Die verlorene Ehre der Manuela Damm-Pick

To be or not to be

Im folgenden ein Artikel von F. W., den wir gerne veröffentlichen und den Namen der Verfasserin oder des Verfassers aus Sicherheitsgründen gegen Nachstellungen und Cyber-Mobbing abgekürzt haben.

>> Ich habe da eine Story mit der Überschrift frei nach (Heinrich) Böll: Die verlorene Ehre der Manuela Damm-Pick
„Ich dädse ja gern loswern, abber mer habbe kei Geld.“ So die Worte eines Bürgermeisters aus dem Rheingau-Taunus-Kreis (FDP) auf den Vorschlag eines Dienstvorgesetzten, warum er der Damm-Pick keine Abfindung zahle, um sie loszuwerden, da sie ja nach 23-järiger Dienstzeit als Leiterin der kleinsten gemeindeeigenen Kita den Status der „Unkündbarkeit“ erreicht habe. Auch hat sie eine saubere Personalakte, keine Abmahnungen, hervorragende Arbeitszeugnisse, einen weithin guten Ruf als kreative Erzieherin mit einem breiten Spektrum beruflichen Wissens. Seit seiner Amtseinführung im April 2007 versucht dieser Bürgermeister mit allen nicht erlaubten Mitteln die Kita-Leiterin loszuwerden. Seine Motivation offenbarten sich, als er vor dem Landesarbeitsgericht in Frankfurt  erklärte: „Sache mer mal so. Am beste mit einfache Worde: Die Frau Damm-Pick ist stellvertretende Vorsitzende der SPD in unserer Gemeinde und hat massiv den anderen Kandidat unterstützt, aber isch hab gewonne. Isch bin Bürgermeister geworde. Isch hat ja am Anfang keine Probleme mit ihr, aber irgendwann warn die Beschwerde so massiv, da gings nit mehr …!“ Die Beschwerden häuften sich in der Tat, meist wohl bestellte Bagatellsachen, eine Gelegenheit zur Gegendarstellung bekam Frau Damm-Pick allerdings nie.

Wahrnehmung

Dann eskalierte der „Kampf“ gegen Frau Damm-Pick. Zunächst schickte der Bürgermeister Frau Damm-Pick zur Amtsärztin, um festzustellen, ob sie aus gesundheitlichen Gründen noch in der Lage ist, ihren beruflichen Aufgaben nachzukommen. Dann wurde ihrem Mann vom Bürgermeister persönlich ohne Grund Hausverbot für die Kita erteilt. Am 28.07.09 erschien in der Presse ein Artikel mit der Überschrift: CDU will Entlassung der Leiterin in … – KITA-STREIT Mutter stellt Strafanzeige. Am Schluss dieses Artikels wird der örtliche CDU-Vorsitzende zitiert: „Egal, ob die Gemeinde die fristlose Entlassung auch vor Gericht noch durchsetzen kann, oder nicht,“ so der CDU-Vorsitzende …, „diese Frau darf nie mehr mit der Leitung einer unserer Kindereinrichtung betraut werden.“ (Dieser Vorsitzende ist inzwischen von allen seinen Ämtern zurückgetreten, weil er jahrelang Sozialhilfegelder in fünfstelliger Höhe auf sein Privatkonto hat fließen lassen.) 14 Tage später, an einem Montag, bekam Frau Damm-Pick den Anruf einer Journalistin der Regionalpresse, die wissen wollte, was sie zu ihrer Kündigung zu sagen hätte? Am nächsten Tag titelte die Presse: Gemeindevorstand setzt Kita-Leiterin ab – Betroffene fällt aus allen Wolken. Die betriebsbedingte Änderungskündigung bekam sie dann am folgenden Freitag per Boten zugestellt. Auf Anraten ihres Anwaltes nahm sie die Versetzung zur Kita eines anderen Ortsteils als Erzieherin bei gleichem Gehalt, aber ohne  Leitungsfunktion unter dem Vorbehalt der sozialen Rechtfertigung an. Wohl wissend, dass die Eltern der Kita in der  CDU-Hochburg von vornherein Ablehnung signalisierten.

