „AUF DER FLUCHT“ mit Dr. Richard Kimble, nur dass im Fall Frau Damm-Pick der gewählte Bürgermeister auf der Flucht war und aus ganz anderen Gründen als  Dr. Kimble, der wenigstens einen Grund hatte, den einarmigen Unbekannten zu finden.(1)

Im Fall der „verlorenen“ war am 1. August 2011 Bürgermeister Schlepper nicht aufzufinden, Nachmittags wollte er dann nach nach Bad Schwalbach kommen, wo Frau Damm-Pick wohnt. Erschienen ist jedoch der Personalchef und statt Blumen als Boten der Entschuldigung hatte er wieder „eine neue Kündigung“ mitgebracht. Seltsame Formen des demokratischen Umgangs lernen nur wir nun mehr und mehr im Fall der „verlorenen Ehre der Manuela Damm-Pick“ kennen. Ein Krimi kann es auf jeden Fall werden, wenn man weiß, zu was Mobber fähig sind.(3)

„Heute Morgen 7.30 Uhr, erschien Manuela Damm-Pick, wieder arbeitsfähig dort, wo sie laut Gericht ihren Arbeitsplatz als Leiterin hat. Begleitet wurde sie vom Personalratsvorsitzenden der Gemeinde Schlangenbad und F. W. die ihr als Zeugen dienten. Ihr Arbeitgeber, Bürgermeister Schlepper, war trotz vorheriger Ansage durch Damm-Pick’s Anwalt nicht erschienen. Die Kolleginnen sichtlich verunsichert, wussten offenbar nicht, wie sie sich verhalten sollten.

Auf der Flucht?

Frau Damm-Pick beschloss darauf ins Rathaus zu fahren. Auch hier war Schlepper nicht. Auch der Personalchef war ebenfalls sichtlich verunsichert und meinte: Ich rufe besser mal den Chef zu Hause (in Geisenheim) an. Schon nach kurzer Zeit sagte er im Beisein vom Vorsitzenden des Personalrates und F. W. zu Frau Damm-Pick, der Chef habe entschieden, er solle Frau Damm-Pick nach Hause schicken, der Bürgermeister würde sich dort später bei ihr melden. Gegen Mittag kam dann der besagte Personalchef nach Bad Schwalbach und brachte Frau Damm-Pick eine neue Kündigung.
F. W., 1936 geboren, kann ein solches Gehabe nur sarkastisch kommentieren.

Vor 70 Jahren hat man Menschen, die man los werden wollte, durch Arbeit vernichtet. Die heutigen Herrenmenschen vernichten durch Kündigungen, eine nahtlos an die andere gereiht. Zu dieser Spezies gehört auch der Schlangenbader Bürgermeister Schlepper. Wobei er sich nicht einmal mehr die Mühe macht, neue Begründungen zu finden, sondern kopiert jeweils die von den vorhergehenden Kündigungsverfahren, heftet sie wahllos zusammen und gibt einfach einen neuen Kündigungsgrund an.

Zuletzt: Aus betriebsbedingten Gründen wegen Vorliegens der Voraussetzung für eine sogenannte Druckkündigung außerordentlich fristlos und hilfsweise mit sozialer Auslauffrist von 7 Monaten zum Monatsende gekündigt. Schon allein dieser Kündigungsgrund erfüllt sprachlich und inhaltlich den Tatbestand der psychischen Vernichtung, denn das heißt ja nicht, wenigstens noch 7 Monate Gehalt und Einkommen, sondern am nächsten Tag den ca. 25 km langen Weg zur zuständigen Bundesagentur für Arbeit zu suchen, der Vorhölle zu Hartz IV.

Die verlorene Ehre der Manuela Damm-Pick.

Denn entscheidend ist hier das „fristlos“, auch wenn es scheinbar harmlos im Mäntelchen einer „sozialen Auslauffrist“ daher kommt. Das gelingt dem Herrn über sieben Dörfer nur mit Unterstützung seine Helfershelfern (ehem. Kolleginnen, Personalchef, Kommunalpolitiker, bestimmte Eltern). Sollte es je zu einem Prozess kommen, etwa 2012/13, wegen sozialer, finanzieller und psychischer Vernichtung der Manuela Damm-Pick und ihre Familie, werden die Helfershelfer ihre Unschuld beteuern, weil sie unter Befehlsnotstand gehandelt hätten. Das war immer so am Ende auch noch so kleiner und kurzzeitiger Diktaturen. Inzwischen freute sich der Anwalt von Michael Schlepper: ‚und das ziehen wir wieder durch bis zum Bundesarbeitsgericht, auch, wenn wir kaum Aussicht auf Erfolg haben dürften.’ Nicht gesagt hat er, das kostet zwar wieder eine Menge Geld, aber exklusive Sportarten, wie Menschenjagd, haben nun mal ihren Preis.

Übrigens Michael, der Namenspatron von Michael Schlepper, kommt aus dem Hebräischen (lat. quis ut Deus) du bedeutet zu deutsch „Wer ist wie Gott?“. In der neutestamentarischen Offenbarung des Johannes tritt Michael in einem eschatologischen Zusammenhang (Eschatologie = die Lehre von den „letzten Dingen“) als Bezwinger Satans auf, den er in die Hölle hinabstürzt. – Nur in den seltensten Fällen ist der Mensch an seiner Namensgebung aktiv beteiligt, trotzdem sagt man, der Name formt den Charakter“. (von F.W.) (2)

Man kann nur hoffen, dass Frau Manuela Damm-Pick nicht in den Strudel der Mobbing-Attacken eines Lufthansa-Technikers gerät. Der hat uns mitgeteilt, dass man „bis heute versucht (seine) Familie zu zerstören (ich habe Frau und Sohn). Mit allen Mitteln wird versucht, (ihn) zum Schweigen zu bringen“.(3)

1)http://www.tvder60er.de/tvserien/tvser003.htm

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/05/01/die-verlorene-ehre-der-manuela-damm-pick/

3)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/07/17/mobbing-opfer-der-lufthansa-technik-bangt-um-sein-leben/