Archive for März 2011

Mobbing-Opfer Milan Petrovic antwortet erneut Herrn Nieswandt (VW)

21. März 2011

Verletzung des Briefgeheimnisses

Aus vielen Mobbing-Geschichten wissen wir, dass sich Arbeitgeber gerne auf den berühmten „Vergleich berufen“. Dies liegt daran, dass iregndwann mal ein Jurist behauptet hat, ein Vergleich sei nicht anfechtbar. So einen Quatsch kann es nur in Deutschland geben, denn Gerichte sind dazu da, aus den vorliegenden Beweisen und Zeugenaussagen ein Urteil zu fällen und keine Vergleiche zu schließen, die nur den Anwälten und Gerichten zum Geld abzocken dienen.

Zu Recht verweist daher das Mobbing-Opfer Milan Petrovic auf das BAG Urteil, damit auch mal die Rechtsabteilung von VW etwas lenrt, was wir in der Demokratie Gerechtigkeit nennen und Opfer-Schutz.

Unverständlich ist auch, warum Herr Nieswandt von VW nicht auf den 3. außergerichtlichen Einigungsvorschlag eingeht, sondern viel mehr weiterhin die Gesundheit und die Würde der Mobbing-Opfers Milan Petrovic, Rainer Beutler und Detlef Lengsfeld wissentlich und mit Absicht gefährdet. Welche moralischen und sozialen Grundsaätze gelten nun bitte bei VW.

Anbei das zur Veröffentlichung gedachte Schreiben von Milan an VW, wir warten bitte auf ihre Antwort Hr. Nieswandt.

„Sehr geehrter Herr Nieswandt,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Damit ist klar, dass Prof. Dr. Winterkorn kein Interesse an einer aussergerichtlichen Einigung hat. Dies war mein 3. und letzter aussergerichtliche Einigungsvorschlag.

Aus Ihrer Antwort kann leider entnommen werden, wie Ernst es H. Prof. Dr. Winterkorn mit dem höchsten Gut, dem VW-Ansehen, nimmt.

Mobbing-Plus

Ihre Anmerkung, dass Mobbing weder in meinem noch in den anderen Fällen ( R.Beutler, D.Lengsfeld, H.Bartsch) zutrifft, überrascht mich nicht.

Mir ist seit Jahren klar, das es offiziel kein Mobbing bei VW gibt. Das VW-MOBBING-Thema wird einfach totgeschwiegen. VW hat sehr offenkundig nichts aus den genannten Mobbing-Fällen (Lengsfeld, Beutler, Bartsch, Petrovic) gelernt. Ihre Feststellung zum VW-Mobbing, ist sicher für die Betroffenen ein Schlag ins Gesicht. Als Anlage erhalten Sie einen Brief von Fr. E. Bartsch. (Ehefrau eines VW-MOBBING-Opfers) an die BZ. Sie und alle imVerteiler dürfen sich hierzu Ihre Gedanken machen.

Ich habe mir Gedanken über Ihre MOBBING-Bemerkung gemacht, und bin zum Schluss gekommen, dass Sie in meinem Fall Recht haben, was Mobbing angeht. In meinem Fall handelt es sich nicht nur um Mobbing, es war mehr.

In meinem Fall habe ich Mobbing immer als Sammelbegriff für die u.a. VW-Handlungen benutzt. Ich bin nun der Meinung, dass es ein
MOBBING-Plus war. Es war eine aggressive und koordinierte VW-Handlung gegen mich, mit Wissen u.a. folgender Personen:
H.Pi. (ehem. VW-Konzernvorstand), Dr. B. (ehemVW-Markenvorstand). H. J. Pe. (ehem IGM-Vorstand und
VW-Aufsichtsratsmitglied), H. Wu. (ehem VW-Aufsichtsratsmitglied u.heutiger Bundespräsident), H. Os. VW-BR Vorsitzender, H. Ga. (VW-Bereichs-BR), Fr. Kr.-Go. (ehem Leitung VW-Markenlogistik), H. Ze. (ehem VW-CKD-Leitung), H. Se.
(ehem. CKD-Leitung), H. Tö. (ehem. VW-UAL-CKD), H.Re. (UAL-VW-CKD), H. Wo. (ehem. VW-CKD-Verpackungsplanung), H. Re.
(ehem. VW-Leitung Revision, H.Ko (ehem Leitung VW-Personalwesen), H.Br. (VW-Personalwesen).

Unter anderem waren es folgende VW-Handlungen gegen mich:

Mobbing-am-Arbeitsplatz

– Meine Ausgrenzung aus dem Projekt-Informationsfluss
– Schikane, z.B. für ein 7Min.-Gespräch, musste ich von Barcelona nach Wolfsburg fliegen, zur Bestätigung meiner Depression wurde ich zu einem Magen-Darm-Spezialisten geschickt                                                                                                                                                                                         – Ungleichbehandlung durch ehem. VW-Markenlogistik-Leitung, Fr. Kr.-Go.
– Falsche Behauptungen seitens VW-Rechtswesen im Arb.-Gerichtsverfahren und Markenlogistik-Leitung über meine beabsichtigte Rückholung aus Barcelona
– Beharrliches VW-Schweigen, u.a. des VW Personalwesens, VW-BR, VW-Vorgesetze , nach meiner Bitte um Aufklärung der fristloser Kündigung
– Ablehnung der Kommunikation des VW-Personalwesens mit meinem 1. Anwalt
– Verbreitung vertraulicher Mitteilung, durch die VW-Konzernleitung, Informationen gelangten bis nach SGL in Barcelona

– Fachliche Degradierung ohne mein Einverständnis, durch meinen ehem.Vorgesetzen H. Hü.
– Verweigerte Unterstützung u.a. durch VW-BR (ehem Vorsitzender H.Vo.), H. Go., und H. Os.                                                                                       – Lügen bzw widersprüchliche Aussagen in Rückführgesprächen durch den ehem CKD-HAL, H. Ze.
– Vernichtung meiner ca. 10 Verbesserungsvorschläge durch meinen damaligen Vorgesetzten H. De                                                                 – Mein Ausbooten in Barcelona und fehlende VW Fürsorgepflicht                                                                                                                                         – – Verletzung des Briefgeheimnisses
– Finanzielle Austrocknung
– Einflusnahme auf die Deutsche BKK
– 2-malige fristlose Entlassung obwohl ich arbeitsunfähig war
Drohungen
– Keine Unterstützung bei der Realisierung neuer Verpackungs-Ideen, weder durch den UAL noch durch den AL.

