Leitender Kriminaldirektor des Polizeipräsidiums Oberpfalz wegen Mobbing suspendiert

Selbstverbrennung

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Es sollen ja noch Zeichen und Wunder geschehen und offenbar ist dies im schwarzen Bayern in Regensburg sogar bei der Polizei vorgekommen.

Beklagt haben sich Polizeibeamtinnen und -beamte über den 58-jährige Chef der Abteilung Verbrechensbekämpfung.

– Er hat Bedienstete regelmäßig gedemütigt und beleidigt.

– Frauen hat er mit übelsten Ausdrücken diffamiert.

Irgendwann hat eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter die Nase voll und schickte einen Brief mit den Mobbing-Attacken des 58 Jährigen an die „Mittelbayerische Zeitung„. Und siehe da, es tat sich sogar was gegen den „hochnäsigen, unnahbaren und intriganten“ Chef, „das Polizeipräsidium Oberpfalz (suspendierte) seinen Spitzenbeamten mit der Besoldungsstufe A15.

Doch nicht genug damit, jetzt  hat „das Polizeipräsidium … aus den massiven Vorwürfen gegen den Kripobeamten Konsequenzen gezogen. Seine Beförderung zum Leitenden Kriminaldirektor wurde zurückgezogen, weil er die vorgesehene Probezeit nicht erfolgreich abgeleistet habe. Er führe jetzt wieder die Bezeichnung Kriminaldirektor“. (1)

Ein Ermittlungsverfahren jedoch wurde vom Staatsanwalt eingestellt, ob es zu disziplinarrechtlichen Maßnahmen kommt, scheint wohl noch nicht entschieden worden zu sein. Zumindestens macht die Suspendierung vielen Polizeibeamten Mut sich in ähnlicher Situation zu wehren, und das ist doch schon mal was, oder?

„Letze Änderung 02.01.2015“

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