Studie von britischen Psychologen zu Schülermobbing

Tina Meier, 37, holds two pictures of her daughter Megan Eine Gruppe von Psycholgen haben in England 663 Kindern „zwischen sechs und neun Jahren, und dann noch einmal, sobald die Kinder das sechste Schuljahr erreicht hatten“ interviewt.

Die Forscher der „Warwick Medical School“ unter der Leitung von Professor Dieter Wolke “ interessierte“ es besonders „welche individuellen Faktoren oder welche Umstände das Risiko der Kinder erhöhte, zu einem Mobbing-Opfer zu werden bzw. eines zu bleiben“. (1)

Leider haben die Forscher an den 17 Grundschulen in Hertfordshire und im Norden Londons keine Befragung unter den Mobbing-Tätern und ihrem sozialen Umfeld durchgeführt, was immer wieder auffällt. Offenbar wird auch von Seiten der „Elfenbeinturmideologen“ gerne das Muster der Opfertheorie übernommen, „eigentlich sind sie ja selber schuld“.

Das Ergebnis der Froschergruppe um Wolke lautet, „Mädchen (sind) eher von Mobbing betroffen“ als eben Jungs. Ursache soll im wesentlichen das „Verharren ..  in alten Strukturen“ sein, und das „mit zunehmenden Alter Kinder immer öfter einen Klassenkameraden aus ihrer Klassengemeinschaft rausekeln“ oder eben mobben.

1)http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de/npin/npinaktuell/show.php3?id=1337&nodeid=4

2)http://www2.warwick.ac.uk/fac/sci/psych/people/academic/dwolke/

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