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Bäckerei-Verkäuferin mit Bagatellkündigung rausgemobbt

29. Oktober 2011
Wohin?

Wohin?

Im Jahre 2010 haben unsere Politiker sich mit der Diskussion um „Emmely und ihre Pfandbons, Maultaschen und andere Bagatellkündigungen“ für einen besonderen gesetzlichen Kündigungsschutz bei Bagatellkündigungen eingesetzt. Daraus geworden ist wie immer nichts, außer „Spesen sozusagen nichts gewesen“. (1)

Die Macht der Lobbyisten ist wohl doch größer als das demokratische Selbstverständnis unserer Parlamentarier, Demokratie ist ja auch etwas „Griechisches“,  viele würden sie wohl auch gerne wieder im Zuge der Eurokrise abschaffen. Einen gesetzlichen Schutz vor Bagatellkündigungen* haben wir nicht bekommen, wie so oft wurde viel Augenwischerei betrieben. Dir Zeche dafür bezahlen wir Bürger.

Nun hat es eine Bäckerei-Verkäuferin im Saarland erwischt, wegen dem Verzehr von „zwei von ihr selbst zubereitete  Omeletts“ und der Mitnahme von einem belegten „Brötchen“ wurde sie fristlös gekündigt. Die Frau hat dagegen nun geklagt und natürlich verloren. „Das Arbeitsgericht Neunkirchen  im Saarland hat die fristlose Kündigung …. bestätigt“. (2) Den Schaden den sie angerichtet hat, soll 12,75 Euro betragen.

Nicht bestätigt hat bisher ein Arbeitsgericht in Deutschland die Kündigung von Bankmanagern in der Schuldenkrise, die von den Betrügern, die 432 Milliarden Euro Steuern im Ausland deponiert haben und den Richtern, die regelmäßig „Büroklammern, Briefumschläge, Kugelschreiber, Briefpapier, Aktenordner usw. mit mich nach Hause nehmen. Auch gibt es in keinem Bundesland vor den Gerichten regelmäßige Kontrollen der Polizei, was Richter so in ihren Taschen und Autos mit nach Hause nehmen, was eigentlich uns Bürgern gehört.

In denke der Umgang der Politiker und der Gesetzeshüter mit „Bagatellkündigungen“ (3) zeigt, welchen Stellenwert Büger- und Menschenrechte in diesem Land genießen, nämlich keinen. Die Großen lässt man laufen, die Kleinern hängt man auf, war immer schon eine Volksweisheit.

*“Im Zuge der Diskussion um Bagatellkündigungen wurden folgende gesetzliche Änderungen gefordert, die die Situation für Sie als Arbeitgeber erschwert hätten:

  • ausnahmsloses Erfordernis einer vorherigen Abmahnung bei verhaltensbedingten Kündigungen
  • ausnahmsloses Erfordernis einer vorherigen Abmahnung bei bedingten Kündigungen
  • Verbot von Verdachtskündigungen“. (1)

1)http://www.experto.de/b2b/personal/arbeitsrecht/sicherheit-kein-gesetz-fuer-bagatellkuendigungen.html

2)http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Verkaeuferin-wegen-Omeletts-und-Broetchen-fristlos-gekuendigt-id17283166.html

3)http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/boulevard/Chronologie-der-Bagatell-Kuendigungen-id388456.html

כי חוק האוסר על פיטורי קטנוניים.

3. Januar 2010

SPD, הירוקים ועל שמאל יש עכשיו סוף סוף הכירו אחד פרצות משפט העבודה רוצה לפעול נגד הטירוף של Bagatellkündigungen, הם צריכים להיות מגורש.

בשנת שנקרא Bagatellkündigungen עורכי דין ושופטים לעבוד שוב לסיים את החוזה ללא פיטורים הם עקב „עבירות מפוקפקות הסכמה גניבה. פשוט העובדות מדברות נגד בסיס משפטי זה, כי במקרה לא היה להציג בפני גניבה למשטרה.

כבר משל זה סותר את החששות של מתנגדי איסור על Bagatellkündigungen, כי שופט פדראלי העבודה שמידט אמר את צייטונג Süddeutsche, הפיטורים היו על עבירות קטנות, כגון צריכת המבורגר, או גניבה של שני Pfandbons, טבעי לחלוטין. הביקורת הוא אינו אלא טועה. גניבה ומעילה נמוך בכיתה המקרים היתה סיבה לפיטורים במשך עשרות שנים.

