Macho-Mobbing gegen die erste aussichtsreiche US-Präsidentenkandidatin

Mobbing in der Politik ist global und wird mit allen Methoden praktiziert. Es wird dabei oft übersehen, weil man glaubt, Politik sei so. Falsch, Politik hat eine Vorbildfunktion, und wenn das Politiker nicht verstehen, dann deshalb, weil sie gerne grausame und hinterlistig sich dem Machtspiel Mobbing hingeben.

Einer der berühmtesten Mobbing-Fälle ist dabei die ehemalige Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Hillary Clinton und jetzige Außenministerin der USA unter ihrem damaligen Gegenkandidaten Barak Obama.

Macho-Mobbing nennen es die beiden Autorinnen  Andrea Dernbach und Ulrike Scheffer in ihrem lesenswerten Artikel: „Wie Politiker auf das Volk wirken“. (1)

„Einer der fiesesten Sprüche im Macho-Mobbing gegen die erste aussichtsreiche US-Präsidentenkandidatin ging so: Ob man wirklich einer Frau vier Jahre lang beim Altern zusehen wollte, höhnten die Republikaner, als Hillary Clinton sich noch gegen Barack Obama um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bewarb“. (1)

Offenbar spielt das Altern nur bei Frauen in der Politik eine Rolle, so wie ihre Frisur. Bei alten Männer in der Politik geht es immer um Sex oder Bunga Bunga wie der 75-jährige Silvio Berlusconi in bella Italia oder Strauß-Kahn in Frankreich beweisen.

1)http://www.tagesspiegel.de/politik/politische-stilkritik-hillary-clinton-mario-monti-und-karl-theodor-zu-guttenberg-/6010812-2.html

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