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Mehr Beschwerden über Mobbing

25. Juli 2010

Mobbing-Opfer

Europaweit ist eine Zunahme der Mobbing-Attacken zu vermelden. So meldet der österreichische Rundfunf, ORF, dass nicht nur in Ötserreich, sondern in der gesamten EU das „Klima auf dem Arbeitsmarkt wird rauer„. (1) Aber auch allzuoft wird im Schlepptau der zunehmenden Mobbingsensibilisierung jeder kleine Bürostreit zu Mobbing erklärt.

Doch solche Trittbrettfahrer gibnt es überall, entscheidend ist, dass die Fakten für eine Zunahme für Mobbing sprechen und immer mehr Opfer auch Klagen, die Zivilcourage der Arbeitnehmer nimmt zu.

„Die Wiener Arbeiterkammer hat im ersten Halbjahr um zehn Prozent mehr Klagen beim Arbeitsgericht geführt. Auch die Beschwerden über Mobbing sind gestiegen“. (1)

Der DGB als Weichspülert nimmt mal wieder eine Stellug ein, die man nicht ganz nachvollziehen kann, den  gerade Deutschland ist das einzige Land das in der EU keine klare Antimobbinggesetzgebung hat, warum wohl?

„Glaubt man dem deutschen Gewerkschaftsbund, geben neun Prozent aller in der EU Beschäftigten an, gemobbt zu werden. Wobei zu beachten ist, was genau mit Mobbing gemeint ist“. (1)

Wichtig für Oper von Mobbing in der Arbeitswelt ist es, dass sie sich zum Beispiel in Österreich an die Arbeiterkammer wenden können. „Klappt das nicht und kommt es zu ständigen Konflikten, kann etwa die Arbeiterkammer helfen. Sie vermittelt auch kostenlose Beratungssitzungen mit Experten“. (1)

Zu wenig wehren sich Mobbing-Opfer noch, in dem sie Strafanzeigen erstatten, in Deutschland sollte man sich umgehend bei der ersten Mobbing-Attacke an die Gewerbeaufsicht wenden. Zivilcourage und kein Weichspülergelabere a la DGB ist gefordert, lassen wir uns nicht einschüchtern.

1)http://wien.orf.at/stories/457719/

Gewalt und Mobbing im Krankenhaus

27. Dezember 2009

Gewalt am Arbeitsplatz

Wie wichtig ein Ombudsfrau oder -mann ist, zeigt einmal mehr Österreich und  Brigitte Schmidl-Mohl, „die Ombudsfrau der Wiener Ärztekammer“. (1) Sie wird regelmäßig über die zunehmende Gewalt am Arbeitsplatz informiert. So etwas fehlt generell bei uns in Deutschland, dann wäre Fall des Oberarztes und der Krankenschwester anders verlaufen.(1)

„Gewalt am Arbeitsplatz ist in Österreich laut Arbeiterkammer und Gewerkschaft ein Problem (derStandard.at berichtete): Eine Umfrage unter österreichischen Betriebsräten hat ergeben, dass bei mehr als einem Drittel Gewalt am Arbeitsplatz bereits einmal Thema war. Die Übergriffe gingen besonders häufig von Klienten, Kunden oder Patienten aus, aber auch von Arbeitskollegen oder Vorgesetzten“. (2)

Doch in Östereich hat man  mit dem Mobbingverbot versucht wenigstens im öffentlichen Dienst mit einem ersten Schritt dagegen zu steuern. Bei uns in Deutschland passiert garnichts, da schauen nur alle weg und gerade der neue Bundesgesundheitsminister hat schon in NRW als Wirtschaftsminister zu den Mobbinorgien bei VW geschwiegen.

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/12/27/gewalt-und-mobbing-im-krankenhaus/

http://www.krankenschwester.de/forum/op-pflege/15004-arzthelferinnen-zentral-op-12.html

http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/archive/t-20365.html

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=26520

2)http://derstandard.at/1259281363167/Gewalt-und-Mobbing-im-Spital-nicht-selten