Rentenversicherung mobbt 34 Jahre alten Fachwirt für Hoch-&Tiefbau

Viele kennen das aus eigener Erfahrung wenn Behörden mobben und schikanieren, bis einem oft der Geduldsfaden reißt. Andreas, 34 Jahre alt und von Beruf  Fachwirt für Hoch- hat seine grausamen Erfahrungen mir der DRV, der „Deutschen Rentenversicherung“ niedergeschrieben.(1)

Mit 34 Jahren im Steinbruch hat er  4 Bandscheibenvorfälle, eine kaputte Hüft und die Knie- u. Handgelenke kaputt, eingearbeitet. Also ein Job den man erlernt und höchstens 10 bis 20 Jahre ausüben kann bevor amn aussortiert wird. Doch Andreas wollte nicht aufgeben und kämpfte über die Rentenversicherung* um eine Fortbildung zum Industriekaufmann und damit nahm der Fall fahrt auf.

 

Von der  Arbeitserprobung bis zum unfähigen Psychologen, von einem Antrag zum anderen hat er den ganzen Irrgarten deutscher Beamtenkultur und sinnloser Geldverschwendung durchgemacht.

Wohin?

Wohin?

„Ich frage mich was man alles erdulden muss, bezahlen wir doch pünktlich unsere Beiträge…Andreas Weichold“. Kaum zu glauben dass er bis heute keine Hilfe bekam die ihn mit Hilfe einer Rehabilitationsmaßnahme wieder in Brot und Arbeit bringen konnte, trotz seiner eingeschränkten Gesundheit.  

*Arbeiten trotz Handicaps – Hilfen für Arbeitnehmer. Unser Reha-Tipp http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/0_Home/home_node.html

 1)http://www.freitag.de/autoren/andreas-weichold/drv-mobbing

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