Grünen-Fraktionschef Trittin als Mobbing-Trittbrettfahrer

Politiker neigen gerne dazu, Themen die Bürger diskutieren für ihren Politkrieg zu vereinnahmen. Bekanntlich haben die GRÜNEN bisher keinen Gesetzesvorschlag zur Bekämpfung von Mobbing in den Bundestag eingebracht, sondern labern nur gerne mit.

Wulff steht nun in der Kritik seiner Hardliner-Genossen in der CDU. Was das mit Mobbing zu tun hat weiß wohl nur Trittin. „Das verdient Lob und kein Mobbing von den Rechtsaußen aus der Union.“(1)

Bundespräsident Wulff verhält sich in der aktuellen Diskussion zur Intergationsfrage wie ein Vogel Strauß. Bei der Entlassung von Sarazzin ist er am Schluss abgetaucht, er besucht auch keine Problemschulen in Berlin und er hat bei VW als Aufsichtsrat wegeschaut, wenn Arbeitnehmer wie Detlef Lengsfeld, Rainer Beutler oder Milan Petrovic fertig gemacht wurden, ob wohl er informiert war.

Herr Wulff sollte sich erstmal für Mobbing-Opfer einsetzen und Herr Trittin sollte das Gleiche bei den Grünen machen, statt in dieser leidigen Integrationsdiskussion sich über Mobbing auszulassen.

1)http://www.zeitong.de/ng/da/2010/10/08/gruenen-fraktionschef-trittin-nimmt-wulff-vor-mobbing-in-schutz/

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