Deutschland begeht den 5. DEUTSCHEN ANTIDISKRIMINIERUNGSTAG

Am 18.11.2010 ist also der 5. Deutsche Antidiskirminierungstag. Diskriminierung laut AGG, Antidiskriminierungsgesetz in Europa genannt, ist das Alter, die Hautfarbe, das Geschlecht  oder generell herkunftbedingte Merkmale die einen Bürger von seinen Rechten ausgrenzen.

Das AGGAllgemeines Gleichbehandlungsgesetz – nur in Deutschland verwendet – findet man unter http://www.gesetze-im-internet.de/agg/BJNR189710006.html im Internet. Bisher gab es pro Jahr bis zu 40 000 Verstösse laut der Antidiskriminierungstelle, die beim BMFSJ angesiedelt ist udn im Internet kaum zu finden ist. http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/initRedaktion/Bilder/purehtml-organigramm/pdf-organigramm

Anlass für den 5. Deutschen Antidiskriminierungstag ist es , dass in  Merseburg, Merseburger Schlossgartensalon, Mühlberg 1, 06217 Merseburg die Forschungsstelle für Arbeits- und Antidiskriminierungsrecht an der Fachhochschule Nordhessen FoSAR, die Deutsche Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht DGADR, der Deutscher Antidiskriminierungsverband DADV, der Europäischer Anti-Diskriminierungsrat (European Anti-Discrimination Council – EAC) und das IUSTICE International Union of Specialists in Workplace Conflict Elimination eine Feier veranstalten. Näehres dazu findet man unter http://www.fosar.de/024cc19b1809b1916/024cc19dc510f7002/index.html

Der 5. Jahrestag steht unter dem Motto Menschenwürde schützen – auch am Arbeitsplatz. Der zentrale „Ort für die meisten Menschen ist der Arbeitsplatz. Dort erwerben sie ihren Lebensunterhalt, erringen Respekt und Anerkennung, treffen Freunde und Lebenspartner. Und genau hier wird die Würde des Menschen viel zu häufig angegriffen. Millionen leiden unter diesen Angriffen, gleich ob man von Mobbing, Diskriminierung oder Straining spricht. In jedem Fall wird die Würde eines Menschen verletzt und meist seine Gesundheit schwer geschädigt“. (1)

Leider findet man dazu nichts im Betriebsverfassunggesetz oder den einzelnen Arbeitsrechtsbestimmungen, das AGG fristet ein Randdasein beim BMFSJ und nicht beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Sicherlich ein Ausdruck politischer Diskriminierung, wie sie in Deutschland üblich sind, wenn die EU das Gesetz zur Auflage macht.

Auch hat sich die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr. Kristina Schröder mit keinem Wort auf der Internetseit zu dem Jahrestag des AGG geäußert, was schon alles sagt und zum Ausdruck bringt, was man darüber denkt, ganz schwaches Bild was die Dame da abliefert.

http://www.facebook.com/event.php?eid=127265263985504&index=1

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