Ein Mann der Kirche wird krank gemobbt

Der Schrei

Wenn man die Täter bei ihren Mobbing-Attacken erwischt, dann reagieren fast alle gleich, betroffenes Schweigen. So auch im Fall des gemobbten Pfarrers Andreas Müller, der seine Seelsorgeeinheit Straßberg verlassen musste. Was war geschehen?

„Das Verhältnis zwischen ihm und dem Leiter der Seelsorgeeinheit, Pfarrer Nikolaus Ostrowitzki, sei von Anfang an problembehaftet gewesen, berichten Kirchenbesucher“ und  „Müllers plötzlicher Weggang (könnte) mit seiner Zugehörigkeit zum Templerorden in Verbindung stehen“. (1) Doch die Kirche schweigt dazu.

„Das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg hüllt sich nach wie vor in Stillschweigen“ und sein Mobber, “ Pfarrer Nikolaus Ostrowitzki habe …  zugegeben, dass er die Unwahrheit gesagt habe und dies auch bedauere“, doch davon hat die Ex- Gemeinde von Pfarrer Müller genauso wenig wie er selbst, denn er ist nach wie vor im Krankenstand. (1) Auslöser für die Krankheit ist wohl die Mobbing-Tortour die er ertragen musste. Näheres erfährt man leider nicht.

„Hinter vorgehaltener Hand wird über die Gründe spekuliert. Es wird von Mobbing gesprochen, Andreas Müller habe sich deswegen in ärztliche Behandlung begeben müssen“.  (1) Mobbing in der Kirche ist durchaus weit verbreitet, nur die Öffentlichkeit wird darüber nicht informiert, warum wohl?

1)http://www.zak.de/artikel/110078/StrassbergHarthausen-Von-Mobbing-ist-die-Rede

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