Wird die LINKE im Bundestag gemobbt?

Nun also fällt auch bei Onkelchen Gysi der Groschen, Mobbing ist im Bundestag Alltag. Bekommen wir jetzt eine Antimobbinggesetzgebung? Geht Gysi endlich zum EU-Gerichtshof, Anwalt soll er ja sein und sein Domizil ist eine der vornehmsten Straße der City wo sich Fuchs und Wildschwein um 24:00 Uhr zur Party vor dem Reichstag treffen.

Gysi & Co. klagen über Mobbing im Bundestag,

so der Spiegel Titel.

„hre Vorschläge werden von anderen Parteien übernommen, ohne den Urheber zu erwähnen: Die Linke fühlt sich im Bundestag ausgegrenzt – auch von SPD und Grünen. Fraktionschef Gysi droht den möglichen Koalitionspartnern jetzt unverhohlen mit Folgen für eine gemeinsame Zukunft.

So viel außenpolitische Flexibilität hatte Philipp Mißfelder der Linkspartei gar nicht zugetraut. „Gefreut“ habe er sich über deren Initiative zur Freilassung des seit 2006 von der Hamas festgehaltenen israelischen Soldaten Gilad Schalit, sagt der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden hatte Fraktionschef Gregor Gysi im September um eine gemeinsame parlamentarische Resolution zugunsten Schalits gebeten.

// Bei einem Abendessen der Fraktionsaußenpolitiker mit Guido Westerwelle (FDP) präsentierte Gysis Emissär, der Außenpolitiker Wolfgang Gehrcke, dann die Idee: „Alle waren überrascht, dass dieser Vorschlag ausgerechnet von uns kommt“, sagt er jetzt. Und alle Fachpolitiker fanden die Initiative richtig und gut 

Ihre Vorschläge werden von anderen Parteien übernommen, ohne den Urheber zu erwähnen: Die Linke fühlt sich im Bundestag ausgegrenzt – auch von SPD und Grünen. Fraktionschef Gysi droht den möglichen Koalitionspartnern jetzt unverhohlen mit Folgen für eine gemeinsame Zukunft.

Mobbing-am-Arbeitsplatz

So viel außenpolitische Flexibilität hatte Philipp Mißfelder der Linkspartei gar nicht zugetraut. „Gefreut“ habe er sich über deren Initiative zur Freilassung des seit 2006 von der Hamas festgehaltenen israelischen Soldaten Gilad Schalit, sagt der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden hatte Fraktionschef Gregor Gysi im September um eine gemeinsame parlamentarische Resolution zugunsten Schalits gebeten. Bei einem Abendessen der Fraktionsaußenpolitiker mit Guido Westerwelle (FDP) präsentierte Gysis Emissär, der Außenpolitiker Wolfgang Gehrcke, dann die Idee: „Alle waren überrascht, dass dieser Vorschlag ausgerechnet von uns kommt“, sagt er jetzt. Und alle Fachpolitiker fanden die Initiative richtig und gut“. (1)

So ist das auch in der Arbeitswelt Onkelchen Gysi, also nichts wie ran und einen Antrag in den Bundestag einbringen, wir Bürger werden ja ständig im Petitionsausschuss abgeblockt, obwohl die Vorsitzende dieser Tschibo-Filiale bei den LINKEN ist.

1) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,728389,00.html

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