Der Schrei oder "the cry"

Fünf der CDU nahestehenden Mütter – von den zwei schon lange keine Kinder mehr in der Kita hatten – und eine Erzieherin haben ihr unterstellt, sie habe Kinder in Fäkalien sitzen oder stehen lassen. Sie soll eine Mutter verletzt haben, nach verbalen Attacken dieser Mutter. Laut Aussage einer Bediensteten aus der Verwaltung erstattete diese Mutter auf Anregung des Bürgermeisters Anzeige wegen Körperverletzung. Ärztliches Attest: Die Frau klagt über Schmerzen am Handgelenk, doch es seien keine Hämatome festzustellen, diese „unsichtbaren“ Hämatome waren bei der polizeilichen Vernehmung am linken Handgelenk und vor Gericht am rechten.  Die Klage wurde vom Amtsgericht der Kreisstadt nicht zugelassenen, unter anderem mit der Begründung: Wenn man die Berichterstattung der örtlichen Presse verfolge, bestehe offenbar ein erhebliches Interesse, dass Frau Damm-Pick verurteilt wird. Auch bei der nächsten Instanz wurde so entschieden. Trotzdem wurde die Anzeige als ein Entlassungsgrund beim Arbeitsgericht eingereicht. Auch die Fäkaliengeschichte wurde trotz Wiederspruch der Mutter des betroffenen Kindes dem AG vorgelegt.
Ohne Begründung wurden Behauptungen wie „Nichtteilnahme an Fortbildungsmaßnahmen“; Frau Damm-Pick sei (nach 23 Jahren) Leitungsunfähig; sie habe einen autoritären Führungsstil; Belege für Beschwerden von Eltern waren laut Gericht belanglos oder „nicht substantiiert“, auch eine sogenannte „Beurteilung“ der Gesamtleiterin, die Frau Damm-Pick persönlich kaum kannte und schon gar nicht ihre Arbeit, hat das Gericht „als eine persönliche Meinung, deren Richtigkeit nicht feststeht und mangels Angaben überprüfbarer Tatsachen, auf welche die Beurteilung gestützt ist, nicht (als) nachvollziehbar“ angesehen.
Der Bürgermeister, selbst Jurist, nahm sich trotz klammer Kassen der Gemeinde einen Anwalt, wohl weil die Kündigungsschutzklage des Ehemannes der Frau Damm-Pick erfolgreich war und wohl nach seiner Meinung, die kostenlosen Juristen des Hessischen Städte- und Gemeindebundes e. V. versagt hatten.
Frau Damm-Pick erhob Kündigungschutzklage. Das Arbeitsgericht in Wiesbaden verwarf alle Kündigungsgründe und stellte fest, dass die Beklagte nie eine Abmahnung erhalten und auch der Personalrat nicht ordentlich eingebunden war. Der Bürgermeister und sein Anwalt gingen in Berufung. Vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht (HLA) erlitt der Bürgermeister seine zweite juristische Schlappe. Frau Damm-Pick, die einen Arbeitsvertrag für die Kita in der sie bisher als Leiterin arbeitete hat, hätte nach der schriftlichen Urteilsbegründung ihre Arbeit wieder aufnehmen können, wenn der Bürgermeister nicht Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision eingelegt hätte. Der gegnerische Anwalt zum Anwalt der Frau Damm-Pick: „Wir haben noch einige Pfeile im Köcher. Wenn ihre Mandantin glaubt, dass sie ihre Arbeitsstelle wieder einnehmen kann, so hat sie sich getäuscht.“ Auch soll der Bürgermeister geäußert haben, dass er die Damm-Pick am „langen Arm verhungern lasse“. Einen infamen Teilerfolg hat der Bürgermeister inzwischen erreicht: Die Kita-Leiterin ist wegen Mobbing erkranktund ist in psychotherapeutischer Behandlung. Vor zwei Monaten wurde sie nach 78 Wochen von der Krankenkasse ausgesteuert, mit dem Erfolg, dass sie 370,- EURO Beihilfe monatlich bekommt und in diesem

