Psychomobbing und Morddrohung in der katholischen Kirche, Teil 2.

Wohin?

Alle Beteiligten sind sich im Klaren darüber, das war Mobbing bis in die Krankheit. „Selbst der Diözesanbischof Ludwig Schwarz spricht heute  von einem regelrechten Mobbing, aber er hat jedoch auch selber zur Eskalation des Konflikts vor Ort erheblich beigetragen“. (1)

Pfarrer und Mobbing-Opfer Andreas Skoblicki* war nun drei Wochen krank, drei weitere Wochen werden folgen und es werden nach den Mobbing-Attacken sicherlich nicht die letzten sein. (2)

Dafür haben jetzt die Täter die Zeit der Krankheit gut genutzt um am Ruf des polnischen Geistlichen weiter ihre Mobbing-Attacken zu fahren. Pfarrer Skoblicki soll nun „sektenähnliche Zustände“ in der Gemeinde versucht haben aufzubauen. So ist das mit den Mobbern, sie sind erst zu frieden, wenn das Opfer fertig ist und aus dem „Arbeitsleben ausscheiden muss“.

In Kopfing geht die „Schlacht weiter“, nun soll „der Grieskirchner Dechant Johann Gmeiner“ retten, was zu retten ist. Nur was kann man noch retten, wenn das Opfer leidet und leidet und die Täter froh sind, das es so ist? (2)

“(Mobbing)-Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/10/07/psychomobbing-und-morddrohung-in-der-katholischen-kirche/

2)http://ooe.orf.at/news/stories/2507176/

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