Wie Sie bemerkten, betrachtet VW meinen Fall als abgeschlossen. Ich sehe dies leider nicht so. VW hat mich gesundheitlich und finanziell ruiniert, deshalb werde ich weiterhin für eine Wiedergutmachung eintreten.

Hier möchte ich auf das Urteil BAG Erfurt – 2 AZR 544/08, verweisen. Damit wurde ein Vergleich aufgehoben. Im Brief von Fr. Bartsch (sh. Anlage) beschreibt sie die VW-Methode sich von VW-Mitarbeitern zutrennen. Geanu so war es in meinem Fall und ebenso im Falle von R.Beutler.

VW lies nicht locker, nach der 1.fristlosen Kündigung, die vom Arb.-Gericht Braunschweig für unzulässig erklärt wurde, wurde mir auch
ein 2. mal fristlos gekündigt. Und wenn ich dem Vergleich nicht zugestimmt hätte, wären gem. VW-Metode, auch noch die 3.+4. usw. fristlose Kündigung erfolgt. Vergleiche auch die VW-Methode der Kündigungen gegen R.Beutler.

Mit freundlichen Grüssen

Milan Petrovic“

Wirt hoffen, dass bei VW und Hr. Nieswandt sich die drei Säulen eins Unternehmens wie VW durchsetzen, Verantortung der Vorgesetzetn für ihre Mitarbeiter, ein sozialer Umgang und wenn man Fehler macht, kann man die im Gespräch wieder klären. Warum also sperrt sich Hr. Nieswandt gegen eine außergerichtliche Einigung?

Justizvollzugsbeamter wird bis Hartz IV durchgemobbt

21. März 2011

Es ist eine Tatsache in diesem Land, dass Mobbing-Opfer nicht nur in ihrer Würde verletzt werden, was dem GG widerspricht, auch ihre Gesundheit wird oft für das ganze Leben zerstört, was dann wieder eine Handlung gegen das GG, Artikel 2 ist. Daneben wird dann auch noch die finanzielle Existenz ruiniert, was leider im GG nicht geschützt wird.

Politiker schweigen beharrlich dazu, Richter, Staatsanwälte und Behörden wie die Gewerbeaufsicht versagen  oft wissentlich. Der Täterschutz in Deutschland wird so vehement durchgesetzt, dass es einem Demokraten nur schwindelig werden kann. Und die Opfer, die Opfer leiden oft im Niemandsland der Vergeßlichkeit.

Das Mobbingopfer Klaus B. hat nun diese Front des Schweigens durchbrochen, Hamburg ist sein Arbeitsort gewesen. Sein Verbrechen, er hat als Whistleblower sich vor die Kamera gewagt.

Und heute, nachdem Klaus B. lange krank war, bedroht worden ist, muss er Hartz IV beantragen. Und Klaus, Klaus war nur einer von vielen Mobbing-Opfern in Hamburg, wo es sogar zu Selbstmorden unter Mobbing-Opfern kam.

Warum nun kein Anti-Mobbing-Gesetz verabschiedet wird, dass verstehe wer kann, denn offenbar will man ihn Deutschland „Mobbing“ als soziale Kriegsstrategie gegen aufrechte Mitarbeiter erhalten und gezielt einsetzen. Der „aufrechte Gang“ ist heute in Deutschland genauso gefährich wie früher in der DDR, das verstehe wer will. Klaus B. ist nur ein Beweis dafür, armes Deutschland.

1)http://www.rtlregional.de/player.php?id=14464http://www.rtlregional.de/player.php?id=14464#

Mobbing-Opfer Milan Petrovic hat von VW Post bekommen.

21. März 2011

Bespitzeln

Der Leiter der Abteilung Recht bei VW, Hubert Nieswandt hat an Milan geschrieben. Nächste Woche folgt die Anwort von Milan. Nun sind erstmal beide im Gespräch.

Herr Neiswandt sollte sich aber nochmals bitte Urteil vom BAG Erfurt – 2 AZR 544/08 anschauen, damit er auf den neuesten Stand der herrschenden Rechtssprechung ist.

Hier das Schreiben an Milan Petrovic vom 17.03.2011:

„Sehr geehrter Herr Petrovic,

bezugnehmend auf Ihr Mail vom 15.03.2011 an Herrn Prof.Dr.Winterkorn bedauern wir Ihnen mitteilen zu müssen, dass aus den Ihnen im Mail vom 28.01.2011 bereits im Einzelnen mitgeteilten Gründen Ihrem Anliegen einer ergänzenden Vergleichsregelung weiterhin nicht entsprochen werden kann und diese Entscheidung endgültig ist.

Wir haben Verständnis für Ihre schwierige persönliche Situation. Wie in Ihrem Fall ist aber auch in den weiteren von Ihnen genannten Fällen eine angebliche Mobbing-Situation zurückzuweisen.

Bitte haben Sie zudem Verständnis dafür, dass rechtskräftig abschlossene Verfahren nicht nachträglich im Sinne einer Partei neu
aufgearbeitet werden können. In dem gerichtlichen Verfahren sind umfangreiche Sachverhalte vorgebracht worden, auf die Sie sich nunmehr weiterhin beziehen. Das Verfahren endete in einer umfassenden gerichtlichen Vergleichsregelung, der Sie nach Beratung mit Ihrem Anwalt zugestimmt haben. Auf Anraten des Arbeitsgerichts haben Sie sich zudem dazu verplichtet, Mobbing-Vorwürfe nicht weiter kundzutun.

