In eigener Sache, 2011

Die aktuelle Anti-Mobbing-Rundschau (aAMR) wird jetzt täglich von etwa 250 bis 300 Leser besucht, Tendenz steigend.

Beiträge der aAMR gibt es auch auf Facebook unter http://www.facebook.com/#!/profile.php?id=100000136348447 und auf Twitter http://twitter.com/#!/Harry_Gambler20.

Nicht mehr gepostet werden kann die aAMR auf Yahoo und  Google, warum auch immer.

Die Mitmachaktion zur Aufklärung der Hintergründe zur Selbstverbrennung von  Polizeihauptkommissar Henning G und eines weiteren Mannes am 10.09.2011 war von der Teilnahme her ein Erfolg, doch von der Zielereichung gleich Null. Offenbar sind die Piraten noch nicht so weit um eine Anfrage im Senat von Berlin zu plazieren, wie so auch immer. Schließlich gibt es ja so was wie eine aktuelle Fragestunde für alle Parlamentarier an die jeweiligen Senatoren. „Offener Brief an die Piraten zum Selbstmord von Henning G.“

Von daher startet die aAMR eine weitere Mitmachaktion um den 10. Novemer 2011 herum  an den Bundespräsidenten, der sich ja auch mal zu den Vorfällen bei der „Berliner Polizei“ äußern kann, schließlich schützen diese ihn ja auch persönlich. Mal sehen ob er Herr Wulff (CDU) nur in Japan Opfer bedauern kann oder sich im eigenen Land auch mal zur Aufklärung für „Mobbing-Opfer und deren Schicksal“ sich einsetzt. Ob er die „Zivilcourage“ dazu hat?

  „Opfer ist in einer freien Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt„ von Bundesrichter Thomas Fischer. (1)

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