כי משהו לא בסדר ומעשה בלתי חוקי במשך עשרות שנים בגרמניה, עדיין לא הוכחה חוקיות. העבודה שופט פדרלי כנציג בעצם לא השיפוט יחיד רשאי להגיש למשפט כעדות תביעה של גניבת השמיכה שלהם „.“ ברור שהיא לא יודעת העונשין. ועם צריך FrauSchmidt הצקה הצקה לאחר האיסור באוסטריה עוסקת גם פעם אחת, אולי הם מכירים מערכות יחסים. ניסים כפי שקורה שוב ושוב, אפילו עם האלים „בשחור“.

כאן, המחוקק חייב לפעול עכשיו ותקנות במעבדה על ידי האלים „לבן“ להבהיר, מואשם, את ההאשמה של גניבה, חייבת להיות חקירת המשטרה כהוכחה. אחרת, זה עלבון ויש בתורו להוביל תלונה על ידי בית המשפט כדי להבהיר את ההאשמות של גניבה „“ ורק אז יכול להיות החלטה לפני לבית המשפט התעסוקה.

בסופו של דבר, אתה יכול לתמוך הירוקים ואת dieLINKE SPD בלבד, אם כי לכאורה יש מינים מהאלים בשחור, אבל רק בגרמניה ולא האיחוד האירופי. (1)

„שופטים הם בדרך כלל תחת הגנה מיוחדת של מינים. הדעה שלך – בין אם נרצה בכך או לא ספק. דעה לנזוף נחשב רע נימוסים, שפוליטיקאים מעטים מעזים לשקול המשפטית של גורמי אכיפת החוק הדף פנימה אבל ביום שלישי לא רבים לשמור על התווית.>> לא לצאת <<, echauffiert המומחה ירוק החוק יז ‚י מונטג. <A המציאות די מובהקת של Lötzsch Gesine life‘,‘ מאובחנת Group.> קישור> היה מביך <<את SPD סגן אנט Kramme. „(2)

ניתן לראות כי כבר שופטים את רמת החשש הגרמני המחוקק האירופי מעל יבוא שינוי בחוק. יש לקוות כי בקרוב מקרה כמו זה של Emmely בפני בית המשפט של האיחוד האירופי אדמות המשפטים. משם, ואז גרמניה תהיה חובת לבסוף לאמץ במשפט העבודה שבה כבודם של אנשים נגד השמצה, כגון גניבת יהיה מוגן.

גב ‚שמידט הוא טועה, ולכן, האיחוד האירופי גם קרא את AGG וחוקים אחרים של גרמניה ולשמור. אנחנו קורבנות של הצקה והטרדה יש, אפוא, עם האיחוד האירופי שותף חזק ביד, כדי שלא יתואר החקיקה בגרמניה לדחוף בורג ב. עידן „האלים בשחור ‚הולך ואוזל ואנחנו יכולים רק לקוות כי בקרוב השופטים לדבר מצרפת, אנגליה או הולנד, גרמניה, בסדר, אז יש לנו שוב את סעיף 1 לחוק יסוד כמו מספר אחד שלטון החוק לפועל ולא הרס מאסרי עולם בשל צריכת „“ פעם רביולי „או גניבה לכאורה של אסימונים ההפקדה.

1) http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/949/498246/text/

2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0, 1518,669468,00. html

Because the law prohibiting petty dismissals.

3. Januar 2010

The SPD, Greens and Left have now finally recognized one of the loopholes in labor law and want to act against the madness of Bagatellkündigungen, they should be banned.

In the so-called Bagatellkündigungen lawyers and judges working again terminate the contract without layoffs are due to „questionable theft offenses consent. Just the facts speak against this legal basis, because in neither case was a display in front of theft to the police.

Already own this contradicts the concerns of opponents of a ban on Bagatellkündigungen, because federal labor judge Schmidt had said in the Süddeutsche Zeitung, dismissals were for petty offenses, such as the consumption of a hamburger, or the theft of two Pfandbons, completely natural. Criticism is simply wrong. Theft and embezzlement of low-grade cases had a reason for dismissal for decades.

That something wrong and illegitimate practice for decades in Germany, is still no proof of the legality. The federal judge work as a representative of a fact not a single jurisdiction may submit to trial as evidence of their blanket claim of „theft.“ Obviously she does not know the Penal Code. And with bullying should FrauSchmidt after the bullying ban in Austria is also engaged once, maybe they recognize relationships. Miracles as happens repeatedly, even with the „gods in black“.

Here, the legislature must take action now and Labor Regulations by the „gods in black“ make clear, is charged, the accusation of theft, there must be a police investigation as proof. Otherwise, this is an insult and should in turn lead to a complaint by the court to clarify the charges of „theft“ and only then can a decision be made before an employment tribunal.