Nicht nur in rechtlicher Hinsicht, sondern auch im Interesse einer endgültigen Befriedung ist der Fall damit abgeschlossen.

Das Ihnen unterbreitete Angebot medizinischer Unterstützung bleibt aufrechterhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Hubert Nieswandt

Leiter Recht Unternehmen/Head of Legal Department Company Operations, K-GLU, Volkswagen Aktiengesellschaft“.

Milan wird nun im Laufe der Woche auf diesen Brief antworten, die aktuelle Antimobbingrundschau wird darüber berichten.

Eingungsvorschlag von M. Petrovic an VW

19. März 2011

Mit einem erneuten Brief an Herrn Dr. Winterkorn (VW) signalisiert Milan Petrovic seine Breitschaft, auf VW zu zugehen. Nun ist Herr Dr. Winterkorn am Zug, der Bundespräsident und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Wulff schaut mal lieber wieder weg, oder?

„Öffentliches Mail-Anschreiben

Sehr geehrter Herr Dr. Winterkorn,

als Anlage erhalten Sie eine Kopie meiner Mail, vom 26.01.2011, an H. Fuchs (VW-Rechtswesen) mit einem erneuten Vorschlag zur
aussergerichtlichen Einigung in meinem MOBBING-Fall.

Die Antwort von H. Fuchs darauf , seine Mail vom 28.01.2011, erhalten Sie ebenfalls als Anlage-Kopie. Ich möchte Sie hier fragen, stehen Sie hinter der ablehnenden Antwort von Herrn Fuchs ?

Sie haben kürzlich H. Dr. Fabian als Anti-Korruptions-Wächter eingesetzt. Sie äusserten sich, dass der gute Ruf von VW ein hohes
Gut sei. Das sehe ich ebenso.

Nur ist es nicht nur die Korruption, die das VW- Ansehen schädigt. Auch das VW-Mobbing und deren Folgen für die geschädigten Opfer kratzt am VW-Ansehen !! Und nicht nur meiner Auffassung nach, noch intensiver als die Korruption. Korruption hinterlässt evtl Opfer, wenn die Korruption auffliegt. Aber Korruption beruht immer auf Gegenseitigkeit.

Beim MOBBING verhält es sich nicht so. Hier geht es einseitig von VW als aggressive Handlung aus und stürzt nicht nur die Opfer in
Krankheit und finanziellen Ruin, sondern zieht die gesamte Familie in den Abgrund. Wie Sie wissen, in meinem MOBBING-Fall, sogar in eine volle Erwerbsunfähigkeit.

VW muss, bevor es an seinen zukünftigen guten Ruf denkt, seine MOBBING-Altlasten aufarbeiten. Ohne diese Regulierung gibt es auch keinen zukünftigen guten Ruf bzw. Ansehen von VW in der Öffentlichkeit. VW hat grosses Leid, nicht nur mir, zugefügt.

Stellvertretend möchte ich hier, die in der Öffentlichkeit bekannten VW-MOBBING-Fälle, nennen. Diese sind: Rainer Beutler, Detlev Lengsfeld, Milan Petrovic. auch H.Bartsch gehört dazu. All diese Personen sind krank geworden und haben ihre Lebensfreude verloren.
Diese Personen stehen für die Folgen des VW-MOBBING.

Sie wurden sehr intensive von mir über die VW-Handlungen gegen mich informiert. Weder eine Antwort noch eine Reaktion ihrerseits erfolgte. Die VW-MOBBER sind immer noch bei VW beschäftigt und wurden für ihre Handlungen nicht zur Rechenschaft gezogen.

Unverständlich ist, das sämtliche VW-Regelwerke gegen MOBBING nicht greifen und deshalb nicht das Papier wert sind auf dem sie stehen. Und der VW-BR einschliesslich VW-BR-Vorsitzenden H. Osterloh unterstützen in keinster Weise die geMOBBTEN. Das ist VW-Realität, auch noch in 2011 !!

Sie bitte ich, mir mitzuteilen, wie Sie zu der Antwort von H. Fuchs stehen .Sollte ich in den nächsten Tagen keine Antwort von Ihnen erhalten, gehe ich davon aus, das Sie ebenfalls nicht an einer aussergerichtlichen Einigung interessiert sind.

Sie werter Herr Bundespräsident Wulff, nehme ich deshalb in den Verteiler, damit sie informiert sind, was aus den VW-MOBBING-Opfern geworden ist, die sich seinerzeit an Sie, als VW-Aufsichtratsmitglied gewandt haben und Sie um Unterstützung baten. Ihnen waren, nach eigener Aussage die Hände gebunden, weil sie von Gesetzes wegen keinen Einfluss auf operative VW-Entscheidungen nehmen konnten.

Was ich davon halte und zum Thema Zivilcourage habe ich Ihnen in einer separaten Mail mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüssen

Milan Petrovic

Mobbing-Opfer sammelte Beweise und nun schwitzt ein Richter

19. März 2011

Wie soll man als Mobbing-Opfer nun vorgehen? Da finden Mobbing-Attacken in Gesprächen mit „sozial fragwürdigen Vorgesetzten“ statt, „oder, wie Oberstaatsanwalt Christian Feh die Ausführungen der Zeugin (Vorgesetzten)  in einfachen Worten zusammenfasste: Während seine Mitarbeiter die ganze Arbeit machten, war der Angeklagte auf gut Deutsch ein fauler Hund, der nur in der Gegend rum gefahren ist.“(1)

Wie soll man solche Gespräche dann nachher vor Gericht beweisen, das nun angeklagte Mobbing-Opfer, ein „54-Jähriger, suspendierter Beamter beim Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen“ (2) hat dazu ein Diktiergerät benutzt. Eine Idee die hundertausende von Mobbing-Opfer ebenfalls in diesem Lande hatten oder haben. Doch Vorsicht, hier wird dann aus dem Opfer schnell ein Krimineller, so ist das in der deutschen Justiz, man fordert von den Opfern Beweise, sagt aber nicht wie er diese erbringen darf. Ziemlich schockierend was hier abgeht.

