Mobbing-Opfer mit Rasierklinge attackiert

Mobbing-Opfer Marius(14)

Die Gewalt in den Schulen scheint mehr und mehr zu eskalieren, ob das nur im Osten so ist, würde ich mal ketzerisch dahingestellt sein lassen. Mit verantwortlich sind auf jeden Fall die egomanischen Politiker (Ich & Ich) und Staatsanwälte, die lieber wegschauen statt zu ermitteln und besonders fragwürdig scheinen die Schulverwaltungen und Lehrer im Umgang mit der Fürsorgepflicht zu sein.

Was pure Gewalt bis zum Terror sein kann, musste nicht nur Stephan K.(17) in Potsdam in der Berufsausbildung erfahren (1) oder der Schüler Florian aus Luckenwalde, Mobbing- und Folteropfer (2), sondern auch Marius, 14 Jahre und Schüler an der „Schliemann-Schule in Neubukow„, Mecklenburg Vorpommern. (3) Leider scheint nur immer die BILD-Zeitung darüber zu berichten, als gebe es im Osten nur sie, sso wie früher das ND.

„…. (M)ein Sohn Marius (wurde) durch einen Mitschüler mit der Rasierklinge schwer verletzt .., sagt Vater Ralf B. (48). Er spricht von Folter. Der Junge hatte auf dem Schulhof gestanden, als ihm Mitschüler Mike (14) die Jacke zerschneiden wollte. Einfach so“. (3) Schon dieser Vorfälle hätte alle Glocken läuten lassen müssen, doch was passiert, wenn Opfer Anzeige bei der Polizei erstatten?

Florian, 12 Jahre und Mobbingopfer

„Der Vater stellte Anzeige. Doch der Polizist meinte, da könne man nichts machen. Der Täter sei strafunmündig“ (3) Mal sit es die Strafunmündigkeit, ein anderes Mal besetht kein Öffentliches Interesse, Ermittler sind für die Rechtfertigung ihrer Faulheit nie um eine Ausrede verlegen, traurig aber wahr. Denn der Schüler wurde ja nun auch körperlich mit der Rasierklinge attackiert.

„Als Marius sich darüber aufregte“ – dass ma seine Jacke zerschneiden wollte- “ zog ihm der Bengel die Klinge eiskalt über den Schenkel. Marius: Es tat irre weh, doch Mike lachte nur. Er erlitt eine 1 cm tiefe Schnittwunde, 8 cm lang“. (3) Und was machte unsere liebe Schulleitung in dem Fall?

Mobbingopfer Stefan K.

„Da führte er Klassenlehrer mit dem Schüler ein Konfliktgespräch. Das war’s, zürnt Ralf B. Denn sein Sohn (schmächtig, nicht die besten Noten) wird schon länger gemobbt“. Und im Fall der Wunde „klebte eine Pädagogin nur ein Pflaster drauf und meinte, er solle in die Klinik fahren. Der Notarzt war entsetzt, nähte die Wunde mit vier Stichen.“(3)

Welche Zustände müssen sich eigentlich entwickelt haben, bis einiger etwas merken, oder soll man in Zukunft lieber „Leerer“ als Lehrer schreiben? Zeit, dass Politiker sich mal diesem Notstand annehmen und nicht immer nur Reden halten udn sich selber feiern .

1)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/12/22/mobbingopfer-angezundet-und-ins-internet-gestellt/

2)https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2011/03/01/florian-12-schuler-mobbing-und-folteropfer/

3)http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/24/mobbing-an-mecklenburger-schule/junge-mit-rasierklinge-gefoltert.html

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