Manuela Damm-Pick contra Schlepper (Bürgermeister) oder etwas ist faul.

Pokerface schreibt:

Er hat abgelehnt! Er, „Bürgermeister Schlepper von der FDP“ geht weiter davon aus, dass das Arbeitsverhältnis zum 01.08.2011 seine Beendigung gefunden hat. Die geltend gemachten Vergütungsanspüche werden zurückgewiesen. Hinzu kommt, dass die -zumutbare- Prozessbeschäftigung ab 01.09.2011 abgelehnt wurde.

Im Hinblick darauf, dass das Arbeitsverhältnis aus seiner Sicht beendet ist und im Hinblick darauf, dass ab 01.09.2011 per se kein Vergütungsanspruch mehr besteht, bedarf es auch keiner weiteren Vertiefung! So lautete die Antwort auf die Forderung. Die angebotene Prozessbeschäftigung in Georgenborn wurde nie abgelehnt. Frau Damm-Pick hatte angeboten in Hausen zu arbeiten, schließlich haben inzwischen drei Arbeitsgerichtsinstanzen die Kündigungen für unwirksam erklärt, womit sie weiterhin Leiterin in Hausen ist.

Somit wird Frau Damm-Pick ihren Gehaltsanspruch einklagen müssen. Das hat System.  Sie soll immer wieder nach Georgenborn geschickt werden, obwohl der Bürgermeister als Kündigungssgrund u. a. angab. Unabhängig davon, dass auch die Erzieherinnen in den anderen Kita’s jegliche Zusammenarbeit mit der Klägerin ablehnen, …. Wenn da nicht etwas faul ist!? (1)

Offensichtlich scheint Bürgermeister Schlepper sehr, sehr gute Kontakte zu besitzen. Und Frau Damm-Pick steht ein langer und teuerer Weg durch die gerichtlichen Instanzen bevor, solche Kettenprozesse sind typisch für Hardcore-Mobbing-Fälle, in der der Mobbing-Geschädigten die berufliche und finanzielle Existenz zerstört werden soll

1)http://wp.me/puNcW-1VM

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Keine Antworten to “Manuela Damm-Pick contra Schlepper (Bürgermeister) oder etwas ist faul.”