Nun also steht der gemobbte Sachgebietsleiter wieder vor Gericht, der selbe Vorwurf, die selben Attacken die er sich anhören muss, obwohl seine Gesundheit durch die Mobbingattacken, die „ihn nervlich so sehr belastete(n), dass er sich letztlich in psychotherapeutische Behandlung begeben musste“, ruiniert haben. (1)

Und das Mobbing-Opfer kann mit einer Zeugenaussage durch den Personalrat nachweisen, dass „Gesprächsmitschriften teilweise falsch wiedergeben wurden“ und er so mit den Tonbandaufzeichnungen nur eindeutige Beweise sammeln wollte. Nun also muss ein Richter in der zweiten Runde mal Klarheit im Mobbing-Sumpf Deutschland  schaffen und das fällt ihm wohl schwer. Warum, weiß man nicht. (1)

1)http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Abhoeraffaere-Mobbing-oder-Dienstvergehen-id14315856.html

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2010/09/08/mobbing-im-landratsamt-opfer-sammelt-beweise-abhorskandal/

Was haben wir durch den Mobbing-Prozess von Frankfurt gewonnen?

17. März 2011

Es wird immer so sein, dass der aufrechte Gang in Deutschland etwas deutschfeindliches sein wird.

Mobbing-Opfer kennen die sozialfaschistischen Sprüche der Täter nur zu gut, angefangen von „Nestbeschmutzer“* bis zur Ausgrenzung mit den Worten, er ist nicht von hier, oder er war immer schon schwierig. Auch wird man gerne „als Verräter, Nestbeschmutzer, Kameradenschwein(.) und Königsmörder bezeichnet, weil (man es) es gewagt … (hat), Kritik an Vorgesetzten zu üben“.(1)

Auch der Polizeibeamte aus Frankfurt musste das erfahren, nach dem er wohl so etwas wie einen Meilenstein in der Mobbing-Rechtssprechung erreicht hat. Bis dahin haben sich Richter generell immer mit mangelnder Beweislage oder der Definition von Professor Heinz Leymann, Lernpsychologe und Arbeitswissenschaftler aus einem sachlichen Urteil herausgemogelt. Das ist nun zu Ende. (2)

Im Prozess des Frankfurter Landgericht im Fall des gemobbten, ehemaligen Leiter der Fahndungsabteilung der Kriminalpolizei, Joachim Z. hat nun der Richter Neuland betreten, ob er sich darüber im klaren war, sollte man einfach mal voraussetzen.(3) Joachim Z, hat den Prozess gewonnen, weil er eine Mobbing-Situation mit Zeugen belegen konnte. „Das Bemerkenswerteste: Der Schadensersatz beruht auf einer einzigen Ansprache seiner ehemaligen Chefin. Die ist niemand anders als die ehemalige Frankfurter Polizei-Vizepräsidentin Sabine Thurau.

Vor etwas über vier Jahren hatte sie den betroffenen Polizisten ziemlich bloßgestellt. Vor versammelten Kollegen meinte sie, er sei in schwerste kriminelle Machenschaften verwickelt und bedeutete den Anwesenden, sie werde quasi persönlich dafür sorgen, dass er nie wieder in den Dienst zurückkehre“. (4) Und damit hat das Mobbing-Opfer gewonnen, wobei die Summe des Schadensersatzes hinsichtlich der Mobbing-Attacke mir nicht als angemessen erscheint, was auch so eine deutsche Krankheit in der Rechtssprechung ist.

 Für uns Mobbing-Opfer bedeutet dies jedoch in Zukunft, wir können uns auf dieses Urteil berufen und brauchen dann mit Beweisen, Zeugen oder Zeuge nur noch eine Mobbing-Attacken nachzuweisen, vorbei also die Zeit der Beweisorgien.

Wolf Reuter ist einer der wenigen, der das politische Erdbebeben begriffen hat, denn nun gilt eben nicht mehr die Zeitfolge und Häufigkeit von Mobbing-Handlungen als Richtschnur zur Definition von Mobbing, wie es etwa das Bundesarbeitsgericht in seinem Urteil vom 28.10. 2010 erneut festgelegt hat.(4) „Das BAG (28.10.2010, 8 AZR 546/09) definiert Mobbing so: …wenn unerwünschte Verhaltensweisen bezwecken oder bewirken, dass die Würde des Arbeitnehmers verletzt und ein durch Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird. Dies entspricht der in § 3 Abs. 3 AGG erfolgten Definition des Begriffes Belästigung, die eine Benachteiligung iSd. § 1 AGG darstellt. Da ein Umfeld grundsätzlich nicht durch ein einmaliges, sondern durch ein fortdauerndes Verhalten geschaffen wird, sind alle Handlungen bzw. Verhaltensweisen, die dem systematischen Prozess der Schaffung eines bestimmten Umfeldes zuzuordnen sind, in die Betrachtung mit einzubeziehen.“ (5)

In Zukunft wird Mobbing rechtlich folgend definiert, „eine einzige Handlung wie etwa eine einzigen Ansprache einer Chefin zum Beispiel, die zu mindestens von einem Dritten bestätigt werden muss“.

Unfug dabei ist die Ausführung von Wolf Reuter, „der Beamte ist seinem Dienstherrn schließlich noch intensiver ausgeliefert – den Rat, einfach zu kündigen, kann er meist nicht befolgen: Altersvorsorge weg, Ausbildung nur bei Staat verwertbar“.(3)

Generell sollte ein Mobbing-Opfer nie kündigen, denn es verliert somit seinen Anspruch auf Schadensersatz. Viele Mobbing-Opfer konnten aufgrund eines fehlenden oder miesen Zeugnisses ihren Beruf nicht mehr ausüben und innenbetriebliche Altersvorsorgemodelle gingen ebenfalls verloren.

