Mobbing-Opfer und Justizmitarbeiter Werner Burger erhält 12.000 Euro Schmerzensgeld

Frühpension

Wenn man sich die Leidensgeschichten von Mobbing-Opfern anhört und sie ins Verhältnis zu ihrem Schmerzensgeld setzt,  dass ihnen die meisten Gerichte in der EU zusprechen, dann hat man den Eindruck, die „Würde eines Menschen“ sei ein paar Pfifferlinge wert.

Werner Burger, „Frühpensionist hat wegen Mobbings auf 12.000 Euro Schmerzensgeld geklagt und Recht bekommen“, hoffentlich kauft er sich keine Villa in Monaco dafür, sondern legt etwas für seinen „Spätpension“ beiseite. 

Systematisch gemobbt“ wurde Burger von Gerichtsvorsteher Richter Mayer, der ist nun wiederum „derzeit suspendiert. Gegen ihn läuft in einer anderen Sache ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauchs. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung„. (1) Diese Unschuldsvermutung gilt seltsamer Weise immer für Täter, was gilt eigentlich für die Opfer?

Pension, ein paar Pfifferlinge und die Hoffnung der Täter, dass niemand davon Notiz nimmt. Warum werden eigentlich nicht Mobbing-Täter früh pensioniert und therapiert? We send out an SOS to Lady Gaga.

1)http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2505832/

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