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System-Mobbing im Erwachsenen- und Jugendschutz in Biel (EJS), Schweiz

30. August 2010

Nicht nur in Hessen wird mit einem ganz bestimmten System im „öffentlichen Dienst“ gemobbt, sondern auch in der Schweiz. Offenbar lernen die Täter sehr schnell voneinander.

Der aktuelle Fall in Biel in der Schweiz beim EJS zeigt ein System auf, nach dem dort bis zu acht Mitarbeiter fertig gemacht wurden und werden. „Acht Personen haben sich gegenüber dem Bieler Tagblatt anonym zu den Arbeitsbedingungen und -abläufen beim Erwachsenen- und Jugendschutz in Biel (EJS) geäussert.

Sie beschreiben deckungsgleich das selbe System: Die Leiterin des Amtes schart um sich einen Clan von Leuten, welche keine Fragen stellen. Wer nicht Teil des Kreises ist, wird ausgeschlossen und gemobbt. (1)

Es müssen vor Ort üble Dinge passieren, die Mitarbeiter nennen folgende Umstände.

– „vergiftetes Arbeitsklima

– Kündigungen

– Schnüffeln nach Dokumenten

Einsatz vom „Spionen

– Dokumente werden vernichtet

– Bei Arbeitszeitproblemen  kommt es zu Handgreiflichkeiten

– Heimliche Mitarbeiterkontrolle

– Telefongespräche werden nicht weiter geleitet

Atmosphäre der Angst„. (1)

Diese Liste von Schikanen zeigen Strukturen auf, die auch bei der Stasi angewendet wurde und seit her wohl europaweit geschult werden. Kaum zu fassen, dass diesen acht „Personen“ niemand hilft. Das System-Mobbing arbeitet schnell und gründlich, leider.

Letzte Änderung 20.08.2015

1)http://www.bielertagblatt.ch/News/Region/182938

Personaldezernent der Jüdischen Gemeinde wegen Mobbing entlassen

23. Dezember 2009

Mein Büro, oder wenn man am Arbeitsplatz bespitzelt wird

(Über eine) Atmosphäre der Angst und von Mobbing (wurde) berichtet und viele(n) Auseinandersetzungen zwischen dem Personalchef und dem Vertrauensrat, (die) vor dem Schiedsgericht gelandet sind“, (so) wurde dieser (nun) entlassen.(1)

Neben dem Mobbingvorwurf  „war auch die von ihm (Mark Jaffé)  forcierte Anschaffung von 14 Dienstwagen für die 11 000 Mitglieder starke Gemeinde“ Grund für „die Gemeindevorsitzende Lala Süsskind“ und ihr Team, sich von Jaffè zu trennen.

Es wäre gut, alle Leiter und Verantwortlichen würden gegenüber von Mobbingattentäter solche Schritte gehen. Opferschutz statt Täter- nennt man so was, Hut ab vor dieser Entscheidung.

1)http://www.tagesspiegel.de/berlin/Juedische-Gemeinde-Lala-Suesskind;art270,2978478