Abgesehen von den „Terrormaßnahmen im Modell Hartz IV, das für Beamte nicht gilt. Vielmehr gilt der Rechtsgrundsatz der „Gleichheit vor dem Gesetz“ und hier liegt in Deutschland der Hund begraben, dass man immer wieder versucht, Bürger aus diesem Gleichheitsgrundsatz heraus zu lösen und eine Art Klassenjustiz 2000 Plus zu schaffen.

Dem sollten wir entgegen wirken, in dem wir mehr und mehr versuchen müssen, Prozesse wegen Mobbing vor dem EU-Gerichtshof zu führen. Denn dann können unsere Richter sich nicht mehr in Begriffsdefinition flüchten, sondern sind endlich Handlungsgebunden. Und wir werden dann auch den Rechtsgrundsatz, im Zweifelfall immer für das Opfer endlich in die deutsche Rechtssprechung einbringen können, genauso wie das Restitutionsverfahren, nach § 582 der ZPO, das wir der EU zu verdanken haben wie das AGG.

Die „Restitutionsklage findet gemäß § 580 ZPO statt“ (6) und damit kann man eine Verjährung aufheben. Deutsche Richter hassen die Restitutionsklage wie der Teufel das Weihwasser, denn damit ist ihre Allmacht gebrochen. „Die Restitutionsklage im deutschen Zivilprozess ist eine Unterart der Wiederaufnahmeklage, die andere Unterart ist die Nichtigkeitsklage. Die Wiederaufnahme bezweckt, ein rechtskräftiges Urteil zu beseitigen und eine neue Entscheidung herbeizuführen“. (6)

1) http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~E7891AF58703C40A19A714DAD6306E93D~ATpl~Ecommon~Scontent.html 2) https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/02/09/was-ist-mobbing-alle-reden-daruber-manche-schreiben-daruber/ 3) http://wwwbehoerdenstressde.blogspot.com/2011_03_07_archive.html 4) http://www.reuter-arbeitsrecht.de/alltag-im-arbeitsrecht/mobbing-blutig-durch-einzeltat.html 5)http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&Art=en&sid=adf5fd236cefc3910040a82a71853756&nr=15009&pos=0&anz=14 6) http://de.wikipedia.org/wiki/Restitutionsklage * Mit Nest meinen die Täter immer das Rattennest

Mobbing-Opfer und Wikileaks-Whistleblower wird im Knast gemobbt

14. März 2011

Wenn man schon keine Rechthabe vor Gericht hat, dann will man den Whistleblower Bradley Manning in U-Haft so richtg zur „Sau machen“, also mobben bis er zusammenbricht. Obwohl Bradley Manning, den man auch den Wikileaks-„Maulwurf“ (1) nennt, mit seinen Informationen für Wikilekas wohl mit die Demokratiebewegung in Tunesien und Ägypten mit ausgelöst haben dürfte, hat er in den USA nichts zu lachen.

Vor den Augen einer angeblich demokratischen Weltöffentlichkeit wird er „Militärgefängnis von Quantico (US-Bundesstaat Virginia)“ so richtig fertig gemacht.  Seit dem Irak-Traumata scheint in der US-Army Folter und Mobbing zum Standardprogramm zu gehören. Wenn wundert es da, das selbst die Afghanen diese  Armee los werden wollen.

„Der in US-Militärhaft sitzende mutmaßliche Wikileaks-„Maulwurf“ Bradley Manning hat erstmals selbst über Schikane geklagt. Er werde gezwungen, sich jeden Abend komplett auszuziehen. Nackt müsse er vor Gefängniswärtern strammstehen, beklagte er in einem Brief“, .. (1)

„Manning hatte sich nach eigenen Angaben über die Haftbedingungen im Militärgefängnis von Quantico (US-Bundesstaat Virginia) offiziell beschwert. Als die Beschwerde am 2. März zurückgewiesen worden sei, hätten die Schikanen zugenommen. Er dürfe in der Zelle keinen Sport treiben und nur ein Buch oder eine Zeitschrift lesen“.(1)

Mobbinmg-Opfer bei der Bahn AG, Post AG, Berliner Polizei, Telekom, ver.di und anderen Ossieinheiten kennen das, wer es wagt den aufrechten Gang zu gehen, der wird fertig gemacht. Selbst in der ehemaligen Birthlerbehörde oder Stasiunterlagenbehörde, BMStU genannt, hat man jetzt ein Mobbing-Netzwerk entdeckt. Doch zurück zu Bradley und seinem Alltag.

 „Ich darf meine Zelle nur für eine Stunde verlassen, schreibt Manning. 23 Stunden am Tag muss ich auf meinem Bett in meiner Zelle verbringen. Alle fünf Minuten kämen Wachen. Sie fragen mich, ob ich okay bin,“ so was könnte doch von der Stasi oder dem KGB stammen. (1)

Und das Bradley Manning nicht lügt, beweist die Tatsache, dass der US-Aussenministerium-Sprecher Philip Crowley nun zurückgetreten ist. „Nach einem Bericht des US-Senders CNN hatte Crowley im Freundeskreis die Befürchtung geäussert, dass eine Misshandlung Mannings zu Problemen bei der strafrechtlichen Verfolgung des Gefreiten führen könnte“. (2)

Und solche vertaulichen Äußerungen in den USA sind wie die Bekanntgabe eines Ausreisewunsches in der damaligen DDR, eben auch im Freundeskreis, Big Brother oder die Stasi waren immer dabei.