Ultimately, you can support the Greens and the SPD dieLINKE only, although supposedly there is a species from the gods in black, but only in Germany and not in the EU. (1)

„Judges generally are under special protection of species. Your opinion is – whether we like it or not. Scolding is considered bad manners, that few politicians dare to consider the legal opinion of the top law enforcement officials in doubt. But on Tuesday did not keep many of the label. >> Not to date <<, echauffiert the green law expert Jerzy Montag. <<A rather salient reality of life ‚,‘ Gesine Lötzsch diagnosed by the Link Group. >> There was perplexing <<, the SPD deputy Anette Kramme. „(2)

It can be seen already that German judges fear the European legislative level and above there will come a change in the law. One can only hope that soon a case like that of Emmely before the EU Court of Justice lands. From there, then Germany will have the obligation to adopt finally a labor law in which the dignity of the people against defamation, such as the theft will be protected.

Ms. Schmidt is mistaken, therefore, the EU has also called for the AGG and other laws of Germany and maintain. We are victims of bullying and harassment have, therefore, with the EU a strong partner by the hand, to the unspeakable legislation in Germany to push a bolt on. The era of „Gods in Black ‚is running out and we can only hope that soon judges speak from France, England or Holland, in Germany, right, then we have again the article 1 of the Basic Law as the number one rule of law put into effect and not destruction of life sentences because of the „consumption“ used ravioli „or alleged theft of deposit tokens.

1) http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/949/498246/text/

2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0, 1518,669468,00. html

Wegen Bagatelldelikten Kündigungen gesetzlich verbieten.

2. Januar 2010

Die SPD, Grünen und LINKE haben nun endlich eine der Gesetzeslücken im Arbeitsrecht erkannt und wollen gegen den Wahnsinn der Bagatellkündigungen vorgehen, sie sollen verboten werden.

Bei den so genannten Bagatellkündigungen haben Rechtsanwälte und Arbeitsrichter immer wieder fristlosen Kündigungen wegen „fragwürdigen Diebstahlsdelikten“ zugestimmt. Alleine die Tatsachen sprechen gegen diese Rechtsgrundlage, denn in keinem der Fälle lag eine Anzeige wegen Diebstahl bei der Polizei vor.

Schon alleine diese Tatsache widerspricht dem Anliegen der Gegner eines Verbotes von Bagatellkündigungen, denn auch die Bundesarbeitsrichterin Schmidt hatte in der Süddeutschen Zeitung erklärt, Kündigungen wegen kleiner Vergehen, etwa dem Verzehr einer Frikadelle oder des Diebstahls von zwei Pfandbons, seien völlig selbstverständlich. Kritik daran sei völlig daneben. Diebstahl und Unterschlagung von geringwertigen Sachen seien seit Jahrzehnten ein Entlassungsgrund.

Das etwas Falsches und Unrechtmäßiges seit Jahrzehnten in Deutschland üblich ist, ist noch lange kein Beweis für die Rechtsmäßigkeit. Die Bundesarbeitsrichterin als Vertreterin einer Tatsachengerichtsbarkeit kann kein einziges Ermittlungsverfahren als Beweis für ihre pauschale Behauptung des „Diebstahls“ vorlegen. Offenbar kennt sie das Strafgesetzbuch nicht. Und mit Mobbing sollte sich Frau Schmidt nach dem Mobbing-Verbot in Österreich auch mal beschäftigen, vielleicht erkennt sie Zusammenhänge. Wunder soll es ja immer wieder geben, auch bei den „Göttern in Schwarz“.

Hier muss nun der Gesetzgeber ansetzen und per Arbeitsgerichtsordnung den „Götter in Schwarz“ klar machen, wird der Vorwurf des Diebstahls erhoben, muss ein polizeiliches Ermittlungsverfahren als Beweis vorliegen. Ansonsten ist das eine Beleidigung und muss wiederum zu einer Strafanzeige durch das Gericht zur Klärung des Vorwurfs des „Diebstahls“ führen und erst dann kann ein Urteil vor einem Arbeitsgericht erfolgen.