  1. F. W.. Says:

    Weitere Fortsetzung der „Unendlichen Mobbing-Geschichte der Manuela Damm-Pick“

    „Wer sich mit einem halben Sieg begnügt, handelt allzeit klug; denn immer verliert, wer einen Sieg bis zur Vernichtung des Gegners anstrebt.“ Die Vernichtung des Gegners? Alles spricht inzwischen dafür, dass hier ein Bürgermeister einen ganz persönlichen „Vernichtungskrieg“ gegen eine seiner attraktiven Erzieherinnen führt. Trotzdem würde man sich wünschen, der Schlangenbader Bürgermeister hätte statt Franz von Assisi zu „studieren“ – was ihm sowieso niemand so recht abgenommen hatte – Machiavelli gelesen und somit auf das Eingangszitat gestoßen wäre. Doch so, wie ihn die Bediensteten der Gemeinde Schlangenbad tagtäglich erleben, wird er in dem Werk Machiavellis nur die falsch verstandene Konzeption kleingeistiger Machtpolitik der nach Herrschaft Strebenden sehen wollen und können, nämlich den „Machiavellismus“. Aber vielleicht tut man ihm ja unrecht, denn als Jurastudent muss er beim Seminar für Rechtsgeschichte sich zumindest partiell mit Machiavelli befasst haben. Vielleicht auch mit dem 17. Kapitel des „Il Principe“, wo Machiavelli dem Herrscher auf die Frage, ob es besser sei, geliebt oder gefürchtet zu sein, empfiehlt, beides zu sein. Da dies aber kaum möglich sein werde, empfahlt er, eher auf die Beliebtheit zu verzichten. Der Herrscher solle gefürchtet, aber nicht gehasst sein, was ihm nur gelänge, wenn er darauf verzichte, sich an der Habe und den Frauen seiner Mitbürger und Untertanen zu vergreifen.
    Da Frau Damm-Pick die Kündigungsschutzklage gegen die zweite Kündigung in erster Instanz einmal mehr gewonnen hat, schäumte der Kleindiktator vor Wut: Der Richter hätte eine vorgefertigte Meinung gehabt (sic!?) und die tatsächlichen Kündigungsgründe seien nicht behandelt worden.
    Die inzwischen vorliegende „schriftliche Urteilsbegründung“ sagt da etwas ganz anderes aus: Wie schon die drei Instanzen im ersten Kündigungsverfahren, stellte auch diesmal das Gericht fest, dass Frau Damm-Pick ihren Arbeitsplatz als Leiterin in der Kita Hausen nach wie vor inne habe, die Übernahme der Kita durch den ASB spiele hierbei keine Rolle. Auch wurde wieder einmal mehr nachdrücklich festgestellt, dass der Bürgermeister seiner Fürsorgepflicht nicht nachgekommen sei.
    Den Anspruch auf Gehalt, der Frau Damm-Pick nach dem für sie positiven Urteil nun erst einmal nach Gesetz und Rechtsprechung zusteht, lehnt der Bürgermeister mit dem Hinweis ab, sie könne das ja einklagen. Auch bestätigte die Gemeinde noch vor einiger Zeit der Frau Damm-Pick, dass ihr der Jahresurlaub 2010 und 2011 zustehe. Da sie diesen aber wegen der erneuten Kündigung am 1. August 2011 nicht nehmen konnte und eine geldliche Abfindung von der Gemeinde abgelehnt wird, bat sie jetzt, diesen Anspruch in das Jahr 2012 zu übertragen. Darauf wurde ihr schriftlich mitgeteilt: „Aufgrund eines aktuell neu ergangenen Urteils des EuGH vom 22.11.2011 – C 214/20 -, habe ich den Kommunalen Arbeitgeberverband um seine Stellungnahme zum vorliegenden Antrag gebeten.“ Wer sich die Mühe macht, dieses leicht zu findende Urteil zu lesen, wird auch als Nichtjurist sofort feststellen, dass der dort geschilderte Fall, nicht im geringsten mit dem der Frau Damm-Pick zu vergleichen ist, vielmehr wird im Gegenteil die Berechtigung ihres Urlaubs-Anspruches indirekt bestätigt. Ist das nun die akademische Unfähigkeit eines Volljuristen oder die nach Machiavelli „durch keine Bedenken gehemmte Machtpolitik“ des Bürgermeisters einer 7.000-Seelen-Gemeinde.
    In „gutefrage.net“ fand ich auf die Frage: Warum sind manche Menschen schlecht zu andern/zueinander? (Mobbing, Gewalt, Diskriminierung… ), folgende Antwort: (Sie) sind kleingeistige, zumeist unterdurchschnittlich intelligente und unzufriedenen Leute, die ihre eigene Unzulänglichkeiten mit Aggressionen überdecken meinen zu müssen …
    Ein Bürgermeister-Kandidat verspricht im Wahlkampf traditionell, sich nach seiner Wahl für das Wohl der Bürger und der Gemeinde einzusetzen. An solche leere Versprechungen haben sich die Wähler längst gewöhnt. Die meisten Bürgermeister, bemühen sich wenigstens darum, wenn sie denn gewählt sind, ihr Versprechen weitgehend einzuhalten.
    Der Schlangenbader Bürgermeister aber, schaffte zunächst den beliebten Bürgerbus ab, dann übertrug er die gemeindeeigenen Kita’s an den ASB. Bei beiden Maßnahmen hat die Gemeinde nicht nur kein Geld gespart, sondern muss tiefer in die leere Kasse greifen. Sein neuester Clou: Er lagert einen großen Teil der Gemeindeverwaltung aus auf benachbarte Kommunen. Vollendet ist inzwischen die Übertragung der Personalverwaltung auf eine Kommune, die je nach Ortsteil 12—15 km von Schlangenbad entfernt ist. Weitere Gemeindeämter sollen ausgelagert werden in Nachbarorte, die noch weiter von Schlangenbad entfernt sind. Zum Schluss sollen wohl im Schlangenbader Rathaus neben dem Bürgermeister nur eine handvoll „höhere“ Bedienstete das Rathaus bevölkern. Die Gemeindevertretung hat sich schon mit der Sanierung des Rathauses befasst. Die Medici aus Florenz, die von Machiavelli vorgeführt wurden und ihn dafür ins Gefängnis warfen, lassen grüßen.

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