Dabei hat Philip Crowley nur auf Äußerungen des  „Mannings Anwalt“ reagiert, denn der „hatte sich unlängst beschwert, sein Mandant habe wegen angeblicher Selbstmordgefahr mehrere Nächte lang nackt schlafen müssen. In einem von der britischen Zeitung «Guardian» am Freitag abgedruckten Brief Mannings hatte der 23-Jährige zudem geschildert, er müsse nackt vor Gefängniswärtern strammstehen“. (2)

Schon „die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte der US-Regierung schon Anfang des Jahres «unmenschliche Behandlung» des Gefreiten vorgeworfen“, was natürlich sofort vom Pentagon dementiert worden ist.

Stellt sich die Frage, wann reagiert US-Präsident Obama auf die Mobbing-Attacken. Einmal fordert er ständig die Einhaltung der Menschenrechte in China, dann hat er sich aktiv gegen Cybermobbing ausgesprochen. Die Weltöffentlichkeit ist im Fall des Mobbing-Opfers und Wikileaks-Whistleblower   Bradley Manning mehr und mehr gefragt.

1)http://www.onlinekosten.de/news/artikel/42867/0/Wikileaks-Maulwurf-klagt-ueber-Mobbing-in-US-Haft

2)http://www.blick.ch/news/ausland/ruecktritt-im-us-aussenministerium-108630

http://www.nachrichtzeiger.de/newnach/us-auenministerium_wikileaks-kommentar_b-922771

VW-Mobbingopfer Milan Petrovic fordert Hilfe von Bundespräsident Wulff

14. März 2011

Milan teilt uns folgendes mit und wir veröffentlichen das in seinem Sinne und Interesse, bitte kopieren und weiterleiten, Danke.

Dem „deutschen Bundespräsidenten Wulff waren VW-MOBBING-Fälle bekannt, er half nicht. VW BULLYNG Cases were known to German President Wulff, he did not help. Président de la République fédérale d’Allemagne Wulff avait pleine
connaissance et etait av courrant de les cas de MOBBING chez VW, etn´aide pas
El Presidente Aleman Wulff estaba informado sobre los casos de MOBING en VW, y no ayudaba

Sehr geehrter Herr Bundespräsiden Wulff,

nochfolgend ein Zitat aus Ihrer Rede “Engagement ist gelebte Demokratie“ , vom 4.10.2010, im Schloss Bellevue.

Der Staat kann Bürgersinn und ENGAGEMENT nicht verordnen. Aber er kann und muss beides fördern. Durch gute Rahmenbedingungen und durch eine Kultur der Anerkennung. Der Verdienstorden der Bundesrepublik
Deutschland ist ein solches Zeichen des Dankes und der Anerkennung an Sie. Tragen Sie ihn als Aufforderung für alle, ob auf der großen Bühne der Öffentlichkeit oder im kleinen Kreis – als Aufruf zum ENGAGEMENT.

Sie zeichneten dort Personen für vorbildliches ENGAGEMENT aus. Sie sagen ENGAGEMENT kann man nicht verordnen. Wie wahr, diese, Ihre Feststellung ! Man hat diese Einstellung oder man hat sie nicht.

Ein Engagement, das nicht nur ich mir von Ihnen gewünscht hätte!! Wo war Ihr Engagement in meinem MOBBING-Fall ?

Sie reden also von etwas, was Sie vermissen lassen und ich, aus Erfahrung, nicht mit Ihrer Person verbinde.

D. Lengsfeld, R. Beutler und ich baten Sie seinerzeit um Unterstützung in Ihrer damaligen Funktion als VW-Aufsichtsrat, weil VW
ungerechtfertigt und äusserst brutal gegen uns vorging. Sie zogen es vor, OHNE ENGAGEMENT, mit anzusehen wie VW-Mitarbeiter
existenziell, und gesundheitlich fertiggemacht wurden. Und heute menschlich zerbrochen sind.

Die damalige Begründung für Ihre Passivität war:
Als Mitglied des Aufsichtsrates der VW AG durften Sie auf operative VW-Entscheidungen von Gesetzes wegen keinen Einfluss nehmen! (sh. Anlage ).
Demnach ist MOBBING gegen Mitarbeiter also ein operativer VW-Prozess Ihr ENGAGEMENT als VW-Aufsichtsrat haben Sie uns demnach von Gesetzes wegen verweigert ! Wo blieb aber Ihr ENGAGEMENT als Ministerpräsident oder auch nur als der Mensch Christian Wulff ? Wo war Ihre Zivilcourage um uns zu helfen?
Und nun reden Sie zu den Bürgern über ENGAGEMENT !

Es hätte nicht viel Anstrengung bedeutet, wenn Sie seinerzeit das MOBBING-Thema in VW behandelt hätten. Sie hätten dadurch einiges in eine positive Richtung verändern können.

Werter Herr Bundespräsident Wulff,

ausser Vorschriften und Gesetze, hinter die man sich verstecken kann, gibt es noch mehr: COURAGE und menschliche Grösse!!
Beides haben Sie in den genannten VW-MOBBING-Fällen nicht bewiesen. Aus der Mail „ Milan bedankt sich“ (sh. Anlage) können Sie entnehmen, welche Personen Engagement und Zivilcourage beweisen und denen deshalb meine Hochachtung gilt.
Personen, die sich unerschrocken für andere, Leid tragende Opfer, unermüdlich einsetzen.
Als Beispiele, nur folgende Personen:

Frau Ricarda Rolf von der MOBBING-Zentrale Hamburg.
Herr Schiller-Stutz (Fachpsychologe in der Schweiz),
Herr Detlev Lengsfeld ( selbst MOBBING-Opfer, hier im Mail zitiert und
Ihnen sicher gut bekannt ).

Diese Personen möchte ich Ihnen bei dieser Gelegenheit für eine Auszeichnung, wegen ihres vorbildlichen Engagements und ihrer
Zivilcourage, vorschlagen. All diese Personen haben Engagement bewiesen.