Aufschrei im Land der Arbeit

Zusammenhang aufgefordert wurde, innerhalb eines halben Jahres ihre zu große und zu teure Wohnung aufzugeben. Auffallend ist, dass die Behörden offenbar nicht so richtig einordnen können, wer für sie zuständig ist: Ist es das Amt für Grundsicherung oder die Bundesagentur für Arbeit oder das JobCenter oder eventuell die Rentenversicherungsanstalt oder dann doch das JobCenter? Eines steht jedenfalls fest: Sie ist weder arbeitslos, noch arbeitssuchend und damit auch keine Hartz IV-Empfängerin und hätte demzufolge eigentlich auch nicht die vom JobCenter geforderten Bewerbungsunterlagen einreichen müssen, denn laut LAG-Urteil hat sie ihren Job als Leiterin in der Kita ihres bisherigen Wirkens  wieder, was allerdings durch juristische Verzögerungstaktiken zur Zeit noch keine Rechtswirksamkeit hat. So hofft Frau Damm-Pick auf einen schnellen ablehnenden Entscheid des BAG, denn dass die Beschwerde gegen die Nichtzulassung abgelehnt wird, davon sind nämlich alle Prozessbeteiligten überzeugt. 
Zwischenzeitlich sammelt der Bürgermeister fleißig neue Entlassungsgründe: Griff in eine Getränkekasse (Belege sind spurlos verschwunden), angebliche Ungereimtheiten bei den Quartalsgeldabrechnungen, Anforderung von privaten Rechnungen der Frau Damm-Pick der letzten fünf Jahre bei einem Versandhaus, eventuell Kündigung wegen Arbeitsunfähigkeit. Seit Jahresanfang hat der ASB die Kita’s der Gemeinde übernommen. Inzwischen wurde auch versucht, mit „Zuckerbrot und Peitsche“ Frau Damm-Pick einen Arbeitsvertrag beim ASB zu seinen Bedingungen schmackhaft zu machen. (Einjahresvertrag, ASB-Tarif, 30- Wochenstunden usw.) Dieses Ansinnen hat Frau Damm-Pick abgelehnt, da sie damit auf ihr bisheriges Tarifgehalt und ihren Status der „Unkündbarkeit“ verzichten würde. Der freiwillige Wechsel wurde infamer weise unter anderem damit begründet, dass ja ihr Ruf als Erzieherin durch die Presseberichterstattung geschädigt sei, was ja tatsächlich auch stimmt, durch schier unzählige Zeitungsartikel die vom Bürgermeister und seinem Gefolge lanciert worden waren. Wobei der Bürgermeister seine Fürsorgepflicht vollkommen außer acht gelassen hat, wie ihm auch das Gericht bescheinigte. Das neueste, die Rechtschutzversicherung hat Frau Damm-Pick „wegen ungünstigem Schadensverlauf“ gekündigt, und das, obwohl sie alle Prozesse gewonnen hat.<<

Von F. W.

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10 Antworten to “Die verlorene Ehre der Manuela Damm-Pick”

  1. Flomarkt Says:

    Ist ja gut, aber wie kann man da unterstützen, wenn man nicht mal den Namen des Bürgermeisters erfährt?
    Verstehste?

    • Manuela Damm-Pick Says:

      Könnte es sein,dass es sich hier um den Bürgermeister Michael Schlepper in Schlangenbad handelt?

  2. NICHT WICHTIG Says:

    und das alles auf kosten der steuerzahler!!

    SCHADE NUR DAS NIEMAND ETWAS GEGEN DEN HERREN UNTERNIMMT

  3. Ein besorgter Bürger Says:

    Verstehe ich das richtig? Da klöppelt sich ein in Amt und Würden stehender FDP-Bürgermeister sein ganz eigenes Arbeitsrecht zusammen und setzt sich trotz einer (selbst dem Laien als selbstverständlich erscheinenden) eindeutigen Rechtslage über ALLES hinweg und macht die Angelegenheit –einem bockigen Kindes gleich– zum ewigen Rechtsstreit und Groschengrab, nur dass diese Dame ihren Job nicht mehr ausüben darf?!

    Unfassbar ist da ja wohl noch eines der höflicheren Begriffe, die einem geneigten Leser so durch den Kopf schießen muss, oder?!

    Allerdings bin ich mir da nicht ganz sicher, was an dieser Sache unfassbarer ist:

    Die Tatsache, dass (irgend-) ein Mensch sich mit einer solchen Impertinenz über alles und jeden einfach so hinwegsetzen kann, oder die Tatsache, dass eine funktionierende Opposition hier wohl ihren Hausaufgaben (und Chancen) einfach nicht wahrnimmt, oder die Tatsache, dass es GAR KEINEN Schutzmechanismus zu geben scheint, bei dem doch längstens irgendwo ein „rotes Lämpchen“ hätte anspringen müssen, dass hier Unsummen von Geldern rausgehauen werden, die dann wiederum unterm Strich doch der Steuerzahler tragen muss?!

    Nicht mal ein kliztekleines „Birnchen“???

    Doch, doch: „Unfassbar“ scheint mir in der Tat noch eines der höflicheren Begriffe, die mir dazu in den Sinn kommen?!

    Wo (in drei Teufels Namen) kann ich mir so ein ignorantes Verhalten als „bedenkenlos“, „frei aller Konsequenzen“ und als „der darf das ja auch“ bescheinigen lassen?

    Dann würde ich mir einen solchen Wisch als Blanko-Scheck laminieren lassen und überall dort vorzeigen wollen, wo MIR dann etwas einfach nicht passt! Am Besten noch mit einem fetten, in Sperrschrift geschriebenen…

    “ J A U N D – I S T M I R D O C H E G A L !!!“

    …auf der Rückseite! Da würden mir stehenden Fußes und sofort zig Lebenslagen einfallen, wo ich eine solche „Leck mich doch“-Karte sofort einsetzen würde.

    Ist das tatsächlich sooooo simpel geworden in unserer Republik?

    • Keinerlei Schutzmaßnahmen gegen eine solche Unbelehrbarkeit?

    • Keinerlei Aufschrei gegen eine solche Geld-, Kapital-, Mittel- und Ressourcen- fressende Ignoranz?

    • Keinerlei Opposition, Gegenstimme, oder wie auch immer gearteten Widerstand?

    Einfach nur Unfassbar!
    Was glaubt denn dieser Mensch, wie das mal ausgehen wird?

    Ich meine irgendwann, irgendwo muss doch mal ein letztinstanzliches Urteil dieser Dame nicht nur ihre Ehre wiederherstellen, sondern auch deren Ansprüche aufaddieren und regulieren, oder? Ein daraus abzuleitender, am besten noch „sofort vollstreckbarer“ Titel werden?

    Ob die Öffentlichkeit, der Bund der Steuerzahler, oder wenigstens eine bis dahin aufgewachte Opposition dann endlich _aktiver_ werden?

    Oder braucht es erst ab dieser Stelle dann ein ganzes Heer von laufenden Kameras, Fernsehteams, Journalisten und Redateure, wenn die Dame dann irgendwann einmal -nach einem jahrzehntelangen Rechtsstreit- diesen nicht nur überleben darf, sondern dann auch vollstrecken kann?! Ganz im Sinne eines „mein Locher, meine Schreibmaschine, mein Chefsessel“ (zumindest, was den pfändbaren Teil des kommunalen Vermögens ausmacht und perse das Sitzmöbel definiert, auf dem man sich bisher ganz der Manier eines bockigen „ich will aber nicht“ hingeben durfte)?!

    Es hätte wohl ganz bestimmt einen besonderen Nachrichtenwert, wenn über einer bundesdeutschen Kommunalverwaltung das Schild „Verbandsgemeinde“ gegen ein ganz profanes „meine Gemeinde“ ausgetauscht werden müsste – vielleicht noch in kleiner Schrift und erklärend darunter „laut Vollstreckungsbescheid des Amtsgerichtes von….“?!

    Die Sache wäre sicherlich zum lachen, wenn es nicht so bitterlich ernst wäre?! Denn bei aller Unfassbarkeit der Sache, bei allem fehlenden Eingriff jeglicher Mechanismen, steht hinter der ganzen Geschichte doch noch immer ein Mensch!!!

    Ein Mensch, der sicherlich kaum zum schlafen kommt, weil er nicht weiß ob, wann und wie es weitergeht. Ein Mensch, der sicherlich doch auch nicht mehr, aber auch nicht weniger wollte, als einfach nur seinen Job machen zu dürfen. Ein Mensch, der sich hier aufreibt und in geradezu armutszeugnis-verschwendender Art jedes Schweigen, jede unterlassene Hilfe, ja sogar nur jede unterlassene Sympathieerklärung schon allein durch sein Schicksal anprangert!

    Ist unsere Gesellschaft soweit? Ein schlichtes „nette Geschichte“, „lustige Entwicklungsmöglichkeiten“ und KLICK – WEITER?!

    ICH _wünsche_ der Betroffenen, dass sie die Kraft finden möge, dass alles zu überstehen – schon allein um bei der nächsten Bürgermeisterwahl durch ihre pure Existenz belegen zu könne, wer, oder was sich da auf die nächste Wahl bewirbt – vorzugweise mit einer Kosten-/Nutzen-Note, die dem potentiellen Wähler mal aufzeigen könnte, was sein Kreuzchen doch so an Wert bekommen kann – verschenkt man es an „ein bockiges Kind“, das lieber wider besserem Wissen handelt, als auch nur eine Sekunde nachzugeben.

    …und ich bleibe dabei: einfach nur unfassbar !!!

  4. F. W. Says:

    Es geht ja weiter: Der besagte Bürgermeister hat im Gemeindevorstand einen Mehrheitsbeschluss fassen lassen, wonach der Frau Damm-Pick durch eine „fristlose Druckkündigung“ gekündigt werden soll. – Allerdings ist diese Kündigung bisher bei Frau Damm-Pick nicht angekommen. – Und das, obwohl das Bundesarbeitsgericht (BAG) in seiner Begründung der Ablehnung der Beschwerde der Gemeinde gegen die Nichtzulassung der Revision aufgrund der Beratung vom 7. Juli 2011 … u. a. beschlossen hat:
    1. Die Beschwerde der Beklagten (der Gemeinde also) gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts vom 29. Oktober 2010 -19 Sa 275/10 – wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.
    Als Gründe nannte das BAG u. a.:
    Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Es liegt kein Zulassungsgrund iSv. 1 § 72 Abs. 2, § 72a Abs. 3 Satz 2 ArbGG vor.
    Die Revision ist nicht wegen grundsätzlicher Bedeutung einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage (§ 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG) zuzulassen.
    Gemäß § 72a Abs. t iVm. § 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG ist die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung einer Rechtsfrage zuzulassen, wenn die Beschwerde darlegt, dass die Entscheidung des Rechtsstreits von einer klärungsfähigen und klärungsbedürftigen Rechtsfrage abhängt und diese Klärung entweder von allgemeiner Bedeutung für die Rechtsordnung ist oder wegen ihrer tatsächlichen Auswirkungen die Interessen der Allgemeinheit oder eines größeren Teils der Allgemeinheit berührt. Eine Rechtsfrage ist entscheidungserheblich, wenn die anzufechtende Entscheidung von ihrer Beantwortung abhängt (BAG 14. April 2005 – 1AZN 840/04 – BAGE 114, 200).
    Die anzufechtende Entscheidung hängt nicht von einer Beantwortung der von der Beklagten formulierten Rechtsfrage ab:
    „Können Verhaltens-, personen-, betriebs- und druckbedingte Umstände im Rahmen einer Gesamtschau und umfassenden Interessenabwägung einen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen, auch wenn die einzelnen Verhaltens-, personen-, betriebs- und druckbedingten Elemente – isoliert betrachtet – nicht zum Ausspruch einer konkret als Verhaltens-, personen-, betriebs- oder druckbedingten Kündigung genügen?“
    Das Landesarbeitsgericht hat sich mit dieser Rechtsfrage nicht befasst. Der anzufechtenden Entscheidung liegt auch nicht zwingend eine (verneinende) Beantwortung dieser Frage zugrunde. Das Landesarbeitsgericht hat zwar keine gesonderte Gesamtprüfung der zur Begründung der Kündigung von der Beklagten geltend gemachten Umstände vorgenommen. Dies muss aber nicht darauf beruhen, dass es davon ausgegangen wäre, eine solche Gesamtprüfung könne von vornherein zu keinem anderen Ergebnis führen, wenn die Umstände isoliert betrachtet keine Verhaltens-, personen-, betriebs- oder druckbedingte außerordentliche Kündigung rechtfertigen könnten. Ebenso kann das Landesarbeitsgericht angesichts der konkreten Einzelfallumstände eine Rechtfertigung der außerordentlichen Kündigung aufgrund einer solchen Gesamtbetrachtung für fernliegend gehalten haben.
    Die anzufechtende Entscheidung verletzt nicht den Anspruch der Beklagten auf Gewährung rechtlichen Gehörs (§ 72 Abs. 2 Nr. 3, § 72a Abs.3 Satz 2 Nr. 3 ArbGG).
    Nach dem Prozessverlauf war für die Beklagte auch ohne gerichtlichen Hinweis erkennbar, dass es für die Frage der Eignung der Klägerin auf den Inhalt eines Zwischenzeugnisses ankommen konnte. Die Beklagte hätte daher auch ohne gerichtlichen Hinweis Veranlassung gehabt, Gründe dafür vorzutragen, warum sie das Zwischenzeugnis vom 26. September 2006 nicht gegen sich gelten lassen wolle, nachdem die Klägerin dieses bereits mit der Klageschrift vorgelegt hatte.
    Ebenfalls ohne gerichtlichen Hinweis war für einen kundigen Prozessbeteiligten erkennbar, unter welchen Voraussetzungen nach der vom Landesarbeitsgericht zitierten Senatsrechtsprechung eine außerordentliche betriebsbedingte Druckkündigung zulässig ist. Das Landesarbeitsgericht hat insoweit auch nicht Vortrag der Beklagten übergangen, die Erzieherinnen der Kindertagesstätte Hausen hätten sehr wohl konkret damit gedroht, ihre Arbeitsverhältnisse zu beenden, wenn das Arbeitsverhältnis mit der Klägerin nicht gekündigt werde. An welcher Stelle welchen erstinstanzlichen Schriftsatzes sie dieses vorgetragen habe, legt die Beklagte nicht dar. Auf der von ihr in Bezug genommenen Seite 9 der Berufungsbegründung findet sich solcher Vortrag nicht.
    Dort hat sie lediglich ausgeführt, in Schreiben aus März bis April 2010 und damit etwa 1 ½ Jahre nach Ausspruch der Kündigung hätten die in der Kindertagesstätte beschäftigten Erzieherinnen darauf hingewiesen, dass sie eine Rückkehr der Klägerin zum Anlass nehmen würden, ihr Arbeitsverhältnis zu lösen. – (Wobei die ja alle seit 1.1.2011 beim ASB beschäftigt sind.)

    Die Kosten ihrer erfolglos gebliebenen Beschwerde fallen nach § 97 Abs. 1 ZPO der Beklagten zur Last. (Und damit dem Steuerzahler.)
    F. W.

  5. Wütender Bürger Says:

    Ich verfolge schon seit Monaten das Treiben dieses FDP-Bürgermeisters und seinem Gefolge. Ist denn keiner in der Lage diesem „Herrn der sieben Ortschaften“ (WK) Einhalt zu gebieten? Unabhängig davon, dass er bedenkenlos Steuergelder verbrasst, frage ich mich, wie einfältig sind eigentlich die Gemeindevertreter? Man kann doch nicht „blind“ und kritiklos allem zustimmen was Frau Damm-Pick anbelangt; nur weil sie als engagiertes Mitglied einer „anderen“ Partei angehört oder einen „anderen“ Kandidaten unterstützt hat oder weil dem einen oder anderen ihre Nase nicht passt. Sind diese Gemeindevertreter nicht gewählte Volksvertreter, die zum Wohle der Gemeinde ihre Entscheidungen zu treffen haben? Oder geht hier der Trend in Richtung „Einheitspartei“? – Ein Bürgermeister, der aus niederen Beweggründen gewissenlos handelt und dabei die Finanzen und das Wohl der Gemeinde aus den Augen verliert, gehört abgewählt. Damit hat ja die Gemeinde Schlangenbad Erfahrung! Beim nächsten Mal schaue ich noch genauer hin, wen ich wähle. Ich frage mich auch, was das für Menschen sind, die dieses böse Spiel mitspielen? Gemeint sind Erzieherinnen die zu Helfershelfer erniedrigt werden, Mütter, die falsches Zeugnis ablegen und Politiker die tun, was sie am besten können, Wegschauen oder Nicken. Kein Wunder, das die Wahlverdrossenheit immer weiter um sich greift.

    Hier wird zugelassen, wie ein Mensch seiner Existenz, seiner Ehre und seiner Gesundheit beraubt wird. Man sollte meinen, dass dies der Geschichte angehört. Den oben genannten Erzieherinnen empfehle ich, anstatt böse Spiele zu betreiben, lieber mit den Kindern Spiele zu spielen, was wertvoller und kreativer ist. Sie sollten sich besser auch Gedanken machen, was Werte bedeuten und Moral, schließlich sind dies Attribute, die auch in den Kita’s vermittelt werden sollten. Denn schließlich sind unsere Kinder die Zukunft von Morgen. Zunehmender Werteverfall erleben wir tagtäglich in unserer Gesellschaft, wie das hier vorgelebt wird. Eltern sollten sich gut überlegen, ob sie unter den geschilderten Umständen ihre Kinder in dieser Einrichtung noch betreuen lassen wollen. Frau Damm-Pick wünsche ich für die Zukunft weiterhin starke Nerven und noch mehr moralische und aktive Unterstützung, denn das „böse Spiel“ scheint ja weiter zu gehen.

  6. F. W. Says:

    Heute Morgen 7.30 Uhr, erschien Manuela Damm-Pick, wieder arbeitsfähig dort, wo sie laut Gericht ihren Arbeitsplatz als Leiterin hat. Begleitet wurde sie vom Personalratsvorsitzenden der Gemeinde Schlangenbad und F. W. die ihr als Zeugen dienten. Ihr Arbeitgeber, Bürgermeister Schlepper, war trotz vorheriger Ansage durch Damm-Pick’s Anwalt nicht erschienen. Die Kolleginnen sichtlich verunsichert, wussten offenbar nicht, wie sie sich verhalten sollten. Frau Damm-Pick beschloss darauf ins Rathaus zu fahren. Auch hier war Schlepper nicht. Auch der Personalchef war ebenfalls sichtlich verunsichert und meinte: Ich rufe besser mal den Chef zu Hause (in Geisenheim) an. Schon nach kurzer Zeit sagte er im Beisein vom Vorsitzenden des Personalrates und F. W. zu Frau Damm-Pick, der Chef habe entschieden, er solle Frau Damm-Pick nach Hause schicken, der Bürgermeister würde sich dort später bei ihr melden. Gegen Mittag kam dann der besagte Personalchef nach Bad Schwalbach und brachte Frau Damm-Pick eine neue Kündigung.
    F. W., 1936 geboren, kann ein solches Gehabe nur sarkastisch kommentieren.
    Vor 70 Jahren hat man Menschen, die man los werden wollte, durch Arbeit vernichtet. Die heutigen Herrenmenschen vernichten durch Kündigungen, eine nahtlos an die andere gereiht. Zu dieser Spezies gehört auch der Schlangenbader Bürgermeister Schlepper. Wobei er sich nicht einmal mehr die Mühe macht, neue Begründungen zu finden, sondern kopiert jeweils die von den vorhergehenden Kündigungsverfahren, heftet sie wahllos zusammen und gibt einfach einen neuen Kündigungsgrund an. Zuletzt: Aus betriebsbedingten Gründen wegen Vorliegens der Voraussetzung für eine sogenannte Druckkündigung außerordentlich fristlos und hilfsweise mit sozialer Auslauffrist von 7 Monaten zum Monatsende gekündigt. Schon allein dieser Kündigungsgrund erfüllt sprachlich und inhaltlich den Tatbestand der psychischen Vernichtung, denn das heißt ja nicht, wenigstens noch 7 Monate Gehalt und Einkommen, sondern am nächsten Tag den ca. 25 km langen Weg zur zuständigen Bundesagentur für Arbeit zu suchen, der Vorhölle zu Hartz IV. Denn entscheidend ist hier das „fristlos“, auch wenn es scheinbar harmlos im Mäntelchen einer „sozialen Auslauffrist“ daher kommt. Das gelingt dem Herrn über sieben Dörfer nur mit Unterstützung seine Helfershelfern (ehem. Kolleginnen, Personalchef, Kommunalpolitiker, bestimmte Eltern). Sollte es je zu einem Prozess kommen, etwa 2012/13, wegen sozialer, finanzieller und psychischer Vernichtung der Manuela Damm-Pick und ihre Familie, werden die Helfershelfer ihre Unschuld beteuern, weil sie unter Befehlsnotstand gehandelt hätten. Das war immer so am Ende auch noch so kleiner und kurzzeitiger Diktaturen. Inzwischen freute sich der Anwalt von Michael Schlepper: ‚und das ziehen wir wieder durch bis zum Bundesarbeitsgericht, auch, wenn wir kaum Aussicht auf Erfolg haben dürften.’ Nicht gesagt hat er, das kostet zwar wieder eine Menge Geld, aber exklusive Sportarten, wie Menschenjagd, haben nun mal ihren Preis.
    Übrigens Michael, der Namenspatron von Michael Schlepper, kommt aus dem Hebräischen (lat. quis ut Deus) du bedeutet zu deutsch „Wer ist wie Gott?“. In der neutestamentarischen Offenbarung des Johannes tritt Michael in einem eschatologischen Zusammenhang (Eschatologie = die Lehre von den „letzten Dingen“) als Bezwinger Satans auf, den er in die Hölle hinabstürzt. – Nur in den seltensten Fällen ist der Mensch an seiner Namensgebung aktiv beteiligt, trotzdem sagt man, der Name formt den Charakter

  7. Wutender Bürger Says:

    Wutbürger nimmt Bezug auf einen Zeitungsartikel im „AAR-BOTE“ vom 02.08.2011 http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/untertaunus/schlangenbad/11009497.htm

    Nach dem das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt die Beschwerde der Gemeinde Schlangenbad abgelehnt hatte, wie man im Wiesbadener Tagblatt lesen konnte, war die Kündigungsschutzklage der Frau Damm-Pick nach mehr als zwei Jahren endlich rechtskräftig geworden. Drei arbeitsgerichtliche Instanzen haben ihr ihren Arbeitsplatz in der Kita Hausen als Leiterin bestätigt. Als nun Frau Damm-Pick, die längere Zeit wegen Mobbing erkrankt war, am 1. August arbeitsfähig geschrieben ihre Arbeit wieder aufnehmen wollte, bekam sie erneut eine Kündigung. Mit anderen Worten, die Gemeinde Schlangenbad und ihr Bürgermeister widersetzen sich gewollt dem Rechtsspruch zweier verfassungsmäßiger Gerichte; Hess. Landes- und Bundesarbeitsgericht. (Artikel 92 Grundgesetz: Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut; sie wird durch das Bundesverfassungsgericht, durch die in diesem Grundgesetze vorgesehenen Bundesgerichte und durch die Gerichte der Länder ausgeübt.) Laut Wiesbadener Tagblatt hat der Gemeindevorstand die erneute Kündigung beschlossen, lange Zeit bevor der endgültige Rechtsspruch aus Erfurt eingetroffen war. Damit ist der ungeheuerliche Rechtsbruch auch noch vorsätzlich verübt worden. Eine einmalige Situation in einem demokratischen Rechtsstaat. Dazu passt natürlich auch, dass der Gemeindevorstand von Schlangenbad das einstimmige Votum des gewählten Personalrates ignoriert. Die Frage ist, wann diesem rechtwidrigen Treiben in Schlangenbad durch die kommunale Dienstaufsicht, Landrat, ein Ende gesetzt wird? Wie mir ein mir bekannter Jurist mitgeteilt hat, muss der verlorene Rechtsstreit die Gemeinde wesentlich mehr als 3000,- EURO (Tagblatt) gekostet haben, wohl eher das vier- bis Fünffache. Zahlen dies die Vorstandsmitglieder und Bürgermeister aus eigener Tasche? Oder zahlen das die Bürger über höhere Gebühren und Abgaben? Da kann man ja ein gleiches Verfahren erneut durchführen. Wie das Tagblatt berichtet, erklärte der Bürgermeister, hätten die fünf Beschäftigten in der Kita Hausen angekündigt, ihrerseits zu kündigen, wenn Frau Damm-Pick zurück käme. Andererseits sagt der gleiche Bürgermeister man habe der Frau Damm-Pick betriebsbedingt gekündigt, „weil man den betreffenden Arbeitsplatz nach Übergabe der Kita-Trägerschaft an den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) nicht mehr zur Verfügung habe.“ Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Frau Damm-Pick hat ihren Arbeitsplatz verloren, weil dieser in die Trägerschaft des ASB übergegangen ist, gleichzeitig muss der besagte Bürgermeister Beschäftigte schützen, die von der Gemeinde zum ASB überstellt wurden.
    Herr Schlepper stellt sich laut Zeitungsartikel schützend vor Mitarbeiterinnen des ASB, und wer beschützt Frau Damm-Pick, die noch immer Mitarbeiterin der Gemeinde Schlangenbad ist, wenn auch wieder einmal mehr gerade gekündigt ist? Warum lässt der ASB ein solches Verhalten durchgehen? Hat es damit zu tun, dass der Geschäftsführer des ABS, Herr Arno Brandscheid, auch in der FDP ist?
    In meinen Augen geht es Herrn Schlepper gar nicht mehr darum, Frau Damm-Pick aus beruflichen oder politischen Gründen los zu werden, für Ihn geht es nur noch darum, (Un-)Recht zu bekommen. Wie bei einem kleinen trotzigen Kind, dem man die Schaufel im Sandkasten weggenommen hat. Wird man diesem Kind 2013, bei der nächsten Bürgermeisterwahl, den Sandkasten weg nehmen? Wird Frau Damm-Pick bis dahin noch überleben können?
    Übrigens, Herr Bürgermeister, Streitigkeiten in Kita’s sind nichts Außergewöhnliches und kommen oft vor, wo es „menschelt“, sie gehören aber nicht in die Öffentlichkeit! Sie haben für alle Mitarbeiter eine Fürsorgepflicht und dafür zu sorgen, dass das Betriebsklima stimmt.

    Hier eine kleine Übersicht was der FDP Bürgermeister Michael Schlepper unter Fürsorge versteht:

    Der Bürgermeister Michael Schlepper hat nichts unversucht gelassen um Frau Damm-Pick Fehlverhalten und Missachtungen zu unterstellen. Die Klage einer Mutter wurde abgewiesen, die Manuela Damm-Pick beschuldigt hatte, ihr im Streit das Handgelenk verstaucht zu haben (Strafantrag wegen Körperverletzung). Zudem, kam hinzu, dass die CDU öffentlich die Entlassung von Frau Damm-Pick (durch Presseartikel und Flyer) forderte. Im Rückblick auf die gesamten Urteile kann man von einer Rufmordkampagne der Schlangenbader CDU sprechen. Anstatt die Urteile zum Anlass zu nehmen, um über einen Neuanfang nach zu denken, wurden die „parteipolitischen Spielchen“ weiterhin vor Gericht ausgetragen.

    Der Bürgermeister Schlepper ging sogar noch einen Schritt weiter und verletze die Privatsphäre von Frau Damm-Pick. Er fordere von einem großen Versandhaus die privaten Rechnungen von Frau Damm-Pick der letzen fünf Jahre an. Wo würden wir denn hin kommen wenn der Arbeitergeber z. B von jedem Mitarbeiter die privaten Rechnungen kontrollieren lies? Zum Glück wußten die Mitarbeiter des Versandhauses mit der Anfrage umzugehen, und handelten im Gegensatz zum Bürgermeister korrekt.
    Es wäre an der Zeit von Seiten der Gemeindevertretung endlich dieser Provinzposse ein Ende zu setzen. Man sollte bedenken das nicht nur der Ruf aller Beteiligten beschädigt ist, sondern auch der Ruf der Gemeinde Schlangenbad.

  8. UNFASSBAR oder die Impertinenz des Bürgermeister Schleppers im Fall Manuela Damm-Pick « Die-aktuelle-Antimobbingrundschau Says:

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