Die heutigen Herrenmenschen vernichten durch Kündigungen oder „die verlorene Ehre ..“

Der Schrei!

Die nächste Stufe der Entwicklung im Fall der Manuela Damm-Pick oder warum sind alle plötzlich nicht erreichbar. Erinnert an die amerikanische Krimiserie „AUF DER FLUCHT“ mit Dr. Richard Kimble, nur dass im Fall Frau Damm-Pick der gewählte Bürgermeister auf der Flucht war und aus ganz anderen Gründen als  Dr. Kimble, der wenigstens einen Grund hatte, den einarmigen Unbekannten zu finden.(1)

Im Fall der „verlorenen“ war am 1. August 2011 Bürgermeister Schlepper nicht aufzufinden, Nachmittags wollte er dann nach nach Bad Schwalbach kommen, wo Frau Damm-Pick wohnt. Erschienen ist jedoch der Personalchef und statt Blumen als Boten der Entschuldigung hatte er wieder „eine neue Kündigung“ mitgebracht. Seltsame Formen des demokratischen Umgangs lernen nur wir nun mehr und mehr im Fall der „verlorenen Ehre der Manuela Damm-Pick“ kennen. Ein Krimi kann es auf jeden Fall werden, wenn man weiß, zu was Mobber fähig sind.(3)

„Heute Morgen 7.30 Uhr, erschien Manuela Damm-Pick, wieder arbeitsfähig dort, wo sie laut Gericht ihren Arbeitsplatz als Leiterin hat. Begleitet wurde sie vom Personalratsvorsitzenden der Gemeinde Schlangenbad und F. W. die ihr als Zeugen dienten. Ihr Arbeitgeber, Bürgermeister Schlepper, war trotz vorheriger Ansage durch Damm-Pick’s Anwalt nicht erschienen. Die Kolleginnen sichtlich verunsichert, wussten offenbar nicht, wie sie sich verhalten sollten.

Auf der Flucht?

Frau Damm-Pick beschloss darauf ins Rathaus zu fahren. Auch hier war Schlepper nicht. Auch der Personalchef war ebenfalls sichtlich verunsichert und meinte: Ich rufe besser mal den Chef zu Hause (in Geisenheim) an. Schon nach kurzer Zeit sagte er im Beisein vom Vorsitzenden des Personalrates und F. W. zu Frau Damm-Pick, der Chef habe entschieden, er solle Frau Damm-Pick nach Hause schicken, der Bürgermeister würde sich dort später bei ihr melden. Gegen Mittag kam dann der besagte Personalchef nach Bad Schwalbach und brachte Frau Damm-Pick eine neue Kündigung.
F. W., 1936 geboren, kann ein solches Gehabe nur sarkastisch kommentieren.

Vor 70 Jahren hat man Menschen, die man los werden wollte, durch Arbeit vernichtet. Die heutigen Herrenmenschen vernichten durch Kündigungen, eine nahtlos an die andere gereiht. Zu dieser Spezies gehört auch der Schlangenbader Bürgermeister Schlepper. Wobei er sich nicht einmal mehr die Mühe macht, neue Begründungen zu finden, sondern kopiert jeweils die von den vorhergehenden Kündigungsverfahren, heftet sie wahllos zusammen und gibt einfach einen neuen Kündigungsgrund an.

Zuletzt: Aus betriebsbedingten Gründen wegen Vorliegens der Voraussetzung für eine sogenannte Druckkündigung außerordentlich fristlos und hilfsweise mit sozialer Auslauffrist von 7 Monaten zum Monatsende gekündigt. Schon allein dieser Kündigungsgrund erfüllt sprachlich und inhaltlich den Tatbestand der psychischen Vernichtung, denn das heißt ja nicht, wenigstens noch 7 Monate Gehalt und Einkommen, sondern am nächsten Tag den ca. 25 km langen Weg zur zuständigen Bundesagentur für Arbeit zu suchen, der Vorhölle zu Hartz IV.

Die verlorene Ehre der Manuela Damm-Pick.

Denn entscheidend ist hier das „fristlos“, auch wenn es scheinbar harmlos im Mäntelchen einer „sozialen Auslauffrist“ daher kommt. Das gelingt dem Herrn über sieben Dörfer nur mit Unterstützung seine Helfershelfern (ehem. Kolleginnen, Personalchef, Kommunalpolitiker, bestimmte Eltern). Sollte es je zu einem Prozess kommen, etwa 2012/13, wegen sozialer, finanzieller und psychischer Vernichtung der Manuela Damm-Pick und ihre Familie, werden die Helfershelfer ihre Unschuld beteuern, weil sie unter Befehlsnotstand gehandelt hätten. Das war immer so am Ende auch noch so kleiner und kurzzeitiger Diktaturen. Inzwischen freute sich der Anwalt von Michael Schlepper: ‚und das ziehen wir wieder durch bis zum Bundesarbeitsgericht, auch, wenn wir kaum Aussicht auf Erfolg haben dürften.’ Nicht gesagt hat er, das kostet zwar wieder eine Menge Geld, aber exklusive Sportarten, wie Menschenjagd, haben nun mal ihren Preis.

Übrigens Michael, der Namenspatron von Michael Schlepper, kommt aus dem Hebräischen (lat. quis ut Deus) du bedeutet zu deutsch „Wer ist wie Gott?“. In der neutestamentarischen Offenbarung des Johannes tritt Michael in einem eschatologischen Zusammenhang (Eschatologie = die Lehre von den „letzten Dingen“) als Bezwinger Satans auf, den er in die Hölle hinabstürzt. – Nur in den seltensten Fällen ist der Mensch an seiner Namensgebung aktiv beteiligt, trotzdem sagt man, der Name formt den Charakter“. (von F.W.) (2)

Man kann nur hoffen, dass Frau Manuela Damm-Pick nicht in den Strudel der Mobbing-Attacken eines Lufthansa-Technikers gerät. Der hat uns mitgeteilt, dass man „bis heute versucht (seine) Familie zu zerstören (ich habe Frau und Sohn). Mit allen Mitteln wird versucht, (ihn) zum Schweigen zu bringen“.(3)

1)http://www.tvder60er.de/tvserien/tvser003.htm

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/05/01/die-verlorene-ehre-der-manuela-damm-pick/

3)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/07/17/mobbing-opfer-der-lufthansa-technik-bangt-um-sein-leben/

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