Werter Herr Bundespräsident Wulff,

Sie und die nachfolgend aufgeführten sog. Führungspersönlichkeiten müssen sich an diesen vorbildlichen und engagierten Personen messen lassen.

H. Dr Winterkorn VW-Konzernvorstand,
H. Osterloh (VW-BR-Vorsitzender und VW-AR-Mitglied)
H. Jürgen Peters (als ehem. IGM-Vorsitzender und ehem.
VW-Aufsichtsratsmitglied) ,
H. Pischetsrieder (als ehem. VW-Konzernvorstand) und einige mehr.
und einige mehr.
Dieser Personenkreis, dem nachweislich nicht nur meine menschliche Demontage durch VW bekannt war, wären gut beraten, wenn sie auch nur etwas von den menschlichen, moralischen Werten und dem Engagement und der Zivilcourage des ganz o.a. Personenkreises hätten.

Wie lässt es sich nur auf einen so verantwortungsvollen Posten, mit Vorbildfunktion, wie es Ihrer ist, mit der Vorbelastung der VW-MOBBING-Mitwisserschaft, weitermachen ?

Werter Herr Bundespräsiden Wulff,

haben Sie dadurch nicht jede moralische/ethische Berechtigung verloren, politisch tätig zu sein und das deutsche Volk zu vertreten ?
Politiker sollten Vorbilder sein, die Sie leider, meiner Erfahrungen nach, nicht haben. Dies müssen Sie mit sich ausmachen und sich durch die Bevölkerung bewerten lassen.

Oder auch H. Osterloh, als VW-Mitarbeitervertreter, wie kann er mit dieser gleichgültigen und somit menschenverachtenden Einstellung, zur
Tagesordnung übergehen ? Wie kann Herr Osterloh, immer noch berechtigt sein, als VW-BR Vorsitzender, die VW-Mannschaft zu vertreten ?

Warum fehlt diesen Personen der Gerechtigkeitssinn, Moral und Menschlichkeit ?

Gehört nicht ein gewisses Maß an Skrupellosigkeit und Menschenverachtung dazu, dass VW-Management bei dem „Plattmachen“
seiner Mitarbeiter untätig zuzusehen und somit indirekt zu unterstützen?

Meiner Meinung nach, ja.

Die Einsicht scheint weder bei Ihnen Herr Bundespräsiden Wulff, in den VW-Managementetagen, bei H. Osterloh, noch in der IGM vorhanden zu sein.
Ist es so schwierig, mich zu verstehen und dies einzusehen ?

Ich hoffe inständig, dass in nicht zu langer Zeit, die menschlichen, moralischen Qualitäten dieser „Führungspersönlichkeiten“ ans Licht der Öffentlichkeit kommen, und dann bewertet werden.

Bei Ihrem Besuch in Israel, im Nov. 2010, habe ich mich zwangsläufig gefragt, wie hätten Sie wohl, mit Ihrer Einstellung, an Stelle von
H.Schindler gehandelt ? H. Schindler hat grosses Engagement und Zivilcourage bewiesen !
Er hat sein Leben riskiert zur Rettung von jüdischen Zwangsarbeitern.

Herr Schindler hätte es sich leicht machen können und den Vernichtungen untätig zusehen können. Er hätte zu seiner Rechtfertigung darauf verweisen können, dass er auf das operative Geschäft der Nazis, von Gesetzes wegen, keinen Einfluss nehmen darf.

Sie wurden von mir um Unterstützung gebeten und sehr detailliert informiert. Ein Unterstüztung erfolgte nicht. Sie waren immer gut informiert, worum es geht und wie brutal VW gegen mich vorging. Sie haben zu all dem geschwiegen ! Somit sehe ich Sie als Beteiligten an.

Aktuell wird in Deutschland aufgrund des Guttenberg-Falles über Moral und Ethik der Politiker diskutiert. Offensichlich hat H. Guttenberg mit seiner Dr.-Arbeit betrogen. Die Oposition fordert seinen Rücktritt. Die Bundeskanzlerin Fr. Merkel hat zZ leider ein für mich unverständliches Rechtsempfinden und sieht in H. Guttenberg eine Person mit 2 Funktionen. 1stens die wissenschaftliche und 2.tens den Verteidigungsminister.
Fr. Merkel kommentierte, sie habe H.Guttenberg schliesslich nicht als wissenschaftlichen Mitarbeiter eingestellt. Welch ein Zynismus.
Ich zitiere einen Kommentar der Oposition: H. Guttenberg darf demnach auch betrunken Autofahren, weil Fr Merkel ihn ja nicht als Fahrer eingestellt hat.

H.Guttenberg hat betrogen, hat aber damit keiner Person Leid zugefügt, ausser sich selbst !!

Sie werter Herr Bundespräsident Wulff,
haben sich in das „operative MOBBING-Geschäft“ der VW AG nicht eingemischt, als Sie von VW-MOBBING-Opfern um Hilfe ersucht wurden !!
Dadurch wurde Personen grosser Schaden zugefügt und ihr Leben zerstört !!

Das ist der Unterschied von Guttenbers Handlung zu Ihrem Handeln besser gesagt Nichthandeln.

Heute bin ich durch die Folgen dieses VW-Vorgehens gegen mich 100% erwerbsunfähig und habe 2 Suizidversuche unternommen.
Den übrigen VW-MOBBING-Opfern geht es nicht besser.

Zu Ihrer Erinnerung erhalten sie als Anlage Kopien von 3 Mails,

– vom 31.01.2007 an Dr. Winterkorn
– vom 25.09.2006 an Dr. Pischetsrieder
– vom 01.03.2008 an Fr Schmidt VERDI

aus denen Sie nochmals die Handlungen mit den Beteiligten entnehmen können.
Mit diesen Mails wurden auch immer Sie informiert ( sh.Verteiler ).

Im Mail „Erklärungsersuchen“(sh Anlage, Sie waren ebenfalls im Verteiler), konnten Sie das Bemühen um die Aufklärung meiner 1.
fristlosen Kündigung ersehen. VW antwortete nicht. Eine bereits bekannte VW-Methode.

Wir haben aktuell einen Bundespräsidenten, der Mitwisser des VW-MOBBING ist. Wir haben einen VW-Vorstand der MOBBING zulässt
Wir haben einen VW-BR-Vorsitzenden, H.Osterloh, der untätig zusah wie man Mitarbeiter zerbrach. Wir hatten einen IGM-Vorstand (H.J.Peters) der von mir über die VW-Handlungsweise informiert wurde und nicht half.
Wir haben eine IGM-Geschäftsstelle Wolfsburg (Fr Schied), die auf mein Hilfeersuchen nicht anwortete.

In welchem Zusammenhang Sie und MOBBING in der Öffentlichkeit stehen, können Sie aus der Kopie als Anlage zu dieser Mail ersehen.

Irritiert war ich über die Nachricht des Mordanschlag auf das VW-MOBBING Opfer Rainer Beutler (sh. Anlage Bericht aus dem Internet). In seinem MOBBING-Fall werden auch Sie erwähnt, dass Sie informiert wurden als VW-Aufsichtsrat, und wie auch in meinem Fall wegschauten und untätig waren.
Auch in der WIR Zeitung (vom 30.04.2008) wurden Sie ebenfalls im Zusammenhang mit dem Fall Rainer Beutler erwähnt (sh Kopie in der Anlage).

VW wurde von mir ein erneuter aussergerichtlicher Einigungsvorschlag unterbreitet.
Dieser wurde vom VW-Rechtswesen abgelehnt. Somit sehe ich mich gezwungen gegen VW zu klagen (sh Anlage Kopie der Mitteilung) und meine MOBBING-Erfahrung zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüssen

Milan Petrovic
Ehem. engagierter und einsatzfreudiger VW-Mitarbeiter.

Dann aber ausgegrenzt, schikaniert, gedemütigt, gemobbt, 2x fristlos entlassen und in Barcelona ausgebootet.
Von allen VW-Bereichen, mit Wissen und somit mit Unterstützung:
H.Pischetsrieders, H.Volkert und H.Osterloh.
Ebenfalls der beiden ehem. VW-Aufsichtsratsmitglieder:
H.Peters (IGM-Vorsitzender) und H. Wulff (Nds. Ministerpräsident)

Die skrupellosen Handlungen der VW-Mobber gegen ihre Kollegen sind
nachzulesen unter:
homepage: http://wwwmobbing-gegner.de.
blog : http://blog.mobbing-gegner.de
forum : http://forum.mobbing-gegner.de
wiki : http://wiki.mobbing-gegner.de
http://wiki.mobbing-gegner.de/?action=fullsearch&context=180&value=petrov&titlesearch=Titel
http://wiki.mobbing-gegner.de/J%C3%BCrgen_Peters

Frauengrapscher bei der Berliner Polizei befördert.

8. März 2011

Zum „Internationalen Frauentag“ sei hier nochmals mit dem neuesten Stand im Fall der jungen Polizeibeamtin Martina aus Berlin erinnert. Bisher bewegt sich nichts in dem Fall, auch Frau Künast scheint nicht gerade eine Kämpferin für die Rechte der Frauen am Arbeitsplatz zu sein.

Martina teilt uns nun folgendes mit, was einem nur noch die Haare zu berge stehen lässt:

„Ich habe erfahren, dass mein ehemaliger Kommissariatsleiter, dieser Frauengrapscher, nunmehr einen schönen Posten als stellvertretender Inspektionsleiter hat. Die Kollegin, die für  Inspektionsleiterin und dem Referatsleiter gespitzelt hat, soll eine Stelle erhalten, bei der es in absehbarer Zeit dann auch zu einer Beförderung kommt.

 Es zeigt sich doch immer wieder, dass Täter bei der berliner Polizei gefördert werden. Wir betroffenen Frauen werden in die Verdammnis geschickt. Bevor dieser K-Leiter seinerzeit zur Dir 2 VB kam, erging schon eine Warnung von der ehemaligen Dienststelle aus. Es hieß:“ Herr …. läßt seine Hände nicht dort, wo sie hingehören.“

Leider hatte ich diese Warnung erst erhalten, als alles schon zu spät war und somit keine Warnung mehr war… also nachdem wir schon an den Pranger gestellt wurde. Und da kann mir der Referatsleiter nicht weismachen, er hätte, als sein Freund, nichts davon gewusst“.

Manche, wie der Referatsleiter von Martina verwechseln wohl von all dem „nichts davon gewusst“ zu haben, mit der asozialen Kunste des Wegschauens wenn Täter zu langen, im Fall Martina im wahrsten Sinne des Wortes.  Welchen Tag feiert man heute wohl am 08.03 bei der Berliner Polizei? „Tag des Frauengrapschers“ oder den „Internationalen Frauentag?“

Cyber-Mobbing-Attacke gegen die Internetseite von Sedika Weingärtner

8. März 2011

Auf ihrer Internetseite „Sedika Weingärtner  > Litigation Homepage“ der „Stiftung  Transparent Lifewurde der Versuch unternommen, diese Seite zu sperren. Sedika Weingärtner hat einen Verdacht, doch das reicht heute leider oft nicht, näheres fragen sie einfach bei ihr per Mail oder Anruf ab.

 

 

Leider ist Cyber-Mobbing heute ein so weit verbreitetes Phänomen, dass man oft entsetzt ist, wenn man feststellt, wer der Mobber sein könnte. So ergeht es auch dem Mobbing-Opfer Sedika Weingärtner. Gehen sie einfach auf ihre Internetseite, dies auch in der englisch Ausgabe gibt und lesen sie alles zum Mobbing-Fall Sedika Weingärtner aus erster Hand.

http://www.sedika-weingaertner.info/german.html