Letztendlich kann man die Grünen, dieLINKE und die SPD nur unterstützen, auch wenn angeblich eine Artenschutz vor Götter in Schwarz besteht, aber eben nur in Deutschland und nicht in der EU.(1)

„Richter stehen gemeinhin unter besonderem Artenschutz. Ihr Urteil gilt – ob man es mag oder nicht. Schelte gilt als unfein, kaum ein Politiker traut sich, die Rechtsauffassung der obersten Gesetzeshüter in Zweifel zu ziehen. Doch am Dienstag wollten sich viele nicht an die Etikette halten. >>Nicht zeitgemäß<<, echauffierte sich der grüne Rechtsexperte Jerzy Montag. <<Eine ziemlich abgehobene Lebenswirklichkeit<<, diagnostizierte Gesine Lötzsch von der Linksfraktion. >>Irritiert<< gab sich die SPD-Abgeordnete Anette Kramme“.(2)

Man erkennt hier schon, dass deutsche Richterinnen und Richter Angst vor dem europäischen Rechtsniveau haben und vor dort wird auch eine Veränderung der Rechtsnormen kommen. Man kann nur hoffen, dass bald ein Fall wie der von Emmely vor dem EU-Gerichtshof landet. Von dort wird dann Deutschland die Auflage bekommen, endlich ein Arbeitsgesetz zu erlassen, in dem die Würde des Menschen vor Verleumdungen wie dem des Diebstahls geschützt wird.

Frau Schmidt irrt sich daher, die EU hat auch das AGG und andere Gesetze von Deutschland gefordert und erhalten. Wir Opfer von Mobbing und Schikane haben daher mit der EU einen starken Partner an der Hand, um der unsäglichen Gesetzgebung in Deutschland einen Riegel vor zu schieben. Die Zeit der „Götter in Schwarz“ läuft ab und man kann nur hoffen, dass bald Richter aus Frankreich, England oder Holland in Deutschland Recht sprechen, dann haben wir auch wieder den Artikel 1 im GG als Rechtsnorm Nummer Eins in Kraft gesetzt und nicht Existenzvernichtungsurteile wegen dem „Verzehr“ gebrauchter Maultaschen“ oder angeblichem Diebstahl von Pfandmarken.

1) http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/949/498246/text/

2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,669468,00.html

Asoziale Kündigungen und die „neuen Haßprediger“.

9. Oktober 2009
Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

Was zu vermuten war, wird immer mehr deutlicher und klarer. Wir bekommen eine neue „Welle der Bagatell- oder asozialen Kündigungen“. Im Zusammenhang mit den „Maultaschen- und der Frikadellenorgie“ haben die meisten  Tageszeitungen das Thema aufgegriffen und warnen in übereinstimmenden Kommentaren vor den möglichen Ursachen für Bagatellkündigungen, gerade für jene Mitarbeiter über 50 Plus, die als bevorzugte Gruppe nun im Mittelpunkt der Mobbingtäter stehen.

So widmet selbst der Tagesspiegel, die neue Hauspostille der Bundesbeamten den „asozialen Kündigungen“ eine ganze Seite, obwohl viele dieser Fälle schon Wochen und Monate zurückliegen. Warum wohl?

Prècaire

Prècaire

Interessant ist nicht nur der Titel des Kommentar von Jost Müller-Neuhoff im Tagespiegel „Kündigungsrepublik Deutschland„, sondern auch der Hinweis auf die im Umfeld der schwarz-gelben Koaltion diskutierten Lockerung des Kündigungsschutzes. Wobei Müller-Neuhoff wie viele seiner „Papiertiger“ aus der Printpresse übersieht, der Kündinungsschutz ist seit Jahren schon längst zum Sonderfall geworden, wie hundertausende Klagen von Mobbingopfer belegen. Das Zauberwort für die Täterrepublik Deutschland heißt „Vergleich“, und ist eines der asozialsten Instrumente der Rechtsprechung seit dem Ende des 3. Reiches und dem Fall der Berliner Mauer.(1)

Ohne Worte

Ohne Worte

In seiner Printausgabe lässt der Tagesspiegel dann die Lobbyisten der Mobbingtäter zu Wort kommen und da wird dann klar, wohin es geht. Diebstahl ist Diebstahl. Im Volksmund besser bekannt als „die Kleinen hängt man auf, die Großen lässt man laufen“. Und so wird es kommen in unserem Land. Von daher kann man nur hoffen, dass bald einer dieser „“asozialen Kündigungsfälle vor den EU-Gerichtshof kommt. Leider dauert dieser Weg sehr lange und bis dahin müssen wir leider solange mit dieser „asozialen Strategie“ der Täter leben.

Und noch ein guter Rat zum Schluss, achten sie als Arbeitnehmer darauf, wie viele Blätter sie in in Zukunft von einer Toilettenpapierrolle nehmen, auch das kann Diebstahl sein. Am Besten ist, sie liefern das gebrauchte Toilettenpapaier bei einer der zahllosen Lobbyisten der Unternehmensverbände ab, dann entgehen sie einer Kündigung wegen Diebstahl von Hygieneartikel.

1)http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Arbeitsrecht-Kuendigung-Emmely;art15890,2918757