ADAC verweigert Aufklärung in den Mobbing- und Sexattackenaffairen

Mobbing Improvisation 3

Eigentlich ist der Zweck des ADAC die Hilfe für Autofahrer im Notfall, von daher hat sich der größte deutsche Automobilclub auch als Verein gegründet. „Der am 5. Dezember 1946 wieder gegründete Verein trägt den Namen (ADAC)“. (1)

Doch seit langem gärt es zum Beispiel beim ADAC in Nordbayern, dort haben „25 Mitarbeiter Vorwürfe“ erhoben, zu ihrer eigenen Sicherheit anonym, was sehr klug und weise war. Jeder der so was unter eigenem Namen startet, kann sich schon mal beim sozialen Billigbestatter.de, Hartz IV anmelden.

Seit November 201o häufen sich die Horrormeldungen aus Nordbayern über die„Gelben Engel“ in den Führungsetage. „Wie er ständig über sein Sexualleben schwadroniere. Wie er abfällig und obszön über Mitarbeiterinnen und überhaupt über Frauen herziehe. Wie er sein Handy gezückt und damit den Po einer Untergebenen fotografiert habe“. (2)

Doch wer glaubte, nun sei beim ADAC die Götterdämmerung eingekehrt, der irrt sich gewaltig. Wohl wissen wir nun, es gibt wohl 25 Mobbing- und sexuelle Belästigungsopfer, doch bei den gelben Engel mit der Krawatte sieht man keinen Handlungsbedarf.  Die 25. Anzeigen „könnten nicht überprüft werden, weil sie anonym eingegangen seien, sagte ein ADAC-Anwalt nach einer Mitgliederversammlung am Samstag in Nürnberg“. (1)

So einfach machen sich das die Herren und entziehen sich somit ihrer Fürsorgepflicht und gehen dann wohl zur Po Besichtigung der Angestellten über, oder wie soll man das sonst verstehen?

1)http://www1.adac.de/images/SATZUNG%20ADAC%20e%20%20V%20%20Neufassung%202008_tcm8-30459.pdf

http://www1.adac.de/wir_ueber_uns/satzung/default.asp?ComponentID=32027&SourcePageID=7384

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/11/25/horror-adac-oder-wenn-die-gelben-engel-mobben/

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Eine Antwort to “ADAC verweigert Aufklärung in den Mobbing- und Sexattackenaffairen”

  1. Attacan Says:

    Immer noch werden unbeliebte Mitarbeiter schikaniert, stehen unter „besonderer Beobachtung“ und werden zu Tätigkeiten degradiert, die unter ihren Qualifikationen liegen. Immer noch herrscht ein Klima der Angst. Immer noch sind Beschäftigte psychisch krank wegen der Folgen der unmenschlichen Behandlung am Arbeitsplatz. Immer noch wird versucht, Beschäftigten zu kündigen, die aktuell arbeitsunfähig sind. (Juli 2011)! Der Betriebsrat macht in einem Rundschreiben Stimmung gegen erkrankte Kolleginnen/Kollegen, man schreibt, dass andere die Arbeit für die Erkrankten mit machen müssen. Der Betriebsrat ist seit einer Wahl im Amt, bei der es gravierende Unregelmässigkeiten gab, das Arbeitsgericht hat die Wahl bereits für ungültig erklärt, aber der Betriebsrat ging in die nächste Instanz. Man spielt auf Zeit und der Eindruck verfestigt sich, dass man diejenigen unter den Beschäftigten psychisch fertig machen will und zur Kündigung treiben will, die sich nicht bedingungslos dem neuen „Regime“